Morocco
Ksebt n’Ourhi

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3 travelers at this place:

  • Day7

    Days 7 & 8: Tamegroute

    December 4, 2018 in Morocco ⋅ ☀️ 23 °C

    My next port of call requires three stages by grand taxi. As an alternative to buses, it's a wonderful institution, and is usually a much lived-in, desert-brown Mercedes with seating for 5 people plus driver. Each passenger pays a sum in advance and would-be passengers congregate around the vehicle until it's full. 3 at the back, 3 at the front, with the middle passenger's legs straddled over the gear stick (painful, that). The wait can take an hour but is usually done within a quarter of that At the small taxi stand in Skoura, a man is calling out "Ouarzazate, Ouarzazate, Ouarzazate" and after 10 minutes we're good to go. It's an effectuive and wonderfully green way to get around.

    At Ouarzazate the process is repeated for the exciting ride over the parched Djbel Sahrho mountains to the provincial town of Zagora and then for the shorter ride to Tamegroute. The whole 220 km. (140 miles) journey takes 5 1/2 hours for a cost of about £8.

    Tamegroute, a town of a few thousand people, is in true desert without a blade of grass outside the date palm oasis. My hotel is itself a wonderful oasis with a peaceful walled garden where I am welcomed in with a pot of mint tea. The waiter pours it from a great height to mix the drink as it falls in the glass. Moroccan whisky they call it, and it does pull quite a punch but not in the alcoholic way. I could gladly rest all day in the garden but venture outside the town to a wasteland of abandoned football pitches, half-finished concrete blocks supposed to mimic the style of kasbahs, and the distant foothills of the Atlas. Not everyone's glass of mint tea but it's mine and I'm happy to do the same the next day.

    The hotel has a large octagonal structure in the garden which serves as the restaurant, where I am the only diner. There is a book exchange and I read Tom Chesshyre's book on the Arab Spring at a sitting. It describes his travels across Tunisia, Libya and Egypt in 2012, including a near-kidnapping in Libya. Six years later the situation there seems only to have got worse and I feel for the citizens there, while being thankful to be in a more stable country.
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  • Day3

    Sonnenaufgang über den Dünen

    November 9, 2017 in Morocco

    Um 06:30 Uhr hatte ich mir den vorigen Tag den Wecker gestellt damit ich den Sonnenuntergang über den Dünen erleben konnte. Jannes murmelte noch in seinem warmen Bett und wollte nicht in die Kälte- ja im November sind selbst in der Wüste ohne Sonne auch mal schnell die 10 Grad erreicht.
    Ich nahm mir die Wolldecke aus unserem Zelt mit und setzte mich auf eine der Dünen hinter unserem Zelt. Noch bevor die Sonne sich zeigte, schnurrte etwas neben mir. Eine Katze in der Wüste?, fragte ich mich. Die kleine zarte rotgetigerte Fellnase wich nicht von meiner Seite, bis auch Katharina aus ihrem Zelt kam und den selben Plan verfolgte wie ich.
    Als die ersten Sonnenstrahlen mich trafen, war ich überwältigt davon, wie stark bereits ihre Wärme auf mich wirkte. Ich genoss den Augenblick alleine, schloss die Augen und spürte mit jeder verstrichenen Minute mehr wie die Sonne ihre Strahlen nach mir reckte.
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  • Day3

    Kamelreiten

    November 9, 2017 in Morocco

    Ja wir haben der typischen Wüsten Touristen-Aktivität nicht widerstehen können. Tarek buchte uns am Vortag eine einstündige Kameltour . Exklusiv konnten wir zu zweit auf den Kamelrücken durch die Wüsten von Tinfou schreiten. Meine Mutter hatte mir bereits in der Vergangenheit von einem ihrer damaligen Kamelreittouren in Tunesien berichtet. Ich muss sagen, ja Kamelreiten ist keineswegs angenehm. Die Kamel machen ziemlich weite Schritte und gerade im Wüstensand sanken die Kamelfüße ein Stück weit ein, sodass wir uns ziemlich an dem Sitzknauf festkrallen mussten, um nicht über den Kamelkopf zu rutschen. Zudem sind Kamele Wiederkäuer und machen für einige Menschen ungewöhnliche Geräusche- der Magen ist eben die ganze Zeit in Bewegung.
    Ich hatte mich extra vor der Tour bei Tarek versichert, dass die Tiere hier gut behandelt wurden und keine Schmerzen bei den Touren verspüren. Wir beendeten dann auch schon eine viertel Stunde vorher das Reiten und streichelten die Tiere lieber noch 5 mal mehr.
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  • Day2

    Kurz vor Einbruch der Dunkelheit erreichten wir dann den zweiten alten Bekannten von Gisela & Katharina: Tarek. Er organisierte seit Jahren die Beduinen-Camps rund um die Mhamid Wüste in der Sahara und begrüßte uns genauso wie Mohammed mit einem breiten Grinsen. Nach einer kurzen Pinkelpause in Tareks-Heim konnten wir dann die letzte halbe Stunde Fahrt auf uns nehmen. Wir erreichten endlich das Wüstencamp und sahen die ersten Dünen, "Dünen von Tinfou" genannt. Gisela erzählte uns, dass diese Ansammlung von Dünen sich seit Jahren vor Zagora (dem Ort, in dem Tarek wohnt) hin und her bewegt, je nach Wind- und Wetterlage. Man nennt diesen Ort auch Vorwüste, da die Sahara erst ein paar Hunderte von Kilometern später beginnt. Wir wurden eines von 10 Berber-Zelten in dem Camp zugeteilt. Wir freuten uns so ein eigenes Zelt zu haben, mit Stromanschluss(!). Nicht auszudenken, wie wir ein Beduinencamp erlebt hätten, in einem Massenzelt, mit ca. 48 weiteren Personen, nur von einer Decke getrennt.
    Wir dankten auch Tarek tausendmal, dass die Organisation geklappt hatte und waren wunschlos zufrieden als wir mit Tarek, Mohammed, Gisela, Katharina & 2 weiteren Touristen- Paaren den Klängen von 5 trommelspielenden und singenden Berbern vorm Lagerfeuer lauschen konnten.
    Jannes und ich schlichen uns eine Stunde später, kurz davon zu den Dünen hinter unserem Zelt um dort den Sternenhimmel zu sehen.
    Ich habe noch NIE so einen wunderschönen , klaren Sternenhimmel gesehen! Da, bis auf das Lagerfeuer weit und breit keine Lichtquelle war, konnte man sogar die Milchstraße gut erkennen. Es war ein atemberaubender Moment.
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You might also know this place by the following names:

Ksebt n’Ourhi, Ksebt n'Ourhi

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