• Reisen mit Moni und Marco
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Türkei/Zypern 2024/25

Une aventure de 173 jours par Reisen mit Moni und Marco En savoir plus
  • Vogel/Vögel Beobachtungs-Spot

    7–8 déc. 2024, Chypre ⋅ ☁️ 21 °C

    Hier kann man Rosa Flamingos und andere Vögel beobachten. Wir hoffen morgen auf mehr Sonne, um die schönen Tiere besser erkennen zu können, denn sie waren zu weit weg, um schöne Aufnahmen zu bekommen.
    Unfreiwillig wurden wir, als wir gerade am Esstisch saßen, Zeugen, von zwei menschlichen "Vögeln", die ihren Kleinwagen mit offenem Fenster genau vor unserer Eingangstüre geparkt hatten. Eindeutig zu nah!! Ihr amoröses Abenteuer konnte offenbar nicht mehr bis zu Hause warten (vielleicht mangels Publikumsverkehr 😉🤔🤭). Es kann ja jeder handhaben, wie er gerne möchte, aber man muss ja nicht seine DNA mittels Feuchttücher rund um die Karre verteilen.
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  • Morgenstimmung am See

    8 décembre 2024, Chypre ⋅ 🌙 12 °C

    Heute früh machte ich mich auf, um zu sehen, ob ich ein paar Flamingos zu sehen bekommen würde. Eine junge Frau parkte ihr Auto und ich dachte zunächst, sie hätte das gleiche Vorhaben wie ich. Sie sprach mich an und wirkte sehr unsicher. Sie erzählte, dass sie gestern eine (sehr wohlgenährte) Katze hier aufgelesen hätte. Sie dachte wohl, sie wäre irgendwem, der sie sehr liebt, davongelaufen. Sie wäre hier, um sie zurückzubringen, da es ihr wohl bei ihr zu Hause nicht gefallen hätte. Dabei saß die Katze die ganze Zeit ganz entspannt neben uns und wirkte keineswegs verängstigt. Ich erzählte ihr, dass es hier überall in den Büschen Boxen mit Futter geben würde und dass ich gestern bei der Mosche keine 300 m entfernt mindestens 30 zufrieden und satt wirkende Katzen gesehen hätte. Ich hatte den Eindruck, es könnte eine dieser Katzen gewesen sein. Sie werden regelmäßig gefüttert. Etwas beruhigt fuhr das Mädel wieder. Ich denke, sie hatte heute nacht keine Freude mit der Streunerkatze bei sich zu Hause. 😉
    Ich entdeckte ganz in der Nähe eine Gruppe Rosa Flamingos. Die Mieze begleitete mich ein Stück und wir sahen sie uns zusammen an. Ich musste schmunzeln, als sie sich dabei übers Maul leckte.😉😉😉😊 Der Sonnenaufgang war heute trotz der Wolken auch wunderschön.
    Als ich ausgefroren beim Frühstück saß. klopfte eine freundliche Polizistin an unser Fenster und kontrollierte unsere Pässe und stellte die üblichen W-Fragen. Sie schien überhaupt gar kein Problem mit unserer Anwesenheit hier zu haben (auf meine Frage, ob es ok wäre, dass wir hier stehen, wirkte sie fast überrascht) und betonte mehrmals, dass es sich um eine reine Routinekontrolle handeln würde. Wir sollten nicht besorgt sein.
    Etwa 10 min später kreiste etwa 20 min. lang ein Helikopter über uns und dem See. Eine entführte Katze? Autodiebe? Oder einfach nur Rundflüge? Fragen über Fragen😉😉😉. Wir wissen es nicht.🤷‍♀️ Ich glaube, wir wollen es auch nicht.
    Wir kommen ein andermal wieder.
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  • Panagia Angeloktisti

    8 décembre 2024, Chypre ⋅ ☀️ 20 °C

    Die byzantinische Kirche entstand im 11. Jahrhundert als Kreuzkuppelkirche, in deren Bau die erhaltene Apsis einer frühchristlichen Basilika aus dem 5. Jahrhundert einbezogen wurde, in der sich ein Marienmosaik aus dem 6. Jahrhundert befindet.
    Das Mosaik, für das die Kirche berühmt ist, zeigt die Muttergottes mit dem Jesuskind auf dem Arm. Umrahmt wird Maria von den Erzengeln Gabriel und Michael, die von beiden Seiten eine von einem Kreuz gekrönte Kugel bringen, die man für die Weltkugel halten könnte.
    Doch damals, im 6. Jh. wusste man von Galileis „und sie ist doch rund“ noch lange nichts. Auch soll die auf diesem Mosaik dargestellte Kugel nicht die Scheibe sein, für die man damals noch die Erde hielt, sondern eine Kugel, das Symbol für Vollkommenheit.
    Diese ursprüngliche Basilika wurde um 800 im Zuge der arabischen Invasion Zyperns zerstört.
    Um 1400 wurde der Kirche eine gotische Seitenkapelle zur Zeit der fränkischen Kreuzfahrerherrschaft des Hauses Lusignan auf Zypern hinzugefügt, um dem lateinischen Ritus für die Gottesdienste der herrschenden Oberschicht dienen zu können. Noch heute findet sich das Wappen der fränkischen Familie Gibelet über dem Eingang. Heute dient die Kapelle als Vorhalle des Gotteshauses.

    Auf Zypern gibt es nur ein einziges weiteres frühchristliches Mosaik, welches im Ikonenmuseum in Nikosía ausgestellt ist.
    Das Innere der Kirche wirkte auf uns einerseits sehr prunkvoll, andererseits strahlte sie eine gewisse Schwere aus. Auch von außen kann man gut sehen, dass in den verschiedenen Zeitepochen an der Kirche herum modelliert wurde.
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  • Pefkarouthkia

    8–9 déc. 2024, Chypre ⋅ ☀️ 19 °C

    Manchmal fuchst es. Irgendwie fanden wir heute lange nicht den für uns geeigneten Übernachtungsplatz. Der dritte angefahrene Platz etwas im Hinterland lag ruhig an einem Picknickplatz. Hier bleiben wir.En savoir plus

  • Chirokitia

    9 décembre 2024, Chypre ⋅ ☁️ 19 °C

    Die archäologische Stätte Choirokoitia ist eine bemerkenswert gut erhaltene Siedlung aus der Jungsteinzeit, die seit 1998 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
    In der Siedlung sind Überreste aus allen Phasen der Jungsteinzeit zu sehen. Sie geben einen Einblick in die Lebensbedingungen in der Region während der Urzeit und in die Verbreitung der neolithischen Kultur in der Region.
    In der Nähe der Siedlung wurden fünf charakteristische zylinderförmige Wohnhäuser rekonstruiert. Dabei wurden die gleichen Baumethoden und Materialien verwendet wie in der Jungsteinzeit.
    Die Vegetation rund um die Wohnhäuser besteht aus einheimischen Pflanzen und Bäumen, die seit der Jungsteinzeit auf Zypern wachsen. Der Rintritt ins Gelände kostet 2,50 € und es gibt sogar einen flyer auf Deutsch.
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  • Goldesel Farm

    9 décembre 2024, Chypre ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Familie Georgiadis, die die Golden Donkey Farm betreibt, stammt ursprünglich aus Mesaoria und hat eine tiefe Liebe zur Natur, zu Tieren und zur Tradition, die sie von ihren Großeltern, die Bauern waren, geerbt hat. Die türkische Invasion von 1974 unterbrach ihre Lebensweise, aber ihre Verbundenheit zur Erde ist nie verblasst. Sie fanden in Skarinou ein Stück Land mit einem alten Olivenbaum, der sie dazu inspirierte, einen Park für ihre Esel anzulegen, die sie in einem anderen Gebiet zu sammeln begannen. Ihr Ziel ist es, Eseln wieder eine wichtige Rolle im Leben Zyperns zu geben, da ihre Population schrumpft. Sie möchten, dass die Menschen den Wert der Esel verstehen und sie wertschätzen, Generationen verbinden und neue Erzählungen über diese starke Bindung zwischen Mensch und Tier schaffen.
    Im Shop kann man Olivenöl, aus Eselsmilch hergestellte Pflegeprodukte usw. kaufen. Angeschlossen ist auch ein Restaurant. Der Eintritt beläuft sich auf 5,- € pro Person.
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  • Saint Stylianos

    9–10 déc. 2024, Chypre ⋅ ☁️ 17 °C

    Morgen sehen wir uns ein paar Dörfer im Hinterland an. Bei einem kleinen Kirchlein haben wir einen ruhigen Übernachtungs- Platz gefunden.
    Beim Zubereiten unseres Abendessens (Süßkartoffel Suppe) staunte ich nicht schlecht, als ich die Kartoffel schälte. Sie war lila. So eine hatte ich noch nie. Zusammen mit der Kokosmilch wurde sie dann noch etwas heller 🙈. So gab es heute eine fliederfarbene Suppe, die sehr gut schmeckte, aber irgendwie an Heidelbeer Kaltschale erinnerte.En savoir plus

  • Holy Monastery of Agios Minas

    10 décembre 2024, Chypre ⋅ ☁️ 16 °C

    Das Nonnenkloster des Heiligen Menas stammt aus dem 15. Jahrhundert.
    Der Baustil des Gebäudes ist eine Mischung aus byzantinischen und gotischen Elementen mit Spitzbogengewölbe, Querrippen und seitlichen Portiken. Zu der Anlage gehören eine Kirche, Kreuzgänge und andere Klostergebäude. Die Nonnen des Klosters betreiben auch Ikonenmalerei und verkaufen Obst und selbstgemachte Marmeladen und Honig. Das Kloster selbst liegt eingebettet in eine idyllische Vorgebirgslandschaft an der Weinstraße Zyperns. Drum herum gedeien Orangen, Granatäpfel und andere Früchte und leuchteten im Sonnenschein um die Wette.En savoir plus

  • Vavla - Honey Bee Trail

    10 décembre 2024, Chypre ⋅ ☁️ 17 °C

    Im winzigen Bergdorf Vavla ist offenbar nach der Tourismus Saison Ruhe eingekehrt. Es herrscht allgemeine Geruhsamkeit und die Gehsteige wirken Hochgeklappt. Es hatte fast den Anschein, als wären die weniger als 100 Einwohner selbst nun in den Urlaub gefahren. Man kann deutlich sehen, dass es auf Tourismus eingerichtet ist und dass bis vor kurzem noch reger Betrieb herrschte. Wir genossen den kleinen, aber schön beschrifteten Honey Bee Weg. Eine der Hauptbeschäftigungen der Einwohner Vavlas ist heute die Bienenzucht, mithilfe derer aus Nektar von Thymian und Wildblumen überragende Honige hergestellt werden.
    Der Ort steht dank seiner weißen Steinhäuser unter Denkmalschutz.
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  • Pano Lefkara

    10 décembre 2024, Chypre ⋅ ☁️ 17 °C

    Dieses Dorf befindet sich am Fuße des Troodos-Gebirges in der südöstlichen Region, 650 m über dem Meeresspiegel. Es ist für seine unter dem Namen „Lefkaritiko“ bekannte Spitze und für sein Kunsthandwerk aus Silber berühmt.
    Der Ort ist etwas größer, etwas belebter und noch ein bißchen touristischer. Es waren sogar ein paar Weihnachtsmarkt- Buden aufgebaut und es gab ein Restaurant, welches mit "Hot Wine" warb, allerdings öffnen die Buden erst bei Dämmerung. Wir schlenderten ein bißchen durch die Gässchen und genossen die Atmosphäre des Ortes. In einem kleinen Supermarkt kauften wir noch Brot und machten uns auf den Weg zu unserem Übernachtungsplatz an einem Stausee in der Nähe.
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  • Herbst auf der Insel

    11 décembre 2024, Chypre ⋅ ☁️ 15 °C

    Die Blätter an den Bäumen hier sind bunt wie im Herbst und fallen von den Bäumen. So ähnlich ist es in Deutschland im Oktober würden wir sagen. Nur dass es durch den Regen hier auch ziemlich grün geworden ist. Die Landschaft ist nicht mehr braun und ausgetrocknet vom Sommer, was wiederum einen frühlingshaften Touch verleiht. Die Zitrusfrüchte sind reif und das sah im Sonnenschein gestern fast sommerlich aus. Fehlt nur noch Schnee, dann wären die vier Jahreszeiten komplett. Und im Dörfchen ist alles weihnachtlich dekoriert......En savoir plus

  • Fikardou-Weihnachtsdorf

    11–12 déc. 2024, Chypre ⋅ ☁️ 14 °C

    Das Dorf Fikardou liegt im Bezirk Nikosia auf einer Höhe von 900 Metern am südöstlichen Hang des Troodos Gebirges.
    Dieses abgeschiedene und idyllische Dorf, das heute fast verlassen ist, wurde 1978 von der Altertumsbehörde zum antiken Denkmal erklärt. Das Dorf wurde sorgfältig restauriert, um die Häuser aus dem 18. Jahrhundert mit ihrer bemerkenswerten Holzarbeit und Volksarchitektur zu erhalten. Fahrzeuge dürfen nicht hineinfahren. Zwei dieser Häuser – wurden in Museen umgewandelt, in denen ländliche Gegenstände ausgestellt und das ländliche Leben in früheren Jahren dargestellt wird.
    Die den Aposteln Petrus und Paulus geweihte Dorfkirche stammt aus dem 16. Jahrhundert n. Chr.
    Dort ist ein Weihnachtsmarkt aufgebaut, der vom 23.11.2024 bis einschließlich 06.01.2025 an den Wochenenden und ab 21. 12.2024 täglich geöffnet ist. Wir finden den Ort wunderschön gelegen und er ist eine Art Freilichtmuseum. Da es heute aber schon zu spät ist, werden wir morgen nochmals wiederkommen und uns das Dorf mit angeblich nur sieben Bewohnern genauer ansehen.
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  • Fikardou Rural Museum

    12 décembre 2024, Chypre ⋅ ⛅ 14 °C

    Fikardou ist ein toller Ort mit ganz viel Atmosphäre. Eine Art Bauernmuseum, mit alten Bauernhäusern aus dem 1400 Jahrhundert. Es erzählt von einer Zeit, in der das Leben in der abgeschiedenen zypriotischen Bergwelt noch sehr einfach und arbeitsam war. Man lebte hier damals hauptsächlich vom Weinanbau. Die Hänge, die terrassenförmig angelegt sind zeigen, wie mühsam es war, hier Landwirtschaft zu betreiben.
    Heute ist das charmante kleine Dörfchen wunderschön weihnachtlich herausgeputzt und auf Besucher des Weihnachtsmarktes eingestellt. Der Ort selbst beherbergt nur noch ein paar wenige Menschen und die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein.
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  • Kloster Panagia Machaira

    12 décembre 2024, Chypre ⋅ ☁️ 16 °C

    In den Bergen von Kionia liegt das Machairas-Kloster auf einer Höhe von 870 Metern über dem Meeresspiegel und besitzt den ganzen Berg. Es wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Der Name des Klosters stammt vom griechischen Wort „Μαχαίρι“, was Messer bedeutet. Der Name des Klosters geht auf die Geschichte zurück, wie man dort die verborgene Ikone der Jungfrau Maria fand.

    Der Geschichte zufolge brachte ein unbekannter Einsiedler eine vom Apostel Lukas gemalte Ikone nach Zypern. Die Ikone stellte die Jungfrau Maria dar und er hatte sie in einer Höhle auf dem Berg versteckt. Im Jahr 1145 stießen zwei weitere Einsiedler auf diese Höhle, aber sie mussten sich mit Macheten den Weg hinein bahnen. So entstand der Name Machairas. Sie mussten das dichte Pflanzenwachstum durchschneiden, um einen Durchgang in die Höhle zu schaffen. Daher nannten sie auch die Ikone: Machairotissa.
    In der Kirche des Klosters herrscht eine besondere Atmosphäre. Fotos dürfen leider nicht gemacht werden.
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  • Loures Beach-Limassol Promenade

    12–13 déc. 2024, Chypre ⋅ ☁️ 19 °C

    Wir fanden ein nettes Übernachtungs- plätzchen in der Nähe einer Ausgrabungs stätte. Da der Limassol Promenadenweg direkt an uns vorbeiläuft, der von Einheimischen, wie Urlaubern rege genutzt wird, beschloss ich, am Abend noch die Gegend etwas zu erkunden. Zuerst spazierte ich in östliche Richtung. Hier ist die Promenade als schöner Holzbohlenweg direkt am Meer angelegt und stellte fest, dass es zur Ausgrabungsstätte gar nicht weit zu laufen ist. So können wir Charlie morgen einfach an seinem Platz stehen lassen.
    In die andere Richtung wanderte ich in Richtung Limassol und in der Ferne leuchteten die Lichter der Stadt. Am Aphrodite Beach machte ich Halt und bewunderte die schönen Palmengärten der Hotels. Hier läuft man an vielen Hotelanlagen vorbei und bis zur Stadt ist es ziemlich zugebaut. Dennoch kann man auch als Nicht-Hotelgast den Strand gut erreichen und nutzen. Zumindest zu Fuß. Das Wasser ist glasklar und wir sind gespannt, wie es hier am Tag aussieht.
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  • Archaeological Site of Amathous

    13 décembre 2024, Chypre ⋅ ☀️ 17 °C

    Die erstaunliche Kolosseumvase auf der Akropolis
    Amathus liegt in der Nähe von Limassol und bietet einen atemberaubenden Blick auf das Mittelmeer. Der untere Teil der antiken Stadt (der Markt, die Bäder, Verwaltungsgebäude und Herbergen) ist von der Straße aus zu sehen.
    Oben befindet sich die Akropolis von Amathus. Diese diente als natürliche Festung und Observatorium. Dort wurde ein Tempel errichtet und es wurde zu einem Ort der Verehrung der Aphrodite. 
    Es wurden beeindruckende Entdeckungen gemacht: antike Becken, Vasen und verschiedene andere Utensilien, die von den Bewohnern früher verwendet wurden. Auf der Spitze des Hügels befanden sich zwei riesige Vasen, die den Eingang des Aphrodite-Tempels auf der Akropolis schmückten. Diese stammen aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. Sie sind 1,85 Meter hoch, haben einen Durchmesser von fast dreieinhalb Metern und wiegen 14 Tonnen. Eines dieser Gefäße befindet sich heute im Louvre-Museum in Paris.

    Der Mythologie zufolge war der Gründer der Stadt Amathos, einer der Söhne des Herkules. Der Name stammt von Amathos oder von der Nymphe Amathusa, der Mutter von König Kinyras von Paphos. Hierher brachte Theseus die Tochter von Minos, Ariadne, als sie sich aus dem Labyrinth befreite. Als sie ihr Kind gebar, starb sie und wurde begraben. 

    Amathounta war eines der größten antiken Stadtkönigreiche Zyperns und die Stadt war von einer starken Mauer umgeben. Es war ein reiches und bevölkerungsreiches Königreich. Es hatte eine gut entwickelte Landwirtschaft und es gab Minen in der Nähe des Nordostens von Kalavasos. In der Stadt wurden Aphrodite und Adonis (der auch einen Tempel hatte) verehrt. Der Legende nach war dies der Ort, an dem die Adoneia-Spiele abgehalten wurden, bei denen Athleten in sportlichen Wettkämpfen bei der Jagd auf Wildschweine antraten, sangen und tanzten und all dies zu Ehren von Adonis.

    Wir finden diese Geschichte sehr interessant. Da wir zuerst auf den Hügel stiegen, zu allererst der Aussicht wegen, staunten wir nicht schlecht über die riesige Vase. Unfassbar, wie so ein Exponat bis nach Frankreich geschafft werden konnte. Von Oben hatten wir eine wunderbare Sicht auf den unteren Bereich der Ausgrabungsstätte sowie im Westen auf die Stadt Limassol.
    Marco war vor elf Jahren zuletzt auf Zypern und war sprachlos, wie unglaublich viel sich seitdem hier bautechnisch getan hat.
    Von Limassol bis hierher reiht sich ein Hotel an das Andere und der Bau der zukünftigen Hotels hat bereits begonnen.
    Danach sahen wir uns noch die Promenade und den Aphrodite Beach bei Tag an.
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  • Saint George Chapel

    13–14 déc. 2024, Chypre ⋅ 🌙 16 °C

    Hier auf Zypern kann man rucki zucki das Land wechseln 😉😉. Heute haben wir uns entschlossen, auf britischem Boden unser Nachtlager aufzuschlagen. 😉😉
    Einziges Manko, hier gibt es viele Mücken. So muss die Türe leider zu bleiben. Macht aber nix. Ist eh schon Abend. Bierchen schmeckt auch bei geschlossener Tür. Ein paar Mistviecher sind aber doch hereingekommen. Zum Glück hat der Beste Ehemann seine
    🦟🦟 "Itzl Britzl" Lampe dabei. 😉
    Das Kirchlein ist dem Hl. Georg geweiht. Entsprechend gibt es darin jede Menge Darstellungen von ihm. Wir waren heute Nacht beschützt. 😇 Die Kapelle ist sehr abgelegen.
    So wunderten wir uns, dass am frühen Morgen schon mehrere Autos mit Surfbrettern beladen Richtung Meer fuhren. So wanderten auch wir nach dem Frühstück los.....
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  • Akrotiri Sand Dunes

    14 décembre 2024, Chypre ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Sanddünen der Gegend von Akrotiri, die sich etwa 10 km westlich von Limassol über eine große Landfläche erstrecken, sind ein einzigartiges Naturphänomen, das durch die Winde entsteht, die die Küste erreichen. Obwohl das Bild an eine Wüste erinnert, sind diese Sanddünen lebenswichtig, da sie die Energie der Wellen absorbieren und so die Erosion der Küstengebiete verhindern.
    Gleichzeitig sind sie ein Zufluchtsort für seltene Tier- und Pflanzenarten, die sich speziell an diese Bedingungen angepasst haben. Die Sandhügel von Akrotiri sind Heimat für Zugvögel (wie Turteltauben), während die Buchten unterhalb der Hügel im Sommer Meeresschildkröten Schutz bieten, um dort ihre Eier zu legen.

    Der puderige Sand, das spärliche Gebüsch und die sanfte Brise, die ihre Spuren auf den Sandhügeln hinterlässt, machen diesen Ort einzigartig.
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