Japan
Chiyoda

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64 travelers at this place:

  • Day92

    Soso Tokyo!

    August 20, 2017 in Japan

    Just walking around town watching people is super cool! Besides that went to see a ballgame (crazy fans), the Senso-Ji tempel, the Imperial Palace, the crazy 5-way Shibuya crossing and the hippie quarter Shimo-Kitazawa and had awesome food

  • Day90

    Aloha Hawaii - Konnichiwa Tokyo

    August 18, 2017 in Japan

    After some really beautiful last days and sights on Oahu (incl a hike, some hidden gem beaches and Honolulu China- and Downtown) we finally said goodbye to the US and made our way to Japan with a short stopover in Taipei! Cracy town this Tokyo - already got acquainted with the many bathroom features and the difficulties of a smoker - and I thought America was hard on us 😉

  • Day89

    Tokio, Tag 2

    August 19, 2017 in Japan

    Frühstück war anders, aber super! Auch ohne Bacon ;-)
    Baseball ⚾ in Japan ist ein Erlebnis! Hier lassen sich die Leute nicht einfach unterhalten, sondern machen richtig Alarm. Großartig! Vor dem Stadion trinken die Leute Dosenbier. Also fast schon Fußball Verhältnisse.
    Vorher noch Achterbahn 🎢 und danach im strömenden Regen ☔ zum Sensō-ji Temple. Irre Stadt!

  • Day37

    Lost Sumos, Elektronik und Anime

    November 5, 2017 in Japan

    Tag 2 in Tokio. Da wir zeitlich recht flexibel sind und dank unseres Japan Rail Pass Tickets fast alle Schnellzüge nehmen können, hatten wir uns heute ein paar Sachen für Tokio vorgenommen, um dann am Abend nach Kyoto zu fahren. Nach einem entspannten Frühstück mit Toast, Kaffee und süßer Bohnenpaste wollten wir uns heute Sumoringer anschauen, zum weltgrößten Elektronikstore der Welt und dann weiter in die Anime-Welt der Stadt eintauchen. Und so ging es gleich am Vormittag nach Ryokan, wo das Sumostadion ist und die Ringer trainieren. Da die Zeit heute ein wenig knapper ist, mussten wir jedoch die U-Bahn nehmen. Nachdem wir gestern den Eindruck hatten, dass das U-Bahn-Netz doch recht einfach zu durchschauen ist, wurde es dann heute komplizierter. Zunächst sind wir mit unserem Ticket durch die falsche Absperrung. Da die Leute hier jedoch unglaublich freundlich sind und überall Personal greifbar ist, haben wir das Geld ohne Diskussion sofort zurückbekommen. Mit dem Geld haben wir dann ein neues Ticket gekauft, wobei dann dieses Ticket nicht korrekt war, obwohl wir die Station im Automaten angegeben haben. Hintergrund hierfür ist, dass bestimmte Automaten bestimmten Anbietern vorbehalten sind und die Tarifsysteme nicht aufeinander abgestimmt sind. Das führt dazu, dass man nicht nur auf die richtigen Bahnverbindungen und Bahnsteige achten muss, sondern auch auf die richtigen Verkaufsautomaten. Im Endeffekt haben wir auch hier den falschen Fahrschein relativ schnell gegen den richtigen Fahrschein umtauschen können. Also auf den Weg zum Sumostadion. Die Sumo-Saison selbst ist nur einige Wochen im Jahr. Wir haben jedoch im Vorfeld gelesen, dass die Sumoringer dort jedoch das ganze Jahr trainieren und man gute Chancen hat die Jungs am Mittag zu treffen. Nachdem wir in Ryokan wieder einen wunderschönen Park durchquerten, kamen wir am Stadion an, wo sich eine Gruppe junger Menschen versammelte. Das sah wenig nach Sumo aus. Es war auch kein Sumo! Vielmehr spielte am Abend dort ein J-Pop-Künstler und die Kids standen schon dafür an. Auch nachdem wir einen weiteren Spaziergang im Viertel gemacht haben, fanden wir zwar interessante Strassenstände, aber keine Sumoringer. Von dort waren es nur knapp 2 Km bis Akihabara in die Electronic City. Auf dem Weg dorthin hatten wir von einer Brücke noch eine schöne Aussicht auf den mittlerweile zweithöchsten Turm der Welt (Tokio Skytree). Damit hätten wir dann auch diesen abgehakt. Auch dieser Spaziergang führte durch verschiedene süße Wohnviertel und kleinen (geschlossenen) Geschäften. Da über die ganze Stadt auch verschiedene Schreine verteilt sind, machten wir auch einen kleinen Abstecher zu einem solchen, der auf dem Weg lag. In Akihabara angekommen, gingen wir an einem großen Bücherladen, der hauptsächlich Anime Bücher verkauft zum Yokohabara Electronic Store. Dabei handelt es sich um das (angeblich) größte Elektronikgeschäft der Welt. Hier durfte sich Chris dann fühlen, wie Steffi gestern im Disneyladen. Hier gab es alles erdenkliche, was mit Technik zu tun hat. Es gab dort Vorträge zu technischen Geräten (insbesondere Fotografie) und jede Menge Angebote. Die Gadgets, Geräte und Neuheiten, die es hier gab, machten uns sprachlos. Da Chris bereits in Deutschland über eine Kompaktkamera nachdachte, schauten wir dort vorbei, wobei wir hier ein besonders gutes Angebot fanden (knapp 250-400€ günstiger), wir uns aber auch erstmal dagegen entschieden. Im Prinzip sind die Sachen nicht unbedingt günstiger als in Europa, aber es gibt bereits Modelle vieler Geräte, die erst 6-12 Monate später in Europa erscheinen. Wir verbrachten tatsächlich relativ viel Zeit in den 6-7 Etagen und amüsierten uns ganz gut. Anschließend genossen wir ein paar Strassensnacks wie Takoyaki (Tintenfischbällchen, die wir jedoch bereits aus Berlin kannten) und die fantastischen Desserts, die die Stadt zu bieten hat (Creme Brûlée Bällchen und gefüllte TeigTaschen). Da die Gegend um Akihabara auch für die vielen Anime-Läden, Spielhallen und Cosplayer bekannt ist, wollten wir uns auch unbedingt solche anschauen. Unterwegs waren jedoch nur wenige, vielmehr haben verschiedene Gruppen eher klassische Tänze in Kiminos aufgeführt, was aber ebenfalls sehr sehenswert war. Dabei schauten wir zunächst in eine Spielhalle hinein, in der es so laut war, wie in einem startenden Düsenjet. Das Klimpern der Tasten in den ca. 120 Automaten, die einsehbar waren, erzeugte einen gewaltigen Krach. Anschließend gingen wir in eines der zahlreichen Animegeschäfte. Da die Sache für uns Neuland ist, wollten wir die Begeisterung hierfür einmal verstehen. In den unteren Etagen fanden sich vor allem die Hefte und Bücher sowie einige kleine Gadgets. In den mittleren Etagen fanden sich CDs und Gadgets für die Verkleidungen. Dabei liefen überall Filme, Musik und Werbevideos der Anime-Zeichner, Sängerinnen und Filmauschnitte. Es war ein heilloses Durcheinander. Man lernt in Japan jedoch schnell sich nur auf eine Sache zu konzentrieren. Weiter oben fanden sich dann die BluRays und DVDs, die - für uns überraschend -ziemlich teuer waren. An den Wänden fanden sich Anime-Figuren mit großen Schwertern, Fantasywesen und sehr leicht bekleidete Mädchen (vorwiegend in Schuluniformen). Das Publikum im Laden war gemischt und auch die jungen Frauen waren mindestens genauso interessiert an den Produkten wie die Jungs. Weiter ging es an den weiteren Anime-Läden, Spielhallen und Videospielfachgeschäften. Wir wollten noch einmal nach Shibuya, da sich hier die Cosplayer Sonntags in der Nähe des Miji Schreins treffen und ihre Kostüme präsentieren. Gesagt getan nahmen wir die U-Bahn durch Tokio und kamen dann entsprechend in Shibuya an, wo wir dann auch Rasch die Straße fanden. Es war völlig überfüllt und links und rechts waren zahlreiche Läden, die entsprechende Klamotten verkauften und dazwischen liefen verkleidete und unverkleidete Leute auf und ab. Hier gab es verrückte Geschäfte und noch verrücktere Cafes, wie z. B. ein Katzencafe. In diesem laufen dutzende Katzen in einem an einen Wald erinnernden Raum einfach herum. Währenddessen kann man dort dann seinen Cafe oder seine heiße Schokolade genießen. Auch fanden sich viele Maid-Cafes und andere ausgefallene Lokalitäten. Auch hier galt erstmal Reizüberflutung (wobei es uns wirklich nicht störte). Nachdem wir auch hier durch waren, ging es zum Hotel und von dort zum Hauptbahnhof. Dort lösten wir unsere Japan Rail Pässe ein und fuhren mit dem Shikansen in 2,5 Stunden durch Japan nach Kyoto. Dort sind wir dann nur in unser tolles B&B und sind zu Bett gegangen. Soviel schon einmal vorab: Der Toilettensitz hatte eine Heizung...Read more

  • Day88

    Tokio

    August 18, 2017 in Japan

    Einen Tag übersprungen, und schon sind wir im Land des Lächelns angekommen.
    Erste Herausforderung: mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hotel. Kinderspiel! Auch das Essen hat geschmeckt. Menükarten mit Bildern helfen natürlich;-)
    Sehr gespannt, was uns die nächsten Tage hier so bieten...
    Kleine Anekdote: auf der Straße und im Gehen darf man nicht rauchen, dafür im Restaurant. Kimi ist hin und her gerissen. Ahja, für das Klo braucht man eine Ausbildung:-)Read more

  • Day118

    At 6am this morning we have arrived in Tokyo :)

    We only have two and a half days here so we started exploring the city directly. You can find here some pictures from the Sakura Festival at the Imperial Palace and the crowded Ueno Park. It seems that all Japanese people living here having a picnic in this park. It was really funny to see.

    At the evening we had then a private tour through Tokyo Ginza with my former colleague Ayumi. She showed us around and sponsored us a coffee. Thanks for that Ayumi :)

    On our way back to the hostel we saw real life Mario Kart. So funny.

    Gegen 6 Uhr heute Morgen sind wir dann in Tokyo angekommen :)

    Da wir nur insgesamt 2,5 Tage hier in Tokyo haben, haben wir sofort das Touri-Programm gestartet. Als erstes ging es zum Park des Kaiserpalastes und dem dort stattfindenden Sakura-Festival (Kirschblüten Fest). Danach ging es weiter in den Ueno Park - Der Park war voll von Japanern beim Picknick.

    Am Abend haben wir dann noch eine private Führung durch das Shoppingviertel Ginza von meiner früheren Kollegin Ayumi bekommen. Vielen Dank dafür :)

    Auf dem Rückweg zum Hostel haben wir dann noch Mario Kart Fahrer auf den Straßen entdeckt. So lustig!
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  • Day2

    Before ride car cat banban

    February 17 in Japan

    Staring at the flashing c:/< prompt on a monochromatic screen attached to what would now appear to be a small microwave, the thought that there had to be an easier way never crossed my mind. It was 87 and the small microwave in question was a cutting edge "portable" computer. The painfully tedious process of getting a game to load up and run properly, seemed neither tedious or painful at the time but rather futuristic and sleek. The fact that the game required 17 separate disks to work just seemed like a fine idea.
    Flash forward 30 some odd years and if by chance I have some issue where I can't triangulate my exact location on the planet while simultaneously listening to music and filming a high definition videos all on my playing card size pocket computer something must be wrong. Some day in the not so distant future even having to pull a device from your pocket to accomplish these tasks will seem inefficient. Flash forward another 30 years and having pockets will even seem to be a bother.
    Today we have pockets and pocket computers and today we have technology that can allow anyone on the planet to communicate in there native language (except for some dialects from Botswana) it is a truly incredible innovation that gets glossed over as normal. By waving our phone over foreign curves and slashes into focus comes familiar letters and numbers. However the side effect that this process unveils is where the true magic lies.
    No matter what ails you if for only a moment a smile and laugh can take it all away. This is where the google translate app truly shines. While I can't confirm that everything we wave our magic wand over is incorrect, I can confirm that it is hilarious. Ingredients on food packaging become bizarre country music lyrics, warning signs turn into quiet optimism. The mystery and questions unanswered lead to more deep pondering. Could riding my bike as a bachelor in the park lead to a box lunch? And why would the park be broadcasting this information?
    Comedy gold is around every corner and the mystery of foreign texts goes deeper than we could ever imagine. Thank you google translate and welcome to Tokyo.
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  • Day337

    Gemeint sind die beiden Städte Hiroshima und Nagasaki, auf die zum Ende des 2. Weltkrieges jeweils eine Atombombe geworfen wurde.
    Generell für beide Orte gilt, dass es heute zwei wirklich schöne, lebhafte und sehr freundliche Orte sind. Hinzu kommt eine wunderschöne Landschaft um die Städte herum, sowie natürlich, wie in ganz Japan, Tempel, Tempel, Tempel...
    Die jeweiligen Besuche an den Gedänkstätten und Museen waren allerdings extrem bedrückend. Wenn man noch einmal so vor Augen geführt bekommt, welche verheerende Folgen diese Explosionen hatten, kann man sich nur fragen wieso es heute noch Machthaber gibt, die es für eine gute Idee halten, damit rum zu spielen.Read more

  • Day5

    Rund um den Kaisergarten

    February 7 in Japan

    Es sind nur kleine Teile des Kaisergarten zugänglich, vielleicht auch weil Minister Steinmeier heut hier ist 🤓

    Alles ist super sauber und gepflegt. Stress kennt man hier nicht. Oder wir merken es nicht.

    Alle Bäume 🌳 sind geschnitten wie Bonsai, in allen Formen - irre was für eine Arbeit.

You might also know this place by the following names:

Chiyoda-ku, Chiyoda, 千代田区, CAU

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