• Isabell und Sascha
  • Jasmin und Andi
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England 2026

Wir erfüllten uns den Traum, gemeinsam England - vor allem London - zu erleben. Eine Woche voller besonderer Momente, gutem Essen und unvergesslicher Erinnerungen. Und das Wetter hätte dabei wirklich nicht besser sein können. Read more
  • Trip start
    March 14, 2026

    City Trip Mode: On

    March 14 in Germany ⋅ ☁️ 12 °C

    Als heute Morgen um 4 Uhr der Wecker klingelte, wussten wir sofort, dass ein neues Abenteuer beginnt. Also sammelten wir Jasmin und Andi in Chemnitz ein und machten uns gemeinsam auf den Weg zum Prager Flughafen. Ein kurzer Tankstopp bei unseren tschechischen Nachbarn für 1,53€ pro Liter statt etwa 2,05€ in Deutschland sorgte direkt für gute Laune.
    Der Flug mit British Airways selbst verging dann überraschend schnell und entspannt. Unser erster Reisetipp stand auch direkt fest: Wenn möglich, im Flieger rechts sitzen, denn beim Landeanflug lag London im Sonnenlicht unter uns. Wir sahen die geschwungene Themse und erste Sehenswürdigkeiten. Dieses besondere Großstadtgefühl machte sofort Lust auf mehr.
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  • Welcome to London

    March 14 in England ⋅ ☀️ 11 °C

    Die erste richtige London-Erfahrung ließ nicht lange auf sich warten als Sascha beim Einsteigen in die U-Bahn direkt mit dem Gepäck in der Tür fest hing. Zum Glück konnte er schnell gerettet werden. Auf dem Weg zur Unterkunft gab es fast durchgängig 5G, was für uns fast unglaublich war.

    An unserer Booking-Unterkunft in Islington angekommen, hieß es dann erst einmal kurz durchatmen und frisch machen, bevor das Abenteuer so richtig starten konnte.
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  • Isabell & Sascha: Überraschung geglückt

    March 14 in England ⋅ ☀️ 11 °C

    Was Sascha nicht wusste: Schon Monate zuvor hatte ich alles darangesetzt, Tickets für ein Premier-League-Spiel zu bekommen, weil er sich das schon immer gewünscht hatte. Obwohl ich sonst nie etwas gewinne, hatte ich diesmal tatsächlich Glück im Ballot-Verfahren und bekam zwei Karten für Arsenal gegen Everton. Unsere Plätze waren in Reihe 24 (auch noch unsere Glückszahl)! Manchmal hat man einfach das Gefühl, dass Dinge genau so passieren sollen. Sascha konnte es kaum glauben und war völlig begeistert. Da das Spiel nachträglich noch zweimal verschoben wurde, ging es nach dem Einchecken direkt zur U-Bahn, um zum Emirates Stadium zu fahren. Die Stimmung war ganz anders als in deutschen Stadien. Es fühlte sich an, als wäre der ganze Lower Tier eine einzige Kurve, die gemeinsam Stimmung macht. Die Fans sind unglaublich nah am Spiel und leben jede Szene mit. Als Arsenal schließlich 2:0 gewann, bebten die Ränge. Zurück ging es nicht mit der Bahn, sondern 45 Minuten zu Fuß durch London. Es war einfach ein perfektes Date.Read more

  • Jasmin & Andi: Wiedersehen in London

    March 14 in England ⋅ ☀️ 11 °C

    Nach der Ankunft in unserer Unterkunft zog es uns erst einmal in den kleinen Pub direkt um die Ecke. Für Andi gab es ein Bier und für mich ein Cider. Genau das Richtige, um anzukommen und den Moment zu genießen. Kurz darauf stand ein lang überfälliges Wiedersehen mit Andis Tante Kati an. Die Freude war groß und gemeinsam machten wir uns auf, die Gegend rund um Angel ein wenig zu erkunden. Zum Abschluss des Tages kehrten wir im Wahaca ein, einem mexikanischen Restaurant, das uns sofort begeisterte. Das Essen war nicht nur unglaublich lecker, sondern machte den Abend einfach perfekt.Read more

  • St. Patrick’s Day

    March 15 in England ⋅ ☁️ 11 °C

    In London gehört einfach eine Fahrt mit dem typischen roten Doppeldeckerbus dazu. Unser erstes Ziel des Tages war also Eggslut, wo wir mit einem richtig reichhaltigen Frühstück perfekt in den Tag gestartet sind.
    Anschließend liefen wir zum Nationalmuseum und konnten einige beeindruckende Werke bestaunen – darunter „Sunflowers“ von Vincent van Gogh und „The Arnolfini Portrait“ von Jan van Eyck.
    Als wir wieder hinausgingen, zog genau in diesem Moment die St. Patrick’s Day Parade an uns vorbei. Es machte Spaß den bunten Wagen und Tanzgruppen zuzusehen. Kurz danach schauten wir uns noch auf dem Trafalgar Square um, aber bei den vielen Menschen und den ziemlich teuren Essensständen gingen wir weiter durch Chinatown Richtung Soho und landeten schließlich bei Nando’s. Das Essen war so gut, dass wir sicher sind: Hier kommen wir wieder her.
    Auf dem Rückweg entdeckten wir zufällig eine immersive Experience – etwas, das wir so noch nie erlebt hatten. Direkt an der Tottenham Court Road im Outernet London tauchten wir in eine riesige, leuchtende Erlebniswelt ein, in der sich bunte Projektionen über Wände und Decke bewegten und für einen Moment fühlte es sich an, als würden wir selbst durch ein digitales Kunstwerk laufen. Danach kauften wir noch eine Kleinigkeit bei Sainsbury’s und machten uns auf den Weg zurück in unsere Unterkunft.
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  • Jasmins 23. Geburtstag (1/2)

    March 16 in England ⋅ ☁️ 12 °C

    Der Morgen startete in der Unterkunft mit unseren eingeflogenen Wraps mit Pesto, bevor es mit der Tube Richtung Buckingham Palace ging. Eine Sache lernt man beim U-Bahn-Fahren in London schnell: auf der Rolltreppe immer rechts stehen, links gehen, sonst wird man direkt darauf hingewiesen. Gegen 11 Uhr haben wir dann die Wachablösung gesehen. Allerdings hat uns das viele Stehen später ganz schön zu schaffen gemacht, vor allem, weil wir in den letzten Tagen ohnehin schon so viel gelaufen sind.
    Weiter ging es durch den Green Park zu Cédric Grolet at The Berkeley. Die viralen „Trompe-l’œil“-Desserts, waren nicht nur ein absoluter Hingucker, sondern auch unglaublich lecker. Bei rund 21€ pro Stück aber definitiv eher ein einmaliges Erlebnis. Danach wurde noch kurz bei Fortnum & Mason gestöbert, bevor wir über den Piccadilly Circus (mit kurzer Pause bei Five Guys) weiter zum Leicester Square liefen.
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  • Jasmins 23. Geburtstag (2/2)

    March 16 in England ⋅ ☁️ 12 °C

    Am Nachmittag standen dann die London-Ikonen auf dem Plan: der Big Ben, der Palace of Westminster, die Westminster Abbey und das London Eye. Letzteres ehrlich gesagt weniger spektakulär als erwartet. Ein kleiner Abstecher in die Oxford Street durfte natürlich auch nicht fehlen. Im Disney Store erfüllte sich Jasmin noch ein Geburtstagswunsch, ein Stitch in roter Uniform mit der ikonischen Bärenfellmütze als perfekte Erinnerung an unsere Reise. Zum Abschluss des Tages ging es zum Geburtstagsessen ins Circolo Popolare, ein richtig guter Italiener. Danach fuhren wir mit dem Doppeldeckerbus, ganz vorne in der ersten Reihe, zurück zur Unterkunft und fielen glücklich ins Bett.Read more

  • Jasmin & Andi: Unser Tag in Hogwarts

    March 17 in England ⋅ ☀️ 15 °C

    Gegen halb zehn machten wir uns auf den Weg zu den Warner Bros. Studios, um die Harry-Potter-Ausstellung zu besuchen. Zum ersten Mal sahen wir die originalen Kostüme und standen an Orten, an denen tatsächlich gedreht wurde, einfach surreal. Für uns als echte Potter-Fans ging damit ein Traum in Erfüllung. Überall gab es so viele Details zu entdecken, dass man sich kaum sattsehen konnte. Ungefähr auf halber Strecke gönnten wir uns ein Butterbeer für stolze 8£, aber das gehört irgendwie dazu. Nach insgesamt fünf Stunden in dieser magischen Welt ging es mit dem Shuttle zurück in die Stadt.
    Von dort aus fuhren wir noch zum Camden Market, schlenderten ein wenig durch die Stände und machten uns anschließend auf den Rückweg zur Unterkunft, wo wir Isabell und Sascha wieder trafen.
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  • Isabell & Sascha: Gärten und bunte Häuse

    March 17 in England ⋅ ☀️ 15 °C

    Der Morgen begann ganz entspannt in der Unterkunft, bevor wir uns gegen 12 Uhr mit der U-Bahn auf den Weg zum Holland Park machten. Bei milden Temperaturen und Sonnenschein spazierten wir durch den Kyoto Garden, der uns sofort begeisterte. Im Dutch Garden warteten die Tulpen zwar noch auf ihre Blüte, dafür stand die Kamelie in voller Pracht, ein echter Hingucker. Insgesamt verbrachten wir fast zwei Stunden damit durch den Park zu schlendern und die Natur zu genießen. Anschließend ging es mit dem Bus weiter in die belebten Gassen von Notting Hill zum Portobello Market. Ein echtes Highlight war für uns das Essen bei The Sushi Co. Zwischen den bunten Häusern in Notting Hill ließen wir uns danach weiter treiben und genossen die besondere Atmosphäre. Zurück ging es mit der U-Bahn und dem Bus zur Unterkunft, wo wir Jasmin und Andi wieder trafen.

    Den Abend ließen wir gemütlich mit eingeflogenem Spinat-Pesto und Nudeln ausklingen. Währenddessen blickten wir gemeinsam auf den Tag zurück, denn es gab jede Menge zu erzählen. Nebenbei liefen drei Champions‑League‑Achtelfinalspiele, die alle parallel in England stattfanden: Arsenal gegen Bayern Leverkusen (2:0), Manchester City gegen Real Madrid (1:2) und Chelsea gegen Paris SG (0:3).
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  • Just another day being a tourist

    March 18 in England ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach dem Start in den Tag machten wir uns mit dem Doppeldeckerbus auf den Weg Richtung St. Paul’s Cathedral. Dort nutzten wir die Kulisse für ein paar richtig coole Bilder mit einer typisch roten Telefonzelle – so, wie sie überall in London zu finden ist.
    Von dort aus führte unser Weg über die Millennium Bridge. Jasmin und Andi nutzten die Gelegenheit, ihr mitgebrachtes Liebesschloss an der Brücke zu befestigen. Den Schlüssel warfen sie anschließend gemeinsam in die Themse unter sich.
    Am Südufer angekommen, standen wir vor dem Shakespeare’s Globe Theatre, einer Nachbildung des Originals aus dem Jahr 1599. Bei einer kurzen Pause in der Sonne am Theater sprachen wir darüber, dass wir uns hier eines Tages noch eine Aufführung anschauen wollen.
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  • Tourist Life: Food Edition

    March 18 in England ⋅ ☀️ 18 °C

    Weiter ging es zum Borough Market, dessen Ursprünge über 1000 Jahre zurückreichen. Schon im Mittelalter wurde hier mit Lebensmitteln gehandelt und genau so fühlte es sich auch an: ein echtes Schlaraffenland. Überall Gerüche, Farben, Eindrücke - wenn da nicht die Menschenmassen gewesen wären.Read more

  • Vom Sky Garden ins Unvorhersehbare

    March 18 in England ⋅ 🌙 8 °C

    Nach einem kurzen Stopp auf dem Leadenhall Market ging es direkt weiter in die Warteschlange für den Sky Garden. Oben angekommen, hatten wir nur wenig Zeit, aber der Ausblick über London war trotzdem beeindruckend – und das Ganze sogar kostenlos.
    Um Zeit zu sparen, schnappten wir uns danach ein Uber Richtung King’s Cross zu Sixt. Unterwegs erfuhren wir noch ein paar spannende Dinge über das Autofahren in England, zum Beispiel, dass hier oft von hinten geblitzt wird und in ganz London ein Tempolimit von 20 mph (ca. 32 km/h) gilt.
    Vor Ort dann die Enttäuschung: Wir wurden abgewimmelt, weil Saschas hinterlegter Führerschein angeblich nicht ausreichte, obwohl wir sogar zusätzlich den internationalen Führerschein dabei hatten. Kaum hatte der Mitarbeiter uns das mitgeteilt, war er schon im Feierabend verschwunden und ließ uns ratlos zurück. Nach einigen Minuten in der Hotline und einigem Hin und Her konnten wir die Buchung immerhin kostenlos stornieren. Also blieb uns nur, über Instagram für morgen um 4 Uhr einen privaten Taxifahrer zu organisieren.
    Zusammengefasst: ein Tag voller Eindrücke und ein offenes Ende, ob morgen alles gutgehen wird.

    Fortsetzung folgt…
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  • Von Stonehenge bis zur Küste

    March 19 in England ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Wecker klingelte gegen 3 Uhr viel zu früh, aber die Aufregung war sofort da. Mit der leisen Hoffnung, dass unser Fahrer auch wirklich auftaucht, machten wir uns fertig. Als wir aus der Haustür traten, konnten wir unseren Augen kaum trauen: Ein echtes, schwarzes London Taxi mit Panoramadach wartete auf uns.
    In der vom Fahrer abgetrennten Passagierkabine wurden wir Richtung Stonehenge gefahren. Wir sind echte Glückskinder, dass das alles so geklappt hat.
    Gegen 6 Uhr erreichten wir dann das UNESCO Weltkulturerbe. Als wir aus dem Taxi stiegen, waren es gerade einmal 1 Grad. Der Sonnenaufgang beim Steinkreis war wirklich so atemberaubend, dass sogar der Guide stehen blieb und Fotos machte. Faszinierend, dass Menschen vor über 4.500 Jahren etwas erschaffen haben, das wir bis heute nicht vollständig verstehen. Fun Fact: Stonehenge ist sogar älter als die Pyramiden von Gizeh.

    Nach diesem beeindruckenden Erlebnis ging es weiter zur Küste in den South Downs National Park, zu den berühmten Seven Sisters, einer Reihe von strahlend weißen Kreidefelsen. Wir schlenderten ein wenig am Strand entlang und genossen die Weite. Erst später wurde uns klar, wie besonders dieser Moment eigentlich war, denn genau heute wurde das Gebiet offiziell zum National Nature Reserve erklärt und sogar King Charles III war vor Ort. Schon verrückt, genau dann dort gewesen zu sein.

    Die frische Meeresluft bekam allerdings nicht jedem gleich gut. Andi und Sascha starteten kurzerhand ihr eigenes Podcast-Format „Stussfrei mit Nuss auf Ei“ und quatschten die komplette Rückfahrt nur Quatsch. Es war so witzig.

    Zurück in der Stadt waren wir völlig ausgehungert, also ging es nochmal zu Nando’s. Dieses Essen bekommt man zu Hause einfach nicht und genau deshalb war es wieder die perfekte Wahl.

    Den Abend ließen wir ganz entspannt mit einer Runde Phase 10 ausklingen und fielen danach einfach nur glücklich ins Bett.
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  • Zwischen Kronjuwelen und Geschichte

    March 20 in England ⋅ ☁️ 14 °C

    Unser Tag begann im Tower of London, der früher gleichzeitig Festung, Gefängnis und Schatzkammer war. Besonders beeindruckend waren die britischen Kronjuwelen. Auf einem langsamen Fließband fuhren wir an den prunkvollen Kronen vorbei, die bis heute bei Krönungen und Staatszeremonien genutzt werden und wie kaum etwas anderes für Macht und Tradition der britischen Monarchie stehen.
    Auch die Geschichten des Towers waren spannend. Hier verschwanden 1483 die jungen Prinzen Edward V und Richard of Shrewsbury spurlos, nachdem ihr Onkel Richard III die Macht übernommen hatte. Bis heute ist ihr Schicksal nicht endgültig geklärt. Und dann gibt es da noch die berühmte Legende, dass das Königreich fällt, wenn die Raben den Tower verlassen. Deshalb werden dort bis heute immer mindestens sechs Raben gehalten. Überraschend war auch, dass der Tower zwar den Ruf eines Horror-Gefängnisses hat, tatsächlich aber eher ein Gefängnis für wichtige Gefangene war und wohl weit weniger grausam, als man vermuten würde.
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  • Ein perfekter Abschluss in London

    March 20 in England ⋅ ☁️ 14 °C

    Danach liefen wir über die Tower Bridge zum nächsten Bootssteg und gönnten uns eine Themsenfahrt mit dem Uber Boat. Wegen des hohen Wasserstands endete die Fahrt bereits am Embankment Pier, wo wir schließlich ausstiegen. Nach einem ungewöhnlich nassen Jahresstart mit wochenlangem Regen führte die Themse noch immer deutlich mehr Wasser als sonst, wie wir erfuhren.

    Von dort liefen wir kurzerhand durch einen der wieder einmal unglaublich gepflegten Londoner Parks weiter nach Covent Garden, wo wir Kati, Andis Tante, trafen. Gemeinsam verbrachten wir ein paar richtig schöne Stunden, „schlenderten“ (eher rannten) durch die Gegend und holten uns natürlich auch noch die viralen Ben’s Cookies.

    Zum Abendessen ging es ins Flat Iron, was allein schon wegen der kleinen Extras in Erinnerung bleibt: erst Popcorn als Starter und beim Rausgehen sogar noch kostenloses Softeis. An sich das Essen war aber nur mittelmäßig.

    Den Abschluss unseres Urlaubs verbrachten wir dann in einem richtig englischen Pub, dem The Three Johns. Jasmin gab nachträglich noch eine Runde zu ihrem Geburtstag aus und wir stießen ein letztes Mal auf unseren Urlaub an.
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  • Mit vielen Erinnerungen nach Hause

    March 21 in Czech Republic ⋅ ☁️ 9 °C

    Der Abreisetag begann damit, dass wir unsere Koffer packten und uns langsam von unserer Unterkunft verabschiedeten. Mit der Elizabeth Line ging es für uns zurück zum Heathrow Airport.
    Dort verbrachten wir noch einige Zeit, bevor es in den Flieger ging. Interessant fanden wir, dass die Fluggesellschaft British Airways mittlerweile sogar Wlan über Starlink anbietet. Unser Flug verging wieder überraschend schnell. Zurück am Prager Flughafen lief dann auch alles reibungslos. Die Koffer waren schnell da und noch schneller saßen wir im Auto Richtung Heimat. Ein kurzer Stopp bei Popeyes durfte natürlich nicht fehlen, um unsere Food-Experience abzurunden.
    Auf der Rückfahrt nach Deutschland ließen wir den Urlaub noch einmal Revue passieren und sprachen darüber, was uns besonders gefallen hatte und was vielleicht weniger. Dabei wurde uns schnell bewusst, wie viele besondere Momente wir in diesen Tagen gesammelt haben. Momente, die wir vermissen werden. Die gefühlten Millionen Menschen auf den Straßen und der permanente Geräuschpegel in den Restaurants hingegen werden uns kaum fehlen.

    Zuhause angekommen, wurden wir liebevoll von unseren Katzen empfangen.
    Damit geht eine ganz besondere Woche zu Ende ❤️
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    Trip end
    March 21, 2026