Iceland
Northeast

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Top 10 Travel Destinations Northeast:

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223 travelers at this place:

  • Day7

    Regen, Ein Grad - Eiersalat

    September 18, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 5 °C

    Bereits in unserer Unterkunft in Húsavík ist uns aufgefallen, dass das Wasser ein wenig nach verfaulten Eiern riecht, aber dazu später mehr.

    Gestern waren wir, wie bereits erwähnt, noch in der Therme und haben uns ein wenig entspannt. Gegen 23 Uhr passierte es dann:
    Wir haben Nordlichter gesehen!
    Der Himmel war klar, wir hatten gute Plätze und haben die ca. 30-minütige Vorstellung mehr als genossen. Ein Naturphänomen vom Feinsten. Obwohl wir uns bereits viele Infos über dieses Vorkommen eingeholt haben, haben wir dennoch immer noch nicht zu 100% verstanden wie das genau funktioniert.
    Jedenfalls war es so, dass der Aurora-Forecast eigentlich nicht vielversprechend war. Lediglich eine 19%ige Chance Nordlichter zu sehen, hatten wir an diesem Abend.
    Dafür war es umso schöner. Auch die Einheimischen in der Therme haben gestaunt, denn der ganze Himmel über uns hat förmlich gestrahlt. Normalerweise sind Nordlichter für das menschliche Auge nicht, wie auf Bildern, in grün zu sehen, doch wir hatten scheinbar wirklich großes Glück. Bilder haben wir allerdings nicht gemacht, in der Zeit, in der wir die Kamera geholt hätten, hätten wir ja etwas verpassen können ;-). Nicht schlimm, die Erinnerung bleibt!

    Heute ging es für uns zu einem der größten, noch aktiven Vulkangebieten. Schon bei der Anfahrt konnte man an manchen Stellen den Erdboden qualmen sehen. Das Gebiet war sehr groß und überall gab es die Möglichkeit anzuhalten und ein paar Bilder zu knipsen.
    Teilweise waren ganze Seen so heiß, dass man nur Dampf gesehen hat.
    Das ganze Gebiet war beherrscht von einem starken Geruch nach faulen Eiern.
    Das liegt daran, dass das Wasser, sowie der Dampf, mit Schwefelgas versetzt ist und dadurch ein wirklich sehr unangenehmer Gestank in der Luft lag. Das Grundwasser ist in diesen Gebieten auch betroffen, dadurch kam es, dass in unserer Unterkunft das Wasser auch ein wenig gerochen hat. Silberschmuck wird bei Kontakt übrigens bronzefarben, was wir erst im Nachhinein nachgelesen haben. Dann ist Jennys Armband nun eben Bronze, nicht Silber.

    Auf dem Weg die Nordküste entlang, kamen wir, wer hätte es gedacht, noch an einem Wasserfall vorbei. Das umliegende Gebiet an der Nordküste sieht irgendwie wieder ganz anders aus und ist größtenteils sehr verlassen. Aber auch aus dem Auto konnten wir die Landschaft genießen, denn das Wetter war heute mehr als unfreundlich für Touris.

    Unsere Unterkunft für die nächsten zwei Tage befindet sich auf einer Pferde-Farm und ist wirklich sehr schön. Morgen erkunden wir die Gegend ein wenig genauer, lassen den Tag aber wieder etwas ruhiger angehen. Wir haben heute wieder einige Kilometer abgerissen und die letzten Tage wirklich viel erlebt. Das müssen wir nun erstmal sacken lassen.

    Wir melden uns dann morgen wieder!
    Liebe Grüße aus Island, dem wohl eigenartigsten Fleckchen Erde auf dieser Welt.
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  • Day5

    Dieser Weg ist steinig und schwer.

    September 16, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 3 °C

    KIA Motors - The power to surprise.

    Auch wenn wir uns oft über unsere asiatischen Gefährten "beschweren", waren wir heute doch froh einen unter uns zu haben. Unser KIA Sportage hat heute ganze Arbeit geleistet und ist (Stand jetzt) noch fahrtüchtig.
    Wir haben uns heute eine F-Road vorgenommen. Das "F" steht für "Fjallið" und bedeutet übersetzt "mountain".
    Wir sind heute also in die High-Lands aufgebrochen, um ein bisschen was vom Landesinneren zu sehen. Man sagt diesem Gebiet auch eine Mondlandschaft nach, was wir bestätigen können. Straßen gibt es hier nicht wirklich, lediglich einen vorgegebenen Weg, den man fahren soll, auch um das Gebiet drumherum zu schützen. Die F-Roads bestehen also größtenteils aus heftigen Schlaglöchern, Geröll und Felsbrocken. Außerdem überquert man auf dem Weg liegende Flüsse mittels Furten, die durch das Flussbett oder sogar durch den kompletten Fluss führen.
    Unser Auto jedenfalls hat die Hürden gut gemeistert, obwohl das ein oder andere Mal in unseren Reihen gemunkelt wurde, ob noch alles dran ist.
    Für die 50 Kilometer lange Strecke durch die Highlands haben wir ca. 4 Stunden gebraucht, das Erlebnis und die Ausblicke haben uns aber definitiv entlohnt.

    Unser Weg gen Norden hat uns noch am leistungsstärksten Wasserfall Europas Halt machen lassen. Obwohl wir bereits so viele Wasserfälle gesichtet haben, können wir uns doch nicht satt sehen. Mittlerweile sind wir sicherlich im dreistelligen Bereich, was die Stückzahl angeht.
    Der Dettifoss allerdings war nochmal etwas anderes. Riesig und vor allem natürlich gehalten fallen hier mehr als 400.000 Liter Wasser die Sekunde gen Abgrund.
    Auch die Umgebung war etwas ganz besonderes. So haben wir flussaufwärts Treibsand und weitere Wasserfälle erleben dürfen.
    Ein Stück weiter sind wir noch in einen Canyon gefahren und haben uns ein wenig umgeschaut. Kaputt von dem anstrengenden Tag sind wir aber auch bald wieder aufgebrochen.

    Angekommen in Húsavík verbringen wir nun unseren Abend.
    Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende und ein weiterer steht schon auf der Türschwelle. :)
    Wir freuen uns drauf!
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  • Day7

    Canyons und Vulkane

    August 31, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 5 °C

    Die Reise führt uns von der Südküste weiter Richtung Norden. Wir fahren entlang an der Ostküste und stellen allmählich fest, wie sich die Landschaft verändert. Es wird karger und vulkanischer. Ebenso verhält es sich mit dem Wetter...von sonnig wirds neblig und regnerisch. Die Fjörde an der Küste können wir nicht so wirklich geniessen.

    Auf dem Weg zur Myvatn-Region passieeren wir den Canyon resp. Fluss Jökulsa à Fjöllum. Dort befinden sich zwei der schönsten Wasserfälle:

    Dettifoss: Dieser ist rund 44m hoch und durch die Kombination aus Fallhöhe und Volumen knapp vor dem Rheinfall.

    Selfoss: Mit nur gerade 10m Fallhöhe scheint er mickrig zu sein. Doch er ist sowas wie der Niagarafall von Europa...

    Myvatn bedeutet "Mückensee". Das Gebiet um den See ist flach und vulkanisch geprägt. Es ist ein Vogelparadies. Derzeit versammeln sich Hunderte Wildgänse.

    Wir haben heisse Quellen, brodelnde Löcher und inaktive Vulkane besucht. Die Landschaften sind farblich einzigartig, karg und weit.
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  • Day8

    Service Work in Iceland Part 2!

    May 20, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 8 °C

    11) What about the service experiences is different than the service we do on the team at home?

    Service work conducted in Iceland compared to service work in Winfield, Kansas is superficially similar. In both places, we do various tasks such as cleaning or repairing structures to help individuals or organizations in need. However, after close examination one obvious difference arises. At home, the people we are doing the service work for generally live in our community and we often see the impact of our work right away or over the following weeks as we drive by the sites where we were working. Differently, in Iceland, we were only conducting service at the sites for a couple of days and then we left with the idea that we would most likely never directly encounter that community again. One would generally assume that it would be harder to foster a connection to the work we were conducting but at both Daladýrđ and the “Meet Us Don’t Eat Us” service, our leaders took this into consideration and took extra effort to close this bridge so I almost felt I was making more of a difference in the work I was doing for the people in Iceland than I do at some of the service projects at home. This picture is of me carrying a kid (baby goat) out to the playground we built for Beggy and his family to celebrate the work we did at their petting zoo, which was one way they helped us feel the impact of our hard work.

    Kouzes and Posner suggest exemplary leaders should “treat every job as an adventure.” What have you learned about how to do this on this trip?

    In our service work at Daladýrđ, there were several aspects of this job that felt more like exciting opportunities than work. Using the job to learn as much as I could about the family we were working for and their home and livelihood made the experience more fulfilling and exciting than just mindless work. Learning to celebrate and have fun while doing work or on breaks was also crucial to enjoying the experience. Beggy exemplified this well when we would take breaks for Lolli-waffles or play with the animals. Having a positive mindset allows one to have a better experience with any job and many times, it does feel like an adventure.
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  • Day7

    The More (Goats), the Merrier!

    May 19, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 8 °C

    Today was our first service day at Daladyd petting zoo and it was a blast! At first, I was nervous, but I quickly got over it after I met our hosts, and of course, the baby goats! I can't wait to make them a playground.

  • Day8

    Last Day at Daladyd

    May 20, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 7 °C

    #8 Write about one Icelandic leader you have met. Introduce him or her, describe the parts of the leadership system in relation to him or her.

    I introduced Beggy in my last post, but I believe he was the most effective and influential leader I met on the trip. All of the work he had us do was meaningful and important - none of it was busy work. When I look back on everything the team accomplished in Iceland and who our leaders were, I always compare them to Beggy, and I know the rest of the team does, too. In the leadership system we’ve been taught, Beggy would be the leader and we are his followers, and we were connected together through service work at the petting zoo. The context we found ourselves in included cold weather and uncertainty. The uncertainty was different for each of us on the team. Some of us had never done the kind work that was needed at the petting zoo before. Also, Beggy didn’t have an exact idea of what the petting zoo would look like, but he had a feeling for what it should be. In the beginning, each of us was uncertain about the other. We wondered why he would be taking us into their home while he was probably wondering why a group of kids and their teachers from Kansas were wanting to help him build a goat playground. Despite being unsure of each other initially, we pushed through it and together we were able to build a pretty awesome goat playground. I don’t know many people who can say that on their service trip they held baby goats.Read more

  • Day8

    Making Connections

    May 20, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 3 °C

    12) What kind of influence will this trip have on you as a leader?

    Before traveling to Iceland, I had little to no exposure to life outside the United States. I had not traveled internationally so I did not know what to expect or how to manage all these new experiences. It was a whirlwind of new: new foods, a new language, new culture, new landscapes, new currency, new activities. Many times I felt overwhelmed by all of these foreign experiences, and I longed for a small taste of home. For the most part, though, I felt like a sponge: I tried to soak up as much information and details as I could about the country and its people. There was so much I had never been exposed to, like the fact that some children know four more languages than I did at the age of nine, or the fact that tea and coffee were served with every, single, meal (not just for breakfast). Understanding that there are people around the world that have completely different lifestyles than I do is important when leading a group of people. Deepening one’s sense of variation and building awareness of differences allows one to have empathy for their followers. By realizing not every person’s experiences are the same, the mind of a leader is broadened so they can better understand how to work cohesively with others. An important aspect of building awareness is recognizing the varied values of others and what motivates or inspires them. Experiencing a different culture firsthand instead of just reading or researching it allowed me as a leader to be more open to new ideas, new customs, new traditions. Before meeting Beggy at Daladýrđ, I would have never completely understood the importance of completing a task correctly because the livelihood of him and his family depended upon that project withstanding time and nature. Now, as a leader, I have a broader view of the world and the daily lives of the people living in it, increasing my ability to build stronger connections and relationships with those surrounding me.Read more

  • Day7

    Brushing the Goats

    May 19, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 4 °C

    10) Upon arriving at the petting zoo, we were all given various assignments and chores to do. One of my favorite tasks was brushing the cashmere off the goats. It was definitely harder than I anticipated and we all had a good time chasing and holding down the rowdy goats.

  • Day9

    Music and Nature

    May 21, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

    14) In regards to the Icelandic leader that you researched, what did you learn while we were in the country that helped you understand him or her in more depth?

    The Icelandic leader I researched was Björk, a popular Icelandic musician. The goal of several of her albums was to increase awareness for the beautiful geography of Iceland, such as the mountains, volcanos, glaciers, waterfalls, fjords, bays, and more. Much of Björk’s inspiration for the music she created came from the landscape she grew up around in Iceland. Prior to visiting the country, I was able to look at pictures to see why Björk was so passionate about the environment; however, the pictures did not completely capture the total experience of visiting the island and seeing all the landmasses for myself. While traveling throughout Iceland, I was able to view many different landscapes and geographical land masses—all of which make the country beautiful to view. It was breathtaking and I gained a better understanding of why Björk was so inspired by the landscape. I understood more completely why she would advocate for protecting the beauty around her, as it was truly unique and it would be a tragedy to see it destroyed by harsh, gray factories creating pollution. The environmentalist movement was an important piece of the context surrounding Björk and her actions as a leader. The movement impacted many of her values, such as a love for nature and music, and the education of the people of Iceland. Thus, her actions as a leader reciprocated these strong feelings and beliefs, demonstrated when she created several albums surrounding the environment, or when she publicly supported or disagreed with organizations making changes in the geography of Iceland.Read more

  • Day8

    Mývatn Nature Baths

    May 20, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 4 °C

    13) Iceland has several geothermal hot springs where tourists can swim and experience the pleasure of an outdoor pool in Iceland. We stopped at the Mývatn Nature Baths and relaxed for a couple of hours after a long day of work and travel.

You might also know this place by the following names:

Norðurland Eystra, Nordurland Eystra, Northeast, Nororiental, Nord-est, Nordest, Nordeste, Nordöst

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