• Janine Kohls
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Weltreise

Uma 788aventura de um dia na Janine & Tobias Leia mais
  • Tag 4 Sanctuary

    18 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute haben wir nicht viel gemacht. Nachdem wir die Kälbchen gefüttert haben, bin ich mit Noa und Fabi eine große Runde im Wald Gassi gegangen. Paulas Grundstück erstreckt sich über eine Riesenfläche und man kann stundenlang durch den Wald gehen.
    Ach ja die beiden Esel habe ich noch nicht erwähnt. Sie sind total ulkig, denn sie beobachten uns ständig so eindringlich, sobald wir näher kommen, rennen sie weg. 🫏😅

    Am Abend fing es an zu gewittern. Noa hat sich bei uns im Schrank versteckt.
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  • Tag 5 Sanctuary

    19 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☁️ 33 °C

    Heute haben wir den Kälbchenstall komplett ausgemistet und das Stroh erneuert. Der Stall wird einmal in der Woche ausgemistet.

    Fabi hat einen neuen Strohballen mit den Traktor zum Stall gebracht. Nach dem Füttern habe ich mich zu den Kälbchen in den Stall gelegt. Der Boden war ja frisch. 😄 Sie waren sehr neugierig. Besonders mein Handy fanden sie sehr interessant.

    Am Nachmittag zogen dunkle Wolken auf. Ich habe schnell noch einen Baum gepflanzt. 🌳 

    Keine 5 Minuten später hat es angefangen wie aus Eimern zu gießen und zu gewittern, sodass wir den Abend nichts mehr gemacht haben.
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  • Tag 6 Sanctuary

    20 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☁️ 28 °C

    Morgens vor dem Kälbchenfüttern habe ich mit der Family einen Videocall gemacht, da Michelle und Kevin bei Papa waren, um recht verspätet Weihnachten nachzufeiern. 😄

    Nach der Fütterung sind Fabi und ich los, um Tierfutter von Urbenville und Bäume aus Kyogle zu holen.

    Urbenville ist das nächstgelegene Dorf, bestehend aus einer Hauptstraße und ein paar Seitenstraßen. Wir brauchten erst einmal eine Weile bis wir den Futtershop fanden, denn er lag versteckt in einer Seitenstraße. Wir kauften eine Vitamin-Lösung und Luzern für die Kühe ein. Die Besitzerin, eine 70jährige liebe Omi, war noch ziemlich fit und hilfsbereit. Genauso wie eine andere ältere Frau aus dem Dorf, die uns beim Tragen half. Mit den Spanngurten brauchen wir noch ein wenig Übung, denn es dauerte einen Moment bis wir alles sicher auf der Ladefläche des Utes festgemacht hatten.

    Da wir uns so lange in Urbenville aufgehalten haben, schafften wir es nicht mehr ins 80 km entfernte Kyogle zu fahren, da die Baumschule um 11:30 Uhr zu macht.

    Also fuhren wir wieder zurück. Am Nachmittag brachten wir Jeff den Jute zurück und halfen ihm noch beim Schweinefüttern.

    Da Jeff bald die Sanctuary verlässt, zeigte er uns das Feuerlöschsystem am Farmhaus und diverse andere Sachen wie z.B. den Stromgenerator, wenn mal das Strom beim Farmhaus weg ist.
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  • Tag 7 Sanctuary

    21 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ⛅ 35 °C

    Heute wollen wir nochmal versuchen den Rest der Kühe mit dem Fliegenzeug zu behandeln, damit sie die vielen Fliegen loswerden. Es ist immer etwas tricky die Kühe in den eingezäunten Bereich zu locken, wo wir sie dann behandeln können. Heute hatten wir auch kein Glück. Wir konnten nur 4 unbehandelte Kühe einfangen. Naja immerhin besser als keine Kuh… 😄 

    Den Nachmittag verbrachten wir dann etwas ruhiger. Jeff kam noch zum Mähen einer Wiese vorbei. Leider fuhr er mit dem Traktor direkt über meine Bäume, die ich dort angepflanzt habe. Von den Bäumen blieb bis auf ein wenig vom Stängel nicht viel über. Ich hoffe, dass sie vielleicht noch nachwachsen. 🙈 Wir werden es sehen.
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  • Tag 8 Sanctuary

    22 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☀️ 34 °C

    Fabi ist heute Morgen mit Jeff nach Casion zum Einkaufen gefahren, während France und ich die Kühen mit zwei Strohballen und einer Vitamin-Lösung versorgt haben. France ist schon seit 2 Monaten hier und ein richtiger Pro, was das Traktorfahren angeht. Sie hat die Strohballen von unserem kleinen Vorratslager auf das Feld gebracht. Ich hoffe, dass ich die Tage auch mal den Traktor fahren kann. 😄 

    Wir haben die Kühe auf die Weide mit den Kälbchen gelassen, damit die Kälbchen sich an die Kühe gewöhnen und die Kühe dort das Gras fressen. Nach einer ”kälteren” regnerischen Phase, war heute der erste Tag seit langem, wo es richtig heiß wurde. Schon morgens lag die Temperatur bei 30 Grad und kletterte über den Tag auf 38 Grad. Da die Weide keine großartigen Schattenplätze bietet, wollten wir die Kühe von der Weide locken. Ich probierte es mit gefrorenen Karotten - keine Chance. Ich ging frustriert wieder zurück. Doch nach gut einer Stunde gingen die Kühe von selbst zum Gatter und ich konnte zumindestens 15 von 25 Kühen rauslassen.

    Spätnachmittags kam dann Fabi mit den Einkäufen. Da heute Frances letzter Tag bei der Sanctuary war, kochten wir für sie. Es gab Nudeln mit Champignons.
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  • Tag 9 Sanctuary: Kyogle

    23 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute sind Fabi und ich nach Kyogle gefahren und haben dort Bäume für die Sanctuary zum Pflanzen gekauft. Wir haben für Jeff noch ein paar Dinge eingekauft und haben danach einen Kaffee in einem wundervollen Café mit Zero Waste Shop getrunken. Kyogle ist eine typische Kleinstadt auf dem Land: Die Häuser sehen aus wie aus dem Wilden Westen, die Menschen sind hier freundlich. Die Leute versteht man auf dem Land nicht so gut, sie haben einen anderen Akzent, wie in der der Stadt und verschlucken die Wörter so. Der Besitzer des Cafés war sehr nett und hat sich mit uns unterhalten. Er hat mir sogar ein Kompliment für meinen Akzent gemacht. Er dachte, dass ich aus dem Norden von Australien bin. Und ich habe ihn gar nicht richtig verstanden. 🤣 

    Gegen Mittag sind wir wieder zurück gefahren, da die Kälbchen ja ihre Milch brauchen.

    Wir haben Jeff den Einkauf gebracht und noch dort bei den Schweinen geholfen: Wir haben die 3 kürzlich geretteten Schweine mit Getreide gefüttert und ihren kleinen Stall mit frischem Heu ausgelegt. Danach sind wir zurück zu unserem Donga gefahren. Um 19 Uhr haben wir die Babies wieder gefüttert.
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  • Tag 10 Sanctuary

    24 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute haben wir einen langen Spaziergang mit Noa durch den Wald gemacht. Dabei haben wir das Grundstück nicht verlassen und waren insgesamt 4 Stunden unterwegs. Wir haben einen Stop bei den Kühen gemacht. Einige Kühe fanden Noa sehr interessant. Noa war allerdings gar nicht so begeistert. :D Einige Kühe wollten sich mit ihm anlegen und zeigten die Hörner. Da mussten wir die Kühe etwas zurückhalten. Eine Kuh kam sogar auf uns zugerannt. Wir haben uns groß gemacht und laut geschrien. So ist die Kuh uns ausgewichen. Eigentlich sind Kühe total die friedlichen Tiere, können aber auch, wie jedes andere Tier, Angst bekommen. Die Kühe waren über Nacht auf einer kleineren eingezäunten Wiese gewesen, damit sie hier das Gras abfressen. Wir haben sie an diesem Morgen freigelassen.

    Nachdem wir das geschafft haben sind wir mit Noa los in den Wald. Wir haben auf unserem Weg viele interessante Pflanzen und Insekten gesehen, u.a. eine riesige Ameise, deren Beißzangen wahnsinnig groß waren, das ich mir gar nicht ausmalen wollte, wie schmerzhaft ein Biss wohl sein müsste.

    Wir kamen außerdem an einer Badwanne vorbei und einer wunderschönen Lichtung mit meterhohem Gras. Nach 2 Stunden kehrten wir zurück. Es war ziemlich heiß und die Bewegung wurde ziemlich anstrengend.

    Als wir ankamen sahen wir Jeff auf dem Traktor. Er hat wohl in der Zwischenzeit eine unserer Wiesen gemäht.

    Den Nachmittag verbrachten wir ruhiger. Wir sind von dem Spaziergang sehr geschafft gewesen.
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  • Tag 11 Sanctuary

    25 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☀️ 35 °C

    Heute halfen wir Jeff beim Mähen. Jeff zeigte Fabi, wie sie mit dem Traktor mähte. In der Zwischenzeit habe ich Unkraut ausgerupft. Dann haben wir einen Zaun entfernt, der keinen Nutzen hat und beim Mähen nur stört. Das war gar nicht so schwierig, wie gedacht. Danach haben wir Equipment zum kleinen Grundstück gebracht, da wir am nächsten Tag rings um die Cabin herum Bäume pflanzen sollen.

    Bei der Cabin angekommen, fuhren wir mit Jeff zum Farmhaus. Jeff zeigte uns alle Geräte im Schuppen, da er in ein paar Wochen die Sanctuary verlässt und wir bis dahin alles von ihm lernen müssen, damit wir es an andere Volunteere weitergeben können. Das klingt nach einer großen Aufgabe. Ist es wahrscheinlich auch. Da wir auch nicht unbedingt von einmal zeigen, uns alles behalten können. Es bleibt spannend.
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  • Tag 12 Sanctuary

    26 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute Vormittag haben wir die Bäume bei der Cabin gepflanzt. Allerdings war die Erde so trocken und hart, dass wir erst einmal eine gewisse Zeit brauchten, um ein Loch für die Bäume zu buddeln. Mittags mussten wir uns dann wegen den Kälbchen wieder auf den Weg machen. Es war auch wieder total heiß und die Sonne war ziemlich stark.

    Den Nachmittag telefonierten wir ausgiebig mit Paula. Nach unserem Gespräch setzte ich mich noch an den Laptop und schrieb eine Anzeige für Facebook. Da Jeff geht, ist die Sanctuary gerade auf der Suche nach einem Langzeit-Freiwilligen. Es ist aber leider gar nicht so einfach eine person zu finden, die nach einer Freiwilligenstelle für ein Jahr sucht. Die meisten Reisenden, so wie ich auch, wollen Freiwilligenarbeit machen, aber dann auch noch durch Australien reisen.
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  • Tag 13 Sanctuary

    27 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☁️ 33 °C

    Heute haben wir uns einen relativ entspannten Tag gemacht. Seit mehr als einer Woche hatten wir jeden Tag gut zu tun. Das merke ich vor allem körperlich. Hinzu kommt, dass es momentan echt heiß ist. Da ist jede Bewegung nochmal anstrengender. Aber ich will mich nicht beklagen. Mir macht die Arbeit hier sehr viel Spaß und es ist mal eine gute Abwechslung zu dem sonst so vielen Sitzen am Laptop. 🙂

    Heute Morgen haben wir nach der Kälbchenfütterung den Stall sauber gemacht. Also das ganze Heu raus und abends wieder Neues rein.

    Ansonsten habe ich in diversen Facebook Gruppen einen Aufruf für eine Volunteeringstelle gemacht. Mal schauen, ob sich da Interessierte melden werden.

    Den ganzen Tag war es noch recht heiß, sodass Fabi und ich nachmittags draußen vor unserem Donga saßen. Wir haben Musik gehört, Tagebuch geschrieben und uns über Gott und die Welt unterhalten. Und ich habe zum ersten Mal die Drohne hier steigen lassen. 😎
    Der körperlich ruhigere Tag tat heute sehr gut. 😊
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  • Tag 14 Sanctuary

    28 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ ☁️ 30 °C

    Heute hatte ich einen ganz ruhigen und entspannten Sonntag: Wir haben die Kälbchen gefüttert und den Rest des Tages die Füße hochgelegt. Ich habe ein Buch gelesen und die Tagebucheinträge nachgeholt, wie man sieht. 😄 Leia mais

  • Tag 15 Sanctuary

    29 de janeiro de 2024, Austrália ⋅ 🌧 27 °C

    Heute war ein voller Tag bei der Animal Sanctuary.
    Morgens ging ich eine große Runde mit Noa spazieren. Es war total schön so früh morgens durch die Weiden zu gehen, denn die Berge waren von Nebel bedeckt. Es sah total mystisch aus.

    Nachdem Fabi und ich die Kälbchen gefüttert und gefrühstückt haben, beantwortete ich alle Nachrichten von Bewerbern für die Volunteering-Stellen.

    Um 11 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum kleinen Grundstück, denn hier hatten wir heute einiges zu tun:
    Als erstes haben wir Mia, die Kuh, mit Pellets gefüttert und dann neues Stroh bei den Ställen der Schweine ausgelegt. Dann pflanzten wir jeweils noch einen Baum bei der Kabine. 🌲

    Dann ging es wieder für uns zurück, denn die Kälbchen warteten auf ihre Milch. 🐄💚
    Ich setzte mich nachmittags nochmal an den Laptop, um weitere Nachrichten von Bewerbern zu beantworten und erstellte noch ein Reel für Instagram. 📹
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  • Ankunft in Queenstown

    23 de março de 2024, Nova Zelândia ⋅ 🌙 10 °C

    Heute ging es in den Urlaub nach Neuseeland :) wir starten ab Queenstown und werden morgen unseren Van abholen. Heute war erstmal etwas erkunden der Stadt dran.
    Ich habe sogar im Flieger einen Vor-Geburtstagskuchen bekommen 😅😅Leia mais

  • Queenstown - Glenorchy

    24 de março de 2024, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute haben wir etwas Queenstown erkundet und haben unseren Van abgeholt.
    Da gab es etwas Probleme, da unser eigentlicher Van nicht ausgestattet war, wie beschrieben (also wirklich nichts war dein außer ein Holzgestell 😅). Nach ein paar anrufen und dreimaligem tauschen, da die uns zwischenzeitlich einen schlechteren andrehen wollten für das gleiche Geld, hatten wir unser gewünschten Van. Ist eher ein ausgebautes Auto.

    Danach ging es erstmal einkaufen und dann auch auf den ersten Road-trip, Richtung Glenorchy. Dort sind ein paar Drehspots von Herr der Ringe. Zwischendurch war ich nochmal planschen 😅😅

    Der Weg dorthin war einfach der Hammer 🤩

    Am Abend sind wir noch lecker vietnamesisch Essen gegangen.
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  • Queenstown -> Te Anau

    25 de março de 2024, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute ging es 3h weiter in den Süden nach Te Anau. Ausgangspunkt für Milford Sounds für den nächsten Tag.

    Heute morgen wurde ich richtig schön von meiner Family zum Geburtstag überrascht per Zoom :) Was es als Geschenk gab, erfahrt im am Wochenendpost ;)
    Ich habe mich Mega gefreut!

    Danach mussten wir uns etwas spurten, da es bereits gegen 10 Uhr war und wir einen etwas längeren Weg vor uns hatten. Davor waren wir noch im Bunnings, da wir uns über einen Stromadapter informiert haben für die Campingplätze. Hier sind die dreipoligen Stecker Standard. Anders als in Australien.

    Die Route nach Te Anau war sehr schön.
    Wir hatten noch vor den Keppler Treck in Te Anau zu gehen. Hier sind wir um 14 Uhr angekommen. Das Wetter passte bis dato auch super gut. Zurück sind wir nur etwas sehr nass geworden.

    Das hat die Sauna und heiße Dusche im Camping Park aber wieder gut gemacht.

    Zum Geburtstagsessen gab es leckere Pizza beim Italinier in der Stadt und danach den Geburtstagskuchen.
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  • Te Anau -> Milford Sound

    26 de março de 2024, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 8 °C

    Heute durften wir eines der Weltwunder begutachten. Den Milford Sound im Fortjland National Park.

    Einfach unbeschreiblich.
    Gestartet sind wir von Te-Anau. Hier aus geht es 2h dorthin aber mit verschiedenen Sehebswürdigkeiten, wie dem Mirror-Lake, zwischendurch. Wir haben nach ca. 1h fahrt den Key-Summit Track gestartet. Dieser führt auf den Key-Summit (ca. 955 ü.NN). Das Wetter spielte dabei leider nicht so mit.

    Gegen Mittag und zurück haben wir uns einen Tee auf dem Rastplatz gekocht. Danach ging es weiter zum Milford - Sound und dabei durch den Hommer-Tunnel.

    Am Milford Sound angekommen erreichten wir noch die letzte Cruise um 16 Uhr. Am Vorabend hatte nämlich unser Touranbieter die gebuchte Kajaktour gecancelt. So mussten wir heute spontan umplanen. Hat aber alles gut geklappt.

    Die Cruise war echt der Hammer und das Wetter hat schlagartig umgeschwungen und wir hatten eine traumhafte Aussicht.

    Auf der Rückfahrt um 18 Uhr durften wir sogar noch den Hommer-Stau mitmachen. Hier wird nämlich nur zur vollen Stunde 15min der Verkehr durchgelassen wegen Bauarbeiten.
    Wir erreichten dann etwas später unseren Campingplatz um 19:30 Uhr.
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  • Wanaka - Roys Peack

    28 de março de 2024, Nova Zelândia ⋅ 🌙 5 °C

    Heute ging es nach den Frühstück den Roys Peak hoch. Gelegen auf ca. 1600m N.N.
    Insgesamt ging es 2400hm hoch und runter bei guten 16km. Da waren wir nach ca. 6h mit Pausen wieder unten.

    Danach ging es erstmal Eisbaden an den See und darauf gab es gleich eine kleine Brotzeit zur Stärkung.

    Um den Tag schön abzuschließen sind wir noch etwas rumgefahren und haben den Rob Roy Glacier begutachtet.
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  • Franz Josef Glacier -> Lake Hawea

    31 de março de 2024, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 15 °C

    Zum Ostersonntag ging es wieder zurück nach Wanaka. Vorher sind wir noch einen kleinen Wanderweg zu einem Aussichtspunkt des Franz Josef Glaciers gewandert.
    In Wanaka waren wir gegen Mittag und haben etwas gechillt. Ich bin noch eine Runde gelaufen.

    Gegen Nachmittag sind wir dann zu einem freien Campingplatz gefahren, der am Lake Hawea liegt (ca. 15min von Wanaka).
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