Mongolia
Dari-Ekh

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4 travelers at this place:

  • Day33

    Ulaanbaatar

    June 15 in Mongolia

    15th Jun 2018
    Die Schreibweisen für die mpngolische Hauptstadt sind sehr unterschiedlich. Auf Deutsch: Ulan-Bator. Auf Englisch: Ulaanbaatar

    This morning we head out on a guided tour to see some of Ulaanbaatar's best and most treasured sights, including the Gandan Monastery and the National Museum. This afternoon we will spend a few hours exploring the Black Market. This huge market contains every single item a Mongolian may need, so a trip here will certainly give visitors a fascinating insight into peoples lives, whether they are nomads or urban apartment dwellers.

    Ab jetzt wird „Wecker stellen“ eine wichtige Regel auf dem Trip. Es gibt diverse Verhaltensregeln bei Dragoman. Eine davon ist Pünktlichkeit. Mit einer kalten Schauer im Hotel haben wir uns schon mal auf die Herausforderungen der nächsten 3 Wochen eingestellt. Mehr war in diesem Hotel auch nicht drin. Uns erwarten in der Mongolei im schlimmsten Fall vier Jahreszeiten an nur einem Tag. Wir starten heute mit moderaten Höchstwerten von 22 Grad. Die „Gandan Monastery“ mit dem gigantischen Budda war beeindruckend. Das „National Museum“ war aber noch besser. Eine wirklich erstklassige Ausstellung. Und dieses Bekenntnis kommt von jemand, der ein bekennender Museumsmuffel ist. Nur Ballet langweilt mich noch mehr. Der „black market“ war wirklich groß. Aber ich habe schon exotischer Plätze auf dieser Welt gesehen. Es wird wirklich von Jahr zu Jahr schwerer noch interessantere Märkte zu finden.

    Editiert am 03.12.2018
    Text von Wolfgang
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  • Day31

    Ulaanbatoor

    June 13 in Mongolia

    Zurückgelegte Gesamtdistanz auf der Transsibirischen Eisenbahn:
    Moskau nach Wladiwostok und zurück nach Ulan-Ude. Weiter nach Ulaanbatoor: 13.592 km
    Ankunft Transsib 12.06.2018
    Start Silk Road 14.06.2018 (Dragoman)

    Kempinski Hotel Khan Palace in Ulaanbaatar
    12.06. - 14.06.2018 .... 258,62 EURO gebucht mit Expedia
    Man gönnt sich ja sonst nichts ....

    12.06.2018
    Wir haben früh eingecheckt und gut gefrühstückt. Heute werden wir ins Zentrum laufen. Für Morgen ist ganztägige Wellness angesagt.

    Nachmittag:
    Der riesige zentrale „Dschingis-Khaan-Platz“ ist sicher das Herz der Stadt. Und die Dschingis Khaan Statue ist entsprechend gigantisch. Ansonsten ist es eine Stadt wie viele andere auf der Welt: Autostaus und Häuser aller Stilrichtungen kreuz und quer. Heidi hat die Gelegenheit genutzt und ist zu einem mongolischen Friseur gegangen. Sie war sehr zufrieden danach und hat mit 25 EURO nur ein Drittel im Vergleich zu ihrer deutschen Friseurin bezahlt. Wir sind jetzt ins Restaurant „Romance“ gegangen. Laut Heidis Reiseführer ein Geheimtipp. Man sollte Reiseführern nicht immer glauben. Das Restaurant war eher durchschnittlich. Dafür aber preiswert. Da es in Ulanbaatoor keinerlei Kaffee- und Kuchen Kultur gibt, hab ich mich zu einem Kaffee aus dem Pappbecher erniedrigen lassen. Der Kuchen im Plastikbehälter war dann aber zu viel des Schlechten für mich. Wir gehen jetzt ins Hotel und testen den Spa-Bereich. Der vermutete Spa-Bereich entpuppte sich leider als eine Wunschvorstellung von Heidi und mir. Kempinski muss nicht automatisch heißen: Guter Spa-Bereich. Auf der zweiten Etage gab es einen Massagebereich. Durchs Treppenhaus ging es in den finsteren Keller. Dort gab es eine ungenutzte Gym und eine mickrige Sauna für max. zwei Personen, die ein Sanierungsfall war. Keine Ruheliegen und zwei uralte Tauchbecken OHNE Wasser. Für ein Kempinski schlicht unwürdig. Jeder Russe hat in seiner Gartenlaube eine bessere Banja.

    13.06.2018
    Ursprünglich hatten wir geplant ab Ulanbaatoor unser Gepäck zu erleichtern und schrittweise jeweils 10 - 20 kg nach Hause zu senden. Aber die Preise dafür sind indiskutabel hoch (260 EURO für 20 kg!). Ich bin von 20 - 30 EURO ausgegangen. Wir werden das in China erneut probieren. Heute wird es bis 27 Grad bei viel Sonnenschein. Die Stadt liegt auf 1.400 Meter. Sonst wäre es sicher zu dieser Jahreszeit deutlich heißer hier. Mit dem Taxi fahren wir zum „Bogd-Khan-Museum“. Danach wandern wir zum „Kloster des Choijin Lama“.

    Editiert am 02.12.2018
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day30

    Ulan-Ude nach Ulaanbataar

    June 12 in Mongolia

    Moskau nach Wladiwostok: 9.288 km
    Wladiwostok nach Ulan-Ude: 3.648 km
    Ulan-Ude nach Ulaanbataar: 656 km
    GESAMTDISTANZ: 13.592 km!!!!!

    11.06 Ulan Ude- Ulan Bator (train № 306U)
    Departure 10.45 – Arrival (12 June 06.50)***
    ***10.45 (Moscow time) is 15.45 local time (Ulan Ude) and 06.50 is MANGOLIAN LOCAL TIME and it will be written on the ticket (that is 01.50 Moscow time)
    According the train schedule you cross the border 11/06 at 22.30

    11.06.2018
    Nachmittags:
    Heute sind wir wegen miesem Wetter nur kurz rausgegangen, um etwas zu essen und um in einer Apotheke etwas gegen meinen chronischen Husten zu kaufen. Den Husten habe ich eigentlich seit Beginn der Reise. Jetzt reicht‘s langsam. Heidi hat das in der Apotheke ganz toll mit Ihrem russisch gemanaged. Dann sind wir zum Bahnhof in Ulan-Ude gefahren. Wieder sind wir pünktlich abgefahren. Das Schleppen des schweren Gepäcks war besonders für meine Heidi grenzwertig. Wie gehabt gibt es massenhaft Treppen auf den russischen Bahnhöfen und selten Gepäckträger. Im Nachbarabteil ist ein Engländer auf Weltreise (im Schnelldurchlauf) und eine mongolische Frau mit Doktortitel, die fließend Englisch spricht. Außerdem sind da noch zwei deutsche Studenten im Waggon, die auch locker drauf sind. Die Fahrt Richtung Süden führt entlang des Flusses „Selenga“. Die Landschaft wird bergiger und zunehmend karger von der Vegetation. Der Zug fährt beständig aufwärts bei reduzierter Geschwindigkeit (52 km/h). Wir sind um 17:30 auf 600 Metern. Wir halten an der russischen Grenzstadt „Nauschki“. Alle (meine) Sorgen im Vorfeld, dass wir nicht vor Ablauf unserer Russland-Visa‘s an der Grenze ankommen könnten, sind daher nicht mehr akut. Wir können uns auf dem Bahnhof kurz die Füße vertreten. Die russische Diesellok wird abgekoppelt. Dann müssen wir zurück in unser Abteil. Nach einiger Zeit kommen die russischen Grenzer in den Zug. Um 20:28 hatten wir unsere Ausreisestempel in den Reisepässen. Das hatte ich mir deutlich komplizierter vorgestellt. Die Grenzerin mit dem Stempel hat zeitweise sogar gelächelt. Danach kam noch ein Grenzer, der das Abteil abgesucht hat. Für unser Gepäck hat er sich aber nicht interessiert. Dann kam der nächste Grenzer. Der hat sich nur für den Inhalt in unseren Rucksäcken oberflächlich interessiert. Heidi hat ihm auf Russisch geantwortet. Das war sicher hilfreich zur Vertrauensbildung. Nebenan im Abteil bei den Schlitzaugen werden aber die Koffer geöffnet. Pech, wenn man kein Russisch spricht. Sogar ein Hund ist im Einsatz. Die Schaffnerin hat uns zwei Instand-Suppen verkauft. Da ist das Abendessen gerettet, denn einen Restaurantwagen hat dieser Zug nicht. Um 21:47 fährt der Zug weiter zur mongolischen Grenzstation. Die Rollladen an allen Fenstern müssen runter - wie im kalten Krieg. Damit man bloß nicht sieht, wie das Grenzumland aussieht. Um 21:58 haben wir laut Maps.me die Grenze zur Mongolei überquert. Wir halten an der mongolischen Grenzstation „Suhbaatar“. Bald kommt auch die mongolische Grenzerin und grüßt uns militärisch korrekt. Sie sammelt alle Reisepässe systematisch ein. Die russische Schaffnerin hat dabei zu assistieren. Das machen die wohl deshalb so, weil sie keine mobilen Erfassungsgeräte haben. Die russischen Grenzer hatten solche Geräte. Später kam eine weitere Grenzerin, die unsere „Passenger Declaration“ gestempelt hat. Sie hat sich für unsere touristischen Pläne in der Mongolei interessiert und war sehr freundlich. Übrigens sind alle Toiletten seit der russischen Grenzstation nicht verfügbar. Nichts für schwache Blasen. Um 22:34 bringt die Grenzerin die gestempelten Reisepässe zurück. Ich muss mal ....
    Letzte Rettung ist zwischen den Waggons. Da ist immer ein Luftloch ... Jetzt gönn ich mir meinen Wodka. Wir legen uns hin. Wann der Zug jetzt weiter fährt, soll uns egal sein.

    12.06.2018
    Morgens:
    Habe gut geschlafen. Mein Husten wird weniger (dafür leider bei Heidi mehr). Die Landschaft hat sich total verändert. Kein Baum und Strauch soweit das Auge reicht. Wir sind im „Kempinski“ angekommen und frühstücken dort erst mal ausgiebig. Nach so vielen Entbehrungen kann man sich das mal gönnen.

    Editiert am 01.12.2018
    Text von Wolfgang
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  • Day30

    Die Reise mit der „Transsibirische Eisenbahn“ ist abgeschlossen.

    Heidi's Kommentar:
    Textkopie von Heidi’s Reiseblog: www.findpenguins.com/heidirinteln

    Zuerst will ich mich bei Ekaterina aus St. Petersburg bedanken. Mit ihrer Hilfe war die Vorbereitung zu diesem Trip für uns um ein Vielfaches einfacher. Sie hat uns alle Bahntickets besorgt, hat sich um eine gute Lehrerin für mich gekümmert und war stets besorgt, dass unterwegs alles klappt. Sie wird immer eine Freundin bleiben. Und unser Deck 11 Profi – Emil*, durch uns ist er schon so manches mal in‘s Schwitzen gekommen. Ich denke da nur an unser Russland-Visa. Es war schon immer ein Traum von mir, diese Tour zu machen. Ich bin froh, dass eine bereits geplante Reise mit dem „Zarengold“ vor ca. 10 – 15 Jahren abgesagt wurde. Das wäre überhaupt nicht mein Ding gewesen. Es ist einfach nicht authentisch, wenn die Zugreisenden am Bahnsteig von einem Balaleikaspieler erwartet werden. Wir haben unterwegs diese Touristen gesehen, auch heute hier im Hotel. Es sind fast ausschließlich ältere Reisende, die nicht wirklich glücklich wirkten. Und das ewige Meckern, wenn irgendwas nicht klappt, würde mich dermaßen auf die Palme bringen, dass ich diese Reisegruppen lieber meide. Sicher war die Reise anstrengend. Vier Wochen Zug rein, Zug raus, nächste Stadt, nächstes Hotel und am Anfang immer in Sorge, dass was nicht klappen könnte und mein Russisch nicht ausreicht. Alles hat super geklappt. Am Bahnhof, im Zug, im Hotel. Wir haben unterschiedliche Menschen getroffen. Russen, Deutsche, Engländer, Spanier, Japaner ... Mit den einen hat man sich mehr, mit den anderen weniger unterhalten. Wir sind durch tolle Landschaften gefahren oder hatten tagelang nur Birken oder weites, weites Land vor Augen.

    Wir haben Freundschaft geschlossen: mit Julia, unserem (r) Guide am Baikal. Eine tolle Frau. Danke! Es gab Schaffner, es gab Schaffnerinnen, alle freundlich und bemüht, das Abteil sauber zu halten. Es hat uns nicht gestört, wenn wir mittags vielleicht in unserer Koje ausruhen wollten und dann der Staubsauger einen Höllenlärm machte. Es gab auf der Strecke Städte, die uns sehr und es gab Städte, die uns nicht so gefallen haben. Keine möchten wir missen. Kein Russe konnte verstehen, dass wir diese lange Zugfahrt gemacht haben. Sie waren alle erstaunt darüber. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, würde ich wieder ein 4er Abteil buchen. Bei dem 2er Abteil ist man nur für sich und man hätte nicht den Kontakt, wie wir ihn hatten. Auch wenn das manchmal anstrengend war. Auf ein Großraumabteil würde ich allerdings verzichten. Das ist dann doch zu viel.

    Wir hatten eine tolle Zeit!
    Und: mein Russisch hat ausgereicht! Ich bin so froh darüber. Es ist super, wenn die Leute verstehen, was man sagt und sich freuen, dass man Russisch spricht. Es war gut, dass ich drei Wochen in St. Petersburg war. Danke, Tanja! Ich werde auf jeden Fall weiter lernen. Es macht mir Spaß und es kann nicht schaden, das Gehirn zu trainieren. Vielleicht sind wir ja tatsächlich im Februar am - auf dem Baikal. In Russland waren wir nicht das letzte Mal. Vier Wochen weg von zu Hause. Vermisse ich etwas, habe ich Heimweh? Nein! Es kann weiter gehen. Seidenstraße - wir sind auf dem Weg.
    Emil*: Als wir wieder in Deutschland waren hat uns Emil sehr übel genommen, dass wir weitere Reisen mit DRAGOMAN lieber selbst gebucht haben. Der Kontakt existiert seither nicht mehr. Schade!

    Editiert am 01.12.2018
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day65

    Mongolisches Barbecue

    July 10 in Mongolia

    Nach der Stadtführung sind wir noch was shoppen und auf dem großen Platz, wo morgen ein Teil der Eröffnung des Nadamfestes stattfindet.

    Abend treffen wir uns mit einer anderen SeaBridge-Gruppe zu Mongolischen Barbecue.

    Das war sehr lecker.

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Dari-Ekh

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