Japan
Ichibanchō

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Travelers at this place
    • Day1

      En route to Japan

      January 20 in Japan ⋅ ☀️ 11 °C

      Travel day to Japan! 😀 we landed in Tokyo and got sorted with our travel tickets. We dumped our stuff at our creepy hotel that looked like squid games and went out for dinner at a hot pot resturant. We played hide and seek at Shibuya crossing.Read more

      Traveler

      What is with the squinty eye photo? 😆

       
    • Day69

      Tokio

      January 7 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

      Die Zeit in Japan ging definitiv viel zu schnell vorbei 🙈 Gerade sitze ich bereits am Flughafen. Klassich deutsch bin ich natürlich viel zu früh und warte bis ich zumindest mal meinen Backpack abgeben kann...
      Die Tage in Tokio waren aber definitiv ein gebürtiger Abschluss für den schönen Japanurlaub :)
      Am Samstagabend kamen wir nach langer Zugfahrt abends in Tokio an. Wir waren von dem Tag wirklich müde und waren dementsprechend nach der Ankunft nur noch ein Okonomiyaki in der Nähe des Hotels essen, welches echt super lecker war 😍 Warum auch immer dachte die Kellnerin wir würden uns ein Okonomiyaki teilen und servierte uns nur eins 🤔😄 Wir bestellten verwirrt dann noch eins nach, sodass im Endeffekt jeder sein eigens hatte und wir dann satt ins Bett fallen konnten.

      Am nächsten Tag machten wir uns auf zum Berg Takao. Dieser ist ca. eine Stunde von der Innenstadt mit dem Zug erreichbar und ein beliebtes Ausflugsziel der Einheimischen um etwas Wandern zu gehen. Bevor wir an dem Berg ankamen, machten wir noch einen kurzen Stop am Katzentempel. Es war eine größere Tempelanlage und in einem Bereich befanden sich mehrere hundert Winkekatzen. Den Grund kenne ich nicht, aber es sah einfach witzig aus 😄
      Danach gings ab zum Berg. Ich hatte mich auf einen gemütlichen Spaziergang eingestellt aber es ging dann doch erstmal steile Serpentinen hoch. Vermutlich nutzen deswegen die meisten die Seilbahn, welche den Berg hochführt 🤔😄 Nach einer guten Stunde kamen wir dann oben an und hatten eine schöne Aussicht. Zwar sahen wir den Mount Fuji nicht, aber es war trotzdem schön. Beim bergab laufen verliefen wir uns natürlich und es wurde bereits dunkel 😄 Im Endeffekt sind wir dann einen schönen Umweg gelaufen aber erreichten dann letztendlich doch noch den Bahnhof 😄 Abends belohnten wir uns dann mit Monster Ramen. Den Namen haben sie aufgrund ihrer Größe. Ich muss peinlicher Weise gestehen, dass ich im Gegensatz zu Dome meine Portion nicht geschafft habe 🙈

      Für den nächsten Tag haben wir uns ein wenig sightseeing vorgenommen. Da mein Japantattoo noch ausstand und die Geschäfte erst um 11 Uhr öffneten, sind wir zuerst zu einem Tattooshop. Wie immer hatte ich Glück und einer der Tätowierer hatte spontan Zeit um mir mein Tattoo zu stechen. Da ich mich absolut nicht entscheiden konnte, welches Tattoo ich haben wollte, hatte ich am Abend zuvor eine Abfrage über instagram gemacht. Zur Auswahl stand: A) ein Pokeball, B) Ditto (Pokemon) C) Hirsch oder D) zwei Kois mit dem Ying und Yang Symbol. Die knappe Mehrheit stimmte für die Kois und da ich sie sowieso wegen dem Ying und Yang, meinem Sternzeichen und da sie typisch für Japan sind, toll fand, ließ ich sie mir tätowieren. Von dem Ergebnis bin ich wirklich begeistert 😍. Danach gingen wir noch mal in ein Pokemoncenter und in einen super Nintendoshop. Wir liefen gefühlt 100 Mal über die Shibuya Kreuzung um coole Bilder von uns zu machen und gingen schließlich zu einem all-you-can-eat Dessertladen. Nochmal vielen Dank an Nici für die Empfehlung 😄 Der Laden war der Hammer. Frauen zahlten 2100 (ca. 15€) und Männer 2400 Yen (ca. 17€)😁. In diesem Restaurant sitzt man dann an einem Fließband und hat 40min Zeit so viel zu Essen wie man möchte. Es fahren super leckere Brownies, Waffeln, Macarons, Pudding, Kuchen, Tiramisu,... an einem vorbei. Zwischendurch gibt es auch hin und wieder ein paar salzige Snacks wie zb Chips, Popcorn, Reis, Nudeln, Dumplings,... Die salzigen Snacks sind wirklich nicht zu unterschätzen bei dem ganzen Süßkram. Dome und ich machten ein kleines Wettessen. Aber jeder der mich kennt weiß, dass ich bei Süßigkeiten unschlagbar bin. In 40min schaffte ich es 38 Portionen zu essen. Dome kam immerhin auf 31 😁😁 Danach war uns beiden aber auch schlecht. Eigentlich wollten wir noch ins Animeviertel und nur kurz ins Hotel damit ich mich um meine Wäsche kümmern konnte, aber wir versackten im Hotel, dass es zu spät wurde das sightseeing fortzusetzen. Abends rafften wir uns dann nochmal auf, da wir einen Tisch in einem Restaurant reserviert hatten, in welchem man seinen eigenen Fisch angelt und diesen dann nach Belieben zubereitet bekommt. Wir waren zwar noch super satt aber das Erlebnis wollten wir uns nicht nehmen lassen. Also gings zum Restaurant. Da bekamen wir beide eine Angel und fischten los. Wir hatten uns zuvor zwei verschiedene Fischarten ausgesucht die wir angeln wollten, um die Portionen danach zu teilen. Zuerst hatte ich einen an der Angel und freute mich so sehr, dass ich der Kellnerin nicht zuhörte, welche Sorte ich gefangen hatte 😄 Später auf der Rechnung kam dann der Schock. Es war natürlich keiner der günstigen sondern einer der teurern.. upps aber ich hab leider hauptsächlich auf die Größe des Fischs und nicht die Rasse geachtet 😄 Dome stellte ich da etwas cleverer an. Kurz nach mir hatte er einen an der Angel. Zwar war der Fisch klein, aber immerhin die Sorte die wir uns rausgesucht hatten 😄 Es ist Brauch, dass bei dem Fang eines Fisches die Kellnerin irgendetwas auf japanisch ruft, dabei unsere Namen erwähnt und eine Trommel geschlagen wird. Dann klatschen alle Angestellten im Restaurant und schließlich darf man sich wieder an seinen Tisch setzen und auf das Essen warten. Wir ließen die Fische zu Sashimi und Sushi verarbeiten. Nach 15min wurde unser Fisch schon serviert. Der "Körper" des Fischs befindet sich ebenfalls auf dem Servierbrett, sodass man sich sicher sein kann, dass es sich tatsächlich um den geangelten Fisch handelt. Das Sushi schmeckte super frisch und lecker. Es war den (dank mir) hohen Preis wert :). Danach kugelten wir zurück ins Hotel. Lustigerweise stiegen wir an der Harry Potter Haltestelle aus, die sowieso noch auf unserer todo Liste stand. Ja richtig gelesen, eine U Bahn Station hat an einem Ausgang das Motto Harry Potter. Es läuft dementsprechend Harry Potter Musik und es ist dementsprechend dekoriert. Eigentlich wollten wie die Tage auch noch in das Harry Potter Café aber dieses war wie das Pokemon Café bereits ausgebucht 🙈

      Am nächsten Morgen klingelte der Wecker bereits um 7:50 Uhr da wir einen Tagesausflug nach Hakone geplant hatten. Wir fuhren ca. 1,5h Stunden mit Zug und Bus bis wir an der Wanderroute ankamen. Wir wanderten von Hatajuku zum Ashi See und wanderten an diesem entland bis zur Gondel am anderen Ende des Sees. Hierbei hatten wir eine super Sicht auf den höchsten Vulkan Japans, den berühmten Mount Fuji. Nach 3h Wanderung kamen wir an der Gondel an. Wir fuhren mit dieser in ein Bergdorf namens Owakudani, welches für seine Schwefelquellen bekannt ist. In diesem Dorf kauften wir uns die berühmten schwarzen Hühnereier, welche in einer Schwefelquelle gekocht wurden und sich dadurch die Schale schwarz färbte. Es heißt, dass wenn man ein solches Ei isst, 7 Jahre länger leben soll. Es gab die Eier nur im Fünferpack. Dome wird folglich 21 und ich 14 Jahre länger leben 😄 Ihr werdet uns niemals los 😁😁😁
      Der Tag neigte sich dem Ende und wir fuhren wieder Richtung Tokio. Auf halben Weg machten wir einen Essensstop. Ja Dome und ich sind beide gute Esser und demnach hat Essen bei uns eine hohe Priorität im Urlaub 😄 Aber Japan ist auch einfach verrückt und bietet so vie,l was es in Europa nicht gibt. So gab es einen KFC mit all-you-can-eat Buffet an welchem man sich 80min frei an Essen und Getränken bedienen konnte und das für umgerechnet 20€ 😄 Das mussten wir einfach ausprobieren. Im Endeffekt bereue ich es ein wenig, da ich mich komplett überfressen hab und mir wirklich super schlecht war 😂 Wir bereuten definitiv beide unseren letzten Teller, da es einfach viel zu viel und viel zu fettig war. Aber im Endeffekt wars das trotzdem wert bzw es war definitiv eine Erfahrung und ich hoffe, dass ich meine Lektion gelernt habe 😄

      Heute mussten wir um 11 Uhr auschecken aber wir hatten noch den ganzen Tag zusammen Zeit, da mein Flieger erst morgen früh um 0:20 Uhr startet. Dome hat sich ein Hotel in Flughafennähe gebucht und fliegt morgen mittag heim. Am letzten Tag sind wir dann ins Animeviertel und ein wenig durch die Stadt geschlendert. Es gab noch einmal Ramen und das klassiche Okonomiyaki zum Abschluss. Abends trennten sich dann leider unsere Wege. Dome ist auf dem Weg zu seinem Hotel und ich sitze bereits wie erwähnt am Flughafen.

      Mein Fazit zu Japan: Es ist definitiv eine Reise wert. Es ist teilweise wirklich futuristisch und trotzdem traditionell. Das Reisen ist dank der Infrastruktur super einfach und man benötigt nicht viel Zeit die verschiedenen Reiseziele zu erreichen. Zudem ist Japan günstiger als man denkt!
      Es war auch definitiv eine nette Abwechslung einen guten Freund bei sich zu haben und die Erlebnisse teilen zu können:)

      Jetzt muss ich mich erstmal wieder daran gewöhnen alleine zu sein und wieder in Mehrbettzimmern zu schlafen 🙈😄
      Ich bin gespannt was mich in Laos erwartet :)
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      Traveler

      bunter Hund zwischen den Asiaten 😃

      Traveler

      ich finde, ich fall gar nicht auf 😄

      Traveler

      Nein gar nicht 😃 du hast dich schon sehr gut eingewöhnt 😅

      Traveler

      haha danke 😁😁😁😁

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    • Day42

      Shopping Harajuku

      January 9 in Japan ⋅ ☀️ 12 °C

      It was the Pilkingtons last day so I headed around to their place and tried to give a hand with packing using some vacuum bags from Daiso.
      We got them checked out and the girls went shopping in Zara while the guys went to check out tower records. I was surprised that it was all still full of records and cds being sold. Most of the girls there were filming the pictures of the idols as they went up the escalators.
      We headed onto Harajuku where I got a strawberry fetish treat. It was basically caramelised strawberries though they sold them at $7 each I gave one of them a go and it was pretty good.
      We then went and saw some otters but will leave that in another footprint and then continued up Harajuku and got another dessert along the way, cream filled eclairs or similar. Got strawberry, vanilla, caramel and mocha.
      We headed back to Shibuya and took some photos with Hamachi the loyal dog. We also noticed that as today was a public holiday (coming of age day) alot of girls were dressed up. They commonly will dress up if they are turning 18 or 20 during this year in kimonos.
      We went to grab lunch at an Ominomiyaki again which I cooked myself this time and didn't do half bad I think. Had it with scallops and king mushrooms that went down pretty well.
      A quick shop at Tokyo hands and a quick go with the claw machines and was back to see them farewell at the train station.
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      Traveler

      Modern geisha outfits. Cool.

       
    • Day80

      Happy Halloween

      October 30, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

      Wie bereits angekündigt, ist Halloween in Japan ein riesen Ding und wir freuten uns bereits am Morgen darauf am Abend in Shibuya auf der Strasse zu feiern.

      Bis zum Abend war es ja noch ein Weilchen und so verbrachten wir den Nachmittag mitten im Getümmel von Shyibuya wo man bereits die Vorfreude auf den Abend spüren konnte. Wir hatten es sogar geschafft Plätze im Starbucks mit Blick von Oben auf die berühmte Kreuzung zu sichern. Auch wenn wir die Kreuzung bereit kannten, war es doch noch einmal sehr eindrücklich zu sehen wie tausende von Menschen gleichzeitig über eine Kreuzung gehen. Unsere Freundin Daiko, welche wir in Tokyo kennen gelernt hatten, erzählte uns, dass letztes Jahr ein betrunkener als Polizist verkleideter Europäer die ganze Halloween Nacht den Verkehr an dieser Kreuzung geregelt hatte. Er sei so happy gewesen, dass alle Leute seinen Anweisungen folgten, dass als sie um 4:00 Uhr in der Früh nach Hause ging, er noch immer in der Mitte der Kreuzung stand.

      Für ein VR Gaming Park (für Erklärung siehe auch Bericht: die mega Kreuzung) hatten wir uns all inklusive Pässe für 2 Stunden gekauft, da uns das Spielen in dieser Dimension bereit beim ersten Mal so viel Spass bereitet hatte. In unschlagbarer Teamarbeit haben wir als Geisterjäger die spuckende Villa gemeistert, sind auf einem fliegenden Teppich durch Persien geflogen und haben Lava Dämonen besiegt oder sind in Schwindel erregender Höhe von einem Gebäude zum nächsten Balanciert. Das Alex ein Talent hat für alles was mit Gamen zu tun hat wusste ich bereits, für mich war viel eher überraschend, dass auch ich ein Talent dafür hatte und wir zusammen so manchen Tagesrekord aufstellten.
      Da die VR Brille recht anstrengend ist für die Augen und das Gehirn, war es fast klar, dass ich es nicht bis am Schluss ausgehalten hatte und vorher wegen starken Kopfschmerzen aufgeben musste. In ein paar Kanadiern fand Alex schnell neue Mitspieler und ich konnte mich ein wenig erholen.

      In all den Tagen in Japan haben wir auch immer wieder an den Automaten in den Spiel Höllen Mario Kart gespielt. Das Spiel weckt einfach so viele Kindheits Erinnerungen. Da man in einem richtigen Sitz mit Gas und Bremspedal sowie einem Lenkrad ist, fühlte ich mich wirklich wie Super Mario der über den Regenbogen raste und mit Bananen Schalen um sich schmiss.

      Am Abend entschlossen wir uns dann kurzfristig, uns doch zu verkleiden. Da gerade kein Kostüm Shop in der Nähe des Hotels war und ich einfach auch zu geizig war Geld für eine Verkleidung auszugeben, musste eine kreative Lösung her. Diese war schnell gefunden, wir „borgten“ unsere Hotel Bademäntel, Sauna Handtücher und Schlappen aus und damit niemand vom Hotel auf falsche Gedanken kam, zogen wir uns in der U-Bahn um. Die wirklich simple aber umso originellere Idee als „Hot Spring Gänger“ Halloween zu feiern sorgte für viel schmunzelnde Anerkennung und brachte uns definitiv zusätzliche Sympathie Punkte.
      Da wir wussten, dass es extrem voll sein wird in Shibuya wollten wir Ray, eine Kollegin aus Singapur, eine Metro Station vorher vor dem Lindt und Sprüngli Kaffee treffen. Sie traf 5 Minuten zu früh ein und schrieb uns, dass es bereits extrem viele Leute hätte. Als wir ankamen war jedoch keine Menschenseele vor dem Kaffee, was kein Wunder war, denn Ray war bei der falschen Haltestelle (mitten im Hauptgetümmel) ausgestiegen und wartete vor dem falschen Lindt& Sprüngli.

      Auf dem Weg zu ihr stiessen wir beim Aussteigen an der Shibuya Station auf die ersten gewaltigen Menschenmassen. Das war einfach extrem und ich würde sagen, man muss das einmalmiterlebt haben um es sich wirklich vorstellen zu können. Von überall her dröhnen Lautsprecher, oder aufgemotzte Motorräder und Luxusschlitten auf den Strassen. Es hat so viele Menschen, dass man sich fast nicht um die eigne Achse drehen kann und an jeder Ecke wird versucht einem illegal Alkohol zu verkaufen. Ich glaube es ist seit letztem Jahr, dass es verboten ist Alkohol auf den Strassen an Halloween zu konsumieren. Dies scheint jedoch nur die wenigsten zu interessieren und obwohl es noch sehr früh war, sahen wir bereits die ersten Zombies und Polizisten umher torkeln. Die Kostüme hätten nicht ausgeflippter sein können und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Da war zum Beispiel eine ganze Gruppe welche sich als Mahjong Spiel verkleideten, oder ein Kater welcher über den Zebrastreifen tänzelte, oder der Macho Man welcher sich von keiner Frau ablenken liess.
      Ein junger Bursche hatte sich in ein komplettes Lack und Leder Outfit geworfen, welches von hinten die Überraschung bot, dass er seinen kleinen knackigen Hintern nur mit einem Tanga bedeckte. Das hatte ganz schön in den Fingern gejuckt ihm mit dem Handtuch eins aufs „Füdli“ zu flitschen. Wir waren dann aber doch brav und haben es gelassen ;-) Was für uns etwas ungewöhnlich und trotzdem ultra spannend war, war ganz klar der Fakt wie extrem sexy alle Kostüme waren. Kurze Röcke, Stay Up Strümpfe und Ausschnitte bis zum Bauchnabel, man hätte echt meinen können an einem Playmate Casting dabei zu sein. Da aber fast alle, ausser natürlich wir in unseren Spa Outfits, so aufreizend angezogen war, war es auch wieder völlig normal. Auf jeden Fall hatten wir einen unglaublich lustigen und tollen Abend, bei dem wir aus dem Staunen nicht mehr hinaus kamen, uns wie in einem crazy Film fühlten und es einfach genossen die ganzen Leute zu beobachten.
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      Traveler

      Nie um eine Idee verlegen..💕❤

      11/9/19Reply
       
    • Day26

      Christmas eve in Roppongi

      December 24, 2022 in Japan ⋅ 🌙 7 °C

      We went and had Havana Mexican for dinner as Nath had remembered coming here when he was younger. The food seemed decent but we had to rush to try and make it to skating. Sadly by the time we got there they had sold out of tickets and were closing up for the night, we tried to get in but to no avail.
      We went for a little walk through the main streets, found some Santa's on bikes and found a spiky teddy bear.
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      Traveler

      Love that bear. Looks like an art piece. Deep thoughts. 🙄❤️

      12/25/22Reply
      Traveler

      Love this piece. It’s dark not white. Surface wise ,I’m half normal (open to others and approachable) but l have a defense of spikes to protect at least half of my inner self. Spikes….. “beware. Cuddle me the right way or there are consequences”. But hey I’m really cute so give me a chance. 👍❤️

      12/26/22Reply
      Traveler

      Yeah I agree, so much can be read into that piece. Would love a small one myself. I like the comment "Cuddle me the 'right' way".

      12/26/22Reply
      Traveler

      Yeah. Get one. A great art piece that could stand on the table. Memories. Mind you. How much are they$$$$$?🤣

      12/27/22Reply
      Traveler

      It was a gallery and about 60cm tall. Will look around for one though

      12/27/22Reply
      Traveler

      Oh. A real art work. I don’t think it had a face. Faceless. More deep and meaningful thoughts. ❤️

      12/27/22Reply
       
    • Day11

      Excursion to Shibuya after school

      May 24, 2022 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

      🇨🇵
      Les cours ont commencé !
      Je n'ai pas encore eu l'occasion d'en parler ici, mais pour venir au Japon pendant la pandémie, j'ai rencontré beaucoup, beaucoup de difficultés 😔

      C'est grâce au "sponsoring" de l'école de japonais GenkiJACS située à Tokyo que j'ai pu finalement obtenir un visa vacances travail.

      En pratique, je vais avoir 2 semaines de cours (c'est court ! 😱), dans une classe avec peu d'élèves et plutôt porté sur l'expression orale. Et ça tombe bien, car c'est justement l'expression orale qui me permettra de profiter au mieux de mes voyages !

      Après 6h de cours, je peux en tout cas dire que je ne m'ennuie pas: j'ai rejoint la classe en cours de route et le rythme est assez soutenu donc je tiens bon 😅

      Pour la deuxième journée, j'avais l'après midi de libre, et j'ai pu partir en balade avec un de mes camarades de classe fraîchement rencontré.

      Comme la météo était très agréable, nous sommes allés à pied à Shibuya, un arrondissement connu pour son immense carrefour routier, ainsi que son côté très jeune et urbain. C'est un arrondissement que je n'ai pas encore bien visité, mais que j'apprécie car les gens ici me semblent plus facilement abordables, le cadre est chaleureux, et les activités ne manquent pas.

      Premier arrêt pour visiter le Meiji-jingu, un sanctuaire situé dans un espace de végétation, et situé à proximité du parc Yoyogi.

      L'espace qui entoure le sanctuaire est vraiment très sympa à parcourir, et en cette période de COVID où l'on porte le masque presque tout le temps au Japon, ça fait vraiment du bien de pouvoir le retirer (lorsqu'il n'y a personne autour) et respirer dans un espace vert comme celui-ci, même pour quelques minutes.

      Nous sommes tombés sur un jardin (le Gyoen) situé dans l'enceinte du sanctuaire, et il valait vraiment le détour : il n'y avait pas beaucoup d'azalées (c'est la période), mais il y avaient quelques Bonsaïs et aussi de très beaux paysages.

      Pour clore la balade, petite pause café dans un lieu que j'avais déniché, tout près de la gare de Shibuya. La déco du café est assez bluffante, que ce soit en intérieur avec des lampes qui pendent un peu partout où en terrasse avec des petits balcons fleuris.
      Plus surprenant encore, les prix étaient très raisonnables, alors que le visuel et la qualité de tout ce que nous avons commandé (desserts et boissons) était très élevée.

      ... Et c'est tout pour aujourd'hui, à bientôt 😉

      🇬🇧
      Classes have started !
      I didn't have the opportunity to talk about it here, but in order to come to Japan during the pandemic, I experienced many, many difficulties 😔

      It's thanks to the "sponsorship" of the GenkiJACS school, located in Tokyo that I finally obtained a Working Holiday visa.

      In practice, I will attend to classes for 2 weeks (yes, it's short ! 😱), in a class with few students, quite focused on speaking. And it's perfect, because it's mainly my speaking skills that I need to improve to enjoy my trips!

      After 6 hours of study, I can tell you that I'm not bored at all: I joined the class along the way and the pace is quite intense so I'm giving all I can 😅

      For the 2nd day, I was free during the afternoon, so I took the opportunity to go on a walk with one of my freshly met classmate.

      As the weather was quite nice, we walked to Shibuya, a district known for its big crossroad, and its young and urban feel. It's a district that I had not often visited, but one that I enjoy because people here seems easier to talk to, it's a welcoming area and there are plenty activities to do.

      First stop at Meiji-jingu, a shrine located in a green area very close to the Yoyogi park.

      The area surrounding the shrine is really enjoyable place for a walk, and especially in this pandemic period where in Japan we almost wear the mask all the time, it feels really nice to take it off (when no one is arround) and breath some fesh air here, just for a few minutes.

      We came across a garden (the Gyoen) within the shrine area and it was really worth it: while we didn't see that much of azaleas (it's the blooming period), there were Bonsai and also beautiful landscapes.

      To end the walk, coffee break in a cafe I found near the Shibuya station. The decoration is quite stunning, either inside with light bulbs hanging all arround, or outside with small balconies filled with flowers.

      Surprisingly, while prices were very reasonable, the visual aspect, as well as the quality of everything we ordered (deserts, drinks) were very high.

      ... And this is it for today, until next time 😉
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      Traveler

      C'est vraiment magnifique comme endroit 😍

      5/24/22Reply
      Traveler

      Rigolos les gros coussins sur la pelouse. Toujours cette végétation si drue, d'un vert si intense, ce doit être agréable de jardiner au Japon, les plantes ont l'air en pleine forme là-bas

      5/24/22Reply

      Ohh tu es dans l'école Genki de Tokyo ? J'avais fait celle de Fukuoka pendant 1 mois :D Merci pour les photos et le récit de ta balade ^^ Tu nous feras découvrir ta bonne adresse à Shibuya quand on viendra te voir ? :D [Sophie Thomas]

      5/27/22Reply
      Traveler

      Ahhh quelle coïncidence ! Je suis curieux d'avoir ton ressenti sur l'école. Oui, je vais garder de côté toutes les bonnes adresses pour vous les partager :)

      5/27/22Reply
      2 more comments
       
    • Day59

      Crazytown @night

      October 29, 2022 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

      Am Nachmittag bummeln wir zunächst noch durch die Straßen des Shoppingparadies Harajuku. Das lebhafte Viertel ist für seine farbenfrohe Street-Art und Modeszene bekannt. Nicht zuletzt für seine Vielfalt an Cafés. Wir hätten da im Angebot: Das Igelcafé, das Ottercafé, das Hundecafé, das Katzencafé, das allgemeine Haustiercafé...und bestimmt noch andere Cafés. Nach der vollen Kaffee- und Streichelzoodröhnung kann es nun nach Shibuya gehen. Schonmal was vom "Shibuya Crossing" gehört? Da laufen Menschen über eine Kreuzung. Im Bezirk Shibuya ist das eine recht große Kreuzung und da laufen verdammt viele Menschen kreuz und quer, sodass das Ganze mittlerweile Weltbekannt ist. Hinweis: An Halloween nimmt das hier Dimensionen an, die man sich kaum vorstellen kann. Gefühlt überquert ganz Tokio an diesem Abend diese Kreuzung - kostümiert. Bevor es weiter nach Shinjuku geht, machen wir noch schnell einen Abstecher auf den Tokio Tower (wir können ihn gern Eifelturm nennen, sieht nämlich genau so aus). Herrlich, ein bisschen europäisches Gefühl im Herzen und gleichzeitig legt sich Tokio zu unseren Füßen. Wir können die Lichter von Shinjuku schon sehen. Zu Shinjuku gehören die belebten Clubs und Karaokebars im neonbeleuchteten Osten ebenso wie die exklusiven Hotelbars und Restaurants im Skyscraper District. Wir lernen durch Zufall Andy aus den USA in einer kleinen, dreckigen Kneipe kennen, der uns mit in einen Isakaja zum Essen nimmt. Danach versacken wir in einer sogenannten Snackbar - einer winzigkleinen Bar, wie es sie ganz oft in Tokio gibt. Hier passen maximal 10 Personen (manchmal auch nur 5) rein und wir haben es thematisch in eine MetallPunkRockHorrorHöhle geschafft. Jedes Getränk kostet 666yen und so sieht sie wohl aus...die japanische Hölle im Rotlichtbezirk Shinjukus. Ganz so gruselig ist es dann doch nicht. Nicht das wir uns auskennen würden..., aber selten so einen aufgeräumten & sicheren  Rotlichtbezirk gesehen! Da sind die japanischen Comics anzüglicher als die japanischen Damen die wir irgendwie "vergeblich" in den Schaufenstern suchen. Und so geht er zu Ende. Ein ganz normaler Tag in Tokio...Read more

      Traveler

      Otter Café, da muss ich hin 😮

      11/3/22Reply
      Traveler

      Haha 😂, den Typen im Hintergrund feiere ich 🥳👌🏻.

      11/3/22Reply
      Traveler

      Der sieht aus wie der Typ von Waynes World 🤭😆

      11/6/22Reply
      Traveler

      Genau das stand auf seiner Mütze! :D

      11/6/22Reply
       
    • Day44

      Go-cart

      January 11 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

      I was still a little hungover so I had some neurophen, grabbed an onigiri from 7-11 with a red bull and headed to the meetup point.
      There were lots of outfits but they were all one size and I doubt any of them would have fitted, also they were quite dirty looking. I was happy wearing my hat though.
      We drove in order with the guide, me second, an English lady and then a Chinese guy bringing up the rear. Within the first 10 minutes the Chinese guy crashed into the English lady's cart and damaged the muffler, causing it to be much louder than it normally would be.
      The carts themselves had no play in the steering so I often found myself mucking around with little squiggles while going along. I tried to get them to drift out a little on the corners but had no luck as they were quite gutless.
      We drove for around 2 hours through a fair bit of Tokyo and by the end of it my legs were getting quite a bit of cramp.
      Well worth the fun though.
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      Traveler

      Neat shot. AND hat. 👍

      Traveler

      Where’s the outfit?

       
    • Day18

      Yakiniku: tabehoudai / nomihoudai

      May 31, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      🇨🇵
      Post surprise, car j'avais un peu de temps libre aujourd'hui après les cours !

      On va uniquement parler bouffe, et plus précisément de Yakiniku 🥓🥩🥲

      Le mot Yakiniku est composé de deux mots japonais: yaku (焼く) qui signifie cuire et niku (肉) qui signifie viande.

      Avec ça je pense que vous avez compris: on cuit de la viande sur une grille, un peu à la manière d'un barbecue, même si ici on a tendance à cuire des petites portions ou de fines tranches.

      Avec des élèves de ma classe nous avons choisi un restaurant de Yakiniku à Shinjuku pour fêter la réussite de notre examen. Et oui, après seulement une semaine de cours, j'ai eu droit à l'examen de 4 heures de fin de cycle ! 😱 Heureusement j'avais déjà en tête une partie du programme, mais j'ai bossé la veille jusqu'à 4h30 AM pour mettre toutes les chances de mon côté.

      Nous avons choisi un restaurant proposant des formules tabehoudai (食べ放題) et nomihoudai (飲み放題) qui signifient respectivement manger et boire à volonté, en général durant un temps imparti. Je peux vous dire qu'on a bien profité 😁

      Le choix de ce que l'on peut cuire dans un Yakiniku est très vaste: de nombreux morceaux de boeuf, porc, poulet, des abats, mais également quelques à côté (oignons, champignons, carottes). On y trouve par contre rarement du poisson (je n'en ai pas vu dans notre restaurant)

      En sauce, on a généralement de la sauce soja, ou bien une sauce qui utilise la sauce soja comme base.

      La partie nomihoudai est pratique pour tester des soda ou boissons alcoolisées mais sachez qu'en général la qualité n'est pas au rendez-vous.

      Si vous avez l'occasion de (re)venir au Japon, je vous recommande vivement le Yakiniku. En plus d'être délicieux, c'est une manière de manger très conviviale qui permet de discuter tout en cuisinant, à condition de surveiller la grille lorsqu'elle prend feu (comme sur la dernière photo 🔥👹)

      Bye bye !

      🇬🇧
      Surprise post, as I had some free time today after school !

      We will talk exclusively about food, and more precisely about Yakiniku 🥓🥩🥲

      The word Yakiniku is made up of two japanese words: yaku (焼く) to cook and niku (肉) meat.

      With that in mind you can figure it out by yourself: you cook meat on a grill, similar to barbecue but with much smaller portions or thin slices of meat.

      With some students of my class, we aimed at a Yakiniku restaurant in Shinjuku to celebrate the success at the exam. Believe it or not, I went through a 4h final exam for this cycle after only one week of school! 😱 Fortunately I already had some knowledge about the program, but I studied the day before the exam until 4:30AM in order to be ready.

      We chose a restaurant with tabehoudai (食べ放題) and nomihoudai formulas, which respectively means "all you can eat" / "all you can drink", usually during a certain amount of time. Indeed, we ate a lot 😁

      You can choose from a wide range of porc, beef, and chicken meats as well as offals and side dishes (onions, mushrooms, carots). But it is quite rare to find any fish (I didn't see any here)

      As sauce, you usually use soy sauce alone, or a sauce that uses soy sauce as a base.

      The nomihoudai is convenient to test sodas and alcoholic drinks, but be aware that in general this kind of formula include only low quality drinks.

      If you have the opportunity to come (back) to Japan, I highly recommand testing a Yakiniku restaurant. It is very tasty and this way of eating is really good to enjoy conversations while cooking and sharing dishes. Just keep an eye on the grill to avoid burnt meat or fire (as in the last picture🔥👹)

      Bye bye !
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      Traveler

      🤤

      5/31/22Reply
      Traveler

      Felicitations!!

      5/31/22Reply
      Traveler

      Ça. A l’air bon.

      5/31/22Reply
      Traveler

      Miam miam !

      6/2/22Reply
       
    • Day43

      Golden gai night out

      January 10 in Japan ⋅ 🌙 4 °C

      I wasn't going to head out as was still a little tired and hungover from the night before but I popped down for a hair of the dog and there was another Pakistani Kiwi Eman with an American brother and sister team Matt and Molly, who wanted to see golden gai so we headed out for a quick dinner and drink.
      We went through the red light district first and everyone felt a little hungry so I tried to find a place. Google said there was one down a dark alley which they were all apprehensive about but I figured why not and was glad once we found the place. It was a kishiage place which had everything fried on a stick. I got an omakase option which gave me shrimp, octopus, baby corn, rice, cheese and pork.
      I ordered myself a large beer and that was a little larger than I expected but went down well.
      We then continued on to golden gai and popped into the first one that looked interesting. It was tiny with very little room to move but we sat at the bar with chandeliers and ordered a few drinks. They had a chilli gin which we shoted but it wasn't that hot.
      We then went onto another bar around the corner who originally said there was no room but allowed us the above bar room. It had very little headspace but we crammed in there for a few more drinks.
      It was funny when someone needed to go to the toilet though as that was behind all the finnish people.
      Some indian Canadian people showed up and joined for a few drinks.
      We then had to taxi back towards the cabin hotel as the trains had stopped at that time and they all felt a little hungry so we grabbed some ramen from ichiramen. Was a cool experience that you didn't really see the kitchen or wait staff and they just lifted the curtains to pass you food.
      Another 3am night so I went home and crashed.
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      Traveler

      Love those lamps. ❤️

      Traveler

      Is that a drinking space. Weeny!!!!!!

      Traveler

      Jesus!!!!

      Traveler

      Exciting enjoyable night. 👏👏👏

       

    You might also know this place by the following names:

    Ichibanchō, Ichibancho, 一番町

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