Iceland
Njarðvík

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Travelers at this place
    • Day2

      Flug und Landung

      August 1, 2022 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

      Jetzt geht's los😊 Endlich kann ich mein Geburtstagsgeschenk einlösen. Wir sind um 8.00 Uhr losgefahren und haben noch Lotte weggebacht. Am Flughafen haben wir 1h gewartet bis wir den Koffer aufgeben konnten🙄 der Flug war bis auf ein paar Wolken beim Starten und Landen supi🥰Read more

      Traveler

      Fancy

      8/2/22Reply
       
    • Day14

      Bistro

      July 29, 2021 in Iceland ⋅ ⛅ 15 °C

      Een populaire tent in een hotel met veel Amerikanen om ons heen, lekker eten en Mieke heeft een Aperol gescoord...

      Het is misschien moeilijk te zien maar er stijgt weer blauw-rode rook op bij de vulkaan, kennelijk heeft ie er weer zin in (19:30 uur)

      Herstel, er zijn meerdere nationale TV zenders waar je vanaf verschillende camera's kan kijken en het is slechts rook...

      De volgende ochtend werkt de vulkaan weer gelukkig
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      Traveler

      Mieke proos

      7/29/21Reply
       
    • Day120

      Tag 119 Island / letzter Tag

      August 7, 2018 in Iceland ⋅ 🌬 11 °C

      Das Nachhausefliegen liegt uns irgendwie nicht. Um ein Haar hätten wie den Anschlussflug verpasst. Da der Flieger über eine Stunde in San Fran zu spät losflog, mussten wir in Seattle quer durch den Flughafen rennen.
      Müde in Reykjavik angekommen, haben wir unser Auto abgeholt und sind direkt den goldenen Circle abgefahren. Island hat eine traumhafte Natur. Wir waren überwältigt. Da es auch eine Vulkaninsel ist, ist es landschaftlich sehr ähnlich wie auf Hawaii. Einzig das Wetter. Wir haben ja sooo gefroren. Handschuhe uns Kappen wären von Vorteil gewesen. Vor ein paar Tagen hatten wir noch 42 Grad und nun knapp 12 Grad und mit dem kalten Wind gefühlte 0 Grad.
      Es war nochmals ein sehr intensiver Tag für uns alle. Es geht einem soviel durch den Kopf. Zum Glück sind wir hundemüde und werden bestimmt ohne zu viel Gedanken einschlafen, auch wenn es hier im Sommer nie dunkel wird.
      Bis bald 👋
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      Traveler

      Wahnsinn wie ihr all das durchsteht, hektik, fast Minustemperaturen usw. Eure Köeper sind offenbar auf alles eingestellt. Von Herzen wünsche ich Euch einen guten Heimflug und ein herzliches Ankommen zu Hause. .ich freue mixh dass ich nun nach Schottland kann und etwas kühleren Temperaturen entgegen sehe. Liebi Umarmig😍😍😍

      8/7/18Reply
      Traveler

      Manchmal muss man erst um die Welt rejsen um zu merken, dass das grösste Glück so nahe ist 😍😍😘 schöni Wort Bischu!!!

      8/9/18Reply
       
    • Day17

      The green one

      October 19, 2022 in Iceland ⋅ ☁️ 45 °F

      Last day!!! Guess what we did. Went back to the city one last time. Because those two beenies Chels got. I just had to get one. Soooo comfortable and warm. And all too cute. 😝 of course I got one without the fur. The name of it is called Mjúk. Sounds like Puke but it means SOFT in Icelandic. We drank some more coffee at Café O-lé and a very crispy chocolate croissant. Chatted for a bit with some wittiness we met (apparently beards are not widely accepted in the cong.) so I will not be moving here in the future. No, that’s not why. It’s because of the crazy weather and the last of sun in the winter. And Icelandic is a hard language!!
      After spending time downtown we went back to the camper van rental place around 2:00. Cleaned out our little home and handed back the keys. We were about 10 mins early for the shuttle to the airport. As I was finishing up with the workers inside Chelsea was going to load our bags up into the van. She asked our driver. Which van do you want me to load up into. There were two identical vans, parked in the shuttle spots, sitting just outside the doors. The woman says the Green one. Well they are identical vans. So, both identify green! Chelsea asked again. The woman says the green one and walks away. Chelsea is confused So she waits a bit. When the woman comes outside again and the bags are still in the same place and looks at Chelsea like she is confused. Chelseas asks again. They are both green, can you point to the van you want me to load up into? Still not pointing she says “THE GREEN ONE”. And then walks to the back of the van and opens up the doors. Apparently the license plates were worded “Green One” and “Green Two”. And the lady was in shock that Chelsea couldn’t figure out what one to load into. Chelsea should have been able to 1 know that she was talking about the license plates and should have know to walk around back of them to see them. 🤦🏻‍♂️
      She drove us to the airport and I didn’t have much confidence that we would arrive at the right one. She wasn’t the brightest person we’ve met on this trip.
      At the airport I scurried to the bathroom, as the curry was hitting me hard (minor detail that you didn’t need to know). Chelsea check in our bags herself (printed her own tags and put them on the self serve conveyor belts). We went through the security line where there was no line and headed for our gate. We sat and sat and sat. Our boarding never started but we were keeping an eye on our gate. Then all of the sudden the digital sign says boarding is closing. It never even said boarding started like every other gate in that terminal. So all of the sudden everyone who was waiting around ran over to the gate and got onto the plane. It was 30mins that boarding took place. Only about 20% of the people knew that. Everyone else got on in the last 10 mins of closing. The workers didn’t seem to notice or care.
      The flight was nice, we had our row for ourselves. Got back to Newark late, to our hotel where we had pizza delivered and passed out on the most comfy king bed.
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    • Day6

      Njarõvik.

      October 6, 2022 in Iceland ⋅ ⛅ 6 °C

      Nach den Frühstücken, heißt es Koffer packen und zur letzten Unterkunft.😔
      Die meisten bleiben hier nur eine Übernachtung und sind wieder weg.
      Wetter: ☀️ aber sehr kalt.
      Machen uns auf den Weg ,wieder nach Reykjavik zur 🐳 Tour.....
      Wir müssen noch 2,5 Std. fahren.
      Und was soll ich sagen: alle gut Dinge sind drei.....
      Es klappt und die 🐳 Tour findet statt.
      Tabletten wegen Reisekrankheit gibt's auch noch,da die See sehr rauh ist. Nehme ich besser.......
      Was wohl auch gut war, dem ein oder anderen war es wohl nicht gut.....
      Da wir ja was sehen wollen, gehen wir oben auf Deck.
      Auf See ist es sehr sehr kalt und leider haben wir es versäumt uns Anzüge geben zu lassen. 🙈
      Durch gefroren🥶, haben wir 🐳🐳 gesehen. Mega und sogar Buckelwale....das wäre selten. Beim ersten Mal haben sie sogar gewunken.......
      Ein Babywal war wohl auch dabei,aber ich habe sie leider nicht gesehen....
      Zurück angekommen,erstmal was warmes Essen....
      Und dann ins Hotel ,in der Nähe vom Flughafen. 1 std. fahren sind wir müde und schlafen nur noch ...
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      Traveler

      Endlich hat es geklappt!

      10/8/22Reply
       
    • Day1

      Ankunft

      June 18, 2021 in Iceland ⋅ ☁️ 6 °C

      Es geht wieder los... In den Zeiten, wo unsere Regierung sagt, von nicht notwendigen Reisen wird abgeraten... Nach über einem Jahr ist doch eigentlich alles notwendig geworden, was einem wenigstens ein bißchen aus dem Alltag und den ganzen neuen Regeln wegbringt. Und da es mittlerweile wieder Länder gibt, die sich über Touristen freuen, soll es denn auch losgehen. Ich freue mich auf zwei schöne, wohl auch kalte Wochen in Island, um nicht zu sagen "raus aus der Hitze".

      Die Anreise sollte sich für Geimpfte recht einfach gestalten, wenn man mal von dem permanenten Maskenzwang überall absieht. Selbst mit Attest kommt man sich schon komisch und fehlplatziert vor. Das nervt wirklich langsam. Ansonsten geht eigentlich alles reibungslos, schon in Deutschland werden die notwendigen Papiere geprüft. Nach dem Aussteigen wird man zum obligatorischen PCR Test geführt, das Ergebnis bekomme ich nach Anreise um 23 Uhr abends bereits um 10 Uhr morgens am nächsten Tag. Schon hier zeigt sich, wie gut das Land organisiert ist: kurze SMS aufs Handy und gut.

      Das erste was mir direkt auffällt: Mittsommer! Es ist nach 24 Uhr und hell, also Dämmerlicht, dunkler wirds nicht. Das ist schon ein Phänomen. Aber immerhin, unbekanntes Land, unbekannte Straßen, da kann man etwas Licht gebrauchen. Die Unterkunft ist leicht zu finden und Masken brauchts auch nicht. Am nächsten Tag gibt's dann aber leider nur Frühstück "to go"...
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    • Day120

      Das war's

      August 7, 2018 in Iceland ⋅ 🌬 10 °C

      Was wir erlebt haben ist nicht in Worte zu fassen. Jede Beschreibung darüber würde es schmälern, welche glückliche Monate wir hatten. Vielleicht fällt es mir deswegen auch so schwer, dass es nun vorbei ist. Es geht nicht nur darum, welche schöne Orte wir besuchten hatten, sondern es als Familie zusammen erlebt zu haben. Ich kann nicht ausdrücken wie stolz ich auf Levin bin. Wie dieser junge Mann alles gemeistert hat war bewundernswert. Er hat jede Herausforderung angenommen und war immer offen für Neues. Es macht mich unglaublich glücklich solch einen Sohn zu haben. Wir als Familie waren (sind) ein super Team mit denselben Vorstellungen vom Leben und Reisen. Ich fühlte mich noch nie so sorgenlos und glücklich. Mir wurde bewusst was für ein Glück ich habe, eine solche Reise mit zwei der besten Menschen der Welt unternehmen zu können. Nun gilt es, all diese unvergessliche Momente in Erinnerung zu behalten. Wir freuen uns nun auf unsere Familie und Freunde. Dank euch allen, macht das nach Hause kommen einen Sinn und es ist schön, zu wissen, wo man hingehört und wo man gebraucht wird. Wir freuen uns auf euch, auch wenn es uns sehr schwerfällt diese Art des Lebens hinter und zu lassen.Read more

      Traveler

      Just♥️!

      8/7/18Reply
      Traveler

      Wow... von diesen wunderbaren Erinnerungen könnt ihr noch lange zerren 💗...und so wie ich euch kenne war/ist es nicht die letzte lange Reise die ihr gemeinsam unternommen habt 😉. Jetzt aber zuerst mal: zrugg i die schöni und vorallem heissi Schwiiz 🇨🇭. Flüget guet und bes gli 😘

      8/7/18Reply
      Traveler

      En ganz schöne Schluss vo euchem wunderschöne Abentür. En dicke Knuddel 🤗 😘

      8/7/18Reply
      3 more comments
       
    • Day8

      Einkaufsbummel und Sægreifinn

      January 20, 2020 in Iceland ⋅ 🌬 1 °C

      Von der Grótta fahren wir wieder in die Innenstadt. Zum Essen gehen ist es noch etwas früh, die Fahrt ins Hotel dauert aber 1 Stunde one-way, da wir ja in der Innenstadt essen gehen wollen, macht es also keinen Sinn schon mal ins Hotel zu fahren.
      Wir entscheiden uns direkt in die Innenstadt zurück zu fahren und etwas in den Geschäften bummeln zu gehen. Wir parken also da, wo wir Mittags auch schon geparkt haben und laufen zur Hafnarstræti und von dort zur Bankastræti, welche dann in die Laugavegur über geht. Dies sind DIE Einkaufsstraßen Reykjavíks und beinhalten hauptsächlich Outdoorläden in den sich der nicht vorbereitete Tourist mit warmen Klamotten eindecken kann. Wir stöbern etwas durch die Läden, finden aber nichts, was wir nicht schon in unserem reichhaltigen Fundus haben.
      Der Vorteil vom Shoppen ist, das wir uns recht viel drin aufhalten, wo es schön warm ist und wir bekommen tatsächlich Hunger und drehen irgendwann um und laufen zu unserem Fischrestaurant dem Sægreifinn oder Seebaron am alten Hafen. Fur das Restaurant haben wir uns entschieden, weil uns die Geschichte hinter dem Restaurant gefallen hat. Kjartan Halldórsson war Fischer in Reykjavik. Er verkaufte seinen fangfrischen Fisch direkt am Kai. Irgendwann wurde er von Touristen gefragt, ob er den Fisch nicht such zu bereiten könne. Kjartan improvisierte etwas und kochte eine Hummercremesuppe nach einem Familientezept sowie Fisch am Spieß gegrillt. Seine Kochkunst sprach sich rum und so wurde er vom Fischer zum Restaurantbesitzer. 2011 verkaufte er dann sein Restaurant an seine langjährige Mitarbeiterin Elizabeth Jean Skúladóttir, die es mit ihrem Mann weiterführt. Sie verwendet die original Rezepte und ehrt so Kjartan, der leider 2015 verstarb.
      Das Restaurant ist total schlicht gehalten und andere bieten sicher mehr Komfort, aber die Fischspieße liegen aus und man sieht was man bekommt bevor man bestellt. Wir entscheiden uns für eine Hummercremesuppe als Vorspeise und Lachs-, Scampi- und Rotbarschspieße als Hauptgang dazu gibt es als Beilege ein Gemüsespieß. Yummy.... in seiner Schlichtheit, Geschmack pur, einfach genial.
      Nach dem Essen fahren wir die 60 Minuten in unser Hotel, was direkt am Flughafen liegt. Wir haben uns gut ein Hotel am Flughafen entschieden, weil morgen unsere Fliege schon um 7:25Uhr fliegt. Mit 1,5 bis 2 Stunden vorher da sein, plus 60 Minuten Fahrtzeit, plus Puffer um den Mietwagen abzugeben, war uns das einfach zu früh aufstehen.
      Ein weiterer Vorteil, durch die Nähe zum Flughafen können wir den Mietwagen schon heute Abend abgeben und die Diskussion wegen dem gepflickten Reifen schon heute Abend führen. Wir checken ein, verstauen unsere Gepäck und fahren gleich die 2 km zur Mietwagenfirma. Die Diskussionen verlaufen aber schnell im Sand, da der Mitarbeiter mangels Befugnis nichts anderes anbieten kann außer den Fall über unsere Versicherung abzuwickeln. Unseren Einwand, dass sie uns mit dem gepflickten Reifen ein mangelhaftes Fahrzeug vermietet haben konnte er nicht ganz nachvollziehen und warnt sogar noch vor weiteren Kosten, weil sie den Winterreifen ja noch gegen einen mit Spikes austauschen müssen, weil es ja so gefährlich ist zu fahren. Naja, das wissen wir selber, denn schließlich sind wir so die letzten 5 Tage mit 1400km selber gefahren. Schließlich gibt er uns doch noch die Visitenkarten seines Managers, bei dem wir es noch mal per Mail versuchen werden.
      Wir hatten uns darauf eingestellt, die 2 km zurück zum Hotel zu laufen, da die Mietwagenfirma nur einen Shuttel zum Flughafen anbieten, aber sie bieten an, uns zum Hotel zu fahren. Soll uns recht sein so kommen wir früher ins Hotel und ins Bett.
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    • Day8

      Weg zur letzten Unterkunft

      February 17, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 1 °C

      So das hier ist jetzt der letzte Footprint aus Island. Denn morgen früh klingelt unser Wecker 2:30 Uhr Ortszeit, denn unser Flieger zurück geht um 6:00 Uhr.
      Auf dem Weg in unsere letzte Unterkunft haben wir noch ein paar Stopps gemacht, vor allem am Meer und Klippen.
      Gegen 15:30 hieß es dann auch „Bye bye jimny“, wir mussten unseren Mietwagen zurück geben.
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      Traveler

      Vielen Dank für den schönen Reiseblog.

      2/17/19Reply
       
    • Day28

      Marokkofeeling

      September 19, 2020 in Iceland ⋅ 🌬 8 °C

      Wir sind in Egilsstađir, das Zelt steht und Ozzy erholt sich auf dem Parkplatz. Ich stehe unter der Dusche und das ablaufende Wasser ist braunrot und sandig. Wie es dazu kam?

      Gestern: Wir fahren in den Jökulsárgljúfur Nationalpark, um einige schöne Wanderungen zu machen. Selbstverständlich legen wir auf dem Weg dahin einige Wasserfallstopps ein. Vom schönsten Zeltplatz Islands, der im Hufabdruck von Odins achtbeinigem Pferd liegt, durchstreifen wir die idyllischen Wäldchen, erklimmen steile Felsformationen und durchwaten Sumpfgebiete. Da der Zeltplatz keinen Aufenthaltsraum hat und wir vom draussen Abendessen kochen etwas unterkühlt sind, essen wir in der Waschküche des Servicehäuschens, bevor wir uns noch unter die heisse Dusche stellen. Erschöpft legen wir uns bei bewölktem Himmel und leichtem Wind in unsere Schlafsäcke und schlafen schnell ein. Wir erwachen durch das Getöse des Windes, der an den umliegenden Bäumen rupft. Das Zelt steht recht windgeschützt, weshalb wir, ausgestattet mit Earplugs, schnell wieder beruhigt weiterschlafen können.

      Heute: Am Morgen erwartet uns die Sonne und der Wind kommt wieder als schwache Brise daher. Seit langem können wir wieder einmal draussen frühstücken. Wir nutzen das herrliche Wetter, um erst eine weitere Tour durch das schöne Tal zu unternehmen und anschliessend, nach einer kurzen Fahrt, eine zweite Wanderung zu den Echofelsen vorzunehmen. In den schwarzen Basaltfelsburgen erwarten wir jeden Moment Elfen oder Trolle zu sehen. Oder einen alten Mann mit langem grauem Bart und einem Holzstock, also Dumbledore, Merlin oder Gandalf. Obwohl wir niemanden treffen, sind wir uns nicht ganz sicher, ob nicht eben ein Ork hinter dem Felsen vor uns verschwunden ist.
      Wenig später erreichen wir fahrend den Parkplatz vom Dettifoss, einem weiteren mächtigen Wasserfall. Der Wind hat massiv zugenommen und wir werden den ein Kilometer langen Fussweg zu den Aussichtsplattformen beinahe von ihm geschoben. Das Fotografieren erweist sich plötzlich als Herausforderung. Es ist praktisch unmöglich, an einem Ort zu stehen und die Kamera ruhig zu halten. Der Wind, der immer noch an Stärke zunimmt, fühlt sich schon sehr ungemütlich an. Also machen wir uns auf den Rückweg. Nun bläst uns die mit Sand und kleinen Steinchen durchsetze Luft frontal ins Gesicht. Eingepackt wie bei einem Schneesturm kämpfen wir gegen die unsichtbare Kraft, welche versucht uns zurückzudrängen, an. Zwischen den Zähnen knirscht es, der Sand in den Augen kratzt bei jedem Blinzeln und dort wo die Haut frei liegt, schlagen die Sandkörner schmerzvoll dagegen. Sandgestrahlt erreichen wir den Wagen und fahren in einen ausgewachsenen Sandsturm, wie wir ihn eher in Marokko als hier erwarten würden. Der ganze Himmel ist rotbraun gefärbt. Ozzy hat Mühe auf der Fahrbahn zu bleiben und schwenkt bei Böen immer wieder rechts oder links aus.

      Und jetzt stehen wir also unter der Dusche und versuchen möglichst alle Körperöffnungen von Sand zu befreien. Der Wind war laut Wetterapp auf unserer Strecke bis zu 120km/h schnell. Nachdem wir die Windprognosen für die heutige Nacht gecheckt (nur noch bis 80km/h) und einen windgeschützten Platz gesucht haben, entscheiden wir uns trotzdem im Zelt zu schlafen. Gute Nacht.
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    You might also know this place by the following names:

    Njarðvík, Njardvik

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