Iceland
Southern Peninsula

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234 travelers at this place

  • Day28

    Marokkofeeling

    September 19, 2020 in Iceland ⋅ 🌬 8 °C

    Wir sind in Egilsstađir, das Zelt steht und Ozzy erholt sich auf dem Parkplatz. Ich stehe unter der Dusche und das ablaufende Wasser ist braunrot und sandig. Wie es dazu kam?

    Gestern: Wir fahren in den Jökulsárgljúfur Nationalpark, um einige schöne Wanderungen zu machen. Selbstverständlich legen wir auf dem Weg dahin einige Wasserfallstopps ein. Vom schönsten Zeltplatz Islands, der im Hufabdruck von Odins achtbeinigem Pferd liegt, durchstreifen wir die idyllischen Wäldchen, erklimmen steile Felsformationen und durchwaten Sumpfgebiete. Da der Zeltplatz keinen Aufenthaltsraum hat und wir vom draussen Abendessen kochen etwas unterkühlt sind, essen wir in der Waschküche des Servicehäuschens, bevor wir uns noch unter die heisse Dusche stellen. Erschöpft legen wir uns bei bewölktem Himmel und leichtem Wind in unsere Schlafsäcke und schlafen schnell ein. Wir erwachen durch das Getöse des Windes, der an den umliegenden Bäumen rupft. Das Zelt steht recht windgeschützt, weshalb wir, ausgestattet mit Earplugs, schnell wieder beruhigt weiterschlafen können.

    Heute: Am Morgen erwartet uns die Sonne und der Wind kommt wieder als schwache Brise daher. Seit langem können wir wieder einmal draussen frühstücken. Wir nutzen das herrliche Wetter, um erst eine weitere Tour durch das schöne Tal zu unternehmen und anschliessend, nach einer kurzen Fahrt, eine zweite Wanderung zu den Echofelsen vorzunehmen. In den schwarzen Basaltfelsburgen erwarten wir jeden Moment Elfen oder Trolle zu sehen. Oder einen alten Mann mit langem grauem Bart und einem Holzstock, also Dumbledore, Merlin oder Gandalf. Obwohl wir niemanden treffen, sind wir uns nicht ganz sicher, ob nicht eben ein Ork hinter dem Felsen vor uns verschwunden ist.
    Wenig später erreichen wir fahrend den Parkplatz vom Dettifoss, einem weiteren mächtigen Wasserfall. Der Wind hat massiv zugenommen und wir werden den ein Kilometer langen Fussweg zu den Aussichtsplattformen beinahe von ihm geschoben. Das Fotografieren erweist sich plötzlich als Herausforderung. Es ist praktisch unmöglich, an einem Ort zu stehen und die Kamera ruhig zu halten. Der Wind, der immer noch an Stärke zunimmt, fühlt sich schon sehr ungemütlich an. Also machen wir uns auf den Rückweg. Nun bläst uns die mit Sand und kleinen Steinchen durchsetze Luft frontal ins Gesicht. Eingepackt wie bei einem Schneesturm kämpfen wir gegen die unsichtbare Kraft, welche versucht uns zurückzudrängen, an. Zwischen den Zähnen knirscht es, der Sand in den Augen kratzt bei jedem Blinzeln und dort wo die Haut frei liegt, schlagen die Sandkörner schmerzvoll dagegen. Sandgestrahlt erreichen wir den Wagen und fahren in einen ausgewachsenen Sandsturm, wie wir ihn eher in Marokko als hier erwarten würden. Der ganze Himmel ist rotbraun gefärbt. Ozzy hat Mühe auf der Fahrbahn zu bleiben und schwenkt bei Böen immer wieder rechts oder links aus.

    Und jetzt stehen wir also unter der Dusche und versuchen möglichst alle Körperöffnungen von Sand zu befreien. Der Wind war laut Wetterapp auf unserer Strecke bis zu 120km/h schnell. Nachdem wir die Windprognosen für die heutige Nacht gecheckt (nur noch bis 80km/h) und einen windgeschützten Platz gesucht haben, entscheiden wir uns trotzdem im Zelt zu schlafen. Gute Nacht.
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  • Day10

    Blue Lagoon - Iceland!

    December 23, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 0 °C

    One of the pinnacles of our trip was the VERY expensive day at the Blue Lagoon natural spring. Volcanic, good pH on the skin, just a 5 hour wait when we got here - no one told us to book! 😡

  • Day8

    Weg zur letzten Unterkunft

    February 17, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 1 °C

    So das hier ist jetzt der letzte Footprint aus Island. Denn morgen früh klingelt unser Wecker 2:30 Uhr Ortszeit, denn unser Flieger zurück geht um 6:00 Uhr.
    Auf dem Weg in unsere letzte Unterkunft haben wir noch ein paar Stopps gemacht, vor allem am Meer und Klippen.
    Gegen 15:30 hieß es dann auch „Bye bye jimny“, wir mussten unseren Mietwagen zurück geben.
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  • Day3

    Reykjavik Day 3 morning

    May 23, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 9 °C

    An excursion to the Blue Lagoon started our day following another wonderful breakfast buffet. The trip took us through the surreal lava landscape of the Reykjanes Peninsula to the geothermal spa located in the middle of a rugged lava field. The water of the lagoon is 37 - 40C mineral rich and reputed to have healing properties. Its blue colour and high lava wall create a unique atmosphere. Our package included a mineral mud facial and a beverage at the swim up bar. It is a gorgeous day here with clear blue skies. We all agreed our skin was smooth as a baby's bum after our healing spa.Read more

  • Day42

    The Blue Lagoon

    March 30, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 0 °C

    A trip to Iceland just wouldn’t be complete without a visit to the iconic Blue Lagoon. It really is that blue! The algae and minerals in the water add the colour. It was a very strange feeling to be in the warm waters with snow falling on our faces. It’s a big complex with loads of people- we almost prefer the smaller baths we visited during the week in Iceland. To finish off the day a heavy snow shower greeted as we left the baths. While everybody else was rushing to get out of the snow we didn’t object to standing in it and absorbing the softness and quietness of the snowfall. Tomorrow we are heading home in the early hours.Read more

  • Day42

    Akureyri - from the air

    March 30, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ -1 °C

    Iceland has impressed! All I had to say this morning was ‘WOW’. I’m not an easy flyer, but our flight back to Reykjavík this morning was simply spectacular. This little country has the most extreme landscapes I have ever seen. A young landscape in comparison to other areas of the world Iceland was born (and continues to grow and change) from the volcanoes and the shifting of the tectonic plates. It is not an easy country for humans to live in, but the Vikings did, and managed to survive and prosper. Here is a taster of our flight.Read more

  • Day1

    Reykjavik impressions, Day 1 part 1

    December 17, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 0 °C

    Bus stop number 14 will be the place to be for almost each trips. I won't have to remember my hotel name, which is hardly to pronouns anyways lol but bus stop 14 is all I need to know.

    Islands no 1 industry is fishing followed by tourism. This is more or less the only big industries within this country.Read more

  • Day5

    Blue lagoon

    December 21, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 1 °C

    Perfect time I went there just while the sun was going down (if u can say going down as the sun is low the entire day).

    Blue lagoon is just like our German Thermalbad just less crowded and more chilled atmosphere, barely kids.

    Got to get a face mask there and a drink. Perfect ending of this trip.
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  • Day14

    14. Tag Hella - Keflavik

    May 10, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 2 °C

    Auch unser vorerst letzter Tag auf Island startete mit gutem Frühstück und mit viel Sonnenschein. Nachdem wir dieses wunderschöne "Land aus Feuer und Eis" einmal rundherum, aus vielen Perspektiven erleben durften, ging es heute zu Beginn unter die Erde in die Lavahöhle Raufarhólshellir. Die 1.3 km lange, 30 m breite und 10 m hohe Höhle formte sich vor rd. 5.200 Jahren durch einen Lavatunnel. Interessant war nicht nur, dass dort ausschließlich Bakterien die einzige Lebensform sind, sondern auch, dass wir für eine kurz Zeit lang in völliger Dunkelheit verbrachten, bevor der tolle Guide das Diskolicht auf der Partyplattform startete.

    Von der Höhle aus sind wir nochmal nach Reykjavik reingefahren, um Köstlichkeiten aus der besten Bäckerei zu genießen und um Souvenirs für die Familie zu shoppen.

    Unterwegs trafen wir viele Schüler in Kostümen, die fürs Erschrecken von Leuten punkte sammelten. Es war eine Art "Abi-Schreck" und natürlich wurden auch wir Opfer der angetrunkenen Teenies. Um uns vom Shoppen und dem Schrecken zu erholen, haben wir erstmal - umgeben von interessanten Gestalten - eine hot chocolate und ein Viking white ale im ältesten Café der Hauptstadt getrunken.

    Danach gab es am Hafen nochmal lecker Fisch und Lobstersoup, bevor wir aufgebrochen sind.

    Nun sind wir wieder in Keflavik angekommen und der Ring unserer Route schließt sich. Es war wahrhaftig "goldig"!
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  • Day8

    Einkaufsbummel und Sægreifinn

    January 20, 2020 in Iceland ⋅ 🌬 1 °C

    Von der Grótta fahren wir wieder in die Innenstadt. Zum Essen gehen ist es noch etwas früh, die Fahrt ins Hotel dauert aber 1 Stunde one-way, da wir ja in der Innenstadt essen gehen wollen, macht es also keinen Sinn schon mal ins Hotel zu fahren.
    Wir entscheiden uns direkt in die Innenstadt zurück zu fahren und etwas in den Geschäften bummeln zu gehen. Wir parken also da, wo wir Mittags auch schon geparkt haben und laufen zur Hafnarstræti und von dort zur Bankastræti, welche dann in die Laugavegur über geht. Dies sind DIE Einkaufsstraßen Reykjavíks und beinhalten hauptsächlich Outdoorläden in den sich der nicht vorbereitete Tourist mit warmen Klamotten eindecken kann. Wir stöbern etwas durch die Läden, finden aber nichts, was wir nicht schon in unserem reichhaltigen Fundus haben.
    Der Vorteil vom Shoppen ist, das wir uns recht viel drin aufhalten, wo es schön warm ist und wir bekommen tatsächlich Hunger und drehen irgendwann um und laufen zu unserem Fischrestaurant dem Sægreifinn oder Seebaron am alten Hafen. Fur das Restaurant haben wir uns entschieden, weil uns die Geschichte hinter dem Restaurant gefallen hat. Kjartan Halldórsson war Fischer in Reykjavik. Er verkaufte seinen fangfrischen Fisch direkt am Kai. Irgendwann wurde er von Touristen gefragt, ob er den Fisch nicht such zu bereiten könne. Kjartan improvisierte etwas und kochte eine Hummercremesuppe nach einem Familientezept sowie Fisch am Spieß gegrillt. Seine Kochkunst sprach sich rum und so wurde er vom Fischer zum Restaurantbesitzer. 2011 verkaufte er dann sein Restaurant an seine langjährige Mitarbeiterin Elizabeth Jean Skúladóttir, die es mit ihrem Mann weiterführt. Sie verwendet die original Rezepte und ehrt so Kjartan, der leider 2015 verstarb.
    Das Restaurant ist total schlicht gehalten und andere bieten sicher mehr Komfort, aber die Fischspieße liegen aus und man sieht was man bekommt bevor man bestellt. Wir entscheiden uns für eine Hummercremesuppe als Vorspeise und Lachs-, Scampi- und Rotbarschspieße als Hauptgang dazu gibt es als Beilege ein Gemüsespieß. Yummy.... in seiner Schlichtheit, Geschmack pur, einfach genial.
    Nach dem Essen fahren wir die 60 Minuten in unser Hotel, was direkt am Flughafen liegt. Wir haben uns gut ein Hotel am Flughafen entschieden, weil morgen unsere Fliege schon um 7:25Uhr fliegt. Mit 1,5 bis 2 Stunden vorher da sein, plus 60 Minuten Fahrtzeit, plus Puffer um den Mietwagen abzugeben, war uns das einfach zu früh aufstehen.
    Ein weiterer Vorteil, durch die Nähe zum Flughafen können wir den Mietwagen schon heute Abend abgeben und die Diskussion wegen dem gepflickten Reifen schon heute Abend führen. Wir checken ein, verstauen unsere Gepäck und fahren gleich die 2 km zur Mietwagenfirma. Die Diskussionen verlaufen aber schnell im Sand, da der Mitarbeiter mangels Befugnis nichts anderes anbieten kann außer den Fall über unsere Versicherung abzuwickeln. Unseren Einwand, dass sie uns mit dem gepflickten Reifen ein mangelhaftes Fahrzeug vermietet haben konnte er nicht ganz nachvollziehen und warnt sogar noch vor weiteren Kosten, weil sie den Winterreifen ja noch gegen einen mit Spikes austauschen müssen, weil es ja so gefährlich ist zu fahren. Naja, das wissen wir selber, denn schließlich sind wir so die letzten 5 Tage mit 1400km selber gefahren. Schließlich gibt er uns doch noch die Visitenkarten seines Managers, bei dem wir es noch mal per Mail versuchen werden.
    Wir hatten uns darauf eingestellt, die 2 km zurück zum Hotel zu laufen, da die Mietwagenfirma nur einen Shuttel zum Flughafen anbieten, aber sie bieten an, uns zum Hotel zu fahren. Soll uns recht sein so kommen wir früher ins Hotel und ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Suðurnes, Sudurnes, Southern Peninsula, Suroccidental, Péninsule méridionale, Penisola meridionale, Península Austral ou Sudoeste, Södra halvön