New Zealand
Torbay

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5 travelers at this place:

  • Day9

    Long Bay Beach und Regen

    July 27, 2017 in New Zealand

    Geplant war ein Ausflug zum Long Bay Regional Park. Die Wettervorhersage war nicht die Beste, aber wir machten uns auf den Weg. Nach 2 1/2h Dauerregen mussten wir leider frühzeitig umkehren. Es gab dennoch unglaubliche Eindrücke und neue Dinge für uns zu entdecken.
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    Long Bay Beach and rain

    Planned was a trip to the Long Bay Regional Park. The weather forecast wasn't the best, but we were still on the way. After 2 1/2h of continuous rain we were forced to stop our trip early. Anyway. We got some amaizing impressions and discovered things that were new to us.
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  • Day14

    Ein Strand aus Muscheln

    January 12, 2017 in New Zealand

    Ahoi mein Freund!

    Noch immer habe ich Jetleg, dadurch bin ich schon seit 4 Uhr heute morgen wach. Glücklicher Weise waren meine Schwester und zwei Freunde auch online und so habe ich den ganzen Morgen damit verbracht, mit diesen wunderbaren Menschen zu schreiben.
    Mein Plan für heute war ganz klar: ab an den Strand, ans Meer, die Wellen hören und sehen, mit den Füßen ins Wasser ...
    Also versuchte ich rauszufinden, mit welchem Bus ich zu Long Bay kommen würde. Long Bay war eine Empfehlung von Robyn.
    An der Bushaltestelle sprach mich ein älterer Herr an und fragte, ob ich aus der Navi sei, wegen meinen Tattoos...irgendwie cool!

    Ich muss sagen: Long Bay ist definitiv einen Abstecher wert.
    Der Sandstrand besteht fast mehr aus Muscheln und Muschelsplittern, als aus Sand. Das Meer ist ruhig und trotz super Wetter sind nur wenige Menschen hier.
    Einige Kinder lernen hier segeln, andere surfen. Familien verbringen Zeit miteinander und viele Sonnen sich.
    Das Meer hat verschiedene Türkistöne und der Strand ist umgeben von Felsen. Egal, wo man hinschaut. Es ist fast so, als wäre man an einem See, nicht in einer Bucht.
    Und auch wenn ich mich frage, wie es sein kann, dass die Busfahrer noch schlimmer als in Deutschland fahren können, würde ich die Fahrt (mit HOP übrigens 1,8NZD) jeder Zeit wieder wagen.

    Mood: glücklich, erholt, beeindruckt
    Song of the day: /
    Wetter: sonnig, 25 Grad!

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day16

    Faultiersamstag

    January 14, 2017 in New Zealand

    Ahoi mein Freund!

    Nachdem Mags und ich gestern darüber geredet hatten, dass Nutella hier unbezahlbar ist, stand heute morgen ein Glas auf dem Frühstückstisch. Mags hatte es extra für mich hingestellt. So kann ein Tag gut starten!
    Bis zum späten Vormittag machte ich nicht viel, aber dann hörte ich, dass Mags Freunde da waren und ging runter. Genau wie Mags sind Dav und seine Familie aus Südafrika, deshalb wurde oft kurz Afrikaans gesprochen, was der niederländischen ja sehr ähnelt. Dadurch habe ich trotzdem ein wenig verstanden. Größtenteils haben wir aber alle englisch miteinander gesprochen.
    Gemeinsam mit Mai habe ich angefangen Orte auf einer Karte einzukreisen, die wir unbedingt sehen wollen. Und ohne es richtig zu beschließen planen wir nun zusammen unsere Reise für die nächsten sechs Wochen, denn dann geht es für Mai weiter auf die Fidschis!
    Dav und Mags haben uns von ihrem Lieblingsplätzen erzählt & Dav hat uns auf der Karte die interessanteren Regionen gezeigt. Das war sehr hilfreich und wir kamen zu dem Entschluss, dass es am besten wäre mit Auto durch Neuseeland zu reisen. Denn das Bahn- & Busnetz ist hier nicht so ausgebaut, wie das deutsche.
    Nach der Planung gab es ein BBQ und auch Robyn und ihr Date waren dabei. Das Essen war super lecker. Es gab Salat, Fleisch, Maiskolben, Kartoffeln und Knoblauchbrot. Trotzdem kann man es durch die anderen verwendeten Zutaten bzw. Gewürze nicht mit dem deutschen Essen vergleichen.

    Nach dem Essen sind Dav und seine Familie heim gefahren, denn die beiden Kinder waren müde. Deshalb machten wir uns zu fünft auf nach Browns Bay, um die Sonne zu genießen. Diese hatte sich allerdings hinter Wolken verzogen, als wir ankamen.
    Wir saßen trotzdem am Strand und redeten über alles mögliche. Mai und ich beschlossen dann wenigstens mit den Füßen ins Meer zu gehen. Und es war viel wärmer als erwartet.
    Mai und ich redeten über unsere Pläne und über Zuhause, während wir knietief im Meer standen.
    Irgendwann tauchte Mags auf und wir machten einen Spaziergang den Strand und die Promenade entlang. Dort entdeckten wir einen KiwiYo, dort wird hauptsächlich FrozenYoghurt verkauft. Und weil Mags Liebe zu FrozenYoghurt mindestens genauso groß ist, wie meine, holten wir Robyn und ihr date und gingen gemeinsam FroYo essen.
    Das Prinzip ist wie in den meisten FroYo-Läden, die ich in Deutschland kenne; Selbstbedienung. Das heißt, man nimmt Sich einen Becher, füllt ihn mit verschiedenen FroYo-Sorten, macht Toppings und Soßen drauf.
    Mai und ich hatten einen riesigen Spaß. Wie kleine Kinder an Weihnachten sahen wir wohl aus.
    Ich genoss und genieße die Zeit sehr, die ich mit Robyn und Mags verbringen darf. Allein solche Momente, in denen wir beisammen sitzen und Quatsch machen, sind für mich Gold wert.
    Wieder zuhause angekommen schauten wir nach Autos. Dies wurde aber schnell auf morgen verschoben, weil es im Internet zu
    viele seltsame Angebote gibt.
    Mags machte ihr, Mai und mir Popcorn und wir schauten "Project X" an.

    Mood: entspannt
    Song of the Day: Bruno Mars - That's what I like

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day30

    Kleine Momente voller Freude

    January 28, 2017 in New Zealand

    Ahoi mein Freund!

    Gemeinsam mit einem älteren Ehepaar aus Schweden habe ich heute Morgen gefrühstückt. Auch sie kenne ich bereits von meinen früheren Aufenthalten hier bei Mags.
    Wir sprachen über Sicherheit (immerhin sind wir ja grade im 2. sichersten Land der Welt und ich komme aus der Stadt in Deutschland mit der höchsten Kriminalsrate...) und über Unwichtigkeiten.

    Später waren Freunde von Mags da, die ich auch kenne. Gemeinsam mit ihren beiden Söhnen.
    Der ältere der beiden ist ca 2,5 Jahre alt.
    Als Mags mich etwas fragen wollte, kam er hinter ihr mit in mein Zimmer. Sein Kopf kam hinter Mags Beinen zum Vorschein und plötzlich wurden seine Augen sehr groß. Er lief mit einem sehr freundlichen "Hellooooo" auf mich zu. Dann fiel er mir in die Arme, als
    wären wir alte Bekannte, und ging mit einem "Gooooodbye" wieder aus meinem Zimmer.
    Kinder sind so pur, das mag ich.

    Danach ging ich - mal wieder - zum Warehouse. Ich hatte letztes Mal eine Shorts gesehen, die ich kaufen wollte. Und nachdem die Hitze hier zum Glück nicht nachlässt, habe ich beschlossen, dass es Zeit für mich wird, mir eben genau diese Shorts zuzulegen.
    Eine Sache, die ich immer wieder erstaunlich finde, ist, dass die Leute hier sehr freundlich sind. Man lächelt sich an, entschuldigt sich ständig, hilft einander. Und sie quasseln. Obwohl ich Kopfhörer drin habe. Lächeln und nicken reicht oft aus.

    Gemeinsam mit Mags, Robyn und ihrem Kumpel Simon sind wir nach Browns Bay gefahren.
    Der Strand endet hier in einer Grasfläche, die als Liegewiese genutzt wird. Daran grenzt eine Straße, die voll ist mit Geschäften. Eins reiht sich neben das andere. Mir gefällt es hier nicht so gut, wie in Long Bay. Dort ist einfach weniger los. Aber schön ist es trotzdem.
    Langsam verabschiede ich nicht von meiner Frischkäse-Hautfarbe. Meine Haut sieht echt gut aus mit Farbe.
    Und ich habe es endlich geschafft im Meer schwimmen zu gehen. Heute war mir einfach danach. Ich war seit meinem letzten Urlaub (im wunderbaren Palermo) nicht mehr im Meer schwimmen. Robyn kam mit & wir hatten einen Riesenspass. Allein weil wir unsere Haare nicht nass machen wollte (habe ich schon erwähnt, dass wir die selbe Haarfarbe haben? Weissgrau! :)).
    Wir haben uns dann von der Sonne trocknen lassen.

    Später hat Simon uns Abendessen gekocht. Und ja, es war lecker. Dass er Koch von Beruf ist, hätte ich aber nicht erraten. Denn den Hype, den Mags und Robyn über ihn verbreiten, kann ich nicht nachvollziehen. Weder wenn es um seine Kochkünste geht, noch um seine Person.

    Für mich endet der Tag mit Telefonaten mit meiner Schwester!

    Morgen geht's übrigens weiter ins nächste Abenteuer...ich bin gespannt!

    Mood: gut, zufrieden
    Song of the day: -

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day37

    Glück und Pech

    February 4, 2017 in New Zealand

    Ahoi mein Freund!

    Nach einer Stärkung machten wir uns mit gepackten Rucksäcken auf nach Albany. Dem Vorort von Auckland, der mir inzwischen sehr vertraut ist.
    Wiwi und ich fuhren mit dem Auto, dass in Albany auf einem Parkplatz an der Bushaltestelle stand, zuerst zu Mags. Wir holten meine restlichen Sachen und verabschiedeten uns. Wann wir uns wieder sehen, weiß ich nicht. Vielleicht nicht mehr so schnell.
    Dann fuhren wir zu Pak'n'Save, weil es deutlich billiger ist, dort einzukaufen, als bei Countdown. Wir kauften viel Obst und Gemüse, aber auch Eier. Alles Luxus, wenn man als Backbacker lebt.
    Dann ging es auf zum AirBnB. Dachten wir. Wir suchten und suchten, bis wir feststellten, dass wir falsch abgebogen waren und anstatt in einem Wohngebiet in einem Retirement home (also Altenheim) waren.
    Nachdem das klar war, fanden wir relativ schnell das Haus von Sean. Vollbepackt betraten wir das AirBnB und es war noch schöner, als auf den Bildern. Sehr modern und sehr sauber.
    Die Hausregeln gabs übers iPad und alles lud zum Wohlfühlen ein.
    Neben Sean lernten wir auch Lincoln kennen - Seans 12 Wochen alten Kater. Unglaublich süßer Knäul.
    Wiwi und ich machten uns dann auf dem Weg nach Long Bay, meinem Lieblingsstrand.
    Das Wetter war traumhaft und das Wasser klar. Später, als die Ebbe kam, offenbarten sich die Millionen von Muscheln, die den ganzen Strand bedeckten. Beim ersten Mal hatten sie mir schon so zu gefallen und auch diesmal hätte ich am liebsten jede einzelne mitgenommen.
    Zurück im Auto musste ich leider feststellen, dass das Auto kaputt ist. Nur mit Hilfe von zwei jungen Maori-Männern haben wir es zurück zu Sean geschafft. Da Sean Mitglied im AA (quasi die neuseeländische Version vom ADAC) ist, rief er sie und der Mitarbeiter sagte uns, dass wir am Dienstag (am Montag ist Feiertag hier in NZ) einen Spezialisten kommen lassen müssten. Da ich das Auto allerdings morgen verkaufen wollte, versuchten wir einen anderen Weg zu suchen. Allerdings ist bis Dienstag zu warten das einzig vernünftige.
    Wiwi und ich beschlossen uns trotzdem die Zeit im AirBnB schön und machen und kochten uns eine leckere Soße zu den altbekannten Nudeln.
    Zum Tagesabschluss versuchten wir "10 Dinge, die ich an dir hasse" zu schauen, waren aber so müde, dass wir nach 10 Minuten den Film ausmachten und schliefen.

    Mood: genervt
    Song of the day: -

    Herzallerliebst,
    Mel reist
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  • Day7

    Long Bay - die erste Nacht mit Diggerle

    November 21 in New Zealand

    Die erste Nacht zusammen mit unserem Diggerle haben wir im Long Bay Regional Park verbracht. So richtig geplant war das nicht, weil wir eigentlich weiter hoch in den Norden wollten, aber wir haben einfach zu viel Zeit im Bunnings (Baumarkt) verbracht. Immerhin hat sich das gelohnt, weil wir jetzt einen wunderschönen Boden haben und das Auto ein bisschen aufräumen konnten. Wir waren dadurch aber so spät dran, dass wir nicht mehr auf den Campingplatz konnten und haben stattdessen auf dem Parkplatz davor übernachtet, der direkt am Meer war und außerdem kostenlos!Read more

  • Day46

    Long bay to Auckland CBD

    November 21, 2016 in New Zealand

    On our walk into Auckland we soon enough arrived inside those suburbs which are already fully connected to the city and you more or less only walk through neighborhoods mixed with shopping malls.

    Just before the that we met a lovely older couple together with their daughter walking along the river promenade and we came into a good talk with them. So they accompinied us up until a nice coffee shop where we all had something to drink and got in the end also an invitation to stay with the older couple at their house as soon as we make it to the city center.

    Originally we thought this is going to take us two days, but after a couple of kilometers walking through neighborhoods we decided then to take the public transport bus into downtown and stayed at a hostel for one night before we got to stay another two nights with the couple at St Helias.
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You might also know this place by the following names:

Torbay, TBY

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