Germany
Landkreis Tuttlingen

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Top 10 Travel Destinations Landkreis Tuttlingen

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42 travelers at this place

  • Day21

    Tuttlingen

    June 11, 2019 in Germany ⋅ ☁️ 15 °C

    We arrived back in Donaueschingen on the train at about 3pm. It was quite cool and overcast with rain threatening, so we made it a short day to Tuttlingen. We stayed at Charlie's House, a modern hotel with self check in and no soul. Dinner at the nearby Irish Pub.Read more

  • Day2

    Bis hinter Tuttlingen & Camp-Feeling

    July 9, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 13 °C

    Mit viel Lust auf Radfahren bin ich gestern direkt noch 50km in den Abend geradelt. Die schöne Strecke macht auch bei Wolken und Dämmerung noch Spass. Und es gab direkt ein Naturhighlight, die Donauversinkung. Hier versickert der Fluss im Sommer komplett im porösen Gestein und taucht erst ein Stück weiter abwärts wieder auf. Ein Einheimischer Radler konnte mir dazu auch noch eine Menge erzählen, von Höhlensystemen bis zum Bodensee und den zunehmend trockeneren Jahren.

    Neben Schildern von Tieren, gab es auch leibhaftige Tiere zu sehen, Schwäne und andere Vögel zum Beispiel und jetzt beim Frühstück leistet mir eine Wildbiene Gesellschaft. In der Nacht waren die Tiere auch aktiv. Ich glaube einen Todeskampf eines Wasservogels musste ich mir mitanhören.
    Auf der Suche nach einem guten Platz zum Wildzelten bin ich bis kurz vor Finsternis geradelt. Es reihten sich Ortschaft an Weizenfeld an Rapsfeld an Ortschaft. Dann kam ein guter Platz, aber da war eine Familie mit Kindern; also weiter. Am Ende habe ich einen tollen geschützten Platz am Uferstreifen der Donau gefunden und eilig das Zelt aufgestellt.
    Die Kleidung war zwar durchgeschwitzt und die Abendluft klamm, aber der gute Schlafsack war warm und trocken.
    Um 6 Uhr hat mich die Natur hell und stimmgewaltig geweckt; es könnte schlimmer sein. Vor dem Abbau und Einpacken konnte ich mich aber nochmal rumdrehen und den Ausblick genießen. Das feuchte Zelt war schnell verstaut und ich wieder auf dem Radweg. Einen Kilometer weiter gab es schon den perfekten Frühstücksplatz mit Sonne zum Trocknen der Ausrüstung. Dazu der erste Kaffee vom Gaskocher; schmeckt köstlich gut 😊
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  • Jun25

    Geschafft: 4 Tausender und ich

    June 25 in Germany ⋅ ☀️ 21 °C

    Der HW1 zeigt mir herrliche Seiten aber lässt mich auch schon einiges wissen. 4 Tausender standen heute auf dem Programm. Jetzt liege ich im Zelt und warte bis es dunkel wird und pflege bis dahin noch meine Stiche, die ich mir heute eingesammelt habe.Read more

  • Jun24

    Start in Tuttlingen

    June 24 in Germany ⋅ ☀️ 20 °C

    Hier starte ich meine aktuelle Herausforderung - wo und wann sie endet werden wir sehen.

  • Day7

    Donauquelle

    June 7, 2017 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C

    Triberg után a Duna forrása fele indultunk tovább hogy megnézzük honnan is indul a folyó ami Szentendre mellett folyik el. Meg emlekszem egy fotóra, amikor Apu volt ott, azt hittem egy erdő közepén van, mert kicsit sötét volt a fotó. De egy csodaszép kastely parkjaban található. Mivel mások is ezért mi is dobtunk penzt a forrasba, bár fogalmunk sincs hogy mit jelent de azért biztos ami biztos, kívánunk mindketten. 😃Read more

  • Day6

    Stellplatz mit Apfelbaum und WLAN

    October 20, 2017 in Germany ⋅ ☀️ 15 °C

    Der komfortabel ausgestattete Reisemobil-Stellplatz von Geisingen ist immer einen Abstecher wert, so steht es jedenfalls im Prospekt. Was bekommt man für die 9€ , außer WLAN und Apfelbaum geboten? Vom Ort Geisingen sind wir etwas enttäuscht und die kleine Radtour (https://m.tourismus-bw.de/Media/Touren/Wartenbergschleife) war auch kein Highlight aber ganz in Ordnung.Read more

  • Jun13

    ET8 Geisingen – Gh. Wutachschlucht 29km

    June 13, 2016 in Germany ⋅ 🌧 11 °C

    Tag 8: Wartenberg – Gasthaus Wutachschlucht 29 km

    Aufstehen und Morgenroutine, dann um 6:50 Uhr Abmarsch zum Wartenberg. Oben sicher bei schönerem Wetter ein toller Ausblick. Ich komme an einem Bauernhof vorbei wo die Bäuerin gerade beim Abfüllen der Milch war. Ich hab ein wenig mit Ihr gesprochen weil sie wissen wollte, wohin ich unterwegs wäre. Auf dem Weg hinab nach Gutmadingen schreckte ich zwei Rehe auf die in hohen Spüngen durch die Felder davon hüpften. Im Tal unten musste ich bis zu einer Straßenunterführung laufen um die Bundesstraße zu unterqueren um danach die Donau über eine Holzbrücke zu überqueren.

    In Gutmadingen fragte ich zwei Schuljungs die auf ihren Bus warteten, ob es im Ort einen Bäcker gebe, aber sie meinten nur dass es Sonntags einen Verkauf vom Bäcker geben würde, sonst aber nicht, und heute war nicht Sonntag.

    Es begann nun der Aufstieg zur Wendthütte, gleichzeitig setzte der große Regen ein. Uhrzeit 9:34 Uhr. Kurz vor Hondingen einem Ortsteil von Blumberg passierte ich den höchsten Punkt auf dem Ostweg. Es folgten lange Wege über Wiesen bis die B27 erneut unterquert wurde. Der folgende Anstieg auf den Eichberg mit der Schutzhütte dauerte lange 6 km und fast 200 Höhenmeter. Auch dort war eine Startanlage für Gleitschirmflieger und zig leere Wodkaflaschen zeugten von großen Feten die dort irgendwann stattgefunden hatten. Ich treffe einen anderen Wanderer zum zweiten Mal und er will mich davon abhalten den Abstieg über den Weg den ich vorhabe zu wählen. Der Weg sei sehr rutschig und gefährlich. Ich sage ihm, dass ich schon aufpassen würden und bedankte mich für den Hinweis. In der Tat war der Weg alles andere als einfach und dank meiner Stöcke war es aber gut machbar. Den Talort Achdorf erreichte ich dann bald und hatte auch den Weiterweg vorbei an einer „Pilger-Tankstelle“

    Nun ging es über einen Wanderpfad hoch über der Wutach, das letzte Drittel der Wutachschlucht, auch Wutachflühen genannt. Herrliche Eindrücke gingen einher mit ständiger Konzentration, weil der schmale Pfad zum Teil sehr rutschig war und an einigen Stellen jäh nach unten abbrach. Ein Absturz konnte auch hier böse Konsequenzen haben.

    Ich war allein in diesem herrlichen Naturschutzgebiet unterwegs und hatte das Gefühl der Weg würde nie enden. Felsformationen, Wasserfälle, umgestürzte Bäume wechselten sich ab bis ich unterhalb der Wutachbrücke der Sauschwänzlebahn die Wutach auf einer Fußgängerbrücke überqueren konnte. Dann marschiere ich wie schon die ganze Zeit zum Teil auf matschigen Wegen zum ehemaligen Bahnhof Lausheim-Blumegg. Das Gasthaus Wutachschlucht war auch nicht geöffnet. Also weiter und bei nächster Gelegenheit einen Platz für die Nacht suchen. Die ständige Konzentration beim Laufen hatte mich merklich Kraft gekostet und ich hatte das Bedürfnis mich endlich hinzulegen. Gegen 18:20 Uhr lag ich dann im Zelt etwa auf Höhe des Ortes Grimmelshofen, denn deren Kirchturmglocken konnte ich im Zelt gut hören. Nun als ich Zeit hatte zum Ausruhen und Nachdenken, überlegte ich wie wohl die letzte Etappe verlaufen würde. Denn, da ich nur noch 27,5 km bis Schaffhausen zu Laufen hatte, war klar, dass das der letzte Etappentag werden würde. Fragen tauchten also auf: Wann starte ich? Wann werde ich in Schaffhausen sein? Gibt es eine Zugverbindung um diese Zeit zurück nach Hause. Alles Dinge die einem durch den Kopf gehen. Aber erst einmal machte ich die Augen zu und schlief. Heute waren es ja auch wieder 29km gewesen.
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