• Around the World
Huidige
  • Around the World

Japan

Ein Land mit viel Kultur, Kunst, Glaube, Moderne und Kontraste Meer informatie
  • Resümee Tag 5

    17 mei, Japan ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Tag verging heute wie im Fluge. Das Frühstück war definitiv ein Highlight. Ein Low Light war ein Flohmarkt, auf den ich mich die ganze Woche gefreut hatte, um dann festzustellen, dass er erst nächste Woche Sonntag stattfindet.

    Heute ist mein letzter Tag in Tokyo. Ich habe mit Tokyo überwiegend große, helle Plakate, schrilles, wildes Dasein, Mangas, Gaming und die große Shibuya Kreuzung verbunden. Zu sehen, dass Tokyo so viele verschiedene andere Seiten hat, war wirklich eine tolle Erfahrung!

    Morgen geht die Reise weiter und ich bin schon sehr gespannt!

    Schritte: 36.000 = 30 km
    Meer informatie

  • Shinjuku Gyoen Park 新宿御苑

    17 mei, Japan ⋅ ☀️ 29 °C

    Shinjuku Gyoen (新宿御苑) ist einer der größten und beliebtesten Parks Tokios. Nur einen kurzen Spaziergang vom Bahnhof Shinjuku entfernt, bieten die weitläufigen Rasenflächen des Parks, die schlängelnden Wanderwege und die ruhige Landschaft eine entspannende Flucht aus dem geschäftigen Stadtzentrum um ihn herum. Im Frühling wird Shinjuku Gyoen zu einem der besten Orte in der Stadt, um Kirschblüten zu sehen.

    Shinjuku Gyoen entstand während der Edo-Zeit (1603-1868) als Residenz eines feudalen Lords in Tokio. Später wurde es in einen botanischen Garten umgewandelt, bevor es 1903 an die kaiserliche Familie übergeben wurde, die es zur Erholung und Unterhaltung der Gäste nutzte. Der Park wurde während des Zweiten Weltkriegs fast vollständig zerstört, wurde aber schließlich wieder aufgebaut und 1949 als öffentlicher Park wiedereröffnet.

    Eintritt 500 ¥.
    Meer informatie

  • Pause im Mabre Vegan

    17 mei, Japan ⋅ ☀️ 29 °C

    Mittagspause mache ich im Mabre Vegan. Eigentlich wollte ich ein Stück Kuchen probieren, aber das „Eier“Sandwich hat mich angelacht. War eine sehr gute Wahl. Ist heute wohl der Tag des (Fake)Eis 🤗 Dazu einen erfrischenden kalten Matcha Latte. Das Thema Kaffee habe ich aufgegeben. Aber jetzt nur noch Matcha bis ich grün werde 😁🍵Meer informatie

  • Mit der Straßenbahn zum Gōtokuji Temple

    17 mei, Japan ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Gōtokuji -Tempel ist ein buddhistischer Tempel aus der Edo-Zeit, von dem angenommen wird, dass er der Geburtsort der Maneki-Neko-Katze ist. Der Tempel befindet sich in Setagaya, Tokio, daher ein ganz besonderer Ort für Katzenliebhaber.

    Am schönsten ist es mit der Straßenbahn hinzufahren - Setagaya Linie. Man fährt durch eine schöne Nachbarschaft. Eine der Bahnen ist auch im Katzendesign unterwegs. Die Abfahrtzeiten kann man online nachlesen.

    Zurück bin ich eine gutes Stück gelaufen um mir ein wenig die Gegend anzusehen. Bei 30 Grad und praller Sonne lobe ich mir meinen tollen UV-Schirm. So sehr ich die Sonne liebe, einen Sonnenstich brauche ich nicht 🤗
    Meer informatie

  • Tokyo Metropolitan Government Building |

    17 mei, Japan ⋅ ☀️ 27 °C

    Um wirklich zu begreifen, wie groß Tokyo ist, lohnt sich die Vogelperspektive.

    Man kann natürlich den Tokyo Tower oder den Tokyo Skytree besteigen - die sind beliebt, dementsprechend voll und auch noch kostenpflichtig.

    Mein Tipp: einfach zum Regierungsgebäude fahren, in den 45. Stock fahren und dort völlig kostenlos eine super Aussicht genießen. Es war erstaunlich wenig los. Schöne Souvenirs gibt es auch noch zu kaufen.

    Und da war er dann auf einmal: der Mount Fuji 🗻😍🤩
    Meer informatie

  • Resümee Tag 4

    16 mei, Japan ⋅ 🌙 19 °C

    Heute war ich in vielen Einkaufsstraßen und Einkaufszentren und habe mir angesehen, was alles ge- und verkauft wird.

    Schwach geworden bin ich in einem Second Hand Laden. Der Pulli lachte mich an und für umgerechnet ca. 52 Cent musste ich ihn mitnehmen. Den habe ich dann auch direkt mit anderen Klamotten gewaschen, sodass ich bald mit einem Koffer voller sauberer Wäsche weiter reisen kann. Das ist mein Tipp fürs Reisen: Wenig Gepäck und lieber zwischendrin mal waschen.

    Highlight des Tages war definitiv der Abend in Shinjuku und Shibuya. Was für eine Wahnsinns Atmosphäre.

    Schritte: 30.400 = ca. 26 km
    Meer informatie

  • Shibuya

    16 mei, Japan ⋅ 🌙 20 °C

    Und dann geht es weiter nach Shibuya. Zu der berühmten Kreuzung. Die Dimensionen sind hier wirklich allemal anders! Mit Tausenden von Fußgängern, die zu jeder Zeit überqueren, ist Shibuya Crossing eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Tokio. Bekannt als Scramble, ist ein Besuch dieser Kreuzung für Erstbesucher in der Hauptstadt unerlässlich.

    Jedes Werbe-Reisevideo von Tokio oder sogar Japan zeigt Shibuya Crossing, und das aus gutem Grund. An dieser Kreuzung kreuzen bis zu 3000 Menschen in einer Ampelphase die Kreuzung.
    Meer informatie

  • Shinjuku

    16 mei, Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Pünktlich zum Wochenende wage ich es und fahre abends nach Shinjuku. So hatte ich mir Tokyo immer vorgestellt. Laut, voll, grell und wild.

    Ein munteres Treiben ist es hier allemal.

  • Meine erste Mahlzeit des Tages und noch dazu so eine gute. Direkt am Sumida liegt dieses kleine vegane Restaurant. Ich habe einfach das Lunchpaket genommen, weil ich mich nicht entscheiden konnte. Lecker und frisch.

    Den Kaffee werde ich mir in Japan eher abgewöhnen und komplett auf Matcha umsteigen.

    Das Eis war nicht so geschmacksintensiv und daher etwas unnötig, aber wenn ich schon mal die Chance auf Eis habe…
    Meer informatie

  • Ameyoko market アメ横商店街

    16 mei, Japan ⋅ ☀️ 25 °C

    Ameyoko (アメ横) ist eine belebte Marktstraße entlang der Gleise der Yamanote-Linie zwischen den Bahnhöfen Okachimachi und Ueno. Der Name "Ameyoko" ist eine Kurzform für "Ameya Yokocho" (Süßwarenladengasse), da dort traditionell Süßigkeiten verkauft wurden. Alternativ steht "Ame" auch für "Amerika", weil viele amerikanische Produkte früher verfügbar waren, als die Straße in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg der Ort eines Schwarzmarktes war.

    Heute werden Produkte wie Kleidung, Taschen, Kosmetika, frischer Fisch, getrocknete Lebensmittel und Gewürze entlang von Ameyoko verkauft. Öffnungszeiten und Schließtage hängen von den einzelnen Stores ab, aber sie öffnen in der Regel gegen 10:00 Uhr und schließen gegen 20:00 Uhr.
    Meer informatie

  • Kanda Myōjin 神田神社(神田明神)

    16 mei, Japan ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Kanda-Myojin-Schrein, auch bekannt als Kanda-Schrein, liegt in der Nähe des geschäftigen Technologiezentrums Akihabara und ist einer der historischsten und einflussreichsten Schreine Tokios. Mit seiner fast 1.300-jährigen Geschichte seit seiner Gründung im Jahr 730 n. Chr. verbindet diese heilige Stätte nahtlos jahrhundertealte Traditionen mit moderner Popkultur und zieht sowohl gläubige Verehrer als auch neugierige Besucher aus aller Welt an.

    Die Ursprünge des Kanda Myojin lassen sich bis ins Jahr 730 n. Chr. zurückverfolgen, als er ursprünglich im Fischerdorf Shibasaki in der Nähe des heutigen Otemachi errichtet wurde. Als die Burg Edo während der Herrschaft von Tokugawa Ieyasu expandierte, wurde der Schrein 1616 an seinen heutigen Standort in Kanda verlegt, um dem Wachstum der Burg Rechnung zu tragen.
    Meer informatie

  • Koishikawa Kōrakuen 小石川後楽園

    16 mei, Japan ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich starte den Tag wieder in einem Park. Dies ist einer der ältesten japanischen Gärten Tokios. Es wurde in der frühen Edo-Zeit (1600-1868) in der Tokioter Residenz des Mito-Zweigs der regierenden Tokugawa-Familie erbaut. Wie sein Namensvetter in Okayama wurde der Garten nach einem Gedicht, das einen Herrscher ermutigte, nur Vergnügen zu genießen, nachdem er Glück für sein Volk erreicht hat, Korakuen genannt. Koishikawa ist der Bezirk, in dem sich der Garten befindet.

    Wie die meisten traditionellen japanischen Gärten versucht Koishikawa Korakuen, berühmte Landschaften in Miniatur zu reproduzieren, indem er Teiche, Steine, Bäume und künstliche Hügel verwendet, um sowohl japanische als auch chinesische Landschaften nachzubilden. Ein Netz von Wanderwegen führt zu vorgeschriebenen Aussichtspunkten, von denen aus die Besucher den Garten sehen können, der trotz der relativ unauffälligen modernen Kulisse des Tokyo Dome und anderer Gebäude in der Ferne eine schöne natürliche Flucht aus dem städtischen Tokio bleibt.

    Eintritt: 300 ¥
    Meer informatie

  • Resümee Tag 3

    15 mei, Japan ⋅ 🌙 17 °C

    Ich hatte super schlecht geschlafen und merkte, dass ich erst beim Matcha im Teehaus wach und aufnahmefähig wurde.

    Dann jagte ein Highlight das nächste und alles wieder bei strahlendem Sonnenschein. Es war ein toller und vor allem vielfältiger Tag.

    Ich bin mittlerweile gut in Japan angekommen. In der U-Bahn die Zeit nutzen und 10 Stationen durchpennen? Kein Problem.

    Schritte: 32.800 = 26 km
    Radtour: 13,36 km

    Gute Nacht.
    Meer informatie

  • Tokyo Night & Light

    15 mei, Japan ⋅ 🌙 18 °C

    Jeden Abend wird das Tokyo Metropolitan Government Building mit einer Lichtshow beleuchtet. Erinnert mich sehr an die Schlosslichtspiele. Kostenloser Eintritt und ein schöner Abschluss des Tages.

  • Sanja Matsuri 2026

    15 mei, Japan ⋅ 🌙 20 °C

    Sanja Matsuri ist eines der größten Festivals Tokios und findet an drei Tagen statt, normalerweise am dritten Wochenende im Mai. Es zieht eine sehr große Menschenmenge in die Gegend von Asakusa mit rund 2 Millionen Menschen, die das Festival im Laufe des Wochenendes besuchen.

    Trotz der Intensität der Menge kann man bei diesem Festival nicht anders, als glücklich zu sein, wenn man beobachtet, wie alle Teammitglieder mit so viel Begeisterung singen und die Mikoshi in die Luft heben. Die Mikoshi sind auch nicht leicht mit einem Gewicht von etwa 1 Tonne, aber jeder sieht so aus, als würde er ihn ohne allzu große Probleme tragen.

    Während des Festivals ist das Gelände von Senso-ji mit vielen verschiedenen Essensständen gefüllt, so dass es eine perfekte Zeit ist, um etwas Festivalessen zum Mitnehmen wie Takoyaki, Okonomiyaki oder rasiertes Eis zu probieren. Und die Party geht bis in den Abend hinein, so dass es eine großartige Gelegenheit ist, Senso-ji nachts beleuchtet zu sehen, wobei alle die Festivalatmosphäre genießen.

    Ein tolles Erlebnis.
    Meer informatie

  • Vegan eat Tokyo

    15 mei, Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    In so einer touristischen Gegend (gleich beim Senso-Ji Tempel) hätte ich es ahnen müssen. Super teuer, kleine Portionen (was für meinen kleinen Hunger fein war, aber nicht für den Preis) und es war wirklich nur ok.

    Das Personal ist (verglichen mit dem bisher erlebten Service) auch eher überfordert.

    Leider keine Empfehlung.

    ABER, ich dachte ich kann das noch mit dem Senso-ji Tempel im Dunkeln verbinden und was ich dann sah, liest man im nächsten Post
    Meer informatie

  • Akihabara - Electric Town

    15 mei, Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Das ist das, was viele bei Tokyo im Kopf haben: Willkommen in Akihabara, Tokios elektrischer Stadt und Otaku-Mekka. Dieses lebhafte Viertel pulsiert mit Leuchtreklamen, hoch aufragenden Elektronikgeschäften und farbenfrohen Geschäften voller Anime-Waren. Wenn man die Akihabara-Station verlässt, taucht man sofort in eine sensorische Überlastung von Sehenswürdigkeiten und Geräuschen ein, die für diese Geek-Kulturstadt einzigartig sind.

    Akihabara verstehen: The Electric Town und Otaku Culture Hub

    Akihabara, oft als "Akiba" abgekürzt, hat eine reiche Geschichte, die es von einem Nachkriegs-Schwarzmarkt für Elektronik in das Epizentrum der Otaku-Kultur verwandelt hat. Ursprünglich bekannt als "Akihabara Electric Town" für seine Konzentration von Elektronikgeschäften, hat sich der Bezirk entwickelt, um alle Aspekte der japanischen Subkultur zu umfassen. Heute ist es ein Schmelztiegel für Technologie, Anime, Manga und Gaming.

    Es war cool das mit eigenen Augen zu sehen, aber das genügt mir auch und ich ziehe weiter. Ich habe ehrlicherweise kein einziges Geschäft betreten.
    Meer informatie

  • Fahrradtour durch Tokyo

    15 mei, Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Da mich meine Füße noch den ganzen Urlaub viele Kilometer tragen müssen, werden sie heute mal geschont. Doch die Beine sollten im Training bleiben also mache ich eine Fahrradtour. Es geht in über 3 Stunden durch den Norden Tokyos, auf einem E-Bike ohne Gangschaltung, aber ordentlich Strom.

    Was gibt es zu sehen:
    Die verrückte Straße in Akihabara in der das Geek Herz höher schlägt. Japaner sie nennen Geeks, wir würden sie Nerds nennen. Eine Straße, in der es nur um Spiele, Karten, Mangas und all die wilden, verrückten bunten Dinge geht. Dazu folgt noch mal ein separater Post.

    Wir fahren durch eine gemütliche Nachbarschaft, wo viele Japaner leben mit einer überdachten Einkaufsstraße, die früher total üblich war, weil Japan eine lange Regenzeit hat. Heute sterben diese Straßen aus, weil es große Supermärkte gibt oder aber alles online bestellt wird.

    Weiter geht es an den Fluss Sumida, wo wir einen schönen Blick auf Tokio Skytree Tower haben, der mittlerweile höchste Turm Japans. Daneben haben wir ein großes Gebäude, das aussieht wie…? Vielleicht kann man es erahnen. Ein Bierglas unten gelb und die Glasfassade soll den Schaum darstellen, denn das ist der Hauptsitz der größten Brauerei Japans. Direkt daneben soll das Kunstwerk eine Flamme darstellen, doch die Japaner nennen dieses Gebäude nur golden Poop, was ich nachvollziehen kann. Die Vermutung ist, dass der Künstler die Flamme aufstellen wollte, um es mehr wie eine Flamme erscheinen zu lassen. Jedoch konnte er aufgrund der vielen Erdbeben in Japan dieses nicht mit der großen Sicherheit gewährleisten. Eigentlich wollte er diese Flamme auch rot streichen. Doch das hat die Feuerwehr verboten. Somit ist es eine…ja… goldene liegende Flamme geworden oder eben ein goldener „Haufen“.

    Weiter geht es durch die bekannte Einkaufsstraße Kappabashi, in der es nur Küchenzubehör gibt. Hier kaufen Restaurantbesitzer ein: zum Beispiel die Lampions, die vor den Restaurants hängen und anzeigen, ob geöffnet oder geschlossen ist oder auch das Plastik Essen das in den Restaurants immer ausgestellt wird, damit man sieht was angeboten wird. Zu guter letzt fahren wir noch zum Stadion wo sechs mal im Jahr Sumo Turniere stattfinden. Und wir haben Glück, denn genau jetzt findet eines dieser Turniere statt. Wir hatten noch mehr Glück, denn genau als wir kamen, sind einige Sumoringer gerade dort lang gegangen und haben sich tatsächlich bereit erklärt Fotos zu machen.
    Meer informatie

  • Nihonbashi Brücke

    15 mei, Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Die Brücke soll 1603 im Auftrag von Tokugawa Ieyasu gebaut worden sein. Im folgenden Jahr wurde sie zum Ausgangspunkt der Gokaido oder fünf Hauptstraßen und wurde zum Symbol der wohlhabenden Stadt Edo, dem Zentrum Japans. Die heutige Doppelbogenbrücke aus Stein wurde 1911 fertiggestellt. Die Kirin-Statue unter dem Brückenlicht in der Mitte der Brücke zeigt den Wohlstand der Stadt Tokio, als sie gebaut wurde, und die Shishi-Statuen an den vier Ecken zeigen Schutz. Das Nihonbashi wurde als wichtiges Kulturgut Japans bezeichnet.Meer informatie

  • Taiyaki (鯛焼き) sind nicht nur ein süßer Genuss, sondern auch ein echter Hingucker. Die japanischen Fischwaffeln sind ein süßer Snack, den man an vielen Street Food Ständen und auf japanischen Festen (Matsuri) findet.

    Was ist Taiyaki?

    Taiyaki sind ein traditionell mit Anko (gesüßte rote Bohnenpaste) gefülltes Gebäck. Der Teig erinnert dabei an Waffeln, die bei Taiyaki allerdings normalerweise in einer Fischform gebacken werden. Deshalb wird dieser süßen Snack auch gelegentlich als Fischwaffeln bezeichnet.

    Wenn auch streng genommen ein Dessert, werden Taiyaki vor allem als Snack genossen und an der Straße oder an Ständen auf japanischen Festen und Festivals – Matsuri – verkauft. Neben der traditionellen Füllung findet man heute auch Taiyaki mit vielen anderen Füllungen und als Hörnchen für Eiscreme.

    Herkunft: Woher kommt Taiyaki?

    Taiyaki, übersetzt „gebackene Seebrasse“, entstanden als Snack und Dessert zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der langsam ausgehenden Meiji-Zeit. Der Legende nach wurden die ersten Taiyaki 1909 in Tokio verkauft.

    Damit sind sie im Vergleich zu anderen Wagashi (和菓子), japanischen Süßigkeiten, eine eher neue Erfindung. Allerdings basieren Taiyaki auf einem schon während der Edo-Zeit beliebten Süßigkeit, dem Imagawayaki ( 今川焼き). Dies sind runde, mit Anko gefüllte Pfannkuchen.

    Mit der Idee, diese in einer Fischform auszubacken und mit Anko zu füllen, sollten wohl neue Kunden gefunden werden. Dabei spielt auch der Fisch, nachdem die Fischform gewählt wurde, eine wichtige Rolle, da Seebrassen nicht nur als (teure) Delikatesse gelten, sondern auch Glück bringen sollen.

    Nur an diesem Stand sind sie ohne Ei und damit vegan 😍
    Meer informatie

  • Hamarikyū-Park 浜離宮恩賜庭園

    15 mei, Japan ⋅ ⛅ 17 °C

    Hama Rikyu (浜離宮, Hama Rikyū) ist ein großer Landschaftsgarten im Zentrum von Tokio. Hama Rikyu liegt neben der Bucht von Tokio und verfügt über Meerwasserteiche, die sich mit den Gezeiten ändern, und ein Teehaus auf einer Insel, in dem sich die Besucher ausruhen und die Landschaft genießen können - ein absolutes Muss, wenn man da ist und Matcha mag. Der traditionell gestaltete Garten steht in deutlichen Gegensatz zu den Wolkenkratzern des angrenzenden Shiodome-Viertels.

    Der Garten hat im Laufe der Jahrhunderte vielen Zwecken gedient. Es wurde ursprünglich während der Edo-Zeit (1603-1867) als Residenz eines feudalen Lords in Tokio und als Entenjagdgebiet erbaut, diente aber später als Wandergarten und als kaiserlicher freistehender Palast, bevor er schließlich in seiner heutigen Form für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Überreste dieser alten Rollen sind immer noch im gesamten Garten zu sehen, darunter mehrere rekonstruierte Entenjagdjalousien und die Überreste eines alten Wassers und einer rekonstruierten Felswand.

    Eintritt: 300 ¥.
    Meer informatie

  • Setagaya

    15 mei, Japan ⋅ ☁️ 13 °C

    Das Viertel ist super cool. Das Mosque Café hat mich hingeführt. Direkt gegenüber ist eine vegane Bäckerei, wo ich am liebsten alles gekauft hätte. Man kann durch ruhige Wohngebiete flanieren wo Mütter ihre Kids auf E-Bikes nach Hause fahren. Es gibt aber auch einige belebte Straßen mit vielen interessanten Geschäften, so zum Beispiel Secondhand Kleidung. Den Plattenladen, den ich dort gesucht habe, hab ich leider nicht gefunden. Ich glaube aber, ich habe mich zu blöd angestellt. Vielleicht fahr ich dann noch mal hin, einfach auch, um noch mehr aus der veganen Bäckerei zu probieren.Meer informatie

  • Resümee Tag 2

    14 mei, Japan ⋅ ☁️ 14 °C

    Es ist erst Tag zwei, fühlt sich aber viel länger an. Ich habe heute so viel gesehen und erlebt. Highlights wie beeindruckende Tempel / Schreine und Parks oder ein veganes Matcha Pistazien Croissant. Aber auch weniger beeindruckende Dinge wie der Kaiserpalast oder die Takeshita Straße.

    Das Wetter war wieder super sonnig und voll auf meiner Seite und ich freue mich schon auf morgen.

    Schritte über 41.000 = 31 km
    Meer informatie