Germany
Kaiser Wilhelm Denkmal

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11 travelers at this place

  • Day1

    Porta Westfalica und der Kaiser

    June 6, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute Mittag aus Neumünster zu meiner kleinen Tour aufgebrochen, das erste Etappenziel war Porta Westfalica und der Besuch des Kaiser-Wilhelm Denkmals. Der erste Cache entwickelte sich natürlich gleich zum Problemfall. An dem alten Magirus Deutz war nichts zu finden und der Telefonjoker war auch keine Hilfe. Zum Glück konnte ich ihn schließlich doch noch finden (Nummernschildhalter hinten). Standardlog: "Nach kurzer Suche gut gefunden". Nachdem die Schande also ausgefallen ist, ging es hoch zum Kaiser. Nett, tolle Aussicht ins Wesertal und recht sinnfreie Aufgaben für den Cache vor Ort. Die Nacht verbringe ich direkt an der Weser. Die Currywurst mit Pommes im Biergarten in direkter Umgebung schließt den Tag ab.Read more

  • Day224

    Porta Westfalica Wanderweg 1/2

    November 4, 2020 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

    Rund um den geschichtsträchtigen Wittelkindsberg.
    Dauer: ca. 4,5h mit Pausen (2,45h lt. Rother Wanderführer)

    Wikipedia:
    Zu den bekanntesten Punkten Westfalens zählt die gewaltige Kerbe der Porta Westfalica zwischen Weser- und Wiehengebirge. Durch diese „Westfälische Pforte“ verlässt der Weserstrom nach vielen Kapriolen endgültig sein Bergland und tritt in die Norddeutsche Tiefebene hinaus. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica ist ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal, das oberhalb des Weserdurchbruchs Porta Westfalica, des „Tors nach Westfalen“, auf dem Gebiet der Stadt Porta Westfalica im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke steht. Es wurde durch die preußische Provinz Westfalen von 1892 bis 1896 errichtet und entstand vor dem Hintergrund der nationalen Ideen im Deutschen Kaiserreich. Das insgesamt rund 88 m hohe Denkmal reiht sich ein in die Reihe der deutschen Nationaldenkmale.

    03.11.2020
    Wolfgang:
    Heute ist ein wunderschöner Herbsttag. Wirklich toll zum Wandern. Als erstes gehen wir steil nach oben zum „Kaiser-Wilhelm-Denkmal“. Von dort gibt es eine fantastische Fernsicht. Wir wandern weiter bis zur Gaststätte „Zum Wilden Schmied“ mit tollem Biergarten und Fernsicht. Leider kein Bier wegen Corona. Dafür Wasser aus der mitgebrachten Flasche. Es geht auf gleichem Weg zurück, weil eine alternative Route leider gesperrt ist.

    Heidi:
    Nach meinem gestrigen monatlichen „Ausfalltag“, den ich fast ausschließlich auf der Couch verbracht habe, musste Oma heute mal wieder an die Luft. Es ist wirklich ein schöner Herbsttag. Indian Summer gibt es nicht nur in Kanada und USA sondern auch im Weserbergland. Was ein „Indian Summer“ auszeichnet, kann man auf Wikipedia nachlesen. Wir erleben es heute life und können bestätigen, der November muss nicht immer grau und nasskalt sein. Obwohl gleich um die Ecke, ist es lange her, dass ich am „Kaiser Wilhelm Denkmal“ war. Ich glaube, es muss kurz nach der Wende gewesen sein. Damals habe ich auch im Hotel „Der Kaiserhof“ übernachtet. Ein damals sehr schönes Hotel, dessen Geschichte eng mit dem Bau des Denkmals verbunden ist. Ein anderes Geschichtsmerkmal bleibt hier unerwähnt. Seit einem Brand 2011 steht es nun als Ruine an der B 61 und immer wenn ich vorbei fahre, kann ich es nur bedauern, dass dieses ehemalige schöne Gebäude bisher nicht wieder aufgebaut wurde.
    Hier vom Parkplatz geht es zuerst zum Denkmal. Ob das ein steiler Aufstieg ist, ist Ansichtssache. Ich finde es sehr gemäßigt (vielleicht Steigung 4 auf meinem Laufband 😉 ). Das Denkmal selbst ist schon sehr imposant. Bevor wir zur Gaststätte „Wilder Schmied“ kommen, geht es aber erst - vorbei am „Moltketurm“ - zur „Wittekindsburg“ , auch eine Ausflugsgaststätte, die aber scheinbar nicht nur wegen Corona geschlossen ist. Auch der Außenbereich macht keinen gepflegten Eindruck. Gleich nebenan sieht man in einem Glaspavillon das Fundament einer Kreuzkirche aus dem Jahr 1500. Von dort erreichen wir nach ein paar Kilometern durch einen wunderschönen herbstlich gefärbten Wald den „Wilden Schmied“. Die Gaststätte scheint noch in Betrieb zu sein und lohnt sicher einen Besuch nach Corona. Es gibt einen schönen Außenbereich mit einer tollen Sicht auf das Wesertal. Die Besitzer waren so freundlich und haben für die Wanderer Tische und Bänke stehen lassen. Hier machen wir unsere Rast und genießen bei einem guten Schluck Wasser aus der Wanderflasche die Aussicht und unsere mitgebrachte Brotzeit. Auf dem Rückweg kommen wir an der romanischen Kapelle „Margaretenklus“ vorbei und freuen uns auf das Highlight der Wanderung die „Wolfsschlucht“. Ich würde jetzt nicht sagen, dass die Enttäuschung groß ist, aber ärgerlich ist es schon. Die „Wolfsschlucht“ ist gesperrt und es ist strengstens verboten, diesen Weg zu gehen. Nun könnte man denken, die Wolfspopulation hat überhandgenommen, aber nein wir werden durch ein großes Schild informiert, um was es geht: "Wildnisentwicklungsgebiet" ...Es entwickelt sich ein alt- und totholzreicher (richtig geschrieben !) Wald. Und bla, bla, bla... weitere Begründungen. Wer braucht so was ?????? Nun gut, die Wanderung ist trotzdem schön, auch wenn es denselben Weg zurück geht. Aus dem Rother Wanderführer „Weserbergland“ haben wir schon einige Touren gemacht. Das war mit einer der schönsten, aber noch viele andere warten auf uns.
    Rother „Weserbergland“ - Tour 49

    Editiert am 16.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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Kaiser Wilhelm Denkmal