Myanmar
Taunggale

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1 travelers at this place:

  • Day71

    Wir haben für heute erst den Bus um 11.30 Uhr gebucht, da wir das Hotel mit dem schönen Pool und dem Blick ins Gebirge noch etwas geniessen wollten.
    Das Hotel liegt schön im Grünen. Jede Menge Pomelo-,Mango-, Bananen und Papayabäume, Palmen und andere schön blühende Bäume umgeben das Hotel. Ich habe noch nie Pomelobäume gesehen. Und es gibt hier sogar frischen Pomelojuice....so lecker.
    Und dann ging es in fünf Stunden wieder zurück nach Yangon....am Anfang sind an der Straße jede Menge Verkaufsstände mit aufgetürmten Pomelo, wieder in der Ebene gibt es an den Verkaufsstanden riesige Wassermelonen und Honigmelonen.
    Angekommen auf dem Busbahnhof in Yangon, den wir nur an der Vielzahl der Busse erkannten, ging es wieder in unser altbewährtes Hotel Ruby Garden, wo auch unser restliches Gepäck ist.
    Und wir waren heute richtig gut italienisch im Sule Sqare essen.....das war extrem lecker. Und wir haben uns dort im Supermarkt Müsli, Joghurt aus der Schweiz und Pumpernickel gekauft....wir brauchen mal kurzzeitig Abwechslung zu Toast, Marmelade und kaltem Spiegelei.
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  • Day70

    Golden Rock

    January 5 in Myanmar

    Heute nun ging es weiter mit dem Bus in Richtung Kyaiktho. Kurz hinter der Stadt ist unser sehr schönes Hotel Thuwunna Bomi Mountain View mit einem Infinity Pool.

    https://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g612369-d2294089-Reviews-Thuwunna_Bumi_Mountain_View_Resort-Kyaikto_Mon_State.html

    Da wir unbedingt zum Golden Rock wollten, ging es nach dem Einchecken und Mittagessen mit dem Taxi nach Kinpun, dem Ausgangspunkt für die Fahrt zum goldenen Felsen. Angekommen wollten wir Tickets für die Weiterfahrt organisieren, wurden aber gleich rangewunken, um auf eine LKW Ladefläche mit 7 schmalen Sitzreihen zu steigen. Mit etwas ruckeln, zusammenrücken und schlängeln konnten wir uns noch in die schon mit Einheimischen vollbesetzten Reihen zwängen und ab ging die Fahrt, .... schnell, rasant, kurvenreich durch steile Serpentinen mit einigen Zwischenstopps, um den Gegenverkehr abzuwarten....und den Segen für eine unfallfreie Fahrt zu bekommen. Auf 1100 m Höhe angekommen, haben nicht alle die Fahrt so gut überstanden wie wir...
    Als erstes fielen uns die Sänften aus Bambusstangen und Tuch und die Korbträger auf. Wer nicht zum Golden Rock laufen mag, kann sich in einer Sänfte tragen lassen. Gepäck aber auch Kinder werden in Körben hochgetragen, zum Teil sogar im Laufschritt.
    Wir gehen zu Fuß und werden an einem Kontrollpunkt rausgewunken, da wir Ausländer sind und 10000 MKK Eintritt je Person zahlen müssen. Dafür dürfen wir jetzt ein Kärtchen um den Hals tragen. Vorbei an zahllosen Garküchen, Frauen, die lose Pfefferkörner verkaufen ( ach ja, hier wächst ja der Pfeffer), Ständen mit Wanderstöcken, Schirmen und Souvenirs und die letzte Strecke barfuß kommen wir dann bei dem vielbeschriebenen Felsen, den nur Männer berühren dürfen, an. Auf dem großen Platz davor campieren jede Menge Menschen in aus Decken gebauten Zelten oder nur auf Matten. Viele sind mit ihren kleinen Kindern da....der golden Rock ist ein buddhistischer Wallfahrtsort.
    Der Golden Rock ist beeindruckend und schön....und wir machen wieder Fotos, Fotos, Fotos....und auch der Ausblick auf die schöne Landschaft ist fantastisch.
    Und auch wir werden immer wieder um Fotos gebeten...Einheimische, die sich mit uns oder uns mit ihren Kindern fotografieren....Wir sind wohl als Touristen noch Exoten in diesem Land.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Goldener_Fels

    http://www.wo-der-pfeffer-waechst.de/goldener-felsen-myanmar-pilgerfahrt-zum-golden-rock/

    Und nun geht's wieder rasant zurück bergab auf der Ladefläche....das geht nur mit ordentlichem Gegenstemmen....die LKWs haben gute Bremsen....trotzdem mag ich bei mancher Haarnadelkurve nicht mehr rausschauen....

    http://katetravels.de/golden-rock?osm=1

    Neu, seit ca. vier Wochen gibt es auch eine Seilbahn hoch zum goldenen Felsen.

    Zurück von Kinpun zum Hotel gab es kein Taxi und Grab funktionierte hier auch nicht....was tun?....überall sind die Einheimischen so freundlich und bemüht, auch wenn die Verständigung mehr mit Händen und Füßen läuft, so dass sie für uns gleich eine Mitfahrgelegenheit auf der Ladefläche eines Transporters besorgt haben....war gar nicht so ungemütlich...
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Taunggale

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