Iceland
Northeast

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Top 10 Travel Destinations Northeast

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287 travelers at this place

  • Day219

    Viel Island - wenig Footprint

    August 1, 2020 in Iceland ⋅ ☀️ 26 °C

    Sorry, dass das mit dem neuen Footprint ein bisschen länger gedauert hat, aber in Island gibt es so viel mehr zu sehen und zu erleben als wir erwartet haben... Da war einfach keine Zeit für das Smartphone... Aber hier für euch eine kleine (nicht chronologische) Zusammenfassung der letzten 8 Tage Island :)
    - Baden im Hot Pot
    - Wasserfälle (überall!!!)
    - Schafe auf und neben der Straße
    - ein Schwan im Hochland
    - Sonne und 20°C
    - ein Torfmuseum
    - Regen
    - ziemlich starker Wind (der sogar das Auto wackeln ließ)
    - Delphine
    - Fish & Chips (aus fangfrischem Fisch)
    - niedliche und tollpatschige Papageitaucher
    - die östlichste Stadt Islands
    - der nördlichste Leuchtturm Islands
    - Arctic Henge
    - Buckelwale (beim Springen, Jagen/Fressen, Schwimmen & Tauchen)
    - Zwergwale
    - Walmuseum (mit Blauwalskekett)
    - verschiedene Kirchen und Leuchttürme
    - Wohnen in einer alten Schule
    - Alfaborg (der Sitz der Elfenkönigin)
    - Autofahren durch die Wolken
    - Wandern (bergauf und bergab)
    - Mitternachtssonne
    - fantastische Ausblicke von Berggipfeln auf die Landschaft (türkises Meer, schwarzer Strand, grüne Wissen, grau-braune Berge)
    - Canyon aus Basaltsäulen und türkisblauem Wasser
    - wunderschöner Regenbogen über einem Tal mit einem See
    - Wundern darüber wie andere das schaffen, in 10 Tagen um die Insel zu fahren (dann sieht man ja gar nichts)
    - verschiedene Vögel gesehen / aufgeschreckt
    - isländische Spezialität gegessen (aus Schafsfleisch bzw -Innereien)
    - mehr als 2000 Fotos gemacht und ein paar Videos
    - Autos mit platten Reifen und anderen Pannen gesehen
    - 2 Höhlen mit Kristallen angeschaut (eine davon direkt am Wasser)
    - über einspurige Brücken gefahren
    - Islandpferde gesehen (mit Vorfreude auf eine Reittour, die wir noch machen wollen)

    Wahrscheinlich haben wir noch viel mehr erlebt und gesehen (aber es fällt mir spontan nicht ein) und wir sind jetzt schon gespannt, was wir in den nächsten Wochen noch alles erleben werden - auf Island wartet ja gefühlt hinter jeder Ecke eine Überraschung oder zumindest etwas, was man so nicht erwartet hat :)
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  • Day25

    Auf und im Wasser

    September 16, 2020 in Iceland ⋅ ⛅ 7 °C

    Was tun im hohen Norden, wo es überall nach Fisch riecht? Fischen – zu langweilig. Schwimmen – zu kalt. Segeln – können wir nicht. Wasserskifahren – wird nicht angeboten. Rafting – Saison vorbei. Aber da war doch was mit grossen fischartigen Säugetieren im Wasser – Whale watching! Nur leider ist es gar nicht so einfach, da zum einen das Wetter mitspielen muss und es so spät im Jahr nur noch wenige Tourenanbieter gibt. Nach mehreren Anläufen buchen wir zwei Plätze auf einem Schiff für 50 Leute und trudeln eine halbe Stunde vor dem Start beim Hafen ein. Von den 20 Teilnehmern kennen wir sicher mindestens die Hälfte von anderen Sehenswürdigkeiten oder Unterkünften. Ausgestattet mit feschem Dress und Gesichtsmaske besteigen wir den hübsch renovierten Oldtimer eines Bootes und tuckern gemütlich durch den Fjord mit Namen Eyjafjörđur. Bereits nach einer Viertelstunde ruft es aus dem Mikrophon: «Humpback at 12.» Alle stürzen zum Bug um einen Blick auf das mächtige Tier zu erhaschen. Zu sehen kriegen wir nichts! Es dauert zwei, drei Minuten bis wir weit weg eine Fontäne Walrotzwasser in die Höhe schiessen sehen. Als wir näher sind, sehen wir kurz die Fluke bevor er oder sie in eine grössere Tiefe abtaucht. Das Boot dreht ab und steuert auf eine Gruppe Delfine zu. Da wir schon öfters Delfine gesehen haben, sind wir etwas enttäuscht, dass wir dem Meeresriesen so schnell den Rücken kehren. Trotzdem geniessen wir das Getümmel der flinken Schwimmer rund um das Boot. Das langsame Gefährt ist für die aufgedrehten Tiere nur kurze Zeit interessant und sie schauen sich nach einer anderen Freizeitbeschäftigung um. Wieder suchen 44 Augen die Wasseroberfläche nach Walanzeichen ab. Schon nach kurzem verfolgen wir erneut den zuvor gesehenen Buckelwal. Beinahe eine Stunde begleiten wir ihn auf seiner gemütlichen Reise durch den Fjord. Glücklich und mit einigen hundert Bildern der Meeresbewohner erreichen wir wieder den Hafen.

    Noch nicht genug von Meeresschönheiten buchen wir für den nächsten Tag zwei Tauchgänge im gleichen Fjord. Wir sind drei Dry-Suit-Neulinge, die zusammen mit dem Seebären Erlendur und seiner Tochter Sævor, zwei auf der Welt einzigartigen Tauchplätze besuchen wollen. Eingepackt wie Michelin-Männchen geht’s mit dem Zodiac mitten in den Fjord, wo wir uns in die kalten Fluten stürzen. Wir lassen uns auf 22 Meter sinken, wo wir freudig von atlantischen Wolfsfischen und einer Gruppe Kabeljaue erwartet werden. Auch einige Flundern gesellen sich zu der gemütlichen Runde. Die zutraulichen, fast schon aufdringlichen Wölfe lassen sich von Erlendur an der Kehle kraulen. Während des ganzen Tauchgangs begleiten uns die Kabeljaue. Der Tauchplatz ist eine geothermale Unterwasserheisswasserquelle. Überall strömt 80° C Wasser aus dem Boden. Der zweite Tauchgang ist noch spezieller: Wir tauchen an einem freistehenden 50 Meter hohen Heisswasserkamin, wie es sie sonst nur in 2000 Meter Tiefe gibt. Spiralförmig umkreisen wir die zerbrechliche Säule und bewundern die Ablagerungen, den Bewuchs und die Lebewesen. Trotz des Zuflusses von warmem Wasser durchgefroren, aber glücklich feiern wir abends Priskas zweihundertsten Tauchgang mit der letzten Flasche Rotwein aus unserem Dutyfree-Einkauf am Flughafen. Gekrönt wird das Ganze mit unserer ersten Sichtung von Nordlichtern.
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  • Day26

    Hot-Spot Hopping

    September 17, 2020 in Iceland ⋅ 🌙 6 °C

    Ab und zu zeigt sich nun wieder die Sonne und wir verlassen auf den Spuren der Hot Spots Islands Akureyri. Das bedeutet mehr Wasserfälle, geothermale Quellen und Überreste von ehemals, und zum Teil auch jetzt noch aktiven Vulkanen. Um unsere Ziele zu erreichen, muss Ozzy erneut seine Geländegängigkeit unter Beweis stellen. Die passenden Verzierungen hat er ja schon von den letzten Ralley-Eskapaden in den Highlands. Locker schluckt er Schlaglöcher, erklimmt steile Passagen und durchpflügt kleinere und grössere Pfützen (während Simu ein breites Grinsen im Gesicht hat). So erreichen wir auch Highlights, für welche man eigentlich einen Superjeep bräuchte. Oft alleine bestaunen wir die sonst angeblich überfüllten Wasserfälle Aldeyjarfoss und Gođafoss oder das Seengebiet um den Myvatn mit seinen unzähligen Inselchen und Pseudokratern. Immer wieder begeben wir uns auf kürzere und längere Wanderungen, um einige tolle Bilder zu knipsen.

    Den Geruch von faulen Eiern, den wir regelmässig beim Duschen wahrnehmen – ja, das warme Wasser riecht hier etwas streng – steigt uns auch bei den Geothermalquellen aus allen möglichen Rissen im Boden, blubbernden Schlammlöchern und in allen Farben schimmernden Dampfschlotten in die Nase. Trotzdem ist es eindrücklich zu sehen, zu hören und zu riechen, wie sich die warmen Gase einen Weg an die Erdoberfläche bahnen.
    Auf unseren Wanderungen wird deutlich, dass der Herbst hier auf Island Einzug hält. Auf der schwarzen Lava leuchten Büsche, Gräser und Moose in kräftigen Rot-, Orange-, Gelb- und Grüntönen. Aber es gibt auch andere Anzeichen für das alljährlich im Herbst eintreffende Saisonende. Bei den ersten Campgrounds steht man bereits vor geschlossenen Schranken und an den Toilettenhäuschen bei den Hot Spots steht in fetten Buchstaben «CLOSED». Bis jetzt haben wir aber noch jedes Mal eine Übernachtungsmöglichkeit oder ein Büschchen zum erleichtern gefunden. Gerade das zweite Problem ist oft mit einigen Schwierigkeiten behaftet. Ich sage nur so viel: «Auf Island geht meist ein starker, kalter Wind, der sehr schnell die Richtung wechseln kann!»
    In diesem Sinne - bleib bei unseren Abenteuern weiterhin dabei und «lueg zersch wohär dass dr Wind wäit».
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  • Day14

    Mit Ozzy ins Hochland

    September 5, 2020 in Iceland ⋅ 🌙 7 °C

    Kurz vor halb Elf treffen wir unseren neuen Reisebegleiter: OZE55 oder kurz Ozzy. Der Dacia Duster steht uns die nächsten 40 Tage zur Verfügung und wir sind froh zu erfahren, dass er schon einige Kilometer hinter sich gebracht und bereits ein paar Kratzer eingefahren hat. Mit vollem Tank und einigen Vorräten an Board fahren wir los. Bei schönstem Wetter und viel Wind bestaunen wir im Þingvellir Nationalpark eine der Filmkulissen von Game of Thrones. In früher Jahren wurde hier, bei den jährlichen Zusammenkünften der Isländer und ihren Gerichtsverhandlungen, geköpft (Männer) und ersäuft (Frauen) was das Zeug hielt. In einem normalen Jahr würden sich wohl heute die Touristen gegenseitig auf die Füsse stehen, aber wir haben den Wasserfall Öxararfoss für uns alleine. Beim nächsten Halt sieht es nicht anders aus: Riesige leere Parkplätze und ein paar wenige Autos. Aber der schweflige Duft in der Luft bestätigt, dass wir am richtigen Ort sind, schon hören wir es prusten und es blubbert überall. Der Geysir, der allen anderen seinen Namen gegeben hat, schläft zwar, aber sein Bruder Strokkur stösst alle paar Minuten eine Ladung Wasserdampf in die Luft aus. Beim Warten auf das perfekte Foto frieren wir uns durch den tosenden Wind schier die Finger ab. Genau zum richtigen Zeitpunkt bringt uns Ozzy an den Gullfoss, der im Abendlicht seinem Namen alle Ehre macht. Er erstrahlt golden und wird von einem Regenbogen als Umrahmung fast schon kitschig in Szene gesetzt. Wir sind sprachlos ab dem beeindruckenden Naturschauspiel. Zum Abschluss des Tages hüpfen wir auf dem Campingplatz nach dem Abendessen in unseren ersten Hot Pot. Die wohlige Wärme benötigen wir, um der nächtlichen Temperatur von 0°C entgegenzuwirken.
    Die Wanderung zum Bruarfoss entlang dem Fluss am nächsten Tag ist einfach und führt schon an zwei tieferliegenden, wunderschönen Wasserfällen vorbei. Die Sonne lässt das Wasser des Bruar tiefblau erscheinen, Moos leuchtet grün von den rot-schwarzen Steinen, die herunterstürzenden Wassermassen strahlen weiss. Die Isländer können was!
    In den nächsten Stunden sind Simu, der Rallyefahrer, und Ozzy voll in ihrem Element und können sich auf der nicht-asphaltierten Strasse 35 ins westliche Hochland austoben. Einer der beiden kommt leider nicht sauber aus der Sache raus… Neben den vielen Schlaglöchern und Waschbrettern auf der Strasse, sehen wir auf beiden Seiten riesige Gletscher, die wie Deckel auf den Vulkanen liegen und sich von dem tiefblauen Himmel abheben. Am späten Nachmittag kurven wir die steile und teilweise mit Schnee bedeckte Strasse hinauf zum geothermischen Gebiet Hveradalir im Kerlingarfjöll. Es dampft und zischt um uns herum, der Schwefelgeruch steigt uns in die Nase. Jeden Moment rechnen wir mit dem Auftauchen eines Drachen. Wir steigen immer höher und erreichen eine Bergspitze von der wir einen wunderbaren Rundblick über das Hochland haben. Nach dem Abendessen nehmen wir noch die 2,2km zu einem Hot Pot in einer einsamen Schlucht unter die Füsse. Wassertemperatur ca. 37°C, Luft ca. 5°C. Es ist kurz vor 23.00 Uhr als wir unter einem leicht bewölkten Sternenhimmel zurück nach Asgard wandern.
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  • Day21

    Schlechtwetterprogramm

    September 12, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 5 °C

    Das Wetter wird von Tag zu Tag schlechter. Nicht nur dass der Regen zunimmt, liegt nun auch öfters Nebel über dem Land. Anstelle von Wanderungen begeben wir uns in diversen Museen auf die Spuren der ersten Siedler Islands, ihrer magischen Gepflogenheiten und dem einzigen einheimischen Landsäugetier, dem Polarfuchs. Was natürlich nicht heisst, dass wir nicht trotzdem weiterhin hotpotten.
    Um uns und das Zelt wieder einmal trocken zu legen, gönnen wir uns in Akureyri einen Hotelaufenthalt, waschen unsere Kleider und lassen uns bekochen.
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  • Day9

    Beerspa - ein Traum wird wahr

    September 19, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 8 °C

    Was gibts noch schöneres als ein Fass Bier neben einem Hot Tub? Na klar, wenn der Pot auch noch mit Bier gefüllt ist 😍🍺
    Davor noch im Aussenbereich gechillt und innen dann, ran ans Faß. Danach noch leckere Meeresspezialitäten inkl. Wal 🐳 gegessen...
    Ein herrlicher Tagesbeginn...
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  • Day5

    Dieser Weg ist steinig und schwer.

    September 16, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 3 °C

    KIA Motors - The power to surprise.

    Auch wenn wir uns oft über unsere asiatischen Gefährten "beschweren", waren wir heute doch froh einen unter uns zu haben. Unser KIA Sportage hat heute ganze Arbeit geleistet und ist (Stand jetzt) noch fahrtüchtig.
    Wir haben uns heute eine F-Road vorgenommen. Das "F" steht für "Fjallið" und bedeutet übersetzt "mountain".
    Wir sind heute also in die High-Lands aufgebrochen, um ein bisschen was vom Landesinneren zu sehen. Man sagt diesem Gebiet auch eine Mondlandschaft nach, was wir bestätigen können. Straßen gibt es hier nicht wirklich, lediglich einen vorgegebenen Weg, den man fahren soll, auch um das Gebiet drumherum zu schützen. Die F-Roads bestehen also größtenteils aus heftigen Schlaglöchern, Geröll und Felsbrocken. Außerdem überquert man auf dem Weg liegende Flüsse mittels Furten, die durch das Flussbett oder sogar durch den kompletten Fluss führen.
    Unser Auto jedenfalls hat die Hürden gut gemeistert, obwohl das ein oder andere Mal in unseren Reihen gemunkelt wurde, ob noch alles dran ist.
    Für die 50 Kilometer lange Strecke durch die Highlands haben wir ca. 4 Stunden gebraucht, das Erlebnis und die Ausblicke haben uns aber definitiv entlohnt.

    Unser Weg gen Norden hat uns noch am leistungsstärksten Wasserfall Europas Halt machen lassen. Obwohl wir bereits so viele Wasserfälle gesichtet haben, können wir uns doch nicht satt sehen. Mittlerweile sind wir sicherlich im dreistelligen Bereich, was die Stückzahl angeht.
    Der Dettifoss allerdings war nochmal etwas anderes. Riesig und vor allem natürlich gehalten fallen hier mehr als 400.000 Liter Wasser die Sekunde gen Abgrund.
    Auch die Umgebung war etwas ganz besonderes. So haben wir flussaufwärts Treibsand und weitere Wasserfälle erleben dürfen.
    Ein Stück weiter sind wir noch in einen Canyon gefahren und haben uns ein wenig umgeschaut. Kaputt von dem anstrengenden Tag sind wir aber auch bald wieder aufgebrochen.

    Angekommen in Húsavík verbringen wir nun unseren Abend.
    Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende und ein weiterer steht schon auf der Türschwelle. :)
    Wir freuen uns drauf!
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  • Day8

    Heimweg nach Akurery

    September 18, 2020 in Iceland ⋅ ⛅ 8 °C

    So und nun ab nach Hause. 18.30 Uhr kommt Bayern - Schalke 😍... was natürlich nicht geklappt hat, meine Reiseleiterin hat sich etwas verplant 🙈 was aber net so schlimm war, das Spiel wurde aufm Handy gestreamt. Noch zu erwähnen ist die Gelassenheit Luisas mit nem fast leeren Tank, kurz vorm Aufleuchten an der Tanke vorbeizufahrn mit den Worten, es leuchtet ja noch nicht 🙈... 5 min später... blink! Ach kein Problem, dass aber die nächsten 90 km keine Tanke kommt.. ach kein Problem... naja, es hat gereicht, der Tank hat 50l, und getankt haben wir 48,5l... ich hab etwas geschwitzt 🤣 Nach weiteren Nachforschungen haben wir herausgefunden, der Tank hat 47l Inhalt... hmmm...Read more

  • Day9

    Tagesziel erreichen

    September 19, 2020 in Iceland ⋅ 🌧 4 °C

    Nach dem erfrischenden Spa und leckerem Essen gings weiter gen Westen. Schlechtes Wetter hat weitere Besichtigungen untersagt 🚫. Abends dann noch ein kräftiger Sturm und Übernachtung direkt am Meer...

  • Day7

    Canyons und Vulkane

    August 31, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 5 °C

    Die Reise führt uns von der Südküste weiter Richtung Norden. Wir fahren entlang an der Ostküste und stellen allmählich fest, wie sich die Landschaft verändert. Es wird karger und vulkanischer. Ebenso verhält es sich mit dem Wetter...von sonnig wirds neblig und regnerisch. Die Fjörde an der Küste können wir nicht so wirklich geniessen.

    Auf dem Weg zur Myvatn-Region passieeren wir den Canyon resp. Fluss Jökulsa à Fjöllum. Dort befinden sich zwei der schönsten Wasserfälle:

    Dettifoss: Dieser ist rund 44m hoch und durch die Kombination aus Fallhöhe und Volumen knapp vor dem Rheinfall.

    Selfoss: Mit nur gerade 10m Fallhöhe scheint er mickrig zu sein. Doch er ist sowas wie der Niagarafall von Europa...

    Myvatn bedeutet "Mückensee". Das Gebiet um den See ist flach und vulkanisch geprägt. Es ist ein Vogelparadies. Derzeit versammeln sich Hunderte Wildgänse.

    Wir haben heisse Quellen, brodelnde Löcher und inaktive Vulkane besucht. Die Landschaften sind farblich einzigartig, karg und weit.
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You might also know this place by the following names:

Norðurland Eystra, Nordurland Eystra, Northeast, Nororiental, Nord-est, Nordest, Nordeste, Nordöst