Iceland
Kráká

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Travelers at this place
  • Day9

    Nichts für empfindliche Nasen

    May 22 in Iceland ⋅ 🌧 2 °C

    Trotz tollem Ausblick auf den Fjord und einer schönen Nacht im Tal von Seyðisfjörður zwischen den Bergen ging es für uns weiter. So fuhren wir knappe 100 Kilometer durch das Hochland von Island. Hier waren bis auf Überbleibsel vom Schnee, Stein und ein wenig Gras nichts zu sehen. Erstaunlich das auf so einer großen Fläche kaum leben existiert. Alle 30‘ Minuten kam uns auch mal jemand mit dem Auto entgegen.

    Nach einer knapp 2 1/2 stündigen Autofahrt machten wir einen Spaziergang zum Dettifoss sowie zum Selfoss. Zwei sehr starke Wasserfälle.
    Im Anschluss besuchten wir das Hochtemperaturgebiet Námaskarð welches zum Vulkansystem des Krafla Vulkans gehört.
    Dies ist jedoch nichts für Geruchsempfindliche Menschen da es stark nach Schwefel riecht. Dennoch absolut sehenswert da einen das Gefühl überkommt, auf einem anderen Planeten zu sein.

    Im Anschluss besuchten wir die Grjótagjá Höhle. Diese Höhle beinhaltet angenehm warmes Wasser und war zuletzt Schauplatz der Serie Game of Thrones.

    Von dort checkten wir im nächsten Guesthouse ein, aßen ein Eis welches auf der Farm unseres Guesthouses hergestellt wird und schauten uns die Steinformationen des Lavasees des Dimmuborgir an.

    Zu Abend aßen wir 5-Minuten Terrinen da aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte und der damit steigenden Preise eine Pizza für 26€ oder Fish and Chips für knapp 19 € pro Person zu teuer waren.
    Dennoch hatten wir einen schönen Abend und sind satt geworden.
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  • Day26

    Hot-Spot Hopping

    September 17, 2020 in Iceland ⋅ 🌙 6 °C

    Ab und zu zeigt sich nun wieder die Sonne und wir verlassen auf den Spuren der Hot Spots Islands Akureyri. Das bedeutet mehr Wasserfälle, geothermale Quellen und Überreste von ehemals, und zum Teil auch jetzt noch aktiven Vulkanen. Um unsere Ziele zu erreichen, muss Ozzy erneut seine Geländegängigkeit unter Beweis stellen. Die passenden Verzierungen hat er ja schon von den letzten Ralley-Eskapaden in den Highlands. Locker schluckt er Schlaglöcher, erklimmt steile Passagen und durchpflügt kleinere und grössere Pfützen (während Simu ein breites Grinsen im Gesicht hat). So erreichen wir auch Highlights, für welche man eigentlich einen Superjeep bräuchte. Oft alleine bestaunen wir die sonst angeblich überfüllten Wasserfälle Aldeyjarfoss und Gođafoss oder das Seengebiet um den Myvatn mit seinen unzähligen Inselchen und Pseudokratern. Immer wieder begeben wir uns auf kürzere und längere Wanderungen, um einige tolle Bilder zu knipsen.

    Den Geruch von faulen Eiern, den wir regelmässig beim Duschen wahrnehmen – ja, das warme Wasser riecht hier etwas streng – steigt uns auch bei den Geothermalquellen aus allen möglichen Rissen im Boden, blubbernden Schlammlöchern und in allen Farben schimmernden Dampfschlotten in die Nase. Trotzdem ist es eindrücklich zu sehen, zu hören und zu riechen, wie sich die warmen Gase einen Weg an die Erdoberfläche bahnen.
    Auf unseren Wanderungen wird deutlich, dass der Herbst hier auf Island Einzug hält. Auf der schwarzen Lava leuchten Büsche, Gräser und Moose in kräftigen Rot-, Orange-, Gelb- und Grüntönen. Aber es gibt auch andere Anzeichen für das alljährlich im Herbst eintreffende Saisonende. Bei den ersten Campgrounds steht man bereits vor geschlossenen Schranken und an den Toilettenhäuschen bei den Hot Spots steht in fetten Buchstaben «CLOSED». Bis jetzt haben wir aber noch jedes Mal eine Übernachtungsmöglichkeit oder ein Büschchen zum erleichtern gefunden. Gerade das zweite Problem ist oft mit einigen Schwierigkeiten behaftet. Ich sage nur so viel: «Auf Island geht meist ein starker, kalter Wind, der sehr schnell die Richtung wechseln kann!»
    In diesem Sinne - bleib bei unseren Abenteuern weiterhin dabei und «lueg zersch wohär dass dr Wind wäit».
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    Nadja Niederer

    Wunderschöni Bilder.. aber mir wärs s chalt 😉

    9/18/20Reply
    Priska Sennhauser

    Zum Glück händ d Isländer d Hotpots erfunde!

    9/18/20Reply
     
  • Day25

    Auf und im Wasser

    September 16, 2020 in Iceland ⋅ ⛅ 7 °C

    Was tun im hohen Norden, wo es überall nach Fisch riecht? Fischen – zu langweilig. Schwimmen – zu kalt. Segeln – können wir nicht. Wasserskifahren – wird nicht angeboten. Rafting – Saison vorbei. Aber da war doch was mit grossen fischartigen Säugetieren im Wasser – Whale watching! Nur leider ist es gar nicht so einfach, da zum einen das Wetter mitspielen muss und es so spät im Jahr nur noch wenige Tourenanbieter gibt. Nach mehreren Anläufen buchen wir zwei Plätze auf einem Schiff für 50 Leute und trudeln eine halbe Stunde vor dem Start beim Hafen ein. Von den 20 Teilnehmern kennen wir sicher mindestens die Hälfte von anderen Sehenswürdigkeiten oder Unterkünften. Ausgestattet mit feschem Dress und Gesichtsmaske besteigen wir den hübsch renovierten Oldtimer eines Bootes und tuckern gemütlich durch den Fjord mit Namen Eyjafjörđur. Bereits nach einer Viertelstunde ruft es aus dem Mikrophon: «Humpback at 12.» Alle stürzen zum Bug um einen Blick auf das mächtige Tier zu erhaschen. Zu sehen kriegen wir nichts! Es dauert zwei, drei Minuten bis wir weit weg eine Fontäne Walrotzwasser in die Höhe schiessen sehen. Als wir näher sind, sehen wir kurz die Fluke bevor er oder sie in eine grössere Tiefe abtaucht. Das Boot dreht ab und steuert auf eine Gruppe Delfine zu. Da wir schon öfters Delfine gesehen haben, sind wir etwas enttäuscht, dass wir dem Meeresriesen so schnell den Rücken kehren. Trotzdem geniessen wir das Getümmel der flinken Schwimmer rund um das Boot. Das langsame Gefährt ist für die aufgedrehten Tiere nur kurze Zeit interessant und sie schauen sich nach einer anderen Freizeitbeschäftigung um. Wieder suchen 44 Augen die Wasseroberfläche nach Walanzeichen ab. Schon nach kurzem verfolgen wir erneut den zuvor gesehenen Buckelwal. Beinahe eine Stunde begleiten wir ihn auf seiner gemütlichen Reise durch den Fjord. Glücklich und mit einigen hundert Bildern der Meeresbewohner erreichen wir wieder den Hafen.

    Noch nicht genug von Meeresschönheiten buchen wir für den nächsten Tag zwei Tauchgänge im gleichen Fjord. Wir sind drei Dry-Suit-Neulinge, die zusammen mit dem Seebären Erlendur und seiner Tochter Sævor, zwei auf der Welt einzigartigen Tauchplätze besuchen wollen. Eingepackt wie Michelin-Männchen geht’s mit dem Zodiac mitten in den Fjord, wo wir uns in die kalten Fluten stürzen. Wir lassen uns auf 22 Meter sinken, wo wir freudig von atlantischen Wolfsfischen und einer Gruppe Kabeljaue erwartet werden. Auch einige Flundern gesellen sich zu der gemütlichen Runde. Die zutraulichen, fast schon aufdringlichen Wölfe lassen sich von Erlendur an der Kehle kraulen. Während des ganzen Tauchgangs begleiten uns die Kabeljaue. Der Tauchplatz ist eine geothermale Unterwasserheisswasserquelle. Überall strömt 80° C Wasser aus dem Boden. Der zweite Tauchgang ist noch spezieller: Wir tauchen an einem freistehenden 50 Meter hohen Heisswasserkamin, wie es sie sonst nur in 2000 Meter Tiefe gibt. Spiralförmig umkreisen wir die zerbrechliche Säule und bewundern die Ablagerungen, den Bewuchs und die Lebewesen. Trotz des Zuflusses von warmem Wasser durchgefroren, aber glücklich feiern wir abends Priskas zweihundertsten Tauchgang mit der letzten Flasche Rotwein aus unserem Dutyfree-Einkauf am Flughafen. Gekrönt wird das Ganze mit unserer ersten Sichtung von Nordlichtern.
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    Was im hohen Norden riecht es überall nach Fisch? Jetzt habt ihr doch eure Kleider wieder einmal gewaschen? War noch eine Fischfiletierschürze in der gleichen Trommel? Anfängerfehler! Aber eure Kombis sind wirklich fesche Dresse. In Kombination mit einem hellblauen Schal könnte das auch bei uns für die anstehende Wintermode hinhauen! Was haben wir bei «Findet Dori» gelernt…häää? Genau, man muss mit den Walen auf walisch sprechen um sie zu sehen! Hallooouuuu Waaaluuuuu, wieeeeeuuu geeeeehts soooooouuuuuu! Einfach viel o und u, dann klappt das! Hey Priska gratuliere. Besser der zweihundertste Tauchgang als die zweihundertste Rotweinflasche aus dem Dutyfree! Bringt doch ein paar Nordlichter mit, die währen bei uns auch schön! [Dänu]

    9/17/20Reply
    Priska Sennhauser

    Wir hatten nur zwei Flaschen gekauft, alles halb so wild! Merci, bin sehr stolz drauf!

    9/19/20Reply
    Nadja Niederer

    😮 Ein Whalewatching ist was einmaliges. Ich durfte dies mal in Neuseeland erleben und es ist unvergesslich

    9/18/20Reply
     
  • Day5

    5. Tag zweites Überlandteilstück

    May 15 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute dann die zweite Etappe über Land. Es regnet.
    Im Self Check in Guesthouse machen wir unser Frühstück auch selbst und sind gegen 8 Uhr bereit für den Tag.
    Der erste Stopp liegt rund 35 km entfernt am Skagafjördur. Grettislaug, ein weiterer Hot Pot. Von der Hauptstrasse geht ein holpriger Schotterweg ca. 15 km immer am Fjord entlang bis fast zum Ende. Unweigerlich muss man am Grettis Cafe vorbei. Hier treffen wir den Bewacher, wir nennen ihn mal Olav Einarsson, und schwatzen ein wenig. 6 Wellensittiche hat er. Die Benutzung des Laug soll 2000 Kronen, also etwas mehr als 14 Euro kosten, aber wir wollten ihn nur anschauen. Das durften wir auch kostenfrei. Es sind gleich 2 Hot Pot's, der Grettislaug mit 37 Grad und der größere Jarlslaug mit 55 Grad. Das Wasser ist sehr klar und sicher macht es Spaß hier drin zu baden. Es ist aber nicht so idyllisch, wie am Gudrunarslaug. Wir haben ihn gesehen, aber ein Muss ist es nicht.
    Weiter geht es in Richtung Skutustadir, unserem Zielort am Myvatn.
    Auf der Ringstraße entlang kommt man unweigerlich am Geitafoss und Godafoss vorbei. Die Landschaft sieht hier plötzlich total anders aus. Einfach berauschend. Einen Stopp und eine kleine Wanderung zu beiden muss einfach sein. Auch weil der Godafoss in der Saga eine Rolle spielt.
    Nach unserem Stopp geht es weiter in das Land der isländischen Weihnachtsmänner und zwar aller 13. Als ob einer nicht ausreicht.
    Nach einem Hochplateau mit viel Schnee wechselt die Landschaft wieder in eine Tundra. Nach einigen Kilometern sind wir da. Unser Guesthouse haben wir gefunden und naja, ein wenig anders vorgestellt haben wir es uns schon. Ein kurzer Snack im Sel Bistro, sollte auch wirklich kurz bleiben. Das Angebot ist es echt nicht wert und geschmacklich bleibt es auch weit zurück. Und wenn Steffen der Kaffee nicht schmeckt ist dieser entweder nicht trinkfähig oder Steffen krank. Letzteres trifft nicht zu.
    Schauen wir mal ob unser Zimmer schon fertig ist. Was soll man sagen, Skutustadir Guesthouse im Schullandheimstil. Zu unserer Zeit voll besetzt, auch mit Kindern. Wir haben wahrlich nichts gegen Kinder, aber wenn man ruhig auf dem Gemeinschaftspott sitzen will und durch die schlagartige Lautstärke beinah sein Telefon verliert, geht das über die Grenze.
    Ich weiß nicht ob es Kindern heute nicht mehr beigebracht wird, das Türen Klinken haben oder wie man sich bei Fremden zu verhalten hat. Steffen hat seine Kinder nicht so erzogen. Immerhin hat der Myvatn, Wanderwege zu bieten und das nicht zu wenig. Also raus in die Natur über den Kratertrail und den Birdstrail. Wir denken mit Beginn der Brutzeit der Vögel ist es hier sehr interessant. Aber auch jetzt sehen wir einige von ihnen und dürfen auch die Fütterung des Flussseeschwalbenweibchens durch ihren Gatten aus nächster Nähe bewundern.
    Gleich gegenüber vom Guesthouse beginnt der Kratertrail, ist aber auch nicht lang. Dennoch sieht es schon skurril aus, wenn man an die 8 Vulkankrater neben einander hat.
    Mehr gibt es hier nicht und somit lassen wir uns auf dem morgigen Rundtag um den Myvatn, noch ein wenig mehr verzaubern. Vielleicht auch durch das Tor zur Hölle.
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  • Day9

    Myvatn und die Spalte

    May 30 in Iceland ⋅ ☀️ 16 °C

    Und dann noch schnell die Berge wieder runter nach Myvatn…. Dem Mückenwasser. Hier wird mir bewusst, wie gut die Entscheidung war, doch etwas vor der Saison die Reise zu beginnen…..Wir haben davon glücklicherweise nicht allzu viel mitbekommen – aber der Name ist Programm.
    Es gibt aber auch eine Menge geothermale Aktivität hier – Der mittelatlantische Rücken, dem wir im Thingvellier See in der Silfraspalte schon mal begegnet sind, geht auch hier oben quer durch die Landschaft, und beschert den Menschen wieder schöne warme Geysiere…. Und den zugehörigen Schwefelgestank.
    Selbst das Bad in der heißen Quelle,…. wenn es draußen nicht soooo kalt gewesen wäre, wäre ich freiwillig nicht in diese Brühe gegangen,…. milchig, nach Schwefel stinkend… Aber die Anderen waren schon drin, und nix is passiert – also doch nei…. Schöööön warm…..
    Und dann noch diese alte Badegrotte. Von außen sehen die beiden Eingänge eher unspektakulär aus…. Aber innen….. Leider nicht mehr zum Baden geeignet, da mit inzwischen über 45°C einfach zu heiß.
    Und direkt oben drüber…. Wieder die Kontinental-Spalte – sehr eindrucksvoll.
    Ich stehe hier mit einem Fuß in Amerika und mit dem anderen in Europa…. Nicht zu fassen, wie nah sich diese beiden Kontinente doch kommen können….
    Aus meiner Perspektive hat das ganze dann so ausgesehen….

    Und am Schluss noch ein Schlückchen Wein auf der Hotelterrasse über dem See….was für ein toller Tag.
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  • Day3

    Rund um den Mývatn

    May 9 in Iceland ⋅ ☀️ 10 °C

    Auf dem Weg zum Mývatn (Mückensee) machen wir einen ersten halt beim Eindrücklichen Goðafoss.

    Beim Mývatn gibt es viel zu sehen: Skútustaðagígar (Pseudokrater am Mückensee), Dimmuborgir (Lavafeld), Grjótagjá (Höhle mit See zwischen Amerikanischen und Europäischen Kontinenatalplatte), Hverarönd (Hochtemperaturgebiet mit penetrantem Schwefelduft) und Krafla mit Kratersee Víti.Read more

  • Day7

    Mývatn

    June 24, 2021 in Iceland ⋅ ⛅ 12 °C

    An Tag 7 heute heißt es, den Süden zu verlassen. Nach dem Frühstück verlasse ich mein Cottage und fahre noch ein wenig die schöne Küstenstraße entlang bis es dann heißt, links abbiegen und rauf in die Berge. Auf dem ersten Rastplatz treffe ich ein älteres Pärchen aus den Niederlanden, unterwegs mit dem Camper. Die Zwei sind herrlich, da wird die Tischdecke ausgepackt und Frühstück kann losgehen.

    Es dauert nicht lange und ich finde mich in einer Steinwüste wieder. Die Vegetation wird weniger - ein komplett neuer Anblick. Einen Zwischenstopp lege ich bei dem wohl mächtigsten Wasserfall Europas ein, dem Dettifoss. 500 Kubikmeter fallen die 45 Meter Tiefe und 100 Meter Breite herunter. Das schöne hier ist aber ein riesiger Regenbogen, der die Schlucht quasi zu überspannen scheint. Ein wahrer Augenöffner könnte man sagen😀 Wer noch ein paar Meter weiter laufen möchte, findet etwa 15 Minuten weiter noch einen zweiten schönen Wasserfall, den Selfoss. Nicht ganz so spektakulär, aber nicht weniger magisch stürzt er sich in Kaskaden in eine schöne Schlucht mit hohen Steinwänden und kleinen Strandabschnitten mit schwarzem Sand.

    Kurz vor Mytavn findet sich das Geothermalgebiet Hverir, welche durch sprudelnde Schlammbecken und dampfende Fumarolen bekannt ist.

    Fährt man weiter über den Berg und biegt dann auf die 860 ein, kommt man zu einem kleinen verborgenen Schatz, der wohl nur eingefleischten Game of Thrones Fans etwas sagen mag. Die Höhle Grjótagjá, in welcher sich ein kleines Thermalbecken befindet, diente als Drehort für die Szene zwischen John Snow und Ygritte, in welcher er sein Versprechen der Nachtwache gegenüber bricht😉 dies ist jedoch bei weitem nicht der einzige Ort hier, der Westeros zum Leben erwachen ließ. Auch um den Mývatn See herum wurde gefilmt, die Lavafestung Dimmuborgir diente im Winter als Camp der Wildlinge um Mance Raider in Staffel 2 und 3.

    Das war es dann aber für heute mit dem Sightseeing, nur noch ein paar Kilometer sind es zur nächsten Unterkunft, dem Hotel Laxa.
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  • Day8

    Hverfjall & Skútustaðagígar

    August 19, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 6 °C

    Weiter ging es zum Hverfjall, einem Krater der vor etwa 2500 Jahren durch gewaltige Wasserdampfexplosionen entstand, als heißes Magma auf Grundwasser stieß. Am Rande einer mächtigen Wasserdampfsäule, in der nichts absinken konnte, rieselte vulkanisches Lockermaterial herab, welches diesen Ring von 1 km Durchmesser und einer Höhe von 90m bis 150m bildete.

    Auf unserem Weg nach Akureyri sind wir durch die kleine Ortschaft Skútustaðagígar gefahren. Von hier aus hatten wir nochmal einen sehr schönen Blick auf den See Mývatn.
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  • Day6

    Skútustaðagígar

    October 1, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 3 °C

    Das Gebiet besteht aus vielen kleinen Kratern die bei irgendeinem der unzähligen Vulkanausbrüche entstanden sind. Man hat einen tollen Blick über den See und kann schön spazieren gehen. Johannes meinte er hätte einen Gnom gesehen - ich habe nur Schafe gesehen ... 😂Read more

  • Day8

    Rund um Mývatn

    August 15, 2020 in Iceland ⋅ ⛅ 13 °C

    Auch wenn wir heute weniger Kilometer hatten, haben wir doch unglaublich viel erlebt.
    Los ging es zum Namafjall, wo viel Blubber und viel Schwefel waren, leider auch umso mehr Mücken/Fliegen. Die haben zwar nicht gestochen, aber waren sehr lästig. Dennoch war es ein toller Blick und etwas Außergewöhnliches, so dass sich das sehr gelohnt hat. Am Kratersee Viti war es entspannter, auch hier konnten wir den Blick auf den türkisfarbenen Krater dank der Viecher nur eingeschränkt genießen. Dank dem Kauf entsprechender Netze ließ es sich dann recht gut aushalten. Nach einer Grotte mit sehr blauem Wasser ging es weiter zum Mt. Hverfjall, wo man auf dem Vulkan spazieren konnte und im Anschluss dann zu einer recht bekannten Gegend, Game of Thrones sei Dank.
    In Dimmuborgir gab es bizarre Steinformationen, die tolle Inspirationen bieten. Es gibt verschiedene Wege, so dass man alles genauer anschauen kann.
    Weiter ging die Fahrt rund um den See Mývatn, wo es auch Pseudovulkane gibt, die durch einen Vulkanausbruch entstanden sind. Wie immer, toller Ausblick.
    Nach einem schnellen Abendbrot in der Unterkunft ging es in die heißen Quellen vom See. Wir hatten die perfekte Uhrzeit, die Sonne stand toll und wir konnten zu 100% entspannen. Perfekter hätte der Tag nicht enden können!
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Kráká, Kraka

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