• Brigitte und Jürgen
  • Brigitte und Jürgen

Myanmar

Petualangan 33-sehari oleh Brigitte und Jürgen Baca selengkapnya
  • Ballons over Bagan, Bagan

    19 November 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 19 °C

    Schlechte News für uns:

    NOTICE: RULES ON FLYING IN THE BAGAN AREA

    We would like to inform you that the Ministry of Culture in Myanmar has imposed strict rules on all balloon companies flying in the Bagan area. All balloons must now stay a minimum of 300ft in altitude above the temples and except for reasons of safety we have been advised not to land within the Central Monument Zone (see red area below). Due to these restrictions your flight may not be directly over the Central Monument Zone and we may be forced to cancel flights to comply with these rules.Baca selengkapnya

  • Irgendwo im Bagan Plateau, Bagan

    20 November 2016, Myanmar ⋅ 🌧 16 °C

    Nach dem wahnsinnig tollen Ballonfahren haben wir uns zwei Elektro-Scooter ausgeliehen und sind damit zwischen den 3300 Pagoden und Stupas rumgefahren.
    Gar nicht so einfach bei all den Sandwegen, Ziegen- und Kuhherden, Souvenir-Händlern und Bussen voller Pilger.
    Grandiose Landschaft, ganz grün und überall die roten, teilweise verfallenen Pagoden in unterschiedlichen Grössen und Formen.
    Leider sind einige der spannend aussehenden Pagoden seit dem Erdbeben vom August diesen Jahres entweder beschädigt oder dürfen nicht betreten werden. Dies trübt unsere Freude jedoch kein bisschen, es gibt noch genügend andere Pagoden zu entdecken.
    Inmitten der Landschaft liegt ein kleines Dorf, in dem wir spontan Essen, ehe es weitergeht nach Nyaung U, wo wir über das Shwezigon-Fest laufen (ähnlich wie in Taungyi, jedoch viel, viel kleiner und ohne Ballons).
    Im Dunkeln kommen wir im Hotel an, total glücklich über den Tag und total erledigt.
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  • Myanmar Oriental Bank Limited, Bagan

    21 November 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Das (vielleicht?) letzte Mal Geldwechseln in Myanmar. D.h. Schuhe ausziehen vor dem Betreten der Bank. Alle Bankangestellten (auch das Backoffice) sitzen in einem Schalterraum. Bewacht von drei Sicherheitsmännern.
    Wir werden rasch bedient. US-Dollar abgeben, Formular ausfüllen, Hinsetzen, warten während ein weiteres Formular ausgefüllt wird, dann unterschrieben, Myanmar Kwat zählen. Umschlag mit Geld bekommen, Bank verlassen.
    Nur aus Jürgen Kübler wurde Duges LieBle...
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  • Irgendwo im Bagan Plateau II, Bagan

    21 November 2016, Myanmar ⋅ 🌙 10 °C

    Heute haben wir uns wieder zwei Elektro-Scooter ausgeliehen und sind damit zwischen den 3300 Pagoden und Stupas rumgefahren.
    Gar nicht so einfach bei all den Sandwegen, Pferde-und Ochsenkarren, Souvenir-Händlern (NEIN, heute kaufen wir keine Bilder, Postkarten, Bücher, etc.) und Bussen voller Pilger und Touristen.
    Grandiose Landschaft, ganz grün und überall die roten, teilweise verfallenen Pagoden in unterschiedlichen Grössen und Formen.
    Leider sind einige der spannend aussehenden Pagoden seit dem Erdbeben vom August diesen Jahres entweder beschädigt oder dürfen nicht betreten werden. Dies trübt unsere Freude jedoch kein bisschen, es gibt noch genügend andere Pagoden zu entdecken.
    Ganz nebenbei finden wir noch fünf Geocaches.
    Damit haben wir definitiv genug Pagoden und goldene Buddhas für diese Ferien gesehen!
    Im Dunkeln kommen wir im Hotel an, total glücklich über den Tag und total erledigt.
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  • Sunset an der Phyathada Pagode, Bagan

    21 November 2016, Myanmar ⋅ 🌙 10 °C

    Ein letztes Mal die Pagoden im Sonnenuntergang sehen. Und mit etwas weniger Touristen. Das wäre es.
    Doch leider ist - wie zu erwarten war - der Geheimtipp aus dem Lonely Planet kein Geheimtipp mehr.
    Schon als wir eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang ankommen stehen Dutzende von Stativen bereit und die besten Plätze sind schon vergeben.
    Macht aber nichts, wir finden noch einen guten Platz, amüsieren uns und starren in den Sonnenuntergang, der leider von einer Wolke getrübt wird.
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  • Golden Fish, Ngapali, Myanmar

    22 November 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute Nachmittag hat uns am Strand ein Fischer seinen frischen Fang vor die Nase gehalten.
    Genau diesen Fang werden wir jetzt in seinem Lokal probieren (200 Meter von unserem Hotel entfernt). Es gibt Thunfisch und Barracuda, dazu Avocadosalat (mit gerösteten Knoblauch-Scheiben), Pfannkuchen mit Honig und tropische Bananen. Alles sehr lecker und absolut frisch.Baca selengkapnya

  • Ngapali Beach, Ngapali, Myanmar

    23 November 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 33 °C

    Ein fauler Tag, an dem wir den acht Kilometer langen Stand entlang gehen und schauen, was es zu entdecken gibt:
    - Eine grosse Gruppe Taiwanern, die hier auch im Urlaub sind und morgens gemeinsam Gymnastik am Strand machen. Und die natürlich alle Fotos mit zwei grossen Europäern haben wollen.
    - Verkäuferinnen aller Art, von Schmuck über frische Früchte bis zu Getränken. Sie sind alle freundlich und nicht aufdringlich und für ein nettes Gespräch zu haben.
    - Jede Mange Wellen und noch viel mehr Sand.
    - Krebse in allen Grössen, die aber viel zu schnell in ihren Löchern im Sand verschwunden sind als dass wir sie fotografieren könnten.
    - Zahlreiche einfache Buden am Strand, wo wir frische Kokusnüsse und Fische bekommen. Und wo andere Touristen ihren selbst gefangenen Fisch zubereiten lassen.
    - Einige Bootsbesitzer, die uns zu einem Ausflug mit schnorcheln und fischen zur nahegelegenen Insel überreden wollen.
    - Ein paar wenige Hotels, die uns mit ihren Liegen zum Ausruhen locken. In einem der Hotels holen wir uns zwei Handtücher und kapern zwei Liegen. Auch hier gefällt es uns.
    - Ein spazierengehender Mönch.
    Dazwischen gehen wir immer mal wieder schwimmen im Meer.
    Uns ist noch gar nicht langweilig. Im Gegenteil. Ich merke, dass die Erholung kommt und ich wieder richtig Lust habe, was Neues zu entdecken. Und sei es nur, was für Früchte die Frauen am Strand verkaufen. Urlaub tut gut.
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  • Pleaseant View Isle Restaurant, Ngapali

    23 November 2016, Myanmar ⋅ 🌙 21 °C

    Eigentlich wollten wir hier gar nicht her, sondern suchten ein anderes Restaurant. Aber die beiden Jungs haben uns zu ihrer Gondel gelockt und zur Insel übergesetzt.
    Hier gefällt es uns, hier blieben wir zum Essen. Und das hat sich gelohnt. Einmalige Atmosphäre
    Mitten im Meer auf einer Insel, die nur aus diesem Restaurant besteht und dann frischen Fisch.
    Die Heimfahrt mit dem Tuktuk ist zugig, vergeht aber wir im Flug.
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  • Sonnenaufgang, Myanmar

    24 November 2016, Myanmar ⋅ ☁️ 27 °C

    Um 6:22 zum Sonnenaufgang im Meer schwimmen - will ausser uns heute keiner machen. Wir haben anscheinend den Gold von Bengalen alleine für uns - jedenfalls so weit wie wir schauen können.

  • Die Schattenseiten Myanmars

    24 November 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 28 °C

    All die tollen Erlebnisse, die freundlichen Menschen, die wunderbare Natur und die alten Kulturen, die wir in Myanmar erleben durften, sind natürlich nur die Seite des Landes, welche Touristen zu sehen bekommen. Abseits davon hat das Land viele Probleme, die wir nur zum Teil gespürt haben:
    - Naturkatastrophen wie Tsunamis und Erdbeben sind hier immer präsent. Vor drei Monaten gab es erst ein Erdbeben, bei dem glücklicherweise nur zwei Menschen getötet und 100 Pagoden (überwiegend in Bagan) beschädigt wurden. Solche Erdbeben sind hier häufig und können jederzeit wieder auftreten. Und in unserem Hotelzimmer gibt es einen mehrseitigen Rettungsplan für die Erkennung und das Verhalten bei Tsunamis. Weihnachten 2004 wurden in Myanmar zwischen 61 (Regierungsangaben) und mehreren tausend (UN-Schätzungen) Menschen durch den Tsunami infolge des Seebebens bei Thailand getötet.
    - Dies zeigt auch ein immer noch bestehendes Problem Burmas auf, weder die Presse- noch die Reisefreiheit entspricht hier einem demokratischen Staat. Auch wenn sich seit der Ablösung der Militär-Junta sehr viel verbessert hat (zumindest bestätigen dies die Einheimischen, denen es wirtschaftlich durchweg besser geht), so gibt es immer noch einige Regionen des Landes, welche aufgrund von Aufständen und Militäreinsätzen nicht bereist werden dürfen. Es gibt Internierungslager für religiöse und ethnische Minderheiten, wo Genozid-ähnliche Zustände herrschen sollen.
    - Krankheiten wie Lepra, Tollwut (im ganzen Land und in jeder Strasse sind streunende Hunde unterwegs) und Malaria sind in Myanmar noch nicht ausgerottet.
    - Es gibt in Myanmar zwischen 8 und 17 %, wobei die Frauen einen deutliche höheren Anteil haben.
    - Das BIP liegt in Myanmar bei 1200 US$, damit ist das Land noch deutliche hinter Ländern wie Bangladesch, Senegal oder dem Tschad.

    Und trotzdem bekommen wir als Touristen den Eindruck, dass sich das Land verändert und entwickelt. Zumindest die Stadtbevölkerung will was erreichen, wir haben viele Schulen, neue Universitäten, Büchereien gesehen. Alle wollen an der Entwicklung mitmachen und mitverdienen, dieses Jahr kommen wohl doppelt so viele Touristen wie letztes Jahr nach Myanmar und davon profitieren viele im ganzen Land.
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  • Beach, Ngapali, Myanmar

    24 November 2016, Myanmar ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute lagen wir am Strand. Punkt.

    Naja, fast auf jeden Fall. Ein kurzer Spaziergang am Strand entlang führte uns zum Hilton, wo wir aber völlig überteuerte Preise für etwas bezahlten, dass uns als Rum Sour verkauft wurde.

    Und wir waren etliche Male im Wasser.

    Aber ansonsten lagen wir am Strand. Punkt.
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  • Fishing, Golf von Bengalen, Myanmar

    25 November 2016, Bay of Bengal ⋅ ⛅ 15 °C

    5:30 aufstehen, damit wir um 6 Uhr mit den Einheimischen Fischern zum Fischen raus fahren können.
    Bei leichtem Seegang liegen wir mit unserem kleinen Kahn etwa sechs Stunden lang in Sichtweite der Küste vor Anker und angeln mit auf PET-Flaschen gewickelter Angelschnur und mit Krabben als Köder.
    Brigitte ist erfolgreich, Jürgen füttert die Fische mit den Krabben... Aber mit Hilfe des Bootsbesitzers und seines Bruders bekommen wir einen Eimer voller unterschiedlichster Fische zusammen.
    Als Belohnung gibt es dann Nachmittags um drei frisch gebratenen Fisch - saulecker.
    Wir sind vollgefressen und fertig.
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