• Hase und Ritter on tour
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Kenia 2025

Zum Jahresende noch mal Sonne satt… Leia mais
  • Angekommen am Beach

    25 de dezembro de 2025, Quênia ⋅ 🌬 30 °C

    Wir landen überpünktlich in Diani Airport, alle werden abgeholt, nur wir wieder nicht… 😳
    Auch hier ist die Taximafia aktiv, genau wie in Nairobi. Der Ritter findet einen netten Flughafenmitarbeiter, der für uns rumtelefoniert, und irgendwann fast eine Stunde nach Landung oder so, taucht unser Transfer dann doch auf (der Fahrer entschuldigt sich sichtlich zerknirscht, sie hätten so schön Weihnachten zelebriert).

    Mit ordentlich Verspätung erreichen wir unser Quartier für den 2. Teil der Reise, die Mwazaro Beach Lodge. Endlich mal alles auspacken, duschen und Abendessen gehen. Heute kriechen wir früh unter das Moskitonetz (das man hier braucht), und morgen machen wir einfach mal nix….
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  • Relaxing

    26 de dezembro de 2025, Quênia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wie angekündigt machen wir heute einfach mal nix. Der Tag zerfließt zwischen Frühstück, Baden im Meer, einer Liege im Schatten, Ebbe und Flut. Wir genießen den warmen Wind, der das Klima hier erträglich macht, und lesen eins der viel zu vielen Bücher, die wir mitgenommen haben. Rundherum entspannend. Zum Folkloreabend schaffen wir es schon nicht mehr, da sind wir schon im Reich der Träume…. 😴Leia mais

  • Kaya Kinondo Sacred Forest

    27 de dezembro de 2025, Quênia ⋅ ☁️ 29 °C

    Wer uns kennt, weiß, dass wir es nie lange auf der Sonnenliege aushalten… 🤔

    Vom Hotel lassen wir uns heute den Ausflug zum Kaya Kinondo organisieren (unser Reiseveranstalter hat das tatsächlich nicht auf die Reihe gekriegt 🤷‍♀️). Also heißt es heute schon wieder früh aufstehen (wie wir es mittlerweile gewöhnt sind in Kenia, hat auch dabei so einiges nicht recht funktioniert..).

    Die Kaya sind Waldgebiete und verlassene Siedlungen des Volks der Mijikenda an der Küste von Kenia. Die Überreste verwandelten sich in heilige Orte der Ahnenverehrung. Komitees von Stammesältesten sorgen seither dafür, dass die umgebenden Wälder erhalten werden. Durch diese Praxis sind die Kayas inzwischen fast die einzigen Bereiche in der Küstenregion, wo die einst reiche Bewaldung nicht durch Landwirtschaft und Besiedlung verschwunden ist. 2008 wurden zehn der etwa 50 bekannten Kayas von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Zu recht möchte man sagen, wenn man von dem Spaziergang zurückkommt…

    Man darf keinen Hut, muss aber schwarz tragen im heiligen Wald. Am Eingang gibt es eine Art Kapelle, um sich zu sammeln und zu fühlen, ob man sich für das Betreten des heiligen Bereiches bereit fühlt. In der Mitte steht ein heiliger Baum, den man umarmen darf, um ihm einen Wunsch zu sagen.

    Unser Guide Abdul ist eigentlich muslimisch, praktiziert als Mitglied des Stammes der Digo, eines der „9 Siedlungen“, was Mijikenda wörtlich übersetzt bedeutet, auch diese alte Naturreligion. Spannend…

    Der Kaya Kinondo steht auf ehemaligem Meeresgrund, der Boden besteht aus Korallen, heißt, die Bäume können nicht in die Tiefe wurzeln. Abgesehen vom Spirituellen ist der Wald ein Hort der Biodiversität. Schmetterlinge umflattern uns, Zikaden singen. Im Zwielicht sehen wir ein (nachtaktives) Buschbaby. Einfach schön….
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  • Cocktail of the day

    27 de dezembro de 2025, Quênia ⋅ ☁️ 28 °C

    Weils so schön ist, gönnen wir uns am Nachmittag den Cocktail of the day, Blue Lagoon. Aus der Karibik stammend - Grüße an @Basti und Sina 🤗 - passt er ausgezeichnet in dieses Klima.

    Wir Europäer verstehen, bestelle 2 zum Preis von einem. Bekommen haben wir 3 zum Preis von zwei 😅, und gehen schon ziemlich beschickert zum Abendessen. Das muss man nicht verstehen….

    Hakuna Matata - this is Afrika….
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  • Ramisi River Tour

    28 de dezembro de 2025, Quênia ⋅ ☁️ 31 °C

    Für heute Vormittag haben wir den definitiv letzten Ausflug unserer Reise, per Boot vom Hotelstrand aus in die Mangrovenlandschaft des Ramisi Rivers. Mit uns geht noch ein zweites Pärchen auf Tour, so dass wir uns die Ausflugskosten teilen können.

    Neben der faszinierenden Mangrovenlandschaft sehen wir heute jede Menge wunderschöner Vögel am Wasser und zum Schluss sogar doch noch ein Krokodil, ein kleines, aber immerhin. Nein, wir sind keine Birdies… 🤣

    Auf dem Rückweg fängt es dann an zu schütten, und zwar so richtig. Macht nix, wir wollten eh duschen…
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  • Relaxing Teil 2

    29 de dezembro de 2025, Quênia ⋅ ☁️ 27 °C

    Unseren letzten Tag hier verbringen wir wie den ersten: entspannt zwischen Liegestuhl und Meer, zwischen Frühstück, Mittag- und Abendessen. Die 15 kg pro Nase für den Rückflug sind schnell gepackt, bestehen ja eh hauptsächlich aus schmutziger Wäsche. Heute Abend noch die schwüle Hitze Ostafrikas, morgen geht’s Richtung Heimat…Leia mais

  • Mombasa Airport

    30 de dezembro de 2025, Quênia ⋅ ⛅ 28 °C

    Alles hat ein Ende und heute geht’s für uns wieder gen Heimat. Unser Transfer zum Airport Mombasa wurde uns gestern Abend noch für heute morgen um 7 angekündigt, unser Flug geht 12:25 Uhr, passt. Wir organisieren unser Frühstück zum Mitnehmen- der kenianische Kaffee ist auch togo zu empfehlen 😋. Der Wecker klingelt um 6, die 15 kg pro Nase sind schnell gepackt, bestehen ja größtenteils aus schmutziger Wäsche. Um Punkt 7 Uhr stehen wir an der Rezeption. Allein unser Airport-Transfer ist mal wieder nicht da. 😨

    Nach einigem hin und her - man hat uns von heute auf morgen „vergessen“ - aber diesmal stehen wir ja an einer Hotelrezeption, packt der Hotelmanager persönlich uns ins Auto und fährt uns schonmal in die richtige Richtung. Nach 40 Minuten findet an der Landstraße nach Mombasa die Gästeübergabe mit dem akut übers Hotel organisierten Fahrer statt. Bei der Gelegenheit klärt sich dann auch, dass der Fahrer, der uns am Diani Airport schließlich eingesammelt hat, mitnichten zu spät war, sondern ebenfalls kurzfristig von unserem Hotel organisiert wurde. Mit unserem Reiseveranstalter werden wir im Anschluss ein großes Hühnchen rupfen, wenn von 3 Flughafentransfers 3 nicht klappen ist das eine verdammt miese Quote….

    Um 9:30 Uhr erreichen wir Mombasa Airport, jetzt sind wir entspannt mit jeder Menge Zeitreserve. Zum Boarding wird’s nochmal hektisch, die Sicherheitskontrolle findet am Gate statt, gleich doppelt, das zieht sich, aber irgendwann sitzen wir im Flieger. Ein Passagier muss wieder offgeboardet werden, warum auch immer, aber irgendwann sind wir dann in der Luft und gen Heimat unterwegs.

    Fast pünktlich landen wir einen fast ereignislosen - ein medizinischer Notfall, der glücklicherweise keine Zwischenlandung erforderte, ausgenommen - Flug später in Frankfurt. Die nächste Stunde und die heutigen 10000-Schritte sind wir mit dem Weg durch den Frankfurter Flughafen zu unserem Anschlussflug beschäftigt. Einreise, Sicherheitskontrolle und die Wege sind weit. Pünktlich zum Boarding erreichen wir unser Gate, jetzt noch ein kurzer Hopser und wir sind daheim…
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