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Skandinavien 2026

Een 61-daags avontuur van Hochis on Tour Meer informatie
  • Momenteel in
    🇸🇪 Mora kommun, Schweden

    Ein Platz mit Aussicht

    Gisteren, Zweden ⋅ ☁️ 14 °C

    Unsere Reise führte uns vom Sandsjögården weiter nach Östersund. Der geplante Campingplatz war aufgrund eines internationalen Harley-Davidson-Treffens leider schon ausgebucht. Da dies online nicht ersichtlich war, legten wir noch einige Kilometer zurück. Jetzt werden wir mit einer traumhaften Aussicht und einem wunderbaren Blick in die Ferne belohnt.Meer informatie

  • Relaxen, geniessen, auftanken

    6 augustus, Zweden ⋅ 🌧 12 °C

    Noch immer sind wir auf dem Sandjösgården Campingplatz.
    Das Wetter zeigt sich heute wieder einmal von seiner nassen Seite. Wir sind an der Planung unserer Weiterreise und erledigen nebenbei die Wäsche. Dazwischen vertreiben wir uns die Zeit mit einer Runde Rummikub.
    Besonders erfreulich: Zum ersten Mal auf dieser Reise haben wir einen Trockner, aus dem die Wäsche tatsächlich komplett trocken herauskommt. Am Nachmittag gönnten wir uns dann noch eine feine Zimtschnecke.
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  • Sandsjögården

    5 augustus, Zweden ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Nacht war kurz, dafür umso länger die Liste der lustigen Geschichten. Bei einem oder auch zwei Appenzellern wurde viel gelacht, geplaudert und angestossen. Entsprechend waren wir froh, dass wir heute Morgen ausschlafen konnten.
    Den ganzen Tag verbrachten wir auf dem Sandsjögården Camping, der durch die Sendung «Uf und dervo» bekannt wurde. Bei herrlichem Wetter genossen wir das Zmorge draussen an der frischen Luft.
    Am Nachmittag machten wir noch eine Kajaktour. Die Hinfahrt war ein Genuss, doch auf dem Rückweg blies uns ein kräftiger Gegenwind um die Ohren und verlangte nochmals vollen Einsatz.
    Nun freuen wir uns auf das Znacht, das Kusi auf dem Grill zubereitet. Ein perfekter Abschluss für einen entspannten Ferientag.
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  • Storforsen

    4 augustus, Zweden ⋅ ⛅ 16 °C

    Gestern besuchten wir den Storforsen, die grösste unregulierte Stromschnelle Europas. Über zahlreiche Stege, Brücken und Felsplatten gelangten wir zu den gewaltigen Wassermassen. Das donnernde Wasser und die glatt geschliffenen Granitfelsen waren beeindruckend. Weiter flussabwärts erinnerten die vom Wasser geformten Felslandschaften stark an das Verzascatal in der Schweiz.Meer informatie

  • Zwischen Wäldern und Polarkreis

    3 augustus, Finland ⋅ 🌧 16 °C

    Auf der Fahrt zwischen Inari und Rovaniemi führte uns die Strasse stundenlang schnurgerade durch endlose Wälder. Die Landschaft wirkte beinahe unendlich, ruhig und beeindruckend zugleich.
    Mitten in einem einsamen Waldstück tauchte dann plötzlich etwas völlig Unerwartetes auf, eine Flugpiste direkt auf der Strasse. In Finnland gibt es mehrere sogenannte Strassenflugplätze. Diese Abschnitte werden im Alltag ganz normal befahren, können bei Bedarf jedoch innerhalb kürzester Zeit für Militärflugzeuge als Start- und Landebahn genutzt werden.
    In Rovaniemi legten wir zudem einen kurzen Stopp am Polarkreis ein, bevor es weiter durch die Weiten Lapplands ging.
    Nach vielen Kilometern haben wir schliesslich unseren Campingplatz erreicht.
    Da uns seit den Lofoten fast täglich Regenschauer begleiten und die Temperaturen deutlich kühler geworden sind, haben wir beschlossen, etwas zügiger in den südlicheren Teil Skandinaviens weiterzureisen und dem Sommer wieder ein Stück entgegenzufahren.
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  • Unterwegs nach Karasjok

    2 augustus, Noorwegen ⋅ ☁️ 16 °C

    Heute waren wir in ganz unterschiedlichen Landschaften unterwegs. Die Fahrt führte uns von Skarsvåg nach Karasjok. Unterwegs wechselte die Umgebung immer wieder, von der kargen Küstenlandschaft über weite Hochebenen bis hin zu Wäldern und offenen Flächen im Inland. Die Strecke war abwechslungsreich und zeigte, wie vielfältig der Norden ist. Gegen Abend erreichten wir Karasjok.Meer informatie

  • Das Nordkap

    1 augustus, Noorwegen ⋅ ☀️ 11 °C

    Am 1. August besuchten wir das Nordkap, den nördlichsten mit dem Auto erreichbaren Punkt Europas. Schon die Fahrt durch die beeindruckende Landschaft mit ihren kargen Ebenen und Rentieren war ein Erlebnis.
    Am Nordkap angekommen, standen wir an den 307 Meter hohen Klippen und blickten auf das Nordpolarmeer. Trotz der späten Stunde war es dank der Mitternachtssonne noch hell. Das warme Licht und die ständig wechselnden Wolken sorgten für eine besondere Stimmung.
    Viele Menschen waren vor Ort, dennoch war die Atmosphäre ruhig. Jeder genoss den Moment auf seine Weise.
    Für uns war dieser Abend ein Höhepunkt der Reise. Die einzigartige Landschaft, das besondere Licht und das Gefühl, am Ende Europas zu stehen, machten den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
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  • Hammerfest und Meridianpunkt

    1 augustus, Noorwegen ⋅ 🌬 13 °C

    Hammerfest, eine der nördlichsten Städte der Welt, beherbergt den Meridianpunkt, ein historisches Denkmal der Struve'schen Gradmessung. Er erinnert an das wissenschaftliche Projekt des 19. Jahrhunderts unter der Leitung des Astronomen Friedrich Georg Wilhelm Struve, mit dem die Grösse und Form der Erde bestimmt wurde. Der Meridianpunkt war einer der wichtigen Messpunkte dieser Vermessungskette und wurde zu Ehren dieser bedeutenden Forschungsarbeit errichtet. Heute gehört die Struve'sche Gradmessung zum UNESCO Welterbe.
    Anschliessend spazierten wir weiter zur Hafenpromenade.
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  • Rentiere auf dem Weg nach Hammerfest

    31 juli, Noorwegen ⋅ 🌧 15 °C

    Rentiere sind ein wichtiger Bestandteil der Kultur und Natur Nordnorwegens. Seit Jahrhunderten werden sie von den Samen, dem indigenen Volk Nordskandinaviens, als Nutztiere gehalten. Die Rentierzucht dient vor allem der Fleischgewinnung und hat bis heute grosse wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung.
    In den weiten Landschaften der Finnmark und anderer arktischer Regionen leben grosse Rentierherden, die im Jahresverlauf zwischen verschiedenen Weidegebieten ziehen. Rentiere sind hervorragend an das raue Klima des Nordens angepasst und prägen das Landschaftsbild Nordnorwegens.
    Sie stehen für die enge Verbindung zwischen Mensch, Natur und arktischer Lebensweise.
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  • Alta-Steinzeichnungen

    31 juli, Noorwegen ⋅ ☁️ 17 °C

    Die Alta-Steinzeichnungen in Nordnorwegen gehören zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Europas und sind seit 1985 UNESCO Welterbe. Sie entstanden zwischen etwa 4200 v. Chr. und 500 v. Chr. und geben Einblick in das Leben der steinzeitlichen Jäger- und Sammlerkulturen.
    Die Felsbilder zeigen Tiere wie Rentiere, Elche, Fische und Wale sowie Menschen bei Jagd, Fischfang und Zeremonien. Besonders bekannt sind die Darstellungen von Booten und gemeinschaftlichen Jagdszenen.
    Einzigartig ist die Verbindung der Felskunst zur Landschaft. Durch die Landhebung nach der Eiszeit liegen die ältesten Gravuren heute höher als die jüngeren, wodurch Archäologen ihr Alter bestimmen können.
    Das bekannteste Fundgebiet befindet sich in Hjemmeluft bei Alta. Dort können Besucher die Felsbilder auf ausgeschilderten Wegen erkunden und im Alta Museum mehr über ihre Geschichte erfahren.
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  • Ein Spaziergang im Tor zur Arktis

    30 juli, Noorwegen ⋅ 🌧 15 °C

    Bei unserem Aufenthalt entschieden wir uns, die Stadt Tromsø zu Fuss zu erkunden. Schon beim ersten Spaziergang fiel uns die besondere Lage auf. Tromsø liegt auf einer Insel hoch über dem Polarkreis und ist von Fjorden, Bergen und dem Nordmeer umgeben. Trotz ihrer arktischen Lage wirkt die Stadt lebendig, beschaulich und kompakt. 
    Wir schlenderten durch die Innenstadt mit ihren Holzhäusern, kleinen Geschäften und zahlreichen Cafés. Viele der historischen Gebäude stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert und verleihen Tromsø einen besonderen Charakter.
    Man stellt fest, das einiges im Umschwung ist und viel gebaut wird.
    Hier wird deutlich warum Tromsø als das Tor zur Arktis bekannt ist. Von dieser Stadt aus starteten einst zahlreiche berühmte Polarexpeditionen in den hohen Norden. 
    Natürlich durfte auch ein Spaziergang über die Tromsøbrücke zurück zum Stellplatz nicht fehlen. Von hier aus eröffnet sich ein fantastischer Blick auf die Stadt und die umliegende Landschaft. Auf der anderen Seite wartet das bekannteste Wahrzeichen Tromsøs, die Eismeerkathedrale. Mit ihrer markanten Form, die an Eisberge erinnert, fügt sie sich perfekt in die arktische Umgebung ein. 
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  • Tromsø erreicht

    29 juli, Noorwegen ⋅ 🌧 13 °C

    Der heutige Tag begann ganz entspannt mit Ausschlafen. Auf der Weiterfahrt legten wir noch einen Stopp zum Einkaufen ein, bevor wir unseren Stellplatz in Tromsø erreichten. Dort stand dann noch eine Ladung Wäsche auf dem Programm. Insgesamt war es eher ein ruhiger und unspektakulärer Tag aber solche Tage gehören auf einer Reise eben auch dazu.Meer informatie

  • Weiterfahrt Richtung Tromsø

    28 juli, Noorwegen ⋅ 🌧 15 °C

    Die ersten Rentiere am Wegesrand haben uns heute auf der Fahrt Richtung Tromsø begrüsst. Ein besonderer Moment, der sofort echte Nordland Stimmung aufkommen lässt. Das Wetter zeigte sich dabei typisch skandinavisch, wechselhaft, mit immer wieder einsetzenden Regenschauern, dazwischen aber auch kurzen Aufhellungen und beeindruckenden Ausblicken auf die raue Landschaft 🦌🌧️🇳🇴
    Die Nacht verbringen wir am Strand von Grøtfjord, wo sich gelegentlich sogar Rentiere blicken lassen.
    Morgen gehts dann für zwei Tage nach Tromsø.
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  • Arctic Wal Safari Stø

    27 juli, Noorwegen ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute fand die Walsafari ab Stø statt und dauerte sieben Stunden. Wir sahen viele Vögel, darunter Papageitaucher, Dreizehenmöwen und sogar Seeadler.
    Der Papageitaucher wird wegen seines bunten Schnabels oft als „Clown der Meere“ bezeichnet und verbringt den größten Teil seines Lebens auf dem offenen Ozean.
    Die Dreizehenmöwe ist eine typische Vogelart der norwegischen Küsten und nistet oft an steilen Felsen.
    Der Seeadler ist Europas grösster Adler und kann eine Flügelspannweite von bis zu 2,5 Metern erreichen.
    Ausserdem entdeckten wir drei Pottwale und zwei Zwergwale.
    Der Pottwal ist das grösste Zahnwal Tier der Welt und kann über 18 Meter lang werden. Er taucht auf der Suche nach Riesenkalmaren oft mehr als 1000 Meter tief in die Dunkelheit des Meeres.
    Der Zwergwal gehört hingegen zu den kleineren Bartenwalen und ist neugierig und oft in den Gewässern vor Nordnorwegen anzutreffen.
    Die Gewässer rund um die Vesterålen und Andøya in Norwegen gehören zu den besten Orten Europas, um Wale zu beobachten, da hier durch tiefe Meeresgräben besonders viel Nahrung für die Meeressäuger vorhanden ist.
    Die Walsafari war ein beeindruckendes Erlebnis.
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  • Øbergårdsfjellet Wandern

    26 juli, Noorwegen ⋅ ☁️ 17 °C

    Vom Campingplatz aus ging es heute rund 400 Höhenmeter hinauf auf den Øvergårdsfjellet. Zunächst folgten wir der Straße, bevor der Weg in die Berge führte. Oben angekommen wurden wir mit einem herrlichen Rundumblick über den Steinslandsfjord belohnt. Nach einer Pause und dem Genießen der Aussicht machten wir uns schließlich an den AbstiegMeer informatie

  • Weiterfahrt zum Oppmyre Camping

    25 juli, Noorwegen ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach dem Besuch in Henningsvær ging die Reise weiter nach Myre zum Oppmyre Camping. Der Campingplatz liegt ruhig ausserhalb des Ortes und bietet einen schönen Blick auf die umliegenden Berge und die Küstenlandschaft der Vesterålen. Hier bleiben wir ein paar Tage.

    Der Camping wird übrigens von Schweizern geführt🇨🇭und ist sehr zu empfehlen!

    https://www.oppmyrecamping.no
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  • Henningsvær im nordischen Grau

    25 juli, Noorwegen ⋅ 🌧 12 °C

    Heute führte uns der Weg nach Henningsvær, eines der bekanntesten Fischerdörfer der Lofoten. Schon die Fahrt über die Brückeninseln hatte ihren ganz eigenen Reiz. Die dramatischen Berge verschwanden teilweise in tief hängenden Wolken, während das Meer in verschiedenen Grau- und Blautönen schimmerte.
    Das Wetter zeigte sich typisch nordnorwegisch, von dicht bewölktem Himmel bis hin zu leichtem Nieselregen war alles dabei. Doch genau diese Stimmung verlieh dem Ort eine besondere Atmosphäre.
    Natürlich durfte auch ein Blick auf das berühmte Fussballfeld von Henningsvær nicht fehlen. Selbst unter einer Wolkendecke wirkt dieser Platz spektakulär, eingebettet zwischen Meer, Felsen und Bergen.
    Danach besuchten wir das Lysstøperiet Café und tranken ein Cafe Latte mit einem fluffigen Vanillplunder dazu. Das Cafe ist sehr zu empfehlen (https://henningsvarlys.no/kafe)
    Auch wenn die Sonne heute keine Rolle spielte, zeigte Henningsvær eine andere, vielleicht sogar authentischere Seite. Der Nieselregen, die tiefen Wolken und die raue Küstenlandschaft machten den Besuch zu einem echten LofotenErlebnis. Nicht jeder schöne Reisetag braucht strahlenden Sonnenschein. Manchmal sind es gerade die rauen und stillen Momente, die am längsten in Erinnerung bleiben.
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  • Regentag

    24 juli, Noorwegen ⋅ 🌧 12 °C

    Der Regen begleitet uns heute ohne Pause. Geplant war ein Besuch des Fussballfeldes von Henningsvær, doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Deshalb haben wir den Ausflug auf morgen verschoben und hoffen auf trockenere Bedingungen. Bevor wir unseren nächsten Campingplatz erreichten, machten wir Halt in einem Shoppingcenter und erledigten unseren Wochenendeinkauf. Nun sitzen wir bei einem Bier zusammen, geniessen den Nachmittag und machen das Beste aus dem Regentag.Meer informatie

  • Reinebringen

    23 juli, Noorwegen ⋅ 🌬 10 °C

    Reinebringen ist sicherlich ein beeindruckender Aussichtspunkt. Wir haben zu unserer Sicherheit darauf verzichtet. Wer das Foto vergrössert, sieht sofort, was für ein Menschenauflauf dort herrscht. Erstaunlich, wie viele Besucher den Aufstieg auf sich nehmen, nur um den berühmten Blick auf Reine zu geniessen.
    Im Tourismusbüro informiert sogar eine digitale Anzeigetafel über den Besucherandrang.
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  • Reine

    23 juli, Noorwegen ⋅ 🌬 10 °C

    Heute blieben wir noch auf dem Campingplatz in Moskenes. Der Himmel war zwar grau, aber wir beschlossen trotzdem, den einstündigen Fussmarsch nach Reine in Angriff zu nehmen. Kaum hatten wir den Campingplatz verlassen, zeigte uns das norwegische Wetter, wer das Sagen hat: der Regen setzte ein.
    In Reine machten wir uns auf den Weg zum bekannten Fotospot mit den berühmten roten Fischerhäusern. Die roten Häuser von Reine machten ihrem Ruf alle Ehre. Während Himmel, Berge und Fjord beschlossen hatten, sich heute in sämtlichen Grautönen zu präsentieren, hatten die Fischerhäuser offenbar die Aufgabe übernommen, für die Farbe im Bild zu sorgen. Und das taten sie mit Bravour.
    Dank des Regens hielt sich der Touristenansturm erfreulicherweise in Grenzen. Man muss dem Wetter ja auch einmal etwas Positives abgewinnen können. Ursprünglich wollten wir für den Rückweg den öffentlichen Verkehr nutzen. Allerdings fährt der Bus am Nachmittag nur zu eher ungewöhnlichen Zeiten. Deshalb entschieden wir uns kurzerhand für Plan B und legten dieselbe Strecke nochmals zu Fuss zurück. Nach Hin- und Rückweg von insgesamt zwei Stunden kehrten wir zufrieden zum Campingplatz zurück.
    Der Regen hatte uns zwar begleitet, konnte unserer Stimmung aber nichts anhaben. Zur Belohnung gönnten wir uns am Abend eine Pizza.
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  • Ankunft auf den Lofoten

    22 juli, Noorwegen ⋅ ☁️ 10 °C

    Um 13.30 Uhr erreichten wir die Lofoten und spürten sofort, wie unübersehbar der Tourismus hier ist. Die Strassen wurden wieder schmaler und viele Fahrer mit ihren Mietfahrzeugen verhielten sich, als würde ihnen die ganze Strasse gehören. Auch die Parkplätze waren oftmals überfüllt. Deshalb werden wir es in den nächsten Tagen wie bisher halten und die ruhigeren Morgenstunden geniessen. Wir besuchten zwei schöne Sandstrände, den Rambergstranda und den Bunesstranda. Leider konnten wir die Wärme nicht auskosten, denn ein kräftiger Wind pfiff uns um die Ohren und der Himmel zeigte sich überwiegend bewölkt. Auf der Rückfahrt zum Campingplatz holte uns schliesslich auch noch der Regen ein. Dennoch legten wir unterwegs immer wieder kurze Stopps ein, um schöne Fotos zu machen.Meer informatie

  • Saltstraumen

    21 juli, Noorwegen ⋅ 🌧 12 °C

    Es regnet heute nur einmal und wir fahren von Furoy weiter nach Saltstraumen, aber was ist Saltstraumen?
    Es handelt sich um eine Meerenge südöstlich von Bodø, die für den stärksten Gezeitenstrom der Welt bekannt ist. 

    Was macht Saltstraumen so besonders?
    Alle sechs Stunden werden durch die Gezeiten gewaltige Wassermassen zwischen dem Saltenfjord und dem Skjerstadfjord gepresst. Dabei strömen bis zu 400 Millionen Kubikmeter Wasser durch die nur etwa 150 Meter breite Engstelle. Es entstehen riesige Strudel (Whirlpools) mit bis zu 10 Metern Durchmesser.
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