Germany
Landkreis Vechta

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12 travelers at this place:

  • Feb26

    Wieder in der Kälte...

    February 26 in Germany

    Wir sind wieder in Deutschland!
    Am Tag der Abreise haben Glenn und ich nicht mehr viel gemacht, außer in der Mall gegessen und Sachen gepackt. Dann wurden wir von Markus verabschiedet und sind mit Uber sehr pünktlich zum Flughafen gefahren. Dort angekommen lief alles ziemlich gut. Wir haben noch Plätze nebeneinander bekommen und die Zeit am Flughafen bis zum Abflug war ebenfalls sehr kurzweilig. Wir sind nachmittags um 16:55 gestartet. Mein Zeitplan war so: Film(e) gucken, Abendessen, Sonnenuntergang, Schlafen, Sonnenaufgang, Frühstück, Landung. Hat auch alles ganz gut geklappt, bis auf das wichtigste: Schlafen! Nachdem es dunkel wurde und wir den Atlantik überquerten kamen heftige Turbulenzen auf. Einmal sogar heftiger als ich je erlebt habe. Ohne Vorwarnung sind wir sehr stark durchgeschüttelt worden, wobei Leute angefangen sind zu schreien, der Stewardess fehlten die Worte auf englisch und einige haben sich übergeben. Danach wurde es zwar ruhiger, aber an Schlaf war immernoch nicht zu denken...
    Naja kurz vor der Küste Portugals wurde es dann ruhiger, die Sonne ging auf und es gab Frühstück. Ab da war auch wieder alles gut. Der Flug nach Amsterdam hatte zwar etwas Verspätung aber alles kein Problem! Netterweise wurden wir von Julius und Maxi abgeholt, was natürlich auch sehr gut klappte. (Außer das der Parkplatz gefühlt in der Innenstadt war und Glenn und ich uns mit unseren dünnen Sachen den Arsch abgefroren haben.) Wenigstens sind wir jetzt etwas mehr "akklimatisiert".
    Jetzt will ich Mir noch schlafen, da ich morgen nach Brasilianischer Zeit um 2 Uhr morgens aufstehen muss und zur Schule fahre- mal gucken wie das wird...
    Aber in jedem Fall: Es hat sich sehr gelohnt! Danke an ALLE!!!
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  • Day1

    Wenn andere mit dem Bollerwagen und Bier durch die Gegend ziehen, gehen Nele und ich auf das Festival in Vechta. Wir hatten viel Spaß und als Nordlichter hat uns auch der Regen nicht davon abgehalten zu tanzen. (Wir sind zwar süß aber nicht aus Zucker 😉☺️!)

  • Day18

    Dammer Berge

    September 25, 2016 in Germany

    Wunderschöne Landschaft, aber in den Wäldern der Dammer Berge kam ich bei der sporadischen Ausschilderung teilweise ins rätseln, wo es lang ging. Mein Lieblingssatz des Reiseführers:"...biegen sie an einer stattlichen Eiche links in einen unscheinbaren Weg ab...". Hallo? 😳 Ich bin mitten im Wald. Hier sind unzählige Bäume. Da die Etappe mit 36km zudem sehr lang war, kam ich dann ungeplant in den Genuss des Sonnenuntergangs am Dammer Bergsee.Read more

  • Day668

    Kurz vorweg:
    Bisher haben wir unsere Reisen auf WordPress dokumentiert. Die App war unterwegs jedoch nur mäßig praktikabel für uns. Dieser Blog hier wird weniger Aufwändig, aber um unsere kleinen und großen Reisen ein wenig zu verfolgen und Infos zum aktuellen Reperaturstand von Murray zu erhalten, sollte es allemal reichen.

    Eine Nacht im Wohnmobil wirkt manchmal, wie eine ganze Woche Urlaub. Wenn wir mal aus dem alltäglichen Wahnsinn ausbrechen müssen, ist es uns meistens erstmal relativ egal, wo es hingehen soll. Hauptsache raus. Dieses mal entschieden wir uns für Holdorf. Der Stellplatz sah im Stellplatzführer wirklich einladend aus. Also fix ein bisschen was zu essen eingepackt, sich mal wieder zu lange an Strom-Basteleien (ein leidiges Thema) aufgehalten, noch eine Pipirunde mit dem Hund gedreht und los. Bei Abfahrt erwartete uns direkt nach der Autobahnauffahrt Stau. Wir nahmen eine Umleitung und fuhren damit einen Umweg von ca. 50 km. Das ist für unseren Murray normalerweise wirklich ein ganzes Stück. Bei einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von ca. 70 km/h macht das viel aus.
    Dieses mal bekamen wir es jedoch deutlich weniger zu spüren. Nach langer Suche und deutlich weniger Geld auf dem Konto, haben wir im letzten Jahr ja zum Glück einen gut erhaltenen Krümmer gefunden (Nur, weil ein aufmerksamer Autoverwerter aus den Niederlanden, freundlicherweise auf eines unserer Gesuche reagiert hat.) und dieser wurde letzte Woche endlich verbaut. Jetzt Reisen wir mit knapp über 90 km/h und einem schnurrenden Motor. Ein gutes Gefühl, wenn das Wohnmobil klingt wie ein Oldtimer und nicht, als würde es bei der nächsten Gelegenheit irgendwelche Teile verlieren. Richtig gesund hört er sich jetzt an.
    In Holdorf angekommen erwartete uns ein wirklich liebevoll gepflegter Stellplatz mit sehr sauberen Sanitäranlagen. Vielleicht kein Ort an dem ich länger verweilen mögen würde (obwohl direkt neben einem schönen Tauch- und Badesee gelegen! Der Zugang zum See kostet Eintritt und Hunde sind nicht erlaubt.), aber für einen Zwischenstopp wirklich empfehlenswert.
    12€ für zwei Personen, Hund, Strom und Toilettenbenutzung, sowie Wasser-, Kasettentoiletten- und Abfallentsorgung, sind bei dem gebotenen Standard wirklich in Ordnung.
    Es gab einen kleinen Shop mit den kleinen Notwendigkeiten, die man gern mal vergisst (Schwämme, Spüli, Popapier...), Brötchen, Eis, eine Büchertauschecke und ein wirklich nett gestaltetes Lokal mit sehr humanen Preisen. Wir haben uns sagen lassen, dass sowohl das Essen als auch die Cocktails seht lecker seien. Probiert haben wir allerdings nicht, weil wir unsere Nahrungsmittel aufbrauchen mussten.
    Außerdem gibt es die Möglichkeit sich dort nahezu alles zu leihen, was es an einem lauen Sommerabend braucht: kleine, mittlere und große Grills, Feuerkörbe (Kohle und Feuerholz konnte man auch erwerben) und Biergarnituren.
    Ein gutes Konzept. Das könnten ruhig mehrere Plätze anbieten.
    Eine Sache haben wir wieder dazu gelernt: wenn irgendwo steht, dass ein Platz BELEUCHTET ist, ist es ratsam nicht unbedingt direkt neben der Leuchte abzustellen. Unsere Nacht war mehr als mondhell. Dafür hat uns die nahe Autobahn, die in einigen Bewertungen des Platzes negativ Erwähnung findet, kein bisschen gestört. Vielleicht stand der Wind günstig oder wir sind als Städter eine andere Geräuschkulisse gewöhnt, aber Ohrstöpsel brauchten wir definitiv keine.
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  • Day17

    Neues aus der Landwirtschaft

    September 24, 2016 in Germany

    Was es nicht alles gibt... - habe heute zum ersten Mal in meinem Leben einen Kartoffelautomaten gesehen! 😳 Wer nutzt sowas? Nur Kartoffeln helfen ja auch kaum weiter.

  • Day2

    Let the journey begin

    July 11, 2016 in Germany

    Dies ist der Zeitpunkt ab dem meine Reise beginnt!
    Hotel Mama wurde verlassen und meine Freunde wurden schweren Herzens zurück gelassen. Alle Koffer sind erfolgreich im Auto und hoffentlich habe ich alles dabei !
    Ich lasse nun klein Osterfeine zurück und erkunde stattdessen New York ! (Nur ein geringer Größenunterschied :-D )
    So nun noch einmal die allerliebsten Grüße an alle zuhause, ich starte ab jetzt in mein Abenteuer Amerika !
    Euer Americangirl Anne :)
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Landkreis Vechta

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