Malawi
Rumphi District

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

20 travelers at this place

  • Day43

    Work with wood needs power

    February 17, 2019 in Malawi ⋅ 🌧 30 °C

    Ausgeschlafen, Frühstück und dann ging an die Holzarbeit.
    Wahnsinn! Es gibt keinen Schraubstock, der die Figur hält. Entweder mit beiden Füßen oder einer Hand sollten wir das Holzstück festhalten.
    Wir arbeiteten mit gefährliche Werkzeuge. Beim Abrutschen habe ich mir sogar am Fuß verletzt. 😅 zum Glück nicht so tief.
    Sarah und ich haben Respekt bekommen, wie sie die Figuren verarbeiten. Wir hätten nicht gedacht, dass der ganze Körper eingesetzt werden muss.
    Unsere Teile mussten noch geschliffen werden, da schleppten sie uns zu ihrem Shop. Sie wollten uns wieder was noch zusätzlich verkaufen. Man können sie nervig sein. Wir können verstehen, dass sie Geld brauchen, aber so verscheuchen sie doch nur die Leute. 🙈
    Einer von denen war Vater von einem gehörlosem Sohn und fragte, wie viel so ein CI kostet. Er war erstaunt, dass wir sprechen können. Ich versuchte ihm zu erklären, was ein CI ist und dass wir es selber nicht bezahlt haben. Aber wo sie die Summe erfahren haben, schauten sie uns an, als wären wir reich und zeigten uns Dinge, Figuren und Bilder. Ich so: we don't need it! Sie waren zwar beleidigt, ließen uns aber endlich in Ruhe.

    Wir brauchten nach der Arbeit eine Abkühlung und vergnügten uns danach mit Buch lesen.
    Alle haben an dem Tag schön gechillt und einfach den Tag genossen.
    Read more

  • Day79

    Livingstonia

    July 24, 2017 in Malawi ⋅ ⛅ 10 °C

    Great name, for an unusual – you could even say a little odd -- place.
    Up the mountains 15km on a very rocky, potholed road with 21 switchbacks, which took about an hour to drive up and scared the hell out of Christy with sheer drops off the side of the mountain. We picked up 3 travellers at the bottom of the hill (many people walk up) and gave them a ride up to where we were all staying-the wonderfully named Mushroom Farm. Our passengers were 3 young ladies, 2 from Chile and 1 from The Netherlands. The amazing coincidence was Elise, from Holland, had been on our night drive in South Luanga. Another meeting in the middle of nowhere with someone we’d met in a different country, several hundred kilometers away! We got some good information about Chile and are now even more excited to visit, even if it’s still a few months away. We’ve had some great campsites, but this one was spectacular. High up on the plateau we were perched on the edge of the cliff, overlooking the valley and Lake Malawi below.
    Livingstonia, named after the famous Scottish missionary and explorer David Livingstone, looked like a ghost town, but was still a busy place. It was established as a missionary outpost in the 19th century, with a hospital, university and large church. Most of the university buildings are now empty, but the church still has services every week. There’s an old house built of stone, now a museum, that used to house the mission’s doctor and other staff. We walked up about 5km from our camp to look around, and realized this was the longest walk we have done since leaving the US – it sort of hurt, but it was good to stretch our legs a bit.
    Read more

  • Day92

    Livingstonia / Lukwe Eco Lodge

    October 8, 2019 in Malawi ⋅ ⛅ 27 °C

    Caretaker Matheu hat uns gestern gefragt, ob wir ihn heute ein Stück mitnehmen können. Er hat 6 Tage frei und möchte zu seiner Familie. Normalerweise bedeutet dies einen Fußmarsch von 8-9 Stunden. Wir räumen unsere Rückbank auf und Matheu fühlt sich wohl. Wir setzen ihn nach 5 Std. Fahrt ab und von dort hat er "nur" noch 1,5 Std. zu laufen.

    Livingstonia ist eine alte Missionsstadt mit schöner Kirche und herrlichem Ausblick auf den Lake Malawi. Sonst hat die Stadt allerdings nicht mehr viel zu bieten.

    Unsere Campsite bietet einen ähnlichen schönen Blick auf den See und ist sehr Rustikal und Öko ausgestattet.
    Read more

  • Day91

    Nyika Nationalpark

    October 7, 2019 in Malawi ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Nationalpark befindet sich auf einer riesigen Hochebene. Weniger die Tiere beeindrucken hier sondern vielmehr das Landschaftsbild. Zur Zeit stehen hier die heruntergebranten Wiesen wieder in Blühte.Read more

  • Day93

    Manchewe Waterfalls und Cave

    October 9, 2019 in Malawi ⋅ ⛅ 30 °C

    Von der Eco Lodge sind es nur wenige Meter zum höchsten Wasserfall Malawis, den wir uns unter (unfachkundiger) Begleitung der Dorf-Jungs ansehen.

    Danach beginnt die abenteuerliche Abfahrt über den 16km langen Gorodi Pass zurück an den See. Mehr als 90% der Strecke wird im 1ten Gang gefahren. Dafür genießen wir herzliche Ausblicke auf den See.

    Im Chitimba Camp verbringen wir den Rest des Tages. Bei den Kindern am Strand sind wir mal wieder die Attraktion. Sie "posen" und wollen anschließend ihre Bilder in der Digicam sehen.
    Read more

  • Day138

    Malawi Part I

    January 20, 2019 in Malawi ⋅ 🌧 24 °C

    Eine unserer wichtigsten Devisen auf Reisen lautet: Plane und buche so wenig wie möglich im Voraus. Dadurch steht es einem offen, unterwegs spontan auf Tipps von Einheimischen und anderen Reisenden einzugehen. So hatte uns der Manager eines Hostels in Botswana, den wir mittlerweile unseren Freund nennen durften, die Mushroom Farm im Norden Malawis empfohlen. Seinem Rat folgend, steuerten wir also die solarbetriebene Öko-Lodge an, welche Permakultur und moderne Komposttoiletten betreibt. Sie sollte unsere erste Station im warmen Herzen Afrikas werden.

    Erst am späten Nachmittag erreichten wir den Fuß des Berges, auf dem sich hoch oben die Mushroom Farm befand.  An einer kleinen strohbedeckten Holzhütte meldeten wir uns als Gäste an. Leider war die günstige Variante, die etwa zehn Kilometer entfernte Unterkunft auf der Ladefläche eines Pick-Ups zu erreichen, an diesem Tag nicht mehr verfügbar. Als Alternative wurde uns eine Taxifahrt angeboten, die uns aber viel zu teuer war. Wir fragten, wie lange es in etwa dauern würde, den Weg zu Fuß zurückzulegen. ‚Zweieinhalb bis drei Stunden.‘, hieß es. Allerdings müssten wir uns beeilen, um noch vor Sonnuntergang ans Ziel zu gelangen. Es gebe ein paar Abkürzungen, die jedoch ohne die Hilfe von Einheimischen schwer zu finden seien. Deshalb wurde uns geraten, zwei Träger zu engagieren, die uns den Weg weisen und uns gleichzeitig mit dem Gepäck behilflich sein würden, um schneller voran zu kommen. Es kostete einige Überzeugungsversuche, bis Christina Lisa von der Idee abbringen konnte, die schweren Backpacks selber die steile Schotterpiste hoch zu manövrieren. Dann ging es endlich los.

    Motiviert und von der schönen Natur verzückt stiegen wir in Begleitung unserer zwei gut gelaunten Helfer bergauf. Immer wieder raschelte es im Gebüsch und die lauten Rufe von Pavianen schallten durch das Geäst der Bäume. Wir waren überrascht, als wir etwas außer Atem in nur einer Stunde und fünfundvierzig Minuten die Mushroom Farm betraten.

    Freundlich wurden wir an der Rezeption empfangen und anschließend durch eine bunte Pflanzenwelt zu unserem Zimmer geleitet, das direkt an einer Klippe gelegen war. Innen war genügend Platz für drei mit Moskitonetzen ausgestattete Betten. Möbel, Decken, Wände – alles bestand aus naturbelassenem Holz. Es war urig. Sofort umhüllte uns eine gemütliche Atmosphäre wie eine weiche, kuschelige Decke. Ein türloser Rahmen führte auf einen Balkon. Dort eröffnete sich uns ein überragender Ausblick auf ein dicht bewaldetes Tal und den wunderschönen Malawisee, der im Licht der bald untergehenden Sonne glitzerte.

    Da es in der Nähe keinen Supermarkt gab, verzichteten wir ausnahmsweise auf Selbstverpflegung und genossen anstelle dessen die vom Backpackers angebotenen köstlichen Gerichte. Das täglich wechselnde Abendessen musste im Vorfeld bestellt werden und wurde für jeden um Punkt 19:00 Uhr serviert. Durch die gemeinsame Einnahme der Mahlzeit, lernten wir schnell die wenigen anderen Gäste kennen. Unter anderem machten wir Bekanntschaft mit dem israelischen Mädchen Dana, ohne zu ahnen, dass wir mit ihr im späteren Verlauf unserer Reise noch einige Zeit verbringen würden.

    Nach einer angenehmen ersten Nacht in unserer behaglichen Schlafstätte, machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum nächstgelegenen Ort Livingstonia. Unter anderem wollten wir uns dort eine malawische SIM-Karte besorgen. Rotbraune lehmige Wege führten durch kräftig leuchtendes Grün und an plätschernden Flussläufen entlang. Zwischendurch stärkten wir uns mit kleinen Speisen, die an Straßenständen verkauft wurden. Wir sind uns ziemlich sicher, dass wir uns an der ein oder anderen Stelle verlaufen haben müssen, da wir erst zweieinhalb Stunden nach Aufbruch die sechs Kilometer entfernte Kleinstadt erreichten.

    Nachdem wir den Ort ausreichend erkundet hatten, betraten wir einen kleinen Laden. Jeweils baten wir um eine SIM-Karte. Diese waren zwar vorrätig, allerdings nicht in der für unsere Smartphones passenden Micro-Form. Einen Ausstanzer gab es nicht. Deshalb setzte sich der junge Verkäufer mit einem Taschenmesser ausgerüstet neben uns auf eine Bank und machte sich geduldig daran das erste Stück Plastik zu schnitzen. Ganz ohne Eile arbeitete er um den Chip herum und ließ kleine Kunststoff-Späne regnen. Es war faszinierend, mit welch einer Ruhe und Gelassenheit der Mann vorging. Er ließ sich so viel Zeit, dass sich nach weit über einer Stunde unsere Blasen meldeten. Auf die Frage nach einem stillen Örtchen wurden wir zu einem kleinen Toilettenhaus geführt. Im Boden war ein Loch eingelassen, das mit einem alten Holzbrett notdürftig abgedeckt war. Den provisorischen Klodeckel zur Seite geschoben, flogen einem tausende Fliegen entgegen. Der Geruch der Latrine war beißend, ein Waschbecken gab es nicht. Nach dem Benutzen der einfachen Sanitäranlage schätzten wir einmal mehr die Dinge, die uns in unserem gewöhnlichen Alltag in Deutschland so selbstverständlich vorkommen. 

    Als unsere SIM-Karten endlich die richtige Passform hatten, bedankten wir uns und machten uns auf den Heimweg. Auf der Straße begegneten wir einigen Schulkindern, die uns aufgeregt umringten. Alle quasselten wild durcheinander. Ein Mädchen richtete sich mit den Worten: ‚I am hungry.‘, an Christina. Diese verstand akustisch nicht richtig und antwortete höflich: ‚And I am Christina. Nice to meet you!‘. Lisa löste das unangenehme Missverständnis schnell auf, während Christina am liebsten im Erdboden versunken wäre.

    Zwei Kilometer von der Mushroom Farm entfernt, befindet sich mit einer Höhe von 300 Metern Malawis höchster Wasserfall. Den wollten wir natürlich gerne erkunden. Da eine hinter dem Manchewe Wasserfall verborgene Höhle nur durch versteckte Pfade zu erreichen war, wurde uns geraten, die Tour mit einem lokalen Führer zu machen. Happy wurde seinem Namen gerecht und wies uns und einem deutschen Pärchen fröhlich die Route. Bereits nach einem kurzen Fußmarsch bergauf, wurden wir mit einer eindrucksvollen Aussicht auf den perfekt in die Flora eingebetteten Wasserfall belohnt. Von dort stiegen wir ab, bis wir die hinter dem Wasserfall gelegene Grotte erreichten. Während wir es uns zwecks einer kleinen Pause in der Höhle gemütlich machten, fing es kaum merklich an zu nieseln und die schwüle Luft nahm diesen einzigartigen Duft an, den es nur gibt, wenn der Himmel etwas Großes zusammenbraut. Was mit vereinzelten Tröpfchen begann, entwickelte sich ruckzuck zu einem gewaltigen Niederschlag. Dies war der Grund, wieso außer uns so wenige andere Touristen in Malawi unterwegs waren: Es herrschte Regenzeit. In der Hoffnung, das starke Prasseln würde etwas abklingen, verweilten wir zunächst in unserem felsigen Unterschlupf, doch die dicken Wolken blieben dunkel und das kräftige Prasseln versiegte nicht. Die Wassermassen sorgten dafür, dass sich der Lehm im Boden löste und den vorher klaren Wasserfall innerhalb von Sekunden in eine braune Schlammlawine verwandelte. Happy erkundigte sich besorgt, ob wir unter diesen Umständen die Wanderung fortführen wollten. Der steile Abstieg sei bei Nässe sehr tückisch. Wir waren natürlich Feuer und Flamme, doch die anderen beiden schienen gar nicht mehr so begeistert zu sein. Dennoch folgten sie uns hinaus in den Regen, weiter durch ein Dickicht aus Schlingpflanzen die glitschigen erdigen Pfade entlang, die nach und nach die Gestalt eines Sturzbaches annahmen. Innerhalb weniger Minuten waren wir komplett durchnässt. Von Endorphinen durchflutet, rutschten wir immer tiefer in den Dschungel hinein, bis wir den Fuß des Wasserfalls erreichten. Das Tosen der herabschießenden braunen Suppe war ohrenbetäubend. Happy stoppte vor der reißenden Strömung des Flusses und erklärte, dass der Weg geradewegs hindurchführte. Unsere Augen leuchteten bei der Vorstellung dieser Herausforderung. Das Mädchen, das sich bis dorthin tapfer durchgekämpft hatte, passte. Ihr war das Unterfangen nicht mehr geheuer und sie bevorzugte es auf uns warten. Abenteuerlustig stürzte sich der Rest der kleinen Truppe barfuß einer nach dem anderen in die Fluten. Happy leitete uns nun ein kleines Stück das Gefälle herauf. Dabei ging es teilweise so steil und rutschig zu, dass uns gelegentlich etwas mulmig zumute wurde. Nach einem letzten spannenden Klettermanöver war das Ziel erreicht.

    Der Abwechslung halber wollten wir nicht denselben Weg zurücknehmen, den wir gekommen waren. Das geduldig auf uns wartende Mädchen wieder eingesammelt, schlugen wir also eine andere Richtung ein. Dabei stand uns erneut eine Flussüberquerung bevor. Christina und Lisa glitten gemeinsam mit Happy in den Strom. Das deutsche Paar hatte Bedenken, blieb stehen und schaute sich unser Wagnis mit festem Boden unter den Füßen an. Die Strömung war auch nah am Ufer schon stark zu spüren. Festgekrallt an langen Grasbüscheln, die - so hofften wir - fest im Boden verwurzelt waren, setzten wir vorsichtig einen Fuß vor den anderen. In der Mitte des Flusses angekommen, gab es leider keine rettenden Pflanzen mehr und die Macht der Natur schien unüberwindbar. Jeder weitere Schritt wirkte lebensmüde. Wir gaben uns geschlagen und kehrten um. Ein wenig weiter flussabwärts fanden wir eine schmalere und seichtere Möglichkeit auf die andere Seite zu gelangen. In Form einer Menschenkette manövrierten wir uns alle sicher durch das Gewässer. Überglücklich kehrten wir kurz darauf in unsere Unterkunft zurück und konnten gar nicht aufhören uns gegenseitig von dieser unvergesslichen Wanderung vorzuschwärmen.

    Die nächsten 24 Stunden ließen wir im Backpackers die Seele baumeln. Bei einer Tasse Tee lernten wir unseren neuen Nachbarn Lukas kennen, der sein kleines Ein-Mann-Zelt neben unserer Hütte aufgeschlagen hatte. Er war von seiner Heimat, der Schweiz, mit dem Fahrrad gekommen und hatte spannende Geschichten im Gepäck, denen wir aufmerksam lauschten.

    Mit noch etwas schweren Beinen von der letzten Erkundungstour, stand dann auch schon die nächste Wanderung auf dem Programm. Diesmal sollte es gemeinsam mit Lukas auf das Chombe Plateau gehen. Wieder war es Happy, der uns den Weg zeigte. Strammen Schrittes ging er voran. Mit gefühlt 10 km/h hechtete er den steilen Berg hoch. Obwohl wir uns für recht fit hielten, hatten wir Schwierigkeiten den Anschluss nicht zu verlieren. Schweißgebadet und vollkommen außer Puste erreichten wir nach nur etwa der Hälfte der angesetzten Zeit das Ziel. Alle Anstrengung wurde mit einer 360° Sicht auf den Malawi-See, den Nyika Nationalpark und umliegende Bergketten belohnt. Wir machten es uns an einer Klippe gemütlich, um neue Kräfte zu tanken und erfreuten uns an den Sonnenstrahlen, die den Regen für eine kurze Weile ablösten. Den schönen Ausblick konnten wir jedoch nicht lange genießen. Wieder schlug das Wetter um. Binnen Sekunden war alles um uns herum in Nebel gehüllt, keinen Steinwurf weit konnte man sehen. Schon im Begriff den Abstieg anzutreten lichtete sich der Dunst so schnell wie er gekommen war. Ein absolut verrücktes Naturschauspiel, welches wir in der Form noch nie erlebt hatten.

    Die Mushroom Farm gefiel uns so gut, dass wir eine ganze Woche dort verweilten. Wenn wir nicht gerade die Umgebung erkundeten, versanken wir in Büchern, arbeiteten an unserem Blog, genossen frisch gerösteten Kaffee oder beobachteten umhertollende Affen. Zudem probierten wir lokale Delikatessen, wie zum Beispiel fliegende Termiten. Als diese eines Abends kurz nach Sonnenuntergang aus ihren unterirdischen Gängen krabbelten, griffen wir wie die Einheimischen herzhaft zu. Um die zappelnden Insekten nicht unnötig lange leiden zu lassen, erledigten wir sie mit einem kräftigen Biss. Geschmacklich haben sie uns nicht überzeugt, sodass uns die Tierchen nach diesem Ereignis nie mehr fürchten mussten.

     
    Read more

  • Day42

    Och nö, der Strand ist so weit weg

    February 16, 2019 in Malawi

    Wir verließen den wunderschönen Kande Beach, um zum nördlicheren Teil des Malawischen Sees einzutreffen.
    Natürlich mussten wir nach dem Zeltaufbau den Campingplatz erkundigen. Wir stellten fest, dass man erst zum Strand laufen musste und der Strand noch nicht mal vergleichbar so schön war wie auf dem Kande Beach. 🙁 trotzdem schwammen wir darin.

    Ein Einheimischer kam vorbei beim Abendessen und hielt eine Rede darüber welche Angebote es gab.
    Alle hätten schon Lust auf eine Wanderung gehabt. Aber 6 oder 12 stündig? In der Hitze? Nee.. Da schüttelten wir unsere Köpfe.
    Nur die Frauen meldeten sich beim Schmuck an und wir zwei, Sarah und ich, bei Holzverarbeitung. Wir waren interessiert wie sie die Figuren schlitzten.
    Read more

  • Day131

    Nhkata Bay to Livingstonia

    January 24 in Malawi ⋅ 🌧 23 °C

    It’s time for a change in scenery. Since we’ve been in Nhkata Bay for a bit longer than expected we decide to pack up our stuff and to the North of Malawi to Livingstonia. We plan to stay at a place called Mushroom Farm which is located on the hill up to Livingstonia and has an amazing view over the rolling hills and Lake Malawi.

    It’s a bit of a trek to as we start our day in a taxi to Mzuzu. It takes about 45 minutes to get here and we arrive at about 11am. Onto the next mode of transport!

    We have the option to take a spacious, clean coach bus that leaves at 1pm. Or, hop on a small, cramped and more expensive minibus with makeshift seats made out of wood with no cushions. Obviously, we choose the minibus as it leaves earlier.

    We’re easily distracted from the discomfort of the ride by the amazing views. We almost even forget we are on this bus that looks to be falling part. This is interrupted when we go over a puddle and the water manages to splash up through the bottom of the bus and get Chris all wet. It’s a good laugh. But, we can’t wait to get off.

    After a 3 hour “bus” journey we finally arrive in Chitimba. We are greeted by Stanley who works for Mushroom Farm and arranges transport up the mountain. Our third and final mode of transport.

    We didn’t realize it would be another 45 minute motorcycle ride up the hill. It’s 45 minutes not because of the far distance. But rather because of the terrible condition of the road. But hey, we don’t really have any other choice so we strap our bags to the back and each hop onto a motorbike. Katie is escorted by Evans and Chris by the name of Gift.

    The “road” is essentially a lot of rocks piled on top of the dirt. Apparently some white guy started to build it but stopped halfway through and now this is the result. The drivers seem to know which rocks to avoid and which ones are safe to drive over. But it is safe to say this is probably the bumpiest motorcycle ride we’ll ever go on.

    Evans tells Katie that it is 20 bends up the mountain until we reach Mushroom Farm. As he counts each bend, Katie isn’t sure if he uses this as a conversation topic or rather to pass the time as he goes up and down the mountain several times a day. They count together as Katie holds tight to the back of the motorcycle while admiring the views as they near the top of the mountain.

    Chris and Gift arrive much later to the top as his bag fell off and needed some readjusting with the straps. It also didn’t help that his bike was experiencing “some problems” and broke down a few times. This resulted in Chris having to climb up most of the mountain.

    Thankful to arrive in one piece, we check into Mushroom Farm. A cloud has masked the views from the lodge. But we opt to stay in a a Safari Tent with a big double bed and nice balcony so that we can enjoy the view once the fog has lifted. The room doesn’t have electricity so we have to rely on candlelit by night.

    We relax for the rest of the day in the hammocks that overlook the plateau and Lake Malawi. There’s one other guest staying named Emiliano who met previously at Mayoka. We chat over dinner swapping travel stories and tips and head to bed early at 8:30pm. We wonder to ourselves if this will be our permanent bedtime.
    Read more

  • Day132

    Livingstonia

    January 25 in Malawi ⋅ ☁️ 26 °C

    We wake from a good night’s sleep, and emerge from our safari tent onto our private balcony. The decking is built directly on top of the cliff, so we can look directly out over the lake shore, all the way across to Mozambique.

    Today, we are going on a hike. It is meant to be a hike to the plateau to see more amazing views, but the entire hill is covered in fog, making this hike pointless. We head to a waterfall instead. However, the moment we set off, the heavens open, and we are completely drenched. We carry on regardless, and get to the lookout post overlooking the waterfall. However, there’s not much to lookout on because the rain is so intense. We shelter in a cafe and wait for the rain to subside.

    Once it does, we set off down the face of the waterfall to the bottom. This involves some fairly sketchy paths, and we jump over the raging river, about 20 metres from the edge of the waterfall.

    As usual, the views are amazing.

    On the way back up, we pass a tree covered in hairy insects. I ask the guide what they are but he doesn’t know. I later find out that they are worms, that people eat, once they cook them to neutralise the poison.

    A little further along, we come to a giant colony of ants, who are coming out onto the path after the rain. Since the paths drop off one side into oblivion, we are forced to run through the ants, and spend the next few minutes pulling the soldier ants out of our skin. This seems par for the course in Africa.

    Later, after taking a well deserved shower, we head into Livingstonia town. This is a small town on top of the hill. It was founded by missionaries that followed in the footsteps of Livingstone (hence the somewhat heavy-handed name). It is very atmospheric, with colonial buildings built around the turn of the 19/20th centuries. It is especially eerie with the mist rolling over the surrounding mountains. There is a small museum, with very few interesting displays. We do learn one story about the missionaries who lived here during the liberation struggles. The colonial authorities broadcast the news that they couldn’t guarantee the safety of any British people in Malawi, and they would evacuate them from the lake. If the British wanted to be evacuated, they were to put a large “I” on the ground, and if they wanted to stay put, they were to put a “V” on the ground. The missionaries had faith that the local population wouldn’t turn against them, and put the V, along with a bible passage celebrating equality among races. Sure enough, despite the chaos and violence that took place across Malawi, the missionaries in Malawi weren’t harmed, and there was peace in Livingstonia.

    In the evening, we have dinner with everyone at Mushroom Farm. We discuss Bilharzia medication with a German doctor, who recommends splashing in out for name brand pills, since a study found that 1/2 of all drugs in the developing world were found to be fakes. Bilharzia is a nasty sounding disease, caused by parasites found in lake snails throughout Africa. Symptoms start subtle- mainly tiredness- before you’ve got blood in your pee and eventually the parasites can make their way to your nervous system and can cause loads of complications. We’ll splash out for some name brand pills.
    Read more

  • Day36

    Chitimba Camp Day 2

    December 30, 2019 in Malawi ⋅ ☁️ 25 °C

    The heat and humidity of the night had given me that feeling that I was trying to breathe under water which made for a difficult night's sleep. I also still had very sharp pains in my foot as I was getting up in the morning from the urchin spine in my ankle. This combination left me feeling very tired and a bit low in mood. I had some breakfast and decided that I wouldn't do the whole village tour I'd planned to do, as it would require a lot of walking on my painful ankle, but instead just visit the local 'witch doctor' which would have been a part of the tour anyway. However, this way I could see the African shaman on my own and find out more about how he practiced. Two young local men, Robert and Steve, took me to see the village healer. They were nice young men and said that they rated their local healer and visited him themselves. He was apparently very ethical in that, if he felt he could heal someone he would, but if it was a condition that he couldn't remedy he would send them to the local hospital. Interestingly, the local hospital would send people to him for healing that they couldn't heal themselves, so there was a nice reciprocity of traditional and western medicine. I talked to Robert and Steve along our walk to see the shaman to find out more about their lives. Robert had been studying a mechanical engineering degree but his sponsor for his fees died suddenly and he had to end his studies - this showed the precarious nature of young people's education in East Africa. Steve was studying to be a midwife and a nurse and carved wooden sculptures (as many local people do in Chitimba) in the holidays to help supplement his fees for studying. Malawi children do get free primary school education learning their tribal language (6 in Malawi), the common national language, and English. However, they have to pay for secondary education which many cannot afford.
    After a 15 minute walk through the village and along a main road, we turned off to a few traditional mud brick houses where the shaman practiced. I was met by many young children who took my hand and sat down all around me, touching the hair on my arms and legs, my rucksack, clothes and seemed completely fascinated by my differences to what they would normally experience. The shaman was preparing himself in his hut and eventually gave the signal for me to come in. I entered a small room with three stools for me, Steve and Robert to sit on and one stool for the shaman. Steve and Robert did some drumming and the shaman came in with a reddish brown, short sleeved tunic, with red stitched crosses on it, and a big wide belt made of metal bell shaped vessels which clattered together as he moved. He began dancing in front of me and making an occasional strong guttural noise with a strong out breath. The local children and a couple of adults came in and sat in the room, watching on in fascination. He then beckoned me to dance with him which I did in front of an audience of respectful locals - he seemed gratified by my participation. Steve and Robert explained to me what was happening and what to do next and served as translators because the shaman never went to school and didn't speak English. His father was the medicine man before him, as is the traditional lineage, and taught him local plant medicine from a young age. The young shaman then danced around me in one circle and pushed a white painted stick he was carrying against my chest for several seconds. I learned from him that he did this procedure to feel my energy and discover any sickness or illness in my body. The shaman had lost his father at the age of about 16 years and had gone into the wild mountains of Livingstonia for several months, dreaming of his father, who taught him, through his dreams, to gather medicinal plants which he later brought back to the village for healing. As I asked questions through my friendly translators, the shaman explained that as he walked around me, the spirit of his father helped him sense the area of the my body that needed healing. He also said that he mainly used local plants and roots which he ground together in powders for different healing properties. Then he pointed his stick at the exact point on my ankle where I had been experiencing the pain of the urchin. spine, which was impressive. He shook my hand steadily for several seconds and said that I had 'good blood flow' which indicated that I was otherwise in good health. I then showed him my own nature ritual wheel and explained to him through my translators, how I use it to more deeply connect with my local trees, animals and plants. He nodded in approval and was pleased to receive the wheel as a gift which he took to the back of his hut where he kept his shamanic tools and bag with remedies in. We had a warm handshake goodbye with good eye contact and it felt like a we'd made a good connection. As I walked back to the campsite with Robert and Steve, they said that the shaman had been very pleased with my questions and interest in his practice. They said that he often had people staying in a few huts nearby for more extended healing like a shamanic hospital. We returned to the campsite through Steve and Robert's old school grounds. They knew everyone locally that we passed as this is clearly a small and tight knit community. I visited Steve's stall outside the campsite and bought a couple of small wood carvings to donate a small amount towards his college fees.
    I had some lunch in the campsite bar and then walked down through the sand to the lake shore. I sat on the side of a wooden boat and looked up at the wild, forested mountain of Livingstonia where hyena, antelope and other wild animals still roam. Further along the beach women were washing clothes in the lake, and further on still, men were drying sardines on extensive wooden drying racks. Fishermen canoed and fished along the lake. Orange dragonflies flew around me and hundreds of white butterflies flew around the trees. I watched a brown heron like bird work it's way along the shore. I reflected on my experience with the African witch doctor and imagined the spirit of his father flying with the Eagle I saw soaring towards the sheer red rock face of mount Livingstonia,
    When I went to collect my wood carved souvenirs there was a mistake with one of them which took time to carve again. As I waited, I talked to a couple of the young men wood carvers who talked about their difficulty with selling their wares and making enough money to fund their education and look after their families. One man talked about how the local mountain is having its trees cut down to make charcoal for money thereby driving the wild animals away. There are such complex issues at work here, where people understandably want to find education and work to better their conditions, but also aspire to western style consumerism that will destroy their environment. There are no easy answers to this complex problem.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Rumphi District

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now