• Oloitokitok

    Sep 28–Oct 1 in Kenya ⋅ ☁️ 19 °C

    Gegen 12 Uhr checken wir aus dem Apartment aus und machen uns mit dem Taxi auf dem Weg zu Flughafen.
    Dadurch, dass Uber mal wieder eine grandiose Funktionsweise seiner App hat und jedes Mal Beträge hin und her bucht, wird nach dieser Fahrt meine Kreditkarte mal wieder zur Sicherheit geblockt.
    Wie es einfach nervt.

    Halb so wild, wir sind ja zu dritt und die Ersatzkarte ist auch am Start.
    Am Airport holen wir nur fix unseren Mietwagen für die nächsten 3 Tage ab und machen uns danach auf den Weg Richtung Süd-Osten des Landes.
    Die Abholung dauert leider Ewigkeiten, da nichts vorbereitet ist und der Vermieter gibt uns zusätzlich noch mit auf den Weg, dass das Befahren von Nationalparks verboten ist.
    Genau das ist eigentlich der Plan in den nächsten Tagen.
    Naja, nützt ja nichts, also machen wir uns auf den Weg und ich mache mich mit unserem Toyota RAV4 im Linksverkehr Kenias vertraut, während die beiden anderen fleißig die AGBs etc. studieren.
    Die gut 4-stündige Fahrt ist recht unspektakulär und führt durch ein paar kleinere Dörfer und vorbei an trister Landschaft.
    Kurz vor Ankunft bekommen wir noch eine Giraffe und Zebras zu sehen.
    Pünktlich mit Untergang der Sonne erreichen wir unser Apartment, welches wieder sehr cool und komfortabel ist.
    Wir machen uns dann direkt auf den Weg zu Fuß in die Stadt, um uns noch Abendbrot in Form von Reis & Hähnchen zu gönnen.
    Die Preise sind schon wieder nur geil, so bezahlen wir für einmal richtig satt ca. 4€ pro Person inkl. Getränk. Einfach nur stark.

    Den restlichen Abend recherchieren wir noch ein wenig und kommen zu dem Entschluss, dass unser Auto nicht unter diese Regelung fällt und buchen somit noch die Tickets für den Nationalpark in den wir Morgen wollen.
    Diese sind mit knapp 88€ nicht günstig, spiegeln aber das Preisniveau für Parks hier in Kenia gut wieder.
    Man findet kaum günstigere Eintritte.
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