Malawi
Northern Region

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Travelers at this place
    • Day 9

      Fahrt nach Muzuzu

      May 22, 2023 in Malawi ⋅ ☁️ 18 °C

      Ich packe meine Sachen und verlasse den Kasungu Nationalpark. Zum Abschluss sehe ich noch einen Western Osprey und eine Impala, die sich zwischen den Pukus versteckt. Ich lasse mich wieder zum Gate fahren, was sich leider um fast 1 1/2 Stunden verzögert. Wie das immer so ist. Da ich aber heute noch viele Kilometer vor mir habe, ist das nicht ganz so geschickt. Um 11 Uhr fahre ich dann endlich mit meinem Motorrad vom Gate weg. Nach ein paar Minuten überfahre ich fast ein junges Chamäleon, kann aber gerade noch ausweichen. Natürlich halte ich an und schaue es mir genauer an. Einfach ein tolles Tier. Insgesamt fahre ich heute ca. 260 km. Die Landschaft ist sehr schön und es ist nicht viel Verkehr auf der Straße. Teilweise geht es über 1800m hoch, was ich auch daran merke das es teilweise etwas frisch wird, bei 70-80 km/h. Alles in allem komme ich gut durch und erreiche ca. eine Stunde vor Sonnenuntergang ein Gasthaus in Muzuzu. Nichts besonderes, aber ordentlich und preiswert und somit genau das richtige für heute. Muzuzu ist deshalb etwas besonderes, da ich zum ersten Mal an einen Ort zurückgekommen an dem mich auf meiner Fahrradtour durchkam. Dann esse ich und nach einer Dusche gehe ich ins Bett. Nur noch Bericht schreiben und Film anschauen. Wieder ein schöner Tag. Was morgen passiert, weiß ich noch nicht so genau. Schön, wenn man nichts planen muss.Read more

    • Day 10

      Zum Vwaza Wildlife Reserve

      May 23, 2023 in Malawi ⋅ 🌙 19 °C

      Ich muss mal wieder bisschen Kleinkram erledigen und in Muzuzu, der drittgrößten Stadt Malawis geht das besser als in den kleineren Städten. Zuerst gehe ich zum Nationalparkamt, um mich über die Nationalparks zu informieren. Das ist sogar etwas hilfreich. Dann kaufe ich zwei 5-Liter-Kanister, um mehr Benzin mitnehmen zu können. Außerdem hole ich Geld, kaufe im Supermarkt ein und kaufe endlich Avocados und Malawi Gin. Dann lasse ich mir die Haare schneiden und tanke wieder voll. Alles dauert eine Weile und um 1 Uhr fahre ich los. Die Landschaft ist einfach wunderschön und zum ersten Mal regnet es sogar für ein paar Minuten. Ich bin zwar total nass, aber bei 70 km/h Wind und 25 Grad trockne ich ziemlich schnell. Die letzten 30 von insgesamt 110 Kilometern führen über eine Schotterstraße und teilweise über Sand. Das ist schon anspruchsvoll und ich muss immer wieder aktiv daran denken, Gas zu geben und nicht zu bremsen. Nur so kommt man durch den Sand. Aber wenn man das Motorrad nicht ganz unter Kontrolle hat, fühlt es sich am Anfang doch etwas komisch an. Für die 30 Kilometer brauche ich fast eine Stunde und komme dann am Vwaza Reserve an. An einem See stehen ein paar Hütten und ich bin der einzige Tourist. Hier sehe ich gleich Elefanten und viele Flusspferde. Es ist sogar noch besser als im Kasungu Nationalpark. Es gibt keinen Strom und wirklich nichts zu essen und zu trinken. Zum Glück habe ich etwas für eine Guacamole und noch einen Liter zu trinken dabei. Aber morgen muss ich versuchen, noch etwas mehr einzukaufen. Abends gibt es ein Feuer, das nach anfänglichen Problemen dann doch funktioniert. Im Hintergrund höre ich immer wieder Elefanten und im See furzen die Flusspferde. Einen Elefanten sehe ich dann auch ca. 30 Meter entfernt. So schön das ist kann ich doch nicht voll entspannen, wer weiß schon welches Tier ein paar Meter hinter mir plötzlich aus dem Busch kommt. Das Ganze unter einem wunderschönen Sternenhimmel und komplett ohne Zaun. Einfach genial! Ein Gedanke geht mir an diesem Abend immer wieder durch den Kopf: Wie kann es sein, dass solche Orte in einer globalisierten und durch das Internet verbundenen Welt nicht bekannter sind? Natürlich ist es schwer, sich in zwei Wochen Urlaub hierher zu verirren. Aber es gibt genug Oberländer, die es trotzdem fast ausschließlich in andere Gegenden zieht. Für mich ist das natürlich perfekt.Read more

    • Day 18

      Mushroom Farm (Tag 1)

      May 31, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 24 °C

      Um 5.45 Uhr stehe ich auf und genieße eine Viertelstunde später den Sonnenaufgang. Der Blick über den Abhang, das Land und den See ist einfach fantastisch. Mit den anderen 4 Reisenden sitze ich etwas später zusammen und wir reden über alles Mögliche. Es ist einfach schön, wieder mit anderen Reisenden zusammen zu sein.
      Heute steht nur eine Führung durch die Permaculture Gardens auf dem Programm und bis diese um ein Uhr beginnt, sitze ich noch auf meinem Balkon und mache einen Mittagsschlaf. Bei der Führung durch den Garten wird uns erklärt, wie ein nachhaltiger Garten aufgebaut ist und welche Pflanzen hier angebaut werden. Es macht Spaß, etwas Neues zu lernen und zu sehen, woher die meisten Lebensmittel kommen, die später im Restaurant verwendet werden.
      Nach Sonnenuntergang gibt es wieder ein leckeres Abendessen. Vor allem mit den beiden Südafrikanern verstehe ich mich sehr gut. Teilweise unterhalten wir uns auch auf Deutsch, da er Muttersprachler ist und sie sehr gut Deutsch spricht. Ihre Kinder leben auch beide in Deutschland. Und so geht ein sehr entspannter Tag zu Ende. Genau das, was ich nach den letzten Tagen gebraucht habe.
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    • Day 19

      Mushroom Farm (Tag 2)

      June 1, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 24 °C

      Der Tag beginnt wieder vor Sonnenaufgang, der Heute besonders schön ist. Ich beschließe wieder nichts zu tun, außer die Aussicht zu genießen, etwas zu essen und ein kleinen Mittagsschlaf zu machen. Um ein Uhr fahre ich dann mit den beiden Südafrikanern zu den Wasserfällen, die etwa 30 Minuten zu Fuß entfernt sind. Es macht Spaß mit den anderen etwas zu unternehmen und wir genießen zuerst die Aussicht und schauen uns dann die Wasserfälle von etwas weiter unten an. Danach gehen wir kurz oberhalb des Wasserfalls Schwimmen. Das Wasser hat die perfekte Temperatur und es ist herrlich, sich in der prallen Sonne abzukühlen. Zum Abschluss trinken wir noch ein Bier im Eagles Nest Restaurant mit tollem Blick auf die Wasserfälle. So geht es eigentlich auch weiter, als wir wieder bei der Mushroom Farm sind. Das nächste kühle Bier trinken wir auf dem Zeltplatz der beiden, mit einer tollen Aussicht. Der Zeltplatz ist auf einer Plattform über dem Abhang und einer der besten schönsten Zeltplätze die es so gibt.
      Vor dem Abendessen gibt es noch den Sonnenuntergang. Wir sitzen noch etwa zwei Stunden mit allen Reisenden in der Lodge zusammen. Es sind einfach viele interessante Leute hier und ich habe mit meinen drei Monaten Reisezeit mit Abstand die kürzeste Reisezeit. Heute war wirklich ein besonders schöner Tag. Trotzdem freue ich mich darauf, morgen endlich nach Nkhata Bay zu fahren.
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    • Day 30

      Die letzten Meter in Malawi

      June 3, 2023 in Malawi ⋅ 🌙 24 °C

      Und die hatten es noch einmal in sich. Laut Roadbook "17km für Hardcore Enthusiasten" durch das malawische Bergland. Und ja, es war hart. Wie immer gibt es bei solchen Aktionen so gut wie keine Bilder. Das muss nicht verkehrt sein.

      Wir verlassenen damit jetzt auch Malawi und kommen nach Tansania.
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    • Day 20

      Fahrt nach Nhkata Bay

      June 2, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 27 °C

      Zuerst kommt der Sonnenaufgang, dann schaue ich ein wenig in die Ferne, bevor ich mit dem Packen beginne. Ohne Stress und mit Verabschiedungen von den anderen Reisenden fahre ich gegen 8.40 Uhr los. Die ersten 50 km waren vor 7 Jahren noch eine sehr schlechte Schotterpiste und sind jetzt perfekt geteert. Die Straße ist breit, es gibt keine Portholes und so gut wie keinen Verkehr - kurzum einfach schön und entspannt. So kann ich die tolle Aussicht in Richtung Nyika-Plato richtig genießen. Insgesamt 130 km und knapp 3 Stunden später erreiche ich Muzuzu, wo ich meinen Laptop und die Kamera aus dem Gasthaus hole, da ich sie in den letzten 10 Tagen sowieso nicht benutzen konnte (Kamera ist kaputt). Nach einem kurzen Stopp und Spaziergang im Nature Sanctuary bei Muzuzu fahre ich die super schöne und wieder sehr gut ausgebaute Straße nach Nkhata Bay. Ich freue mich wahnsinnig, wieder hier zu sein. So viele Erinnerungen und tolle Wochen, die ich 2016 hier verbracht habe. Es ist zwar alles größer, aber die Stadt und die Butterfly Space Lodge sind immer noch genauso schön und es fühlt sich einfach besonders an hierher zurückzukehren. Da es Freitag ist, ist in der Lodge etwas mehr los, inklusive eines DJs, der etwas auflegt, ohne dass es zu laut wird. Im Laufe des Abends sehe ich dann eine Person, die 2016 auch lange im Butterfly war. Zuerst bin ich mir nur zu 99% sicher, aber bevor ich sie ansprechen kann, kommt sie auf mich zu. Rose aus Irland war für 3 Monate in Butterfly und die meiste Zeit davon als ich auch dort war. Nach diesen 3 Monaten haben sie und ihr Freund beschlossen ein Cottage in Irland herzurichten und es über Airbnb zu vermieten um etwas Geld zu verdienen und dann in Nkhata Bay zu leben. Seit 2018 lebt sie also mehr oder weniger hier und macht verschiedene Dinge. Wir unterhalten uns bis nach Mitternacht und der Abend ist fantastisch.Read more

    • Day 30

      28. Malawi: Kande Beach - Village Walk

      June 6, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 75 °F

      We had a grueling 14 hour day in the truck yesterday, encountering bone-jarring brain-rattling roads that occasionally tossed us out of our seats. The border crossing to Malawi took an hour, but was a welcome respite to stretch our legs. Having departed our previous campsite at 4:30A, we arrived at Kande Beach on Lake Malawi at 6:40P, in the dark. Tough travel day for sure.

      The next day we opted into a guided village walk. We had passed by many such communities on the road, and had been wondering what village life was like.

      We also got exposed to how economically important tourism is to the communities here, and how they have managed to maximize monetization of this. We visited a school (which solicited and received a donation), and a clinic (which solicited and received a donation). As we set off on our tour, our tour guide brought along 3 friends to walk with each of the 3 of us on the tour as we headed to the village. The guide got a tip. Each of the friends expected a tip. Upon arriving back, just outside of our camp, the 3 friends steered us towards their friends, each of whom had various trinkets to sell to us. Although initially a bit offended by the manipulation, every dollar spent means so much more to them than it does to us, and goes a long way towards improving the lives of the villagers.
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    • Day 24

      Ilala und Likoma (Tag 1)

      June 6, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 26 °C

      Ich kann nur im Sitzen schlafen, und da das Licht und die Musik an bleiben, schlafe ich vielleicht eineinhalb Stunden. Außerdem ist mir etwas kalt. Ich habe nur meine Softshell dabei, die nicht ganz ausreicht. Nach insgesamt 14 Stunden auf dem Boot, wovon aber nur ca. 5 Stunden eigentliche Fahrt sind, kommen wir in Likoma an. Eine Anlegestelle gibt es (noch) nicht und so muss alles, von Mensch über Tier bis hin zu Waren auf kleine Boote umgeladen und zum Strand gebracht werden. Ich habe die Fahrt zwar ohne Übelkeit (und ohne die Tabletten) überstanden, bin aber trotzdem froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Nach einem kleinen Frühstück beschließe ich, auch zu der Lodge zu gehen, zu der der Franzose fährt. Geplant hatte ich sowieso noch nichts. Nachdem ich mir das Dorf und die völlig überdimensionierte Kathedrale (ähnlich groß wie die Westminster Cathedral) angeschaut habe, nehme ich ein Motorradtaxi zur Ulisa Lodge. Das Einzelzimmer kostet (nach meinem Umrechnungskurs) ca. 5 Euro und ist damit deutlich günstiger als die meisten Dorms. Schnell wird klar, dass sich mein Plan, nur einen Tag zu bleiben, wohl nicht umsetzen lässt. Der Blick von meinem Balkon wie auch vom Balkon des Restaurants über die großen Steine auf den See ist fantastisch. Es ist ruhig und nur der Franzose und ich sind hier. Das nächste Boot fährt zwar erst am Samstag wieder nach Nkhata Bay, aber dann bleibe ich eben 4 Nächte. Da ich für diesen Fall wenigstens meinen Laptop zum Arbeiten mitgenommen habe, ist das auch kein Problem. Da ich sowieso den ganzen Tag nur Badehose, T-Shirt und Flip-Flops anhabe, brauche ich auch keine Kleidung.
      Da ich schon sehr müde bin, döse ich ohne richtig zu schlafen noch eine Weile im Schatten und genieße die Zeit. Wegen des leichten Sonnenbrand bleibe ich bis kurz vor Sonnenuntergang im Schatten um dann schwimmen zu gehen. Der Himmel leuchtet nach Sonnenuntergang in einem beeindruckenden Orange, das mit der Zeit in ein dunkles Blau übergeht. Ich genieße das Schauspiel bei einem kühlen Bier und freue mich, dass ich noch ein paar Tage hier bleiben kann. Zum Abendessen gibt es zum ersten Mal auf dieser Reise Fisch, der fantastisch schmeckt. Wir sitzen mit dem Besitzer zusammen, einem Engländer, der viele tolle Geschichten zu erzählen hat. Und so klingt der Abend genauso schön aus wie der ganze Tag auf der Lodge.
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    • Day 33

      Nkhata Bay & Supreme (Tag 5)

      June 15, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 27 °C

      Um 8 Uhr bin ich mit Rose verabredet, aber vorher muss ich noch Schlüssel abholen, damit wir in Nkhata Bay ein paar Sachen besorgen können. Heute setze ich die Arbeit von gestern fort. Allerdings hat Rose mehrere Meetings und so nehme ich das Auto und fahre mit einer der Mitarbeiterinnen zu den nächsten Schulen, um die Bilder und Preise zu überreichen. So finde ich mich am zweiten Tag auf teils sehr schlechten Gravel Roads wieder, verantwortlich für die Übergabe und den Kontakt mit den Schulrektor*innen. Außerdem bekommen einige Schulen noch Binden. Alles muss dokumentiert und erklärt werden. Es ist einfach schön, wie viele verschiedene Dinge ich plötzlich machen muss. So bin ich die ganze Zeit unterwegs, muss zwischendurch Kopien machen oder noch ein paar Sachen einkaufen. Zum Mittagessen kochen einige Mitarbeiterinnen Nsima (Maisbrei) mit Soja und Gemüse was wirklich lecker ist. Bis zum Feierabend bin ich beschäftigt und wir schaffen ingesamt 5 Schulen. Den Abend lasse ich mit Avocados mit Balsamico und Brot ausklingen.Read more

    • Day 166

      The Ilala & Likoma Island

      May 27, 2023 in Malawi ⋅ ☀️ 27 °C

      After exploring southern Malawi I headed back up to Monkey Bay where I was going to catch the Ilala ferry. Forewarned with the knowledge of the flooding this time I managed to get a kayak to the hostel, a good job too as when I arrived there was a pod of hippos merrily wallowing right at the back of the accommodation building!
      The Ilala ferry was built in Scotland in 1949 before being dismantled and shipped to Malawi via Mozambique, and has been in service ferrying people and cargo up and down Lake Malawi since 1951. And believe me it's age shows! It moves at around 7 to 14 km/h and has many stops with the most inefficient system of loading & unloading passengers and cargo. Consequently it took 31 hours to make it 225 km to Likoma Island. Luckily I had one of the 7 cabins on board, complete with countless cockroaches! There were a few other tourists on board that I had gotten to know at the hostel near the port the night before who I had fun hanging out with, either chilling out in the saloon or joining the locals at the bar on the top deck.
      As the journey went on the boat got busier and busier as it picked up more passengers and cargo. People sat on every available part of the deck and you had to tip toe your way around sleeping figures to get anywhere. After a night in my cabin I woke up at around 6 am to the hustle and bustle of a docking so I went for a walk on the top deck. Once I'd made a route through the sleeping people I was quite surprised to see a full blown party going on at the bar! There was a lot at drinking, singing, dancing, twerking, all while the sun had barely risen. I guess it's like being at the airport, there is no inappropriate time to get drunk on the Ilala!
      Eventually we reached Likoma Island where I was disembarking. The process of embarking/disembarking at the stops without a dock is complete chaos, as in there is no system. Small boats come up beside the boat with people and cargo getting on the boat, and at the same time people and cargo getting off the boat are loaded into the small boats. This leads to lots of pushing, shoving, shouting and instability, not what you want when you have your bags with you! Because of the total lack of a system the exit of the boat on the lower deck is rammed and can take hours to clear. The other way to get on and off the boat is to just climb to/from the upper decks. After considering the people doing this to be crazy, this is exactly what we ended up doing to get off the boat! In one of the videos you can see Alice, one of the friends that I made on the boat, climbing down from the 2nd deck, and if you look you can see me popping my head out and watching how she does it because I'm about to follow! It was one of the most insane experiences that I'd been through yet while in Africa.
      All of that chaos was to see Likoma Island, an idyllic island close to the Mozambique shore with nothing to do but chill. The island has golden sand, crystal clear water, and is dotted with baobabs. I stayed in a hut right on a private beach where I passed between reading on the beach and cooling off in the lake, and communal lakeside dinners at night. I also explored the island by foot and by boat, and did some snorkeling to see the brightly coloured cichlid fish.
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    You might also know this place by the following names:

    Northern Region

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