• Shopping und Sayonara Japan

    12 de noviembre de 2017, Japón ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir begannen den Tag mit einem netten Frühstück in einem der Tokyoer Hipstercafes. Die Spezialität dort war Toast in allen möglichen Variationen, was auch überraschend gut war (der Toast mit Käse war echt überragend). Bei einem gemütlichen Frühstück begannen wir auch einmal unseren Sydney Aufenthalt zu planen. Wir wollten jedoch auch die letzten Stunden in Tokyo genießen. Da uns die Sonne anlachte und wir bereits genug Tempel und Schreine gesehen haben, entschieden wir uns für einen Bummel durch Shibuya, Harajuku und Ometosando. Dabei handelt es sich zufälligerweise auch um die Shopping Distrikte, die allesamt ineinander übergehen und wo wir uns beide jeweils ein Teil gönnen wollten. Gesagt getan, waren es bei Steffi Schuhe, die bei uns fast das doppelte Kosten (kurze Internetrecherchen sei Dank) und bei Chris ein Tokyo T-Shirt, da er sich ein wenig in die Stadt verknallt hat. Im Übrigen beschränkten wir uns auf Schaufensterbummeln, wobei die Abmachung war, dass wir in keine der uns bekannten Ketten gehen (Zitat Chris: „Den Scheiss gibt es auch bei uns“). Und wir hatten eine Menge Spaß mit Läden, die sich auf Labrador und Retriever Fan Klamotten spezialisierten über kleine japanische Designer bis hin zum Second Hand nur einige Meter hinter Chanel fanden wir eine Menge cooles Zeug. Wir mussten uns jedoch ein wenig beeilen (was aber auch ganz gut war) und so gab es noch einen Crêpe mit Eis, Bananen und Sahne auf die Hand und dann los zum Hotel und dann zum Flughafen. Der Flug nach Taipei war schnell überstanden und nach einer Mahlzeit und ein wenig rumgammeln, ging es dann auch weiter nach Sydney. Bei dem Flug haben wir grösstenteils geschlafen und wurden nur einmal wach, als die Crew fragte, ob ein Arzt an Bord sei. Wir haben nicht genau mitbekommen was passiert ist, beim Ausstieg war jedoch gleich der Notarzt mit r köpfigen Team vor Ort. Die junge Dame sah leider gar nicht so gut aus. Das tat uns natürlich wirklich leid und irgendwie sah es auch nicht so aus, als wenn der Notarzt wüsste, was los sei. In Sydney angekommen, konnten wir endlich wieder mit den Leuten ganze Gespräche führen. Denn das war weder in China noch in Japan wirklich möglich.Leer más