Warum Äthiopien?
September 1 in Switzerland ⋅ ☀️ 27 °C
Warum fahren wir nach Äthiopien? Weil uns dort eine Mischung erwartet, die wir so noch nicht erlebt haben.
Natur entdecken
Von den heissen Landschaften der Danakil-Senke über die spektakulären Berge des Simien-Nationalparks bis zu den Seen, Flüssen und Landschaften im Süden. Äthiopien verspricht eine enorme landschaftliche Vielfalt und einige Regionen, die weitab von den üblichen Reiserouten liegen.
Völker entdecken
Äthiopien ist nicht nur landschaftlich vielfältig. Besonders gespannt sind wir auf die Begegnungen mit den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen im Süden des Landes. Im Omo-Tal möchten wir einen kleinen Einblick in eine für uns völlig andere Welt zu bekommen und erleben, wie Menschen mit ihren eigenen Traditionen und Lebensweisen leben.
Elektromobilität beobachten
Ein ganz anderes Thema erwartet uns in Addis Abeba. Äthiopien hat 2024 die Einfuhr von Fahrzeugen mit Benzin- und Dieselmotoren grundsätzlich untersagt und setzt stattdessen stark auf Elektromobilität - etwas, was in der Schweiz und der EU auch in zehn Jahren noch nicht kommen wird. Wir sind deshalb neugierig, wie diese überfällige Verkehrswende im Alltag aussieht. Welche Autos fahren tatsächlich durch Addis Abeba? Wo wird geladen? Und wie weit ist die Elektromobilität ausserhalb der Hauptstadt angekommen? Das dürfte ein spannender Blick auf eine Mobilitätswende mitten im Alltag sein.
Kaffee erleben
Und natürlich darf eines nicht fehlen: Kaffee. Äthiopien gilt als Ursprungsland des Arabica-Kaffees. Wir möchten nicht nur Kaffee trinken, sondern dort, wo er wächst, etwas über Anbau und Verarbeitung erfahren und natürlich eine traditionelle äthiopische Kaffeezeremonie ("Buna") erleben. Vom grünen Kaffeestrauch bis zur frisch gerösteten und aufgebrühten Tasse. Das dürfte eine der genussvollsten Begegnungen unserer Reise werden.
Kurz gesagt: Wir fahren nach Äthiopien, um Landschaften zu erleben, Menschen und Kulturen kennenzulernen, eine hoffnungsvolle technologische Entwicklung zu beobachten und dort Kaffee zu trinken, wo seine Geschichte begann.Read more
