Japan
Three Palace Sanctuaries

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Travelers at this place
    • Day59

      Die mega Kreuzung

      October 9, 2019 in Japan ⋅ 🌙 20 °C

      Bei meinem letzten Bericht habe ich vor lauter Schreiben über das Öffentliche Bad, ganz vergessen von der Salsa Party zu erzählen. Eigentlich auch nur ein Detail am Rande, aber uns hatte es am Samstagabend mega Spass gemacht, wieder einmal Tanzen zu gehen. Ausserdem waren wir sehr beeindruckt wie sehr die Salsa Szene in Tokio abgeht. Das Einzige worauf ich wirklich gut hätte verzichten können, war der Tritt eines Stilettos auf meinen Fuss, welcher genau unter dem Knöchel einen schönen blauen Fleck hinterlassen hat.

      Am Sonntag wollten wir uns so richtig ins Getümmel stürzen und sind mit der Metro nach Shibuya gefahren. Dieser Distrikt ist unter anderem für seine gewaltigen Shopping Möglichkeiten berühmt, aber auch für die Statue von Hachiko dem treusten Hund welcher noch nach Jahren an diesem Bahnhof auf sein verstorbenes Herrchen gewartet hat. Am berühmtesten ist der Ort jedoch definitiv wegen der riesigen Kreuzung. Bei jedem einzelnen Mal wenn die Ampel auf Grün schaltet, überqueren mehr als 3000 Menschen die Strasse. Das ist echt ein Wahnsinns Gefühl und was man sich kaum vorstellen kann ist, dass einem kaum jemand im Vorbeigehen berührt. Niemand schubst oder drängelt, es schlängelt sich alles schön ineinander, so dass wir auch einen coolen Videoclip drehen konnten.

      Die unzähligen Shops liessen mein Fashionherz viel schneller schlagen, als es gesund wäre. Jedoch waren in fast allen Geschäften die Kleider nur in Uni Size zu vorhanden und da ich definitiv nicht die Figur einer kleinen, feinen Asiatin habe und es für Männer fast gar nichts gab, blieb unser Portmonee weitgehend verschont. Es war jedoch auch so ein Riesen Spass das kunterbunte Sortiment und die ganzen Menschen zu bestaunen. Lustig, beeindruckend, beängstigend, mega modisch und schräg sind nur einige Begriffe welche uns zu den Outfits welche wir gesehen haben einfallen. Auf jeden Fall fällt hier auf, wer nicht auffällt.

      Dazwischen waren wir im angeblich besten Sushi Restaurant von ganz Tokio beim Mittagessen. Das Sushi konnte man direkt vom Laufband essen, oder zusätzlich per Tablett bestellen. Die Bestellungen wurden jeweils von einem kleinen Zug, über ein Schienen Netzwerk welches durchs ganze Restaurant führte, direkt an den Tisch geliefert. Selbst ich, die keinen rohen Fisch mag, bin mehr als satt von dem leckeren Essen geworden und wir waren uns einig, dass sich das 30 Minuten warten vor dem Resti in einer mega langen Schlange wirklich gelohnt hatte.

      Am Nachmittag durfte sich dann Alex ein wenig austoben und wir waren haben VR Gaming gemacht. Für alle die keine Nerds sind: Man zieht eine Brille an, mit welcher man in eine andere Realität versetzt wird (Virtual Reality) und dann muss man zB. ein Spiel spielen, oder eine Aufgabe lösen. Schon das anziehen dieser Brille ist sehr Gewöhnung bedürftig, denn man sieht sich selber nicht mehr und es fühlt sich echt an, als ob man in einem andern Universum ist. So habe ich die „Waffe@ welche ich halten sollte auch gleich mal der Spieleleiterin an den Kopf gehauen. Im Falle unseres Spieles standen wir auf Plattformen ganz weit oben in der Höhe und Alex und ich mussten als Team die anderen Plattformen erobern. Dies klingt alles ganz lustig und einfach, da es sich aber wirklich anfühlt als ob man in luftiger Höhe auf einer kleinen Fläche steht, haben meine Knie ziemlich gezittert und ich hatte Angst herunter zu Fallen. Das Spiel haben wir, Dank Alex seinen hervorragenden Gamer Fähigkeiten, gewonnen und dass dies die Zukunft des Gamen sein soll können wir nun noch besser verstehen, denn es macht ultra viel Spass.
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      Traveler

      Coole Aufnahmen... Danke auch für die tollen Berichte... es verkürzt Die Zeit und es ist sehr interessant... fast so als würde ich ein bisschen mitreisen...🥰🥰❤

      10/9/19Reply

      Was macht ihr heute?

      10/16/19Reply
       
    • Day80

      Happy Halloween

      October 30, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Wie bereits angekündigt, ist Halloween in Japan ein riesen Ding und wir freuten uns bereits am Morgen darauf am Abend in Shibuya auf der Strasse zu feiern.

      Bis zum Abend war es ja noch ein Weilchen und so verbrachten wir den Nachmittag mitten im Getümmel von Shyibuya wo man bereits die Vorfreude auf den Abend spüren konnte. Wir hatten es sogar geschafft Plätze im Starbucks mit Blick von Oben auf die berühmte Kreuzung zu sichern. Auch wenn wir die Kreuzung bereit kannten, war es doch noch einmal sehr eindrücklich zu sehen wie tausende von Menschen gleichzeitig über eine Kreuzung gehen. Unsere Freundin Daiko, welche wir in Tokyo kennen gelernt hatten, erzählte uns, dass letztes Jahr ein betrunkener als Polizist verkleideter Europäer die ganze Halloween Nacht den Verkehr an dieser Kreuzung geregelt hatte. Er sei so happy gewesen, dass alle Leute seinen Anweisungen folgten, dass als sie um 4:00 Uhr in der Früh nach Hause ging, er noch immer in der Mitte der Kreuzung stand.

      Für ein VR Gaming Park (für Erklärung siehe auch Bericht: die mega Kreuzung) hatten wir uns all inklusive Pässe für 2 Stunden gekauft, da uns das Spielen in dieser Dimension bereit beim ersten Mal so viel Spass bereitet hatte. In unschlagbarer Teamarbeit haben wir als Geisterjäger die spuckende Villa gemeistert, sind auf einem fliegenden Teppich durch Persien geflogen und haben Lava Dämonen besiegt oder sind in Schwindel erregender Höhe von einem Gebäude zum nächsten Balanciert. Das Alex ein Talent hat für alles was mit Gamen zu tun hat wusste ich bereits, für mich war viel eher überraschend, dass auch ich ein Talent dafür hatte und wir zusammen so manchen Tagesrekord aufstellten.
      Da die VR Brille recht anstrengend ist für die Augen und das Gehirn, war es fast klar, dass ich es nicht bis am Schluss ausgehalten hatte und vorher wegen starken Kopfschmerzen aufgeben musste. In ein paar Kanadiern fand Alex schnell neue Mitspieler und ich konnte mich ein wenig erholen.

      In all den Tagen in Japan haben wir auch immer wieder an den Automaten in den Spiel Höllen Mario Kart gespielt. Das Spiel weckt einfach so viele Kindheits Erinnerungen. Da man in einem richtigen Sitz mit Gas und Bremspedal sowie einem Lenkrad ist, fühlte ich mich wirklich wie Super Mario der über den Regenbogen raste und mit Bananen Schalen um sich schmiss.

      Am Abend entschlossen wir uns dann kurzfristig, uns doch zu verkleiden. Da gerade kein Kostüm Shop in der Nähe des Hotels war und ich einfach auch zu geizig war Geld für eine Verkleidung auszugeben, musste eine kreative Lösung her. Diese war schnell gefunden, wir „borgten“ unsere Hotel Bademäntel, Sauna Handtücher und Schlappen aus und damit niemand vom Hotel auf falsche Gedanken kam, zogen wir uns in der U-Bahn um. Die wirklich simple aber umso originellere Idee als „Hot Spring Gänger“ Halloween zu feiern sorgte für viel schmunzelnde Anerkennung und brachte uns definitiv zusätzliche Sympathie Punkte.
      Da wir wussten, dass es extrem voll sein wird in Shibuya wollten wir Ray, eine Kollegin aus Singapur, eine Metro Station vorher vor dem Lindt und Sprüngli Kaffee treffen. Sie traf 5 Minuten zu früh ein und schrieb uns, dass es bereits extrem viele Leute hätte. Als wir ankamen war jedoch keine Menschenseele vor dem Kaffee, was kein Wunder war, denn Ray war bei der falschen Haltestelle (mitten im Hauptgetümmel) ausgestiegen und wartete vor dem falschen Lindt& Sprüngli.

      Auf dem Weg zu ihr stiessen wir beim Aussteigen an der Shibuya Station auf die ersten gewaltigen Menschenmassen. Das war einfach extrem und ich würde sagen, man muss das einmalmiterlebt haben um es sich wirklich vorstellen zu können. Von überall her dröhnen Lautsprecher, oder aufgemotzte Motorräder und Luxusschlitten auf den Strassen. Es hat so viele Menschen, dass man sich fast nicht um die eigne Achse drehen kann und an jeder Ecke wird versucht einem illegal Alkohol zu verkaufen. Ich glaube es ist seit letztem Jahr, dass es verboten ist Alkohol auf den Strassen an Halloween zu konsumieren. Dies scheint jedoch nur die wenigsten zu interessieren und obwohl es noch sehr früh war, sahen wir bereits die ersten Zombies und Polizisten umher torkeln. Die Kostüme hätten nicht ausgeflippter sein können und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Da war zum Beispiel eine ganze Gruppe welche sich als Mahjong Spiel verkleideten, oder ein Kater welcher über den Zebrastreifen tänzelte, oder der Macho Man welcher sich von keiner Frau ablenken liess.
      Ein junger Bursche hatte sich in ein komplettes Lack und Leder Outfit geworfen, welches von hinten die Überraschung bot, dass er seinen kleinen knackigen Hintern nur mit einem Tanga bedeckte. Das hatte ganz schön in den Fingern gejuckt ihm mit dem Handtuch eins aufs „Füdli“ zu flitschen. Wir waren dann aber doch brav und haben es gelassen ;-) Was für uns etwas ungewöhnlich und trotzdem ultra spannend war, war ganz klar der Fakt wie extrem sexy alle Kostüme waren. Kurze Röcke, Stay Up Strümpfe und Ausschnitte bis zum Bauchnabel, man hätte echt meinen können an einem Playmate Casting dabei zu sein. Da aber fast alle, ausser natürlich wir in unseren Spa Outfits, so aufreizend angezogen war, war es auch wieder völlig normal. Auf jeden Fall hatten wir einen unglaublich lustigen und tollen Abend, bei dem wir aus dem Staunen nicht mehr hinaus kamen, uns wie in einem crazy Film fühlten und es einfach genossen die ganzen Leute zu beobachten.
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      Traveler

      Nie um eine Idee verlegen..💕❤

      11/9/19Reply
       
    • Day11

      Excursion to Shibuya after school

      May 24 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

      🇨🇵
      Les cours ont commencé !
      Je n'ai pas encore eu l'occasion d'en parler ici, mais pour venir au Japon pendant la pandémie, j'ai rencontré beaucoup, beaucoup de difficultés 😔

      C'est grâce au "sponsoring" de l'école de japonais GenkiJACS située à Tokyo que j'ai pu finalement obtenir un visa vacances travail.

      En pratique, je vais avoir 2 semaines de cours (c'est court ! 😱), dans une classe avec peu d'élèves et plutôt porté sur l'expression orale. Et ça tombe bien, car c'est justement l'expression orale qui me permettra de profiter au mieux de mes voyages !

      Après 6h de cours, je peux en tout cas dire que je ne m'ennuie pas: j'ai rejoint la classe en cours de route et le rythme est assez soutenu donc je tiens bon 😅

      Pour la deuxième journée, j'avais l'après midi de libre, et j'ai pu partir en balade avec un de mes camarades de classe fraîchement rencontré.

      Comme la météo était très agréable, nous sommes allés à pied à Shibuya, un arrondissement connu pour son immense carrefour routier, ainsi que son côté très jeune et urbain. C'est un arrondissement que je n'ai pas encore bien visité, mais que j'apprécie car les gens ici me semblent plus facilement abordables, le cadre est chaleureux, et les activités ne manquent pas.

      Premier arrêt pour visiter le Meiji-jingu, un sanctuaire situé dans un espace de végétation, et situé à proximité du parc Yoyogi.

      L'espace qui entoure le sanctuaire est vraiment très sympa à parcourir, et en cette période de COVID où l'on porte le masque presque tout le temps au Japon, ça fait vraiment du bien de pouvoir le retirer (lorsqu'il n'y a personne autour) et respirer dans un espace vert comme celui-ci, même pour quelques minutes.

      Nous sommes tombés sur un jardin (le Gyoen) situé dans l'enceinte du sanctuaire, et il valait vraiment le détour : il n'y avait pas beaucoup d'azalées (c'est la période), mais il y avaient quelques Bonsaïs et aussi de très beaux paysages.

      Pour clore la balade, petite pause café dans un lieu que j'avais déniché, tout près de la gare de Shibuya. La déco du café est assez bluffante, que ce soit en intérieur avec des lampes qui pendent un peu partout où en terrasse avec des petits balcons fleuris.
      Plus surprenant encore, les prix étaient très raisonnables, alors que le visuel et la qualité de tout ce que nous avons commandé (desserts et boissons) était très élevée.

      ... Et c'est tout pour aujourd'hui, à bientôt 😉

      🇬🇧
      Classes have started !
      I didn't have the opportunity to talk about it here, but in order to come to Japan during the pandemic, I experienced many, many difficulties 😔

      It's thanks to the "sponsorship" of the GenkiJACS school, located in Tokyo that I finally obtained a Working Holiday visa.

      In practice, I will attend to classes for 2 weeks (yes, it's short ! 😱), in a class with few students, quite focused on speaking. And it's perfect, because it's mainly my speaking skills that I need to improve to enjoy my trips!

      After 6 hours of study, I can tell you that I'm not bored at all: I joined the class along the way and the pace is quite intense so I'm giving all I can 😅

      For the 2nd day, I was free during the afternoon, so I took the opportunity to go on a walk with one of my freshly met classmate.

      As the weather was quite nice, we walked to Shibuya, a district known for its big crossroad, and its young and urban feel. It's a district that I had not often visited, but one that I enjoy because people here seems easier to talk to, it's a welcoming area and there are plenty activities to do.

      First stop at Meiji-jingu, a shrine located in a green area very close to the Yoyogi park.

      The area surrounding the shrine is really enjoyable place for a walk, and especially in this pandemic period where in Japan we almost wear the mask all the time, it feels really nice to take it off (when no one is arround) and breath some fesh air here, just for a few minutes.

      We came across a garden (the Gyoen) within the shrine area and it was really worth it: while we didn't see that much of azaleas (it's the blooming period), there were Bonsai and also beautiful landscapes.

      To end the walk, coffee break in a cafe I found near the Shibuya station. The decoration is quite stunning, either inside with light bulbs hanging all arround, or outside with small balconies filled with flowers.

      Surprisingly, while prices were very reasonable, the visual aspect, as well as the quality of everything we ordered (deserts, drinks) were very high.

      ... And this is it for today, until next time 😉
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      Traveler

      C'est vraiment magnifique comme endroit 😍

      5/24/22Reply
      Traveler

      Rigolos les gros coussins sur la pelouse. Toujours cette végétation si drue, d'un vert si intense, ce doit être agréable de jardiner au Japon, les plantes ont l'air en pleine forme là-bas

      5/24/22Reply

      Ohh tu es dans l'école Genki de Tokyo ? J'avais fait celle de Fukuoka pendant 1 mois :D Merci pour les photos et le récit de ta balade ^^ Tu nous feras découvrir ta bonne adresse à Shibuya quand on viendra te voir ? :D [Sophie Thomas]

      5/27/22Reply
      Traveler

      Ahhh quelle coïncidence ! Je suis curieux d'avoir ton ressenti sur l'école. Oui, je vais garder de côté toutes les bonnes adresses pour vous les partager :)

      5/27/22Reply
      2 more comments
       
    • Day18

      Yakiniku: tabehoudai / nomihoudai

      May 31 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      🇨🇵
      Post surprise, car j'avais un peu de temps libre aujourd'hui après les cours !

      On va uniquement parler bouffe, et plus précisément de Yakiniku 🥓🥩🥲

      Le mot Yakiniku est composé de deux mots japonais: yaku (焼く) qui signifie cuire et niku (肉) qui signifie viande.

      Avec ça je pense que vous avez compris: on cuit de la viande sur une grille, un peu à la manière d'un barbecue, même si ici on a tendance à cuire des petites portions ou de fines tranches.

      Avec des élèves de ma classe nous avons choisi un restaurant de Yakiniku à Shinjuku pour fêter la réussite de notre examen. Et oui, après seulement une semaine de cours, j'ai eu droit à l'examen de 4 heures de fin de cycle ! 😱 Heureusement j'avais déjà en tête une partie du programme, mais j'ai bossé la veille jusqu'à 4h30 AM pour mettre toutes les chances de mon côté.

      Nous avons choisi un restaurant proposant des formules tabehoudai (食べ放題) et nomihoudai (飲み放題) qui signifient respectivement manger et boire à volonté, en général durant un temps imparti. Je peux vous dire qu'on a bien profité 😁

      Le choix de ce que l'on peut cuire dans un Yakiniku est très vaste: de nombreux morceaux de boeuf, porc, poulet, des abats, mais également quelques à côté (oignons, champignons, carottes). On y trouve par contre rarement du poisson (je n'en ai pas vu dans notre restaurant)

      En sauce, on a généralement de la sauce soja, ou bien une sauce qui utilise la sauce soja comme base.

      La partie nomihoudai est pratique pour tester des soda ou boissons alcoolisées mais sachez qu'en général la qualité n'est pas au rendez-vous.

      Si vous avez l'occasion de (re)venir au Japon, je vous recommande vivement le Yakiniku. En plus d'être délicieux, c'est une manière de manger très conviviale qui permet de discuter tout en cuisinant, à condition de surveiller la grille lorsqu'elle prend feu (comme sur la dernière photo 🔥👹)

      Bye bye !

      🇬🇧
      Surprise post, as I had some free time today after school !

      We will talk exclusively about food, and more precisely about Yakiniku 🥓🥩🥲

      The word Yakiniku is made up of two japanese words: yaku (焼く) to cook and niku (肉) meat.

      With that in mind you can figure it out by yourself: you cook meat on a grill, similar to barbecue but with much smaller portions or thin slices of meat.

      With some students of my class, we aimed at a Yakiniku restaurant in Shinjuku to celebrate the success at the exam. Believe it or not, I went through a 4h final exam for this cycle after only one week of school! 😱 Fortunately I already had some knowledge about the program, but I studied the day before the exam until 4:30AM in order to be ready.

      We chose a restaurant with tabehoudai (食べ放題) and nomihoudai formulas, which respectively means "all you can eat" / "all you can drink", usually during a certain amount of time. Indeed, we ate a lot 😁

      You can choose from a wide range of porc, beef, and chicken meats as well as offals and side dishes (onions, mushrooms, carots). But it is quite rare to find any fish (I didn't see any here)

      As sauce, you usually use soy sauce alone, or a sauce that uses soy sauce as a base.

      The nomihoudai is convenient to test sodas and alcoholic drinks, but be aware that in general this kind of formula include only low quality drinks.

      If you have the opportunity to come (back) to Japan, I highly recommand testing a Yakiniku restaurant. It is very tasty and this way of eating is really good to enjoy conversations while cooking and sharing dishes. Just keep an eye on the grill to avoid burnt meat or fire (as in the last picture🔥👹)

      Bye bye !
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      Traveler

      🤤

      5/31/22Reply
      Traveler

      Felicitations!!

      5/31/22Reply
      Traveler

      Ça. A l’air bon.

      5/31/22Reply
      Traveler

      Miam miam !

      6/2/22Reply
       
    • Day7

      Breakfast and shrine at Akihabara

      May 20 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

      🇨🇵
      Petite excursion matinale à Akihabara avant une journée bien chargée, à quelques pas de l'Electric Town, très connue pour ses boutiques d'électronique, ses produits dérivés d'anime et mangas, bornes d'arcades et autres divertissements.

      Akihabara abrite également un coin beaucoup plus calme et traditionnel,. situé autour du sanctuaire shinto "Kanda Myōjin". A cette période durant les années impaires, un très grand festival y a lieu, le Kanda Matsuri.

      C'est dans cet environnement plus tranquille que j'ai trouvé un café à l'ancienne, à l'ambiance chaleureuse, sur fond de jazz. Après un excellent café et un cheesecake, j'ai visité le sanctuaire, qui accueillait pour l'occasion un couple prenant des photos de mariage en tenue traditionnelle.

      Particularité surprenante, le sanctuaire abritait un cheval sacré nommé Hikari (lumière en japonais).

      Enfin, j'ai pu voir accrochées dans le sanctuaire des petites plaquettes de voeux, très souvent illustrées avec des personnages d'animes ou mignons (l'influence de l'Electric Town)

      🇬🇧
      Small morning excursion in Akihabara before a busy day, a few steps from Electric Town, famous for its electronic stores, anime and manga goodies, game centers and more.

      Akihabara also holds an area that is much more quiet and traditional, located arround the shinto shrine " Kanda Myōjin". At this period of the year, a big festival, called Kanda Matsuri is held here, but only during odd-numbered years.

      In this quiet environment, I found an old looking cafe with a warm atmosphere, with jazz music playing in background. After a very good cup of coffee and a cheesecake, I visited the shrine, in which a married couple in traditional uniform, posing for its wedding album.

      Another feature here, the shrine held a sacred horse, named Hikari (light in japanese)

      Finally, I saw in the shrine small wish cards, often illustrated with anime and cute characters. (Electric Town's influence)
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      Traveler

      Il a l'air tristouille Hikari :/ Sinon trop bien dessinées les plaquettes !

      5/20/22Reply
      Traveler

      Oui, il avait l'air un peu fatigué, mais se laissait caressé le museau par les mamies et enfants qui passaient

      5/20/22Reply
      Traveler

      Merci de nous faire partager tout cela !!!

      5/20/22Reply
      Traveler

      De rien ☺️ J'espère que ça te plaira

      5/20/22Reply
      Traveler

      On se régale

      5/21/22Reply
       
    • Day17

      Die Blüten der Enttäuschung

      March 18, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 18 °C

      Nach einer durchzogenen Nacht wachte ich wieder mal mit Kopfschmerzen auf. Immer das Bier, es bereitet mir förmlich Kopfschmerzen! Schnell gefrühstückt mit der erworbenen Packung Toast, O-Saft und Blaubeermarmelade. Machten wir uns auf, um den Kaiserpalast von Tokyo zusehen. Zu erst noch ein Kaffee pause eingelegt bevor wir dann endlich um 2 Uhr den Palast anschauen wollten. Jedoch öffnete der Palast seine Pforten nicht, aufgrund des Coronavirus. Der Wächter sagte uns wir können den Ost Garten besichtigen. Wir schlenderten den mächtigen Mauern vorbei während die Frühlingshitze uns auf den Kopf schien. Als wir am Eingang waren, kontrollierten sie uns und meine Tasche, alles oke und liessen uns hinein. Wir verbrachten den ganzen restlichen Nachmittag im Garten. Machten Fotos während ein warmer Frühjahres Wind uns vorbei zog und die Blätter zum rascheln brachte. Es war herrlich! Abzuschalten von der ganzen Hektik, Lärm und Gerüche der Grossstadt. Kemals Rücken machte ihm zu schaffen und kehrt deshalb ins Hotel zurück. Es war gerade mal halb 5 und ich wollte noch nicht zurück. Ich habe mir da was in den Kopf gesetzt. Denn Sonnenuntergang hoch über den Dächern der Stadt zu geniessen. Mit der Metro knappe 45 Minuten gefahren und einmal umgestiegen erreichte ich mein Ziel. Der Tokyo Tower. Das berühmteste Bauwerk Tokios. Also besser gesagt eine Kopie des Eiffelturms von Paris in Orange/Weiss. Ich kaufte mir ein Ticket für 20.- wo mich nach ganz Oben bringt, auf 330 Meter. Die Zeit drängte leicht, denn um 6 Uhr geht die Sonne unter. Die Mitarbeiter liessen sich jedoch nicht Stressen und haben eine art Show inszeniert um die Erbauer zu würdigen. War mir in diesem Moment aber eigentlich recht egal. 10 Minuten später war ich also zu Oberst und genoss den 360° Ausblick über die Stadt. Ein Schwindel erregendes Gefühl. Als die Sonne hinter dem Horizont verschwand erleuchten die Lichter der Stadt. Nach einer weile kehrte ich zurück nach unten. auf 150 Metern gab es eine weitere Aussichtsplattform. Einmal herum gelaufen Entdeckte ich Löcher im Boden. Man sah direkt zum Boden. Natürlich mit einer Panzerglasscheibe gesichert ;).
      Nach einer halbstündigen fahrt mit der U-Bahn, erreichte ich Asakusa, respektive nicht ganz. Ich lief dem Fluss entlang der mich dann direkt zum Hotel brachte.
      Dort bekam ich eine hysterische Nachricht meiner Mutter. Ich verfolgte bis dahin Täglich die Geschehnisse rund um das Covid 19 Virus, in Japan und in Europa. Jedoch meinte sie, die Swiss streicht alle Flüge von und nach Japan, sowie auch weitere Airlines. Oke scheisse!!Eigentlich will ich nicht zurück denn hier scheint noch alles heile Welt zusein. Die Leute sind zahlreich auf den Strassen oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Es scheint als hätten sie noch nie von dem Virus gehört. Ich machte mir aber schon auch die Gedanken was ist wenn ich hier Feststecke auf unbestimmte Zeit. Ich buchte also einen Flug mit Etihad Airways über Abu Dhabi nach Zürich für Sonntag den 22. März.
      Nun ist es Tatsache meine Reise endet unerwartet früh. Läck schiiist mich das ah!! Sauer auf alles wollte ich mein Frust weg trinken. Kemal schloss sich mir an und wir gingen in den 7-Eleven um die Ecke Bier kaufen. Ziel war die Flusspromenade. Vorbei an einer türkische Dönerbude, nahmen wir noch einen gerollten Fladen mit. Am Fluss gesellten wir uns zu anderen die auf der Mauer saßen und kamen ins Gespräch während im Hintergrund meine Musik läuft. Leute kamen und gingen aber wir waren nie alleine. Etwas angeheitert kehrten wir zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch die letzten Schlücke aus der Dose. Ich quatschte dann einen an ob er lust habe noch um die Häuser zu ziehen. Er bejahte und wir kehrten auf die Strasse zurück. Nachdem wir durch kleine Gassen gewandert sind und uns bei einigen Leuten erkundet haben wo es eine gute Bar hat. Tratten wir in eine Bar wo es nur erlaubt war hinein zu gehen wenn man Japaner ist. Der den ich angequatscht habe im Hotel ist Japse und etwa gleich alt wie ich, hatte jedoch eine leichte Behinderung(was weiss ich nicht) ist ja auch egal. Ich fand dies völlig nicht korekt von der im Bunny Kostüm rumlaufende Barhurre und beschimpfte sie als Rassistin. Geholfen hats nichts. Wir gingen und landeten einen Stock weiter oben in einer Art Karaoke Bar. Top wir nahmen Platz und bestellten ein Bier. Wir sangen dazu einige Lieder. Ich hatte noch ein Duett mit einem an der Bar und eine weitere runde Bier wurde bestellt. Letztendlich hatten wir 6 Bier und etwa 5 gesungene Lieder. Als wir zahlen wollten, verrechnete uns der Barkeeper 9‘000 yen! Spinnt der! Es hatte nie geheissen das man für die Songs bezahlen musste, da keine Preisliste hing und er eh nicht weiss wie viel wir gesungen haben. Ich sagte ihm damit bin ich nicht einverstanden. Doch er entgegnete mir nicht. Also ging ich und nahm Kemal mit. Der andere war noch am verhandeln doch ich sah keine Lösung und deshalb ging ich. Im Hotel begegneten wir unserem freund wieder und er sagte wir müssen noch bezahlen je 3‘000 Yen. Ich machte im um 4 Uhr morgens mittels Google Translate klar, das dies völlig unvertretbar ist und gab ihm 4‘000 für uns beide. Ich glaube er war nicht ganz einverstanden aber war mir dann egal, denn ich wollte nur noch ins Bett.
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      Traveler

      Eifach nur köstlich 🤣🥳

      3/23/20Reply
       
    • Day29

      Asakusa by night

      June 11 in Japan ⋅ 🌧 20 °C

      🇨🇵
      Asakusa est très (trop) connu pour son temple Sensō-ji et les boutiques qui l'entourent. Cette zone est souvent très animée, et tout le monde veut poser devant la célèbre porte Kaminarimon.

      Et si je vous disais que pour moi le véritable spectacle d'Asakusa se déroule la nuit ?

      On peut accéder à l'espace du temple toute la nuit, mais je recommande d'y aller entre 21h et minuit, de préférence avant 22h si vous souhaitez tirer une prédiction (Omikuji).

      Lorsque les échoppes sont fermées, le Sensō-ji devient rapidement très, très calme, à l'opposé de l'ambiance en journée. Il est entièrement éclairé dans la nuit, et je trouve que ça le rend bien plus beau que de jour.

      En marchant un peu plus loin vers la rivière Sumida, on a une très belle vue sur la Tokyo Sky Tree, elle aussi illuminée et se reflétant dans la rivière.

      🇬🇧
      Asakusa is (too much) known for its Sensō-ji temple and the shops surrounding it. This area is often very crowded, everyone wants to take a picture in front of the well known Kaminarimon gate.

      What if I tell you that for me the real show of Asakusa is happening during the night ?

      You can access the temple area throughout the night, but I recommand to go there between 9PM and midnight, preferably before 10PM if you want to draw a prediction (Omikuji).

      When the stalls are closed, Sensō-ji quickly become really, really quiet, as opposed to day time. The temple is illuminated in the night, I think it makes it far more beautiful than during the day.

      By walking a bit farther in Sumida river direction, there is a really nice view of the Tokyo Sky Tree, also illuminated and reflecting in the river.
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      Traveler

      Qu'est-ce que c'est ?

      6/13/22Reply
      Traveler

      Un ramen sans soupe, avec beaucoup de viande. L'assaisonnement est une sauce au fond du bol, que l'on modifie à l'envie avec plusieurs condiments

      6/13/22Reply
      Traveler

      Merci pour la prédiction !! Le temple est magnifique … merci pour tout tes posts ! On partage un peu ton voyage et c’est top !!

      6/14/22Reply
       
    • Day18

      Der Tag der Wahrheit

      March 19, 2020 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Was ich eigentlich schon gestern wusste, wurde heute Tatsache. Die Kopfschmerzen sind wieder da! Um 3 Uhr Nachmittags machten wir uns auf um etwas nährhaftes zu suchen. Fündig geworden in Asakusa, der alte Stadtteil von Tokio, welcher doch noch gewissen Traditionell japanischen Charme ausstrahlte, mit seinem Tempel Senso-ji als Zentrum. An einem Streetfood Restaurant tranken wir Cola und assen gebratene Nudeln. Daraufhin besichtigten wir den Tempel und die umliegende Anlage. Dort schüttelte ich eine Büchse, während ich an einen Wunsch denke, die gefüllt mit Stäbchen ist welche dir die Zukunft verraten. Ich jedenfalls, erriet nicht mal die Nummer auf dem Stab welche mich dann zu einem Kästchen mit prophezeiungs Papier führen soll also was soll mir dir Voraussage schon sagen. Ich fragte Leute nebenan die das selbe wie ich machten und die konnten mir dann das richtige Kästchen zeigen. Neben an hat es eine art Wäscheständer. Dort kann man schlte vorhersagen aufhänge. Die Guten kann man mit nehmen. Zum Glück war meine Zukunft noch auf Englisch geschrieben. Klang gar nicht so schlecht. Ich war ziemlich überrascht denn es paste schon ziemlich gut. Eingesteckt verliessen wir den Tempel in Richtung Fluss. Dort erinnerte sich Kemal an ein Cafe, welcher anscheinend guten Kaffee hat. Die Leute da waren gut drauf, der Kaffee war jedoch eklig. Wir gingen zurück zum Hotel, da ich meine Kamera laden musste. Ich wollte am Abend noch einmal nach Shibuya um etwas zu essen und noch im ausgangs Viertel eins trinken wollte. Gegessen haben wir in einem komischen Restaurant, welches jedoch gutes Essen hatte. Selbst die Leute die da drin waren waren komisch...
      Danach versuchten wir unser Glück noch an einer Greifarm Maschine. Jedoch ohne Erfolg.
      Auf der Suche nach einer Bar machten wir schnell halt an einem der Unzähligen 7-Elevens um ein Bier zu holen. Denn in einer Bar ist es nicht günstig. Sogar teurer als in der Schweiz.
      Nach langem umherirren waren wir fündig geworden eine kleine Bar. Ich blickte herein, ging aber noch nicht rein, da wir noch Bier hatten welches zuerst leer sein musste. Unterdessen konnte es Kemal nicht lassen Frauen anzusprechen um sich nach Bars zu erkunden. Als ihm eine Antwortete sagte sie, sie sei gerade auf dem Weg in den Klub.
      Nun es war schon halb 12 und ich wusste die letzten Züge fahren etwa um halb 1, laufe. war keine option da dies etwa 4 Stunden dauern würde. Als letzte und teuerste option gäbe es noch ein Taxi, wo man sicherlich über 100.- zahlte. Ich wollte eigentlich morgen zum berühmten Vulkan Mt. Fuji gehen.
      Scheiss egal, wir folgten ihr un betraten den anscheinend beliebtesten Klub Tokios. Naja er war leer und die Musik die lauft kann ich auch im Radio hören. Jedoch bezahlte man 2‘000 yen eintritt und so wollte ich noch nicht gleich gehen. Geben wir dem ganzen eine Chance. Nahdisnah füllte sich der Klub. Er hatte 3. Ebene eine im Keller wo Techno/House lief, der Mainfloor wo ein angesagter DJ spielte, und oben wie in der Loge über dem Mainfloor die Hiphop Kammer. Ich pendelte den ganzen Abend zwischen den floors her auf der suche nach guter Musik. Vereinzelt hatte es gute Musik und manchmal auch recht schräge. Auf dem Mainfloor legte eine Frau irgendwas elektronisches auf, was auch immer dies war...die Leute drehten völlig durch. Eine sehr lustige Kombination. Betrunkene Japaner die Vollgas beim Tanzen zu dieser Musik😅 leider hatte ich kein Akku mehr gehabt und so keine Aufnahme machen können. Um 4 Uhr verliessen wir dann mega erschöpft das Lokal und ich wollte nur noch nach Hause ins Bett. Leider fuhr der erste Zug erst um 5 Uhr und somit warteten wir noch vor den verschlossenen Toren die zu den Gleisen führten. Um halb 7 waren wir dann endlich im Hotel angekommen. Tschöss
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    • Day6

      Sunshine City and Namjatown

      May 19 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      🇨🇵
      Une fois les tâches administratives terminées, j'ai passé une partie de l'après-midi et la soirée à Ikebukuro avec un ami et sa femme, de passage au Japon.

      Ikebukuro est un quartier que je connais un peu car j'y ai habité lors de mes précédents voyages. C'est un quartier assez vivant, surtout le soir, et on y trouve pas mal de points d'intérêts comme des restaurants, magasins, bornes d'arcades, et autres divertissements.

      Les photos peuvent peut-être évoquer de vielles maisons ou un temple, mais en fait il s'agit d'une zone spéciale du centre commercial Sunshine City 😅
      On y trouve des magasins habituels, un Pokémon Center (boutique officielle pokémon) ainsi qu'une zone qui ressemble à un parc à thème, appelé Namjatown 😸

      L'entrée dans le parc était gratuite, et on a pu y manger des Gyozas (raviolis) de multiples régions.

      Il y avait une petite zone mystique / fantomatique avec des décorations un peu partout et quelques animations qui faisaient sursauter 😂

      🇬🇧
      After finishing the paperwork, I spent the afternoon and evening in Ikebukuro with a friend and his wife, in Japan for the time being.

      Ikebukuro is an area a know of, becauseI used to live here in previous trips. It's quite lively, especially at night and you can find various places of interest like restaurants, stores, game centers and more.

      The pictures might give the impression of old houses or a temple, but it is actually a dedicated area in a commercial center called Sunshine City. In this commercial center, you can find usual shops, as well as a Pokémon Center (Pokémon official store) as well as an area that looks like a theme park, Namjatown 😸

      The entrance was free, and we could taste gyozas (dumplings) from multiple regions.

      There was a small place with mystical / fantomatic atmosphere, quite well decorated and with small jump scares too 😂
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      Traveler

      L'ambiance est géniale ! fais attention à ne pas te faire enlever par un Yokai (surtout le parapluie, il ne m'a jamais inspiré confiance celui-ci). Dis-moi qu'il y a une peluche ベトベトン !!!

      5/19/22Reply
      Traveler

      Il me semble l'avoir vu, et j'ai vu aussi celle du Pokémon sac poubelle, en grand format tout moche 😂

      5/19/22Reply
      Traveler

      les chats ont l'air vénères, t'as pas intérêt à faire un resto-basket (graou) 😂

      5/19/22Reply
      Traveler

      Il y avait un chat fantôme qui miaulait très bizarrement, un miaulement fantomatique 👹

      5/19/22Reply
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    • Day9

      Roppongi and Metropolitan Observatory

      September 9, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 32 °C

      Typhoon Faxai threw a spanner in the works of our plan to visit Mount Takoa today, the strong wind and heavy rain in the early hours of the morning messed up the trains for the day so we decided to stay in Tokyo instead.
      Luckily there was still plenty left to see and we started off in Roppongi where we saw a pond full of space fish (the descendents of the first fish born on the International Space Station) and a giant spider standing guard outside a huge skyscraper. Then we visited the Fujifilm photo gallery and camera museum.
      In the evening we went back to Shinjuku for a brilliant dinner, ramen noodles, fried rice, miso soup and gyoza dumplings. Really fincsi and Vera invented a new chopsticks technique. We also found a cool alley full of pubs called Omoide Yokocho.
      After dark we went up to the 45th floor of the Metropolitan Building where there is an observatory with amazing 360° views of Tokyo.
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      Vera and Tom

      Omoide Yokocho

      9/9/19Reply
      Vera and Tom

      Posing with the space fish

      9/9/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Three Palace Sanctuaries

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