Malawi
Northern Region

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11 travelers at this place:

  • Day365

    MALAWI

    March 30 in Malawi

    After another long day drive from Zanzibar and a overnight stop we crossed the border into Malawi and arrived at our campsite in Kande beach on the edge of Lake Malawi! We thought we would posh it up somewhat and paid for an upgrade from our tent to a beach front cabin for $10/night each.
    Most of the time here was spent relaxing, playing football on the beach and swimming in the lake. Our guide Wilson made us a alcoholic punch in the first night and we spent it chatting around a camp fire on the beach!
    The next day was another highlight for us on the trip, but was also very eye opening. We took a guided tour around the local village next to our campsite. Initially they tried to sell us stuff which was a bit annoying but when we got to the village they left us well alone. We met all the local children, they were so excited to see us and just wanted to hold our hand and walk with us. As 'payment' they just wanted to borrow our sunglasses, get their photos or videos taken and look back at them on our phone screens which amazed them. The concept of a touch screen meant I had about 6 children around me at one point all trying to play with my phone.
    It was also quite a sad visit, we went to the school where we learnt that usually there was 100 children/teacher. The small school had 1000 pupils in total and very little equipment mostly relying on donations for books, paper and pencils. We were told by our guide to ask before giving the children anything. When one child asked for our 2 litre plastic bottle we didn't know why, but we found out it was just so he could take enough water to school for the day. As the nearest water pump was over half a mile from the school. When we gave it to him a fight broke out between the children all trying to get the bottle off him so they could have it for themselves.
    We visited the local health centre (nothing like ours at home) which services 4000 people. At which there was not a single doctor, but a few health assistants (we think nurses) and if they needed any other healthcare they had to go the the regional health centre over 20km away, obviously none of these people had cars and the ambulances wouldn't normally do anything other than emergencies so they had to somehow get there themselves.
    That night we were cooked a local meal in the village, at the only house with electricity, which cut off after 10 minutes. Then the school children have us a display of African dancing and singing which we had to join in with. They were far better then any of us!!
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  • Day125

    Schnorcheln /Boattrip

    April 6 in Malawi

    Heute ging es das erste Mal auf die Schnorchel-Safari. Wir sind mit den Kanus ungefähr 30 min geaddelt bis wir an einem weißen Stein angekommen sind (die weiße Farbe kommt von Vogelkacke :D). Die Kanus legten wir ans Ufer und dann gibt es ab ins Wasser. Es war wirklich cool, als wenn man in ein großes, wildes Aquarium steigt. Es waren nicht soo außergewöhnliche Fische zu sehen, aber es war trotzdem schön zu beobachten. Vor drei Tagen war ich das erste Mal auf dem Boattrip, wir waren ziemlich viele Leute (insgesamt 21) auf dem Boot. Es war richtig schön über den türkis, blauen See zu fahren. Zuerst wurden Adler mit Fisch gefüttert, daraufhin sind wir zu Klippen gefahren, von denen man runter springen konnte, ich glaub die waren ca 5 Meter hoch, anschließend ging es zu einem Strand an dem wir Spiele gespielt haben. Das war der Strand an dem die Fischer aus dem Ort ihre Holzboote flicken und ihre Netze reparieren, es waren auch Kinder am Strand, die sich einen Ball aus Plastiktüten gebastelt haben. Nachdem wir ein paar Spiele spielten, ein paar Kaltgetränke tranken und etwas relaxten ging es zurück. Normalerweise geht man auf dem Rückweg noch an dem weißen Stein schnorcheln, aber das Wasser war an dem Tag zu trüb, weil es in der Nacht zu stark geregnet hatte. Morgen werde ich den Schnorcheltrip alleine mit den Gästen machen.Read more

  • Day163

    Gerade sind wir in Livingstonia in der Mushroomfarm. Der Weg hierhin war schon ein Abenteuer für sich. Um hier hin zu kommen muss man eine sehr, sehr schlechte Straße den Berg hoch, es sind nur ca. 10 km, aber mit dem Pickup braucht man ne Stunde, weil überall Schlaglöcher sind, Steine herumliegen und es so steil ist. Das Auto ist zudem auch drei mal auf dem Weg ausgegangen. Wir saßen mit neun Personen und jeder Menge Gepäck hinten auf der Ladefläche des Pickups.
    Die Unterkunft ist aber sehr schön, wir sind im Dorm untergekommen, weil es ungefähr genauso teuer war wie das Campen. Es ist ein dreier Dorm, in dem wir die einzigen sind, haben auch einen Balkon mit schöner Aussicht, in der Nacht hat es stark geregnet, sodass wir nochmal bestärkt wurden, dass es gut war nicht zu campen.
    Heute haben wir eine kleine Wanderung zu den Wasserfällen hier gemacht. Die Aussicht war atemberaubend, man blickt auf einen großen Wasserfall, der umgeben ist von grünem Wald, in der Ferne sieht man den blauen Malawisee und Berge im ebenfalls blauen Himmel am Horizont.
    Einfach sooo wunderschön was die Natur hier angeht.
    Auf dem Balkon haben wir uns beide Abende Nudeln mit leckerer Soße aus lokalem Gemüse gekocht.
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  • Day121

    Mit meiner Überfahrt hat alles noch super geklappt, auch wenn das Taxi bei einer Verkehrskontrolle mit bewaffneten, betrunken Polizisten halten musste. In der Unterkunft wurde ich auch direkt nett empfangen, es war viel los in der Bar, weil es das Osterwochenende war. Die Mayoka Village liegt direkt am Lake Malawi und ist wirklich wie ein kleines Dorf. Überall sind keine Hütten, die durch steile Treppen und verwinkelte Wege verbunden sind. Es sind überall grüne Pflanzen und ähnelt einem Dschungel, sieht sehr paradiesisch aus. Die ersten beiden Nächte verbrachte ich im 8er Dorm, die Nächte waren sehr unruhig. Nachts hat es zudem heftig geregnet, momentan ist Regenzeit, tagsüber war es aber richtig schön und sonnig. Heute bin ich in mein eigenes Charlet eingezogen mit direkter Aussicht auf den See, ich liege im Bett und höre das Wasser :) hier leben ganz viele Eidechsen in verschiedenen Größen und Farben.
    Die beiden Besitzer sind super nett und legen sehr viel Wert darauf, dass sich jeder willkommen fühlt. Sie haben direkt gesagt, dass sie total froh sind, dass ich da bin und dass ich so lange bleiben kann wie ich möchte.
    Zu meinen Aufgaben gehören: Boattrips begleiten, Gäste mit zur Schnorchel-Safaris nehmen, jeden Abend in der Nähe der Bar sein und dafür sorgen, dass ein guter Vibe herrscht und die Gäste zufrieden sind.
    In der Lodge kann man sich Kanus, Stand-up-Paddelboote und Schnorchel kostenfrei leihen, die machen echt viel für ihre Gäste. Zudem haben die auch eine kleine Schule, in der ihre Kinder und die Kinder der Angestellten unterrichten werden. Die beiden haben vor zwanzig Jahren das Land/Grundstück bekommen und aus dem nichts diese Lodge aufgezogen-bewundernswert!
    Bin gespannt wie morgen mein erstes Erwachen mit Blick auf den See ist. Good night.
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  • Day122

    Schönes Erwachen

    April 3 in Malawi

    Heute Nacht hat es wieder geregnet und gestürmt. Die Fenster haben kein Glas(nur Fliegennetz) und durch den Wind ist meine Bettdecke sogar hoch geflogen. Heute morgen war wieder alles vergessen und es ist warm und sonnig/etwas bewölkt. Die Aussicht aus meinen Charlet ist der Hammer. Der See ist ein Süßwassersee und an der tiefsten Stelle 750 m tief, die meisten Fische sieht man an den Steinen. Heute fahre ich das erste Mal mit beim Boattrip, da gehen wir auch schnorcheln.Read more

  • Day125

    Ameisenhass

    April 6 in Malawi

    Hier sind viele Tiere die man oft ungewollt antrifft. Am meisten sieht man Krabbeltiere und Eidechsen. Meine größten Feinde momentan sind die Ameisen, die sind einfach überall und finden immer einen Weg. Wenn ich nur ein T-shirt zum Trocknen irgendwo aufhänge, sind eine Stunde später tausende Ameisen darauf, gestern haben sie es sogar durch mein Mückennetz geschafft. Muss mir noch eine gute Strategie überlegen um den Kampf zu gewinnen.Read more

  • Day130

    Verlorener Touri :D

    April 11 in Malawi

    Gestern bin ich mit dem Taxi nach Mzuzu gefahren, weil ich zum Arzt musste. Die Taxen warten immer bis alle Plätze besetzt sind und dann teilt man sich den Preis, für die ca. 45 min Fahrt hab ich ca. 1,50€ gezahlt. In Mzuzu angekommen, hab ich mich nicht getraut das Handy herauszuholen. Ich glaube zwar nicht, dass man überfallen werden würde, aber sicher ist sicher. Die würden einem wahrscheinlich höchstens 10000 Kwacha klauen, was so viel ist wie 11€. Das ist glaub ich schon ein Drittel des Mindestlohns hier. In Mzuzu fragte ich Menschen nach dem Weg. Es hieß, dass ich fast angekommen war, eine Frau führte mich durch ein dunkles Gebäude, es gab viele nummerierte Zimmertüren, es sah aus wie ein Gefängnis. Wenn mich jemand überfallen wollte, wäre das der richtige Platz gewesen. "Das kann doch nicht das private Krankenhaus sein :((". Jedenfalls führte mich die Frau zur Toilette, sie hatte wohl verstanden, dass ich die Toilette suchte :D ich ging raus aus dem Gefängnis oder was es auch immer war und folgte Googlemaps, obwohl das GPS auch immer wieder versagte. Nun stand ich in einem kleinen Dorf, ohne richtigen Weg, überall Maisfeldern und kleine Häuser, ich konnte mir nicht vorstellen, dass hier irgendwo der Arzt sein sollte, fühlte mich sooo verloren :D bis meine Rettung kam: zwei Polizisten. Sie wussten was für einen Arzt ich meine und wo er sich befindet. Nach einigen Minuten fand ich dann auch wieder aus dem kleinen Dorf heraus und stand an einer befahrenen Straße, von der es nicht mehr weit war. Auf den Verkehr muss man hier sowieso sehr achten, es sind viele Menschen unterwegs und den Autofahrern geht es hauptsächlich ums schnelle Weiterkommen, wurde von dem Spiegel eines Autos ebenfalls gerammt an dem Tag.
    Das Highlight des Tages war aber definitiv als ich ein gutes Einkaufszentrum fand, Kekse war das erste was in meinem Wagen landete. Wenn man bedenkt, dass man in Nkhata noch nicht mal Shampoo kaufen kann, kann man wahrscheinlich verstehen wie sehr ich mich über ein Einkaufszentrum gefreut habe :D
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  • Day144

    Ekwandeni

    April 25 in Malawi

    Hab meine Großcousine Johanna in Ekwandeni besucht. Voll witzig, dass zwei Leute mit gleichen Nachnamen sich mitten in Afrika wieder treffen. Wusste früher nichts über Malawi und hatte ihren Blog manchmal gelesen und bin dadurch erst darauf aufmerksam geworden. Als sich dann die Möglichkeit ergab, dass wir in Malawi arbeiten könnten, hatte ich sie kontaktiert und es hat sich herausgestellt, dass Nkhata Bay und Ekwandeni nur 1.5 Stunden von einander entfernt sind.
    Sie hat mir ihre Stadt, in der sie lebt gezeigt und das Projekt in dem sie arbeitet, sie unterrichtet die Fächer Englisch und Computer an einem Ausbildungszentrum für Tischler und Schneider.
    Sie wohnt in einer Gastfamilie und hatte viele deutsche Süßigkeiten bei sich zuhause, yuuuummy :)
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  • Day160

    Zurück in Nkhata Bay

    May 11 in Malawi

    Nach einer anstrengenden Minibusfahrt sind wir wieder in Nkhata Bay angekommen. In den Minibussen wird man mit vielen Menschen, Gepäck und ggfls auch Tieren zusammengequetscht und es wird alle paar Meter angehalten, weil entweder jemand aussteigt oder jemand neues einsteigt,somit zieht sich die Fahrtdauer immer sehr in die Länge.
    Die erste Nacht verbrachten wir im Doppelzimmer, die andere Nacht haben wir gecampt, weil alles ausgebucht war.
    Unsere Koffer nahmen wir wieder in Empfang und empfinden sie als großen Ballast - vorallem bei den ganzen Treppenstufen in der Mayoka Village :D beim herumreisen sind die Dinger echt nicht so optimal.
    In Nkhata Bay gibt es einen Künstler, der echt gut zeichnen kann, ich hab bei ihm ein Nilpferdbild gekauft. Normalerweise bin ich immer etwas skeptisch bei den Straßenkünstlern, die einen immer anquatschen und in ihren Shop locken wollen, weil die ihre Produkte meistens nur zukaufen. Aber Stanley malt wirklich selbst und die Bilder verkauft er zu einem fairen Preis.
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  • Day79

    Livingstonia

    July 24, 2017 in Malawi

    Great name, for an unusual – you could even say a little odd -- place.
    Up the mountains 15km on a very rocky, potholed road with 21 switchbacks, which took about an hour to drive up and scared the hell out of Christy with sheer drops off the side of the mountain. We picked up 3 travellers at the bottom of the hill (many people walk up) and gave them a ride up to where we were all staying-the wonderfully named Mushroom Farm. Our passengers were 3 young ladies, 2 from Chile and 1 from The Netherlands. The amazing coincidence was Elise, from Holland, had been on our night drive in South Luanga. Another meeting in the middle of nowhere with someone we’d met in a different country, several hundred kilometers away! We got some good information about Chile and are now even more excited to visit, even if it’s still a few months away. We’ve had some great campsites, but this one was spectacular. High up on the plateau we were perched on the edge of the cliff, overlooking the valley and Lake Malawi below.
    Livingstonia, named after the famous Scottish missionary and explorer David Livingstone, looked like a ghost town, but was still a busy place. It was established as a missionary outpost in the 19th century, with a hospital, university and large church. Most of the university buildings are now empty, but the church still has services every week. There’s an old house built of stone, now a museum, that used to house the mission’s doctor and other staff. We walked up about 5km from our camp to look around, and realized this was the longest walk we have done since leaving the US – it sort of hurt, but it was good to stretch our legs a bit.
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