Germany
Oberhausen

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43 travelers at this place
  • Day2

    Lüttich - Köln - Oberhausen

    July 13, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

    Der Tag fing so an, wie ein richtiger Montag anzufangen hat: besch** !...Beim aufschneiden der Hafernflockenpackung direkt in den Mittelfinger geschnitten. Fazit: First Aid Kit ist nicht überflüssig & Sackmässer eignet sich auch für Körperverletzung.

    Nach dem Essen und Zelt aufräumen, stand ich ca. Um 8 Uhr bereit an der Autobahneinfahrt und wartete auf meinen nächsten Fahrer. Es ging nicht lange, bis mich jemand mitnahm. Der Fahrer lies mich an der Autobahnausfahrt, welche er nahm heraus, ich wechselte auf die Einfahrtspur und das Spiel begann von vorne. Warten - Stopen - Fahren - Ausfahrt - Einfahrt. Bis ich um ca. 12.00 in Köln ankam.

    In Köln waren die Leute jedoch irgendwie alle sehr im Stress und niemand hat für mich angehalten. Ich versuchte diverse Spots doch keiner war so richtig für das Trampen geeignet.
    Ganze 4h musste ich warten (in der Sonne mit ausgestrecktem Arm) bis mich jemand mitnahm...es war zwar nicht meine favorisierte Richtung, aber weg von Köln.

    Danach lief es eigentlich wieder ziemlich gut im bekannten Rythmus: Warten - Stopen - Fahren - Ausfahrt - Einfahrt.
    Doch die lange Wartezeit in Köln zehrten an meiner Energie und dies bekamm ich nun zu spüren. 10 Minuten warten fühlten sich wie eine Stunde an.

    Ich dachte daran einfach einen Roller oder ein Auto zu mieten und damit nach Vreden zu fahren, hab sogar schon bei einem Geschäft angerufen. Doch meistens dann, wenn man nicht mehr damit rechnet, hält ein Auto und bringt einem wieder ein Stücklein weiter.

    So ging es noch bis nach Oberhausen, wo ich jetzt mein Camp aufgeschlagen habe. Habe die Strecke durchs Ruhrgebiet wohl ein wenig unterschätzt. Ich hoffe, dass ich morgen bis zum Mittag in Vreden sein werde, das wäre schön.

    Ausgegeben habe ich bis jetzt 3€ für 0.5 Liter Bier. Essen ist immernoch vom Startproviant.

    Good night!
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  • Day68

    Buchenwald concentration camp

    September 2, 2018 in Germany ⋅ ⛅ 70 °F

    Spent half the day visiting the memorial was light rain the entire time. Unbelievable the things people can do to each other. This was the first camp liberated by the allied forces, the third us army arrived there on 11 of April 1945. The SS fled . Approximately 21000 inmates including more than 900 children and teenagers were liberated.Read more

  • Day40

    At the extra factory in germany

    August 5, 2018 in Germany ⋅ 🌙 73 °F

    7 hour drive to visit the extra factory and pick up some parts. Really pretty country , very nice hotel , the aero club bunks will b even harder when we get back and this air conditioning will spoil an old guy. These are pictures as we made the trip across.Read more

  • Day11

    In 20 min ist alles erreichbar

    July 13 in Germany ⋅ 🌧 19 °C

    Auch wenn der Ruhrpott eher für Industrie als für die schöne Landschaft bekannt ist, ist es doch toll, dass man in 20-30 Minuten fast alles erreicht was Spaß und Action bringt.
    So waren wir gestern im größten Einkaufscenter Europas "Centro" mit rund 14000 Parkplätzen. Schön für alle diejenigen, die vergessen haben wo sie ihr Auto abgestellt haben. Hier gab es die komplette Reizüberflutung auch für geübte Shopping-Zwerge.
    Und heute sind wir bei wahrhaftigem Schmuddel-Wetter in den Movie Park gefahren. Beides nur 25 Minuten von Kamp-Lintfort entfernt. Trotz Regen oder vielleicht wegen dem anfänglichem Regen war der Park herrlich leer und wir hatten freie Fahrten. Kurz vor dem Ende, kam dann der angekündigte Starkregen und wir wagten uns in die Wasserbahn. Da war es dann auch egal, dass wir alle von Kopf bis Fuß geduscht und klitschnass waren.
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  • Day14

    Tschüss bis bald Womi

    July 16 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Unseren ersten Urlaub mit dem Womi haben wir nun hinter uns.
    Zitat Elain: Ich fand das Wohnmobil toll weil wir ein Hochbett hatten und wir im Womi Frühstück gegessen haben und ich ganz viel Zeit mit Mama, Papa und meiner Schwester verbracht habe.

    Zitat July: Ich fand cool das wir ab und zu während der Fahrt schlafen durften im Bett. Und ich fand es toll, dass wenn das Wetter an einem Ort schlecht war, wir einfach weiter gefahren sind. So haben wir auch ganz viele verschiedene Orte gesehen.

    Zitat Papa: Es war entspannter als ich dachte, weil wir so schön flexibel waren. Reisen mit der Wohnung im Gepäck hat einfach Spaß gemacht.

    Zitat Mama: Mit jedem gefahrenen Kilometer habe ich schnell vom Alltag abgeschaltet. Wohnen auf engsten Raum war ein Experiment was sehr gut funktioniert hat, weil jeder seine Aufgaben hatte. Die vielen Orte und Eindrücke werden noch lange nachhallen.
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  • Aug31

    Ich packe meinen... Kombi

    August 31, 2016 in Germany ⋅ 🌙 17 °C

    Tja, wie kommen wir überhaupt hin. Die Frage stellte sich in den letzten 9 Monaten irgendwie nicht, gingen wir doch davon aus, dass wir alles wie letztes Jahr in Andre Behringers Kombi packen und gut is'...

    Nur leider ist der Kombi in diesem Jahr wesentlich schlanker und die Insassen hingegen wesentlich... neeee, das darf nun wirklich keine Rolle spielen.

    OK, es führt kein Weg dran vorbei, Andre Behringer muss eine Testpackung durchführen, ehe wir losfahren.

    Heute sein Ergebnis:
    Alles paletti! 2 Personen, 2 Räder und 2 Taschen passen problemlos rein (siehe Bilder!).
    Ja, prima, oder... Moment... ich wittere eine Verschwörung gegen mich!

    Nein! Entwarnung! Andre Behringer meint, wenn wir das dritte Rad noch in seine Einzelteile zerlegen, mein Reisegepäck noch im Auto verteilen und ich mir noch zwei künstliche Kniegelenke zulege, dann wird das schon passen.

    Wären wir doch schon mal in Scoul, unserem Start- und Zielort unserer Tour....
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  • Sep1

    Giro d’Engadin – Der Tourplan

    September 1, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 24 °C

    Tag 1: Ankunft in Scoul – wie erwähnt wahrscheinlich die größte Herausforderung

    Tag 2: Mit dem Mountainbike nach Tschierv. Dafür müssen wir zunächst 1000 Höhenmeter in 10km überwinden – also laufen. Dann durch die Uina-Schlucht, durch die man nur laufen, aber nicht fahren darf. Dann ein bisserl bergab durch Italien und wieder zurück in die Schweiz. Möglicherweise können wir hier fahren. Ankunft in Tschierv.

    Tag 3: Wieder hoch auf 2250m (laufen?), nach Italien bis Livigno. Momentane Wetterprognose für diesen Tag – 5 Grad und gelegentlich Regen – immerhin kein Schnee!

    Tag 4: Ruhetag in Livigno – mit einer MTB-Tagestour – die zwar schon geplant, aber noch unter Verschluss ist. Zumindest weiß ICH von nix.

    Tag 5: Ziel ist Zuoz oder S-Chanf, was angeblich das gleiche ist. Wie wir da hinkommen  keine Ahnung, aber zwischendurch sind wir mit dem Zug unterwegs. Ich bin gespannt, ob wir den richtigen Zug finden, wenn in der Region alle Ortsnamen mindestens doppelt vergeben wurden!

    Tag 6: Von nun an geht’s bergab. Körperlich, mental und laut Plan auch zurück nach Scoul.

    Tag 7: Heimfahrt!

    Alles Weitere hat der Christian eindrucksvoll in einem wunderbaren Schaubild skizziert. Der Zug scheint in dem unteren Höhenprofil eine Rakete zu sein?!?!
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  • Day2

    Was bisher geschah:

    May 23, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Anno 2015 versuchten wir bereits vergeblich, die berühmte Tour de Ruhr zu bewältigen. Alles begann an einem sonnigen Freitag im Hochsommer mit einer lustigen Bahnfahrt von Mülheim nach Bestwig.

    Bestwig? Genau, die Strecke nach Winterberg war leider gesperrt. Also mussten wir 16km von Bestwig nach Olsberg zum ersten Etappenziel steigen.
    Steigen?
    Ja, denn es geht meistens bergauf, manchmal sogar recht steil. Auf der Hälfte der Strecke hörten wir Bernds legendäre Brandrede, die sinngemäß so lautete: „Als Gruppenältester bestimme ich nun, dass Hilmar und Sven die Räder tauschen“
    So wechselte der Weppler’sche Goldesel auf einer seiner letzten Ausritte den Besitzer, damit die 1. Etappe doch noch erfolgreich beendet werden konnte…

    Krampferprobt erreichten wir nach ca. 2 Stunden Olsberg, doch nach einer Pizza und nen Bier wuchsen manch einem Wanderfreund wieder Flügel und wir marschierten per pedes tatsächlich noch 2 x 7km zur Ruhrquelle.

    Von nun an ging’s bergab, denn am Samstag radelten wir bei strahlendem Sonnenschein von Olsberg über Kuchen-Arnsberg nach Fröndenberg, wo wir abends endlich massenhaft Kaiserschmarrn essen konnten.

    Der Sonntag startete mit Regen, und um dem Wetter zu entkommen, fuhren wir mit der Bahn nach Wetter an der Ruhr. Vier IT’ler vor einem Bahnkartenautomat, auch darüber kann man abendfüllende Geschichten erzählen.

    Von Wetter ging’s nach Witten und dann passierte es. Hilmar guckte, Bernd bremste, Bernd fiel und Sven obendrauf. Game over.

    Bernd musste aufgeben, wir fuhren noch weiter bis Bochum-Dahlhausen – bekannt für guten Erdbeerkuchen und … Bockwürste? – ehe der Regen und die fehlende Zeit die Tour abrupt beendete.

    So kann die Geschichte aber nicht enden, also versuchen wir es dieses Jahr besser zu machen.

    Auf geht’s..

    Impressionen aus dem letzten Jahr
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  • Sep2

    Trainingsabschluss

    September 2, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Tag vor der Abfahrt ist zugleich der Tag der Abrechnung. Young Nebros hatte uns im Frühjahr in einen Strava-Club gedrängt, damit wir unsere Trainingsergebnisse austauschen konnten. So zumindest der offizielle Grund für die Maßnahme.
    Nun ist die Trainingszeit vorüber und Zeit für das Endergebnis:

    Sieger ist *trommelwirbel*…. Andre Behringer, der getreu dem Motto „Weniger ist mehr“ die meisten Trainingskilometer abgespult hat.

    Mein Motto "Hoch fahren - tief fallen" hiefte mich immerhin auf Platz 2.

    Tja, und der Gründer der Strava-Gruppe agierte ganz im Post-Olympischen Sinne "Dabei sein ist alles".

    Aber "Entscheidend ist auf'm Berg", also Schluss mit Training und los...
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Oberhausen