• Audi Camp Maun

    May 1 in Botswana ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer ganz vernünftigen ersten Nacht, starten wir den Morgen entspannt mit einem Overnight-Oats Früchte Frühstück, tanken das Auto und machen uns auf den Weg zur Grenze.
    Das Prozedere ist mal deutlich entspannter als die Einreise nach Namibia.
    Die Ausreise, sowie die Einreise funktionieren komplett einwandfrei und innerhalb kürzester Zeit.
    Für uns heißt es nun noch knapp 500 Kilometer bis zum nächsten Camp.
    Auch dieser Weg ist wenig spektakulär und wir sind ganz froh, dass wir diese Distanzen nun am Anfang der Reise haben.
    Wir kommen durch ein paar Dörfer, wo man schon ein wenig das Leben der Einheimischen hier erahnen kann.
    Natürlich sind hier viele Leute arm, aber im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern ist Botswana schon wohlhabend.
    Nach knapp der Hälfte der Zeit versuchen wir in einer größeren Stadt unser Glück um eine Sim-Karte zu erwerben, was leider auch fehlschlägt, da die Registrierung nicht durchgeht.
    Also geht's weiter in Richtung Maun, wo wir gegen Abend und pünktlich zum Sonnenuntergang unsere Campsite im Audi Camp beziehen.
    Vorab haben wir in der Stadt noch ein paar Lebensmittel eingekauft und einen zweiten Versuch für Sim-Karten gestartet, der aber auch aufgrund von bereits geschlossenen Läden fehlgeschlagen ist.
    Eine Sim-Karte ist insofern wichtig, da wir bei einem Problem mit dem Auto irgendwie die Vermietung und Polizei erreichen müssen.
    Da teilweise hundert Kilometer nichts kommt und auch der Verkehr rar sein kann, ist dies essentiell wichtig.

    Unsere Campsite ist auch wieder sehr gut und hat ein kleines eigenes Restaurant und einen Pool.
    Für heute Abend kochen wir uns nur noch ein wenig Reis mit Beilagen und gehen früh schlafen, denn Morgen wird der Wecker wieder sehr früh klingeln, da das erste Highlight auf dem Programm steht.
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