Germany
Großer Busch

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Travelers at this place
    • Day2

      Lüttich - Köln - Oberhausen

      July 13, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

      Der Tag fing so an, wie ein richtiger Montag anzufangen hat: besch** !...Beim aufschneiden der Hafernflockenpackung direkt in den Mittelfinger geschnitten. Fazit: First Aid Kit ist nicht überflüssig & Sackmässer eignet sich auch für Körperverletzung.

      Nach dem Essen und Zelt aufräumen, stand ich ca. Um 8 Uhr bereit an der Autobahneinfahrt und wartete auf meinen nächsten Fahrer. Es ging nicht lange, bis mich jemand mitnahm. Der Fahrer lies mich an der Autobahnausfahrt, welche er nahm heraus, ich wechselte auf die Einfahrtspur und das Spiel begann von vorne. Warten - Stopen - Fahren - Ausfahrt - Einfahrt. Bis ich um ca. 12.00 in Köln ankam.

      In Köln waren die Leute jedoch irgendwie alle sehr im Stress und niemand hat für mich angehalten. Ich versuchte diverse Spots doch keiner war so richtig für das Trampen geeignet.
      Ganze 4h musste ich warten (in der Sonne mit ausgestrecktem Arm) bis mich jemand mitnahm...es war zwar nicht meine favorisierte Richtung, aber weg von Köln.

      Danach lief es eigentlich wieder ziemlich gut im bekannten Rythmus: Warten - Stopen - Fahren - Ausfahrt - Einfahrt.
      Doch die lange Wartezeit in Köln zehrten an meiner Energie und dies bekamm ich nun zu spüren. 10 Minuten warten fühlten sich wie eine Stunde an.

      Ich dachte daran einfach einen Roller oder ein Auto zu mieten und damit nach Vreden zu fahren, hab sogar schon bei einem Geschäft angerufen. Doch meistens dann, wenn man nicht mehr damit rechnet, hält ein Auto und bringt einem wieder ein Stücklein weiter.

      So ging es noch bis nach Oberhausen, wo ich jetzt mein Camp aufgeschlagen habe. Habe die Strecke durchs Ruhrgebiet wohl ein wenig unterschätzt. Ich hoffe, dass ich morgen bis zum Mittag in Vreden sein werde, das wäre schön.

      Ausgegeben habe ich bis jetzt 3€ für 0.5 Liter Bier. Essen ist immernoch vom Startproviant.

      Good night!
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    • Day3

      Oberhausen

      August 11 in Germany ⋅ 🌙 26 °C

      So I only went to Oberhausen because someone else was going (does that mean I followed her😬). I knew we were going to an old industrial park and a concert and not much else. I didn't expect much from this area but ended up having an unbelievable experience at Landschaftspark and meeting some awesome people who treated me like we've been friends for years. I'm sure I'll get to treat them the same when they make it out to South Africa.Read more

    • Day68

      Buchenwald concentration camp

      September 2, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 70 °F

      Spent half the day visiting the memorial was light rain the entire time. Unbelievable the things people can do to each other. This was the first camp liberated by the allied forces, the third us army arrived there on 11 of April 1945. The SS fled . Approximately 21000 inmates including more than 900 children and teenagers were liberated.Read more

    • Day40

      At the extra factory in germany

      August 5, 2018 in Germany ⋅ 🌙 73 °F

      7 hour drive to visit the extra factory and pick up some parts. Really pretty country , very nice hotel , the aero club bunks will b even harder when we get back and this air conditioning will spoil an old guy. These are pictures as we made the trip across.Read more

    • Day3

      Landschaftspark Nord Duisburg

      June 13, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

      Erster Stop nachdem wir heute Orgen den Rhein per Fähre überquert habenwsr heute der Landschaftsprk Nord in Duisburg.
      Ich hatte Lust auf den Ruhrpott mit ihren grossen Industrieanlagen.
      Da wir zum Glück die MTBs dabei haben konnten wir wntspannt durchdüsen. Beeindruckende Kulissen.
      Zum Middag gabs dann auch eine Currywurst:)
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    • Aug30

      Allegra!

      August 30, 2016 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

      Ziemlich genau ein Jahr ist es nun her, als Nebros und ich die Alpentour (https://findpenguins.com/4oylj7cs7xxzj/trip/mtb…) erfolgreich überlebt haben. Nach der anfänglichen Resignation und der Erkenntnis, dass nach 5 Tagen Radfahren und Tragen kaum ein Muskel nicht schmerzen (oder gar reißen!) kann, entwickelte sich nach und nach ein gewisser Zweckoptimismus, der in Euphorie und schlussendlich in gnadenloser Selbstüberschätzung mündete.

      Die Transalp-Tour war doch eigentlich nur Kindergarten, wir brauchen mehr…

      Gut, Andreas kokettierte kurz noch mit einem alternativen Marathon-Start, aber wir konnten ihn dann doch für eine weitere MTB-Tour überreden, ohne tatsächlich was gesagt zu haben…

      Nur, wohin fahren wir?

      Schnell wurden wir fündig: Die Uina-Bernina-Bike-Tour (http://www.engadin.com/unterkunft-angebote/ange…)

      5 Tage, 2 Länder, 1 Zug, keine Insel und viele Berge sowie ein komplett irrer Streckenplan, den bis heute noch keiner verstanden hat. Egal, hauptsache Höhenmeter und diese Schlucht, durch die wir doch letztes Jahr im Rahmen der Alpentour schon durch wollten.

      Die Buchung entpuppte sich noch als Geduldspiel, denn die Anmeldung zog sich wie Kaugummi über Monate, die Bezahlung erfolgte dann aber prompt binnen Minuten. Schweizer eben, wenn's um die lieben Franken geht...

      Andreas zog noch alle Register, rief extra noch mal im Engadinischen Tourismusbüro an, um den Zahlungsverkehr zu verschleppen, aber scheiterte an seinen bünderromanischen Sprachkenntnissen. Selbst die Übermittlung des korrekten Namens schlug am Ende fehl, so dass er unter dem Pseudonym „Andre Behringer“ in den Kanton einreisen wird.

      Es bleibt das Gefühl, dass wir noch viel Spaß haben werden mit den Engadinern…

      Samstag geht’s los… wobei wie kommen wir überhaupt hin???

      To be continued…
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      Christian Nehring

      Danke an unserer Pressesprecher Sven, der auch in diesem Jahr wieder live während der Fahrt den aktuellen Stand der Tour ins Handy hacken wird. Irgendwie habe ich (einer der Nebros) das Gefühl, dass ich im letzten Jahr fitter war. Auf jeden Fall bin ich fetter (dieses Jahr 5kg schwerer). Aber da es ja dieses Jahr fast nur bergab geht, ist es sicher (dank der Schwerkraft) ein Vorteil. Sorgen machen mir eher die körperlichen Beschwerden die sich bemerkbar machen obwohl wir noch nicht mal losgefahren sind. Dem einen zerbersten die Muskeln, dem Nächsten haut‘s die Achillessehne in zwei und ich wurde von mehreren Killermücken so attackiert, dass mein Fuß angeschwollen ist wie ein Medizinball. Ich werde wohl nie mehr Schuhe tragen können. Zum Glück kenne ich aber einen Chirurgen der mir die Cleats für die Klickpedale noch schnell direkt in den Fußknochen implantieren kann). Dann fahre ich halt barfuß. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Tour und die erste große Herausforderung – nämlich 3 Bikes, 3 Koffer, 3 Typen, Rucksäcke, Helme und Schuhe in das Smart-Ähnliche Fahrzeug von Andreas zu bekommen. Es wird spannend

      8/31/16Reply
       
    • Day2

      Was bisher geschah:

      May 23, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

      Anno 2015 versuchten wir bereits vergeblich, die berühmte Tour de Ruhr zu bewältigen. Alles begann an einem sonnigen Freitag im Hochsommer mit einer lustigen Bahnfahrt von Mülheim nach Bestwig.

      Bestwig? Genau, die Strecke nach Winterberg war leider gesperrt. Also mussten wir 16km von Bestwig nach Olsberg zum ersten Etappenziel steigen.
      Steigen?
      Ja, denn es geht meistens bergauf, manchmal sogar recht steil. Auf der Hälfte der Strecke hörten wir Bernds legendäre Brandrede, die sinngemäß so lautete: „Als Gruppenältester bestimme ich nun, dass Hilmar und Sven die Räder tauschen“
      So wechselte der Weppler’sche Goldesel auf einer seiner letzten Ausritte den Besitzer, damit die 1. Etappe doch noch erfolgreich beendet werden konnte…

      Krampferprobt erreichten wir nach ca. 2 Stunden Olsberg, doch nach einer Pizza und nen Bier wuchsen manch einem Wanderfreund wieder Flügel und wir marschierten per pedes tatsächlich noch 2 x 7km zur Ruhrquelle.

      Von nun an ging’s bergab, denn am Samstag radelten wir bei strahlendem Sonnenschein von Olsberg über Kuchen-Arnsberg nach Fröndenberg, wo wir abends endlich massenhaft Kaiserschmarrn essen konnten.

      Der Sonntag startete mit Regen, und um dem Wetter zu entkommen, fuhren wir mit der Bahn nach Wetter an der Ruhr. Vier IT’ler vor einem Bahnkartenautomat, auch darüber kann man abendfüllende Geschichten erzählen.

      Von Wetter ging’s nach Witten und dann passierte es. Hilmar guckte, Bernd bremste, Bernd fiel und Sven obendrauf. Game over.

      Bernd musste aufgeben, wir fuhren noch weiter bis Bochum-Dahlhausen – bekannt für guten Erdbeerkuchen und … Bockwürste? – ehe der Regen und die fehlende Zeit die Tour abrupt beendete.

      So kann die Geschichte aber nicht enden, also versuchen wir es dieses Jahr besser zu machen.

      Auf geht’s..

      Impressionen aus dem letzten Jahr
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    • Aug31

      Ich packe meinen... Kombi

      August 31, 2016 in Germany ⋅ 🌙 17 °C

      Tja, wie kommen wir überhaupt hin. Die Frage stellte sich in den letzten 9 Monaten irgendwie nicht, gingen wir doch davon aus, dass wir alles wie letztes Jahr in Andre Behringers Kombi packen und gut is'...

      Nur leider ist der Kombi in diesem Jahr wesentlich schlanker und die Insassen hingegen wesentlich... neeee, das darf nun wirklich keine Rolle spielen.

      OK, es führt kein Weg dran vorbei, Andre Behringer muss eine Testpackung durchführen, ehe wir losfahren.

      Heute sein Ergebnis:
      Alles paletti! 2 Personen, 2 Räder und 2 Taschen passen problemlos rein (siehe Bilder!).
      Ja, prima, oder... Moment... ich wittere eine Verschwörung gegen mich!

      Nein! Entwarnung! Andre Behringer meint, wenn wir das dritte Rad noch in seine Einzelteile zerlegen, mein Reisegepäck noch im Auto verteilen und ich mir noch zwei künstliche Kniegelenke zulege, dann wird das schon passen.

      Wären wir doch schon mal in Scoul, unserem Start- und Zielort unserer Tour....
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    You might also know this place by the following names:

    Großer Busch, Grosser Busch

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