New Zealand
Arthurs Point

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29 travelers at this place:

  • Day106

    NZ South - Canyon Swing

    October 28, 2016 in New Zealand

    Ein ganz normaler Tag im Leben von Anne😉: Obwohl wir morgens noch im Regen Speedboot fahren waren, genügte dies Ihr an Adrenalin nicht! Ich konnte Sie nicht umstimmen, also begleitete ich sie! Ich weiß nicht, welches Herz doller schlug!

    Kurzer Hinweis vorweg, der folgende Text und die Bilder sind nichts für schwache Nerven 😉

    Wenn man in Queenstown ist, muss man etwas völlig Verrücktes machen, sonst ist man nicht wirklich in der Stadt des Adrenalins gewesen😊

    Also habe ich mich für einen Canyon Swing angemeldet. Nach der Unterschrift auf der Gefahrenaufklärung ging es mit dem Van hinauf in den Canyon zum Ort des Geschehens. Hier warten 60 Meter freier Fall mit Übergang zu 200 Meter Schaukeln im Canyon auf mich...klingt doch harmlos, oder?

    Der erste Kandidat in unserer Gruppe hat gekniffen. Ich war die Vierte in der Reihe und dann ging alles ganz schnell:

    Ich stehe auf der Plattform 109 Meter über dem Grund des Canyons. Mein Gurt wird am Seil befestigt und die zwei Helfer prüfen die Seile. Ein letztes Foto und ich Rutsche über den Abgrund. Der freie Fall von 60 Metern geht schnell und ich vergesse sogar fast zu schreien😜 unten schwinge ich dann fast schon gemütlich in sitzender Haltung zwischen den Felsen bis ich langsam wieder zur Plattform hochgezogen werde. Es war der Wahnsinn!!!
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  • Day24

    Queenstown: Adrenalin-Swing zum Abschluß

    January 22, 2017 in New Zealand

    Der letzte Tag ist angebrochen, gestern sind wir nach Queenstown zurückgefahren und heute drehte sich alles um Adrenalin 😟😨
    Beim Canyonswing über dem Shootover River schlotterten unsere Knie, dennoch eine krasse Erfahrung ins Leere zu springen und für einige
    Sekunden den freien Fall zu erleben...Insgesamt 109m!

    Zur Belohnung gings abends in ein Jazzrestaurant zu 3h slow cooked Beef und Old Fashioneds, zudem Schach und Vier gewinnt...später spielten wir nich gegen ein sehr nettes australisches Pärchen....ein gelungener Abschluss einer tollen Reise! 😎🌏🇳🇿
    Morgen geht's nach Auckland und dann über Peking nach München...
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  • Day28

    Hike zum Ben Lomond

    February 26, 2017 in New Zealand

    Für heute war mal wieder eine Wanderung geplant. Früh am Morgen ging es zum kostenlosen Frühstück ( bis 9) und dann ab in die Natur. Leider hatte ich erwartet, dass wir zwar 8h laufen, dass aber der Weg flach ist. Das war der größte Irrtum seit langem...
    Der komplette Weg bestand aus kleinen und großen Steinen und war einfach nur so unglaublich steil. Ein weiteres Problem war, dass ich aufgrund meiner Erkältung kaum Luft bekommen habe und bis zum Sattel des Berges die komplette Packung Tempos aufgebraucht hatte.
    Schon nach circa 10 Minuten konnte ich nicht mehr, hatte aber keine Wahl. Also ging es weiter... Zuerst führt uns der Weg durch den Wald. Es war so kalt und neben uns fuhren so viele Fahrradfahrer, die den Trail laufen. Der Weg hoch wäre perfekt für Papa gewesen: Steil, Kies und viel Natur.
    Ja das muss ich zugeben, die Aussicht war unglaublich.
    Danach verlief der Weg weiter über gelben Rasen, fast wie daheim, bis nach oben.
    Nach 2 h kamen wir an eine Kreuzung und mussten uns entscheiden wo wir entlang gehen sollten. Am Gipfel hatte es so viele Wolken, sodass wir uns dazu entschieden einen kleinen Umweg über einen anderen kleinen Berg zu machen. Dort sahen wir sogar Ziegen, die wie bei Heidi ohne Begleitung dort oben herumspazieren. Zudem wollte ich endlich ein cooles Klippenfoto etwas, was im Nachhinein vielleicht ein wenig gefährlich war.

    Total erschöpft erreichten wir dann den Sattelpunkt, hatten unser tolles Lunch und beschlossen nicht ganz hoch zu gehen, sondern wieder nach unten zu gehen.
    Als wir endlich wieder im Hostel waren, waren wir einfach nur am Ende und hatten leider "nur" 20 km auf der Uhr. Allerdings fühlte es sich an wie 50 :D

    Fun-Fact: in Franz Joseph hatten wir doch diese Russen Omas im Zimmer. Erst haben wir sie gestern im Hosel, genau wie die Engländer aus Kaiteriteri, getroffen. Und wer läuft uns heute auf dem Berg über den Weg?! Die!!!!! Verrückt....

    Total genervt und müde mussten wir uns dann noch in die Küche stellen um Reis zu kochen. Keine Ahnung wieso aber unser Reis war so salzig und wurde einfach nicht soft. Nach einer Stunde haben wir in dann gewaschen und dann nochmal ewig gekocht. Danach hatten wir so ein Hunger, dass wir einfach wieder zum Burger Laden gegangenen sind*.* Nach einer weiteren Stunde Anstehen hatten wir ihn dann endlich in der Hand und gingen total müde aber glücklich ins Hostel zurück.

    Coolerweise hatten wir 3 Argentinier in unserem Zimmer mit denen ich endlich mal wieder spanisch sprechen konnte. Der Abend war echt lustig und wir haben sogar von einem der Truppe ein Nutella Glas bekommen (-> wahrscheinlich weil ich erzählt hatte, dass wir uns nicht mal Schokolade leisten können).
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  • Day17

    Queenstown - besser als erwartet

    December 16, 2016 in New Zealand

    Queenstown ist eins dieser Städte, von denen man im Vorfeld wenig erwartet, weil man es als kleine trashige Partyhochburg verurteilt um dann festzustellen, dass es recht charmant ist. Wir kamen am Abend in der Haka Lodge an und uns erwartete ein attraktiver Möhrchenmann, ganz nach Lena's Geschmack. Soll ja gesund sein...
    Das Hostel selbst war eine verwinkelte schöne Geschichte mit schönen Gemeinschaftsräumen, Deluxe Bädern und tollen Dorm-Betten (Vorhang, Nachttisch, eigene Steckdose am Bett). Zur Stärkung von den Strapazen des Tages gingen wir dann gleich zum Devils Burger, eine vom Möhrchen-Rezeptionisten angepriesene Burger Bar. War ok, aber ich hab schon Befriedigenderes gegessen. Nichts desto trotz erfreute uns die fettige Kost und wir hatten einen erholsamen Schlaf in unseren breiten Komfi-Betten. Vorallem beflügelte uns der Gedanke an den morgendlichen Flug über die Neuseeländischen Alpen zum Milford Sound.
    Am nächsten Morgen mussten wir aber leider feststellen, dass der Flug aufgrund von schlechtem Wetter abgesagt wurde mit Aussicht auf den nächsten Tag. In Queenstown schien jedoch glücklicherweise die Sonne. Also beschlossen wir uns einen schönen Tag in QT zu machen. Zuerst also ein gutes Frühstück in einem schönen Café. Lena war geblendet von der schmackhaften Auswahl. Mir waren diese morgendlichen Freuden von der Nordinsel schon bekannt.
    Zur Tagesgestaltung gehörte natürlich auch etwas adrenalinförderndes. Die Wahl fiel auf Jetboat. Für mich das erste Mal; Lena war hier schon etwas erfahrener. Wir entschieden uns für den Anbieter Thunderjet und sollten dies nicht bereuen. Ein turbulentes Abenteuer auf See und Fluss erwartete uns mit viele Spins und schrillen Schreien. Und zum Glück erwischten wir den Jet mit dem verkaterten Junggesellen-Abschiedshaufen und nicht das Boot mit den Alten und Kindern.
    Den Nachmittag vergammelten wir im Hostel vor dem TV und zogen uns romantische Schnulzen wie "Love actually" oder "the virgin" rein. Auch ein Hostel eigenes Schoko-Fondue blieb uns nicht erspart. ;)
    Lena traf im Hostel auch zufällig auf einen Accenture Kollegen "Schorschi" genannt und wir entdeckten bald gemeinsame Bekannte in der Accenture Welt. Nach der Fahrt mit der Gondelbahn rauf auf den Hausberg von Queenstown und Sundowner Baileys on the rocks, wurde der Abend mit einem Ferg-Burger eingeläutet. Ferg-Burger sind in allen Guides und unter Touristen gehypte Burger, was zu meterlangen Warteschlangen vor der Burgerbar führt. Der clevere Schorschi wusste aber um den Shortcut via telefonischer Bestellung und so konnten wir schon bald das fette Teil in Händen halten. Geschmacklich überzeugte mich das Baby sehr und vollgefressen wankten wir zum Abschluss des Tages noch in eine Rockbar.
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  • Day19

    Arthur's Point

    January 2 in New Zealand

    Dopo un altro paio d'ore arriviamo finalmente alla nostra meta (come pernottamento): Arthur's Point, sede del nostro hotel. Più o meno a metà strada tra Queenstown e Arrowtown, questo centro abitato è nella gola dello Shotover, noto per le folli corse in Jetboat.
    Il nostro albergo Nugget Point è decisamente sopra gli standard di lusso a cui ci eravamo abituati, ma a Queenstown e dintorni non c'era un buco libero già molti mesi fa. Arrivati alla reception, ci attende una brutta sorpresa: anche se abbiamo prenotato una camera per tre, se vogliamo il terzo letto dobbiamo pagare 60 dollari in più. Dopo aver visto la stanza col letto "doppio", decidiamo che c'è spazio per almeno cinque persone.
    Insomma, in hotel non sono il massimo della simpatia ma c'è da dire che la vista dalla stanza è davvero pazzesca....
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  • Day20

    Arthur's Point

    January 3 in New Zealand

    Dopo una bella dormita, veniamo svegliati da un sole splendente.
    Stasera dovremo essere a Te Anau, ma abbiamo davanti a noi tutta la giornata per esplorare l'area di Queentown ed il tempo sembra essere dalla nostra parte.
    Visto che la temperatura è molto più mite del previsto, ci prepariamo la colazione nella veranda della camera, da dove abbiamo una vista magnifica sulla gola dello Shotover. Il fiume (e, soprattutto la gola) sono la destinazione preferita per gli amanti del "jetboating", uno sport estremo in cui un agile motoscafo dal motore potenziato sfreccia tra le rocce regalando una scossa di adrenalina ai turisti più avventurosi.
    Noi invece siamo attesi da un'avventura decisamente più ardua: richiudere le valigie!
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You might also know this place by the following names:

Arthurs Point

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