New Zealand
Wanaka

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218 travelers at this place:

  • Day200

    Wanaka, puzzles & wine

    March 25, 2017 in New Zealand

    We liked Wanaka so much that we decided to stay another night. This morning we went to Puzzling World – a great place, full of puzzles and illusions. We started in the large outdoor maze, which said it usually takes 30-60 minutes to solve. We thought it looked pretty straightforward and that we’d be able to do it faster (as does probably everyone who visits) but an hour later we had found all 4 coloured towers successfully yet we were still searching for the exit! After we viewed the indoor exhibits, we stayed for lunch in the café, enabling us to have a go at some of the puzzles that were out on the tables there – great fun. After necessary shopping & laundry, we went back to our campsite, left the car and walked up to the nearby Rippon vineyard. The vineyard setting was amazing, with views right across the lake and mountains – there was a wedding reception going on when we arrived and we agreed it would be an amazing location for a wedding (and no, it wasn’t ours!). We did a wine tasting of 6 different wines whilst we were there and it was a lovely way to end the afternoon.Read more

  • Day143

    Wanaka & omgeving

    January 25 in New Zealand

    Hoewel Wanaka vooral bekend staat voor zijn fotogenieke boom, bood de omgeving voldoende gelegenheid voor ons favoriete (maar ook enige betaalbare) tijdverdrijf hier in Nieuw Zeeland; wandelen. De Rob Roy glacier met zijn vele watervallen was de indrukwekkendste glacier zover en ook de zware beklimming van de Isthmus Peak was niet voor niets. Uitpuffen bij prachtige uitzichten over niet één maar twee gigantische meren vonden we helemaal niet erg.Read more

  • Day18

    Kajak fahren am Lake Wannaka

    November 16, 2017 in New Zealand

    An einem sensationell klaren See waren die vier Großen (Christopher, Tina, Mama und später Papa) bei herrlichstem Wetter Kajak fahren.
    Das Panorama war überragend, glaubt mir, denn ich konnte mir dieses bei der Jagd nach Möwen die ganze Zeit vom Strand aus anschauen.
    Leider durfte ich noch nicht mit auf hohe See - warum auch immer 🤷🏼‍♂️

    Die beiden Tage in diesem Ort waren sehr toll...aber leider die letzten beiden mit meinen Freunden Tante Tina und Onkel Christopher. Ich bin traurig.

    Aber nun geht es weiter und seit gestern hab ich einen neuen Kumpel gefunden. Piet heißt er und ist einen Monat jünger als ich. Cooler Jung.

    Nun sind wir auf dem Weg zu den Milford Sounds. Das wird ein Highlight, denke ich.
    Selbstverständlich werde ich berichten.

    Peace,
    euer Matti

    #thanksforthetimemates
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  • Day46

    The facepainting lady

    November 20, 2017 in New Zealand

    Da ich euch versprochen hatte, euch im nächsten Blog zu verraten, was ich nun mach... Hier ist er! Ich bin Straßenkünstlerin, mache Tag für Tag Kinder glücklich und verdiene damit momentan mein Geld. An drei Arbeitstagen habe ich bereits 200 $ verdient und bekomme sehr viel Unterstützung. Jeder auf dem Campingplatz glaubt an mich, mit den Leuten, die ich im Laufe der letzten Wochen kennengelernt habe, stehe ich in Kontakt und jeder riet mir, dass ich damit mehr rausholen kann. Das ist einer der Gründe warum ich länger in Wanaka bleibe. Ich habe eine freie Unterkunft und verdiene gleichzeitig Geld. Mit dem Schminken habe ich bereits Aufträge bekommen und die Kinder lieben mich. Ich bin mit meinem Rollkoffer und Rucksack unterwegs, komme mir vor, wie ein Zigeuner, denn.... Ein Auto habe ich schließlich auch nicht... In Queenstown könnte ich mehr Kohle machen, aber ich will das alles hier nicht aufgeben. Vielleicht entscheide ich mich in ein paar Tagen anders. Je nach Situation. Ich arbeite jeden Tag für mein Projekt, übe an mir und meiner Familie am Campingplatz und lerne durch Facepainting viele Leute kennen. Ich kann massig Erfahrung sammeln und habe irgendwann ein Riesen Repertoire an Fotos. Viele von euch werden jetzt wahrscheinlich ihre Köpfe schütteln... "jetzt arbeitet sie doch mit Kinder..." u.s.w. Aber es ist was anderes, es ist eine Kunstform, ich kann endlich zeigen, was ich kann und ich werde immer besser, schneller und kann mit glücklichen Menschen Geld verdienen. Mein Plan geht noch weiter. Ich kann es überall anbieten, wo ich bin, Werbung machen, auf Veranstaltungen schminken, Festivals, Geburtstagen, auf Bodypainting umsteigen,... Alles ist möglich. Alles nur Träume bisher, ich weiß, ich klinge verrückt, aber ich bekomme so viel Zuspruch, von den Kindern, Eltern, Freunden, Bekannten und Menschen, die ich hier kennenlerne. Nun fragt ihr euch wahrscheinlich, wie ich darauf komme!? Es war Daniel, der Kiwi, von dem ich euch im Blog Blenheim geschrieben habe. Mit seiner Lockerheit sagte er ganz trocken zu mir, nachdem ich ihm erzählte, ich würde gerne mehr in die Kunstschiene gehen und dass ich schminken liebe "dann schminke doch in Wanaka /Queenstown. Er öffnete mir die Augen. Neuseeland ist nicht so wie Deutschland! Und selbst wenn ich von Polizisten angesprochen werde, ob ich eine Lizenz habe, dann lächel ich und wechsel den Standort. Und wenn ich größer werden sollte und eine Lizenz brauche, habe ich mittlerweile eine Adresse von einer Mutter bekommen, an die ich mich halten würde. Kinder machen Werbung für mich, holen ihre Freunde zu mir, geben mir Tipps, Anregungen. Meine Ideen jetzt : Star Wars vorbereiten (nachdem mich ein Junge fragte, ob ich das auch kann... Natürlich kann ich das :)) und "Frozen" denn welches Mädchen liebt nicht Elsa!?!? Dazu die passende Flechtfrisur und ab auf eine Frozen Party von reichen Kiwi Eltern!! Ach ja!! Asiaten lieben Facepainting, wollen ihren Bälgern jeden Wunsch erfüllen, wissen nicht, wie viel Geld sie in der Tasche haben und es gibt massig von ihnen hier in Neuseeland!! :)

    Nach dem Gespräch mit Daniel ging ich ins Warehouse und kaufte für meinen Traum ein. Und nun bin ich hier, "the facepainting lady", so ist mein Name in Wanaka!

    Bis bald!!

    Anbei der Brief für Daniel
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  • Day46

    Wanaka Part 2

    November 20, 2017 in New Zealand

    Hallo meine lieben zu Hause,

    Noch immer bin ich in Wanaka und ich will nicht mehr weg von hier! Ich habe alles, was ich brauche liebe mein Leben hier.
    Vor kurzem machte eine erlebnisreiche Tour zum Rob Roy Glacier und wieder zurück. Allein die Hinfahrt war ein Erlebnis, denn es ist nicht einfach, zu diesem Ort zu kommen... Auf dem Weg sind sogenannte Fords, Bäche, die über die Straße gehen. Manche sind flach, manche verdammt tief. Es liegen insgesamt 10 Bäche auf dem Weg, auf dem Grund befinden sich Steine in diversen Größen und Formen. Diese sogenannten Fords wurden mir auf dem Rückweg nach einer unglaublichen Wanderung zum Verhängnis. Mein Poki muss einiges mit mir mitmachen.... Ich auch mit ihm, aber das, was ich ihm angetan habe, wird er mir nie verzeihen.... Denn... Ich habe ihn ganz schön geschrottet! Ich dachte, ich müsse schnell durch die Fords fahren. Man muss aber so langsam, wie nur möglich durch... Wusste ich aber nicht. Ich fuhr also schnell durch den Ford, wie auf dem Hinweg auch und hörte ein ungutes Knarzen, danach ein "Rumps". Das hörte sich überhaupt nicht gut an! Nach dem Ford fuhr ich links ran und sah nach. Was ich da erblickte, hieß nix gutes. Die Schutzbleche, oder wie auch immer man das bei Autos nennt, standen an beiden Vorderreifen weg und schliffen nun an den Reifen, wenn ich fuhr. Ekelhaftes Geräusch! Der nächste Ford kam und ich traute mich nicht, durchzufahren. Was tun, wenn ich hängen bleibe?? Dachte ich mir. Gott sei Dank waren noch andere Wanderer unterwegs. Liebe Franzosen halfen mir durch die Fords und rissen die Schutzdinger weg, damit sie nicht weiter an den Reifen schleifen. Ich fuhr voraus und die lieben Franzosen hinterher. Nach den Fords sollte ich runterbremsen... Was denn jetzt!?!? Der Franzose kam zu mir und sagte, dass mein Kühlungssystem runterhängt und es fixiert werden müsste. Noch ein Auto kam und hielt an. Hilfsbereite Kiwis halfen dem lieben Franzosen, mein Kühlungssystem zu befestigen, damit ich gut und sicher zu Hause ankam. Einer der Kiwis war Mechaniker und vermutete eine hohe Rechnung. Na super! Ich hatte die ganzen Leute auf dem Rob Roy Glacier gesehen und war dafür bekannt, dass ich den Berg hoch rann. Der Kiwi sagte, dass man nicht immer Gas geben muss :) von wegen Wasserski... Sie ermunterten mich ein wenig und fuhr Richtung Heimat und mein Motor machte mir die ganze Zeit Sorgen. Immer wenn ich runterbremsen musste, hatte Poki es wahnsinnig schwer, wieder zu starten. Das kenne ich doch alles schon, dachte ich mir... Die in der Werkstatt in Rakaia sagten zu mir, dass ich mir den Motor unbedingt nochmal anschauen lassen sollte... Nichts, desto trotz kam ich gut zu Hause an. Tom, ein Kollege und Nachbar von mir, ist Mechaniker. Am nächsten Tag schaute er sich Poki an und sagte, dass ich ohne Probleme kurze Strecken fahren kann. Ich fuhr in die Werkstatt, machte einen Termin aus und fuhr in die Arbeit, in das koreanische Restaurant (mittlerweile gekündigt, weil unzufrieden). Nach Feierabend wollte ich starten und nix passierte. Verdammte Scheiße!!! Und jetzt!?! Kollegen anrufen und hoffen. Niemand ging hin... Letzte Möglichkeit : superlieben Boss anrufen. Gott sei Dank, er ging ran und holte mich ab. Mit allem notwendigem Zeug für die nächsten Tage war ich sicher wieder auf meinem Campingplatz... Ohne Auto... Und das nun seit gut einer Woche. Heute ist der 20.11.17. In dieser einen Woche hat sich sehr viel getan bei mir. Auto weg, keinen Job mehr, unflexibel,.... Was mit meinem Auto ist, habe ich heute erfahren. Es muss ein neuer Motor her und ein neues Kühlungssystem... Zusammen gut 1000 €😱. Das heißt nun für mich arbeiten, was das Zeug hält. Ich habe letzte Woche beschlossen, länger in Wanaka zu bleiben. Ich spare mir die Unterkunft und bin seit gut vier Tagen selbstständig. Jaaaaaaa, ihr hört richtig! Das war mein Traum, von dem ich euch erzählt habe. Mehr im nächsten Blog :)

    Fotos sind vom joggen und nem Tag am arschkalten Lake Wanaka
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  • Day108

    Wanaka

    December 17, 2016 in New Zealand

    Nach dem an der Westküste entlang meist nur Dörfer aufzuwinden waren, kamen wir nun in die Stadt "Wanaka".
    Als erstes schliefen wir am "Lake Wanaka" mit einer schönen Aussicht auf die Berge drum herum und einem kleinen privaten "Pool", der, anders als der eiskalte See, doch schon schön warm war und zum plantschen reichte. 😬
    Am nächsten Tag fuhren wir nach Wanaka. Eine nicht wirklich große Stadt, welche allerdings bekannt ist für Action und Abenteuer. An jeder Ecke konnte man Ausflüge mit dem Flugzeug oder Helikopter buchen oder Touren mit dem Jetboot.
    Doch wir wollten zu DEM einen Baum!
    DER Baum, welcher ganz alleine mitten im Wasser steht und von wirklich jedem fotografiert wird. So wie wir. 😄
    Am Nachmittag fuhren wir noch zur "Puzzling World Wanaka". Hier gab es ein große Labyrinth, Tische mit Rätseln zum Knobeln und ein Illusionsraum. Bei dem war der Boden um 15 Grad geneigt, doch alles in ihm war normal gerade, sodass sich das Auge ziemlich getäuscht hat und uns auch etwas schummrig wurde. 🙈
    Danach ging es wieder zurück auf den Campingplatz und wir stellten einen Plan für die kommenden Tage auf. Wir werden zum Mt.Cook fahren und zu Weihnachten in der Stadt "Queenstown" sein. ☺️
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  • Day50

    Bye Bye Wanaka

    November 24, 2017 in New Zealand

    Hallo meine Lieben zu Hause! Ich glaube, ihr denkt langsam "wird sie endlich einen Ort finden?" wenn ihr meinen Blog lest.... Denn ich ziehe weiter. Wanaka ist der wundervollste Ort, den ich bis jetzt in NZ gesehen habe, doch ich habe beschlossen, mein Glück in Queenstown zu versuchen. Facepainting, Poi spielen, vielleicht doch einen" normalen " Job finden! Doch bevor ich in die busy (für Oma übersetzt: beschäftigt) Stadt ziehe, in der ja alles so teuer ist, lasse ich mir lieber nochmal die Haare in Wanaka schneiden. Wird mal wieder Zeit, bin ja doch auf einmal schon wieder zwei Monate unterwegs! Kaum zu glauben! Ich ging also zum Friseur und fragte nach, wie viel es denn kosten würde, sich NUR die Spitzen schneiden zu lassen. 68$!!!???!!!!?? WTF!!!! Echt jetzt!?!? 😱 Ich erschrak bei dem Preis! Und dann erzählt mir die nette Dame auch noch, dass sie in Wellington beispielsweise 170$!!!!!! verlangen. Ja ja, wer schön sein will, muss reich sein. Kennt ihr das Sprichwort? Die nette Dame bot mir an, sie könne in dem Barbershop anrufen und fragen, wie viel es kostet. Ich bejahte mit noch immer herunter hängender Kinnlade und sie rief an. 35$, das klingt doch fair. Dann mal ab in den Barbershop, war ja noch nie in einem. Mmmmmhhhh, nur schöne Männer mit Bärten hier. Also das meine ich ernst, nicht ironisch. Ich fühlte mich verdammt wohl. Meine Mutter hätte nen Koller bekommen! Nach 20 Minuten kam ich dran. Ein gut aussehender Friseur fragte den anderen besser aussehenden Friseur: "You or me?" und der besser aussehende Friseur durfte mir letztens die Haare schneiden. Und wo kam der gute Mann her!?!? Ja natürlich, aus dem... OSTEN! Ein Ossi, der Nils, schnitt mir also meine Haare. Wahre Geschichte! Er lebt seit 4 Jahren in Wanaka und ich habe meinen Friseur des Vertrauens gefunden!! Wir verstanden uns super und er erklärte mir, wie das Prinzip ist, nach NZ auszuwandern. Ganz schön complicated (für Oma: kompliziert) ... Mit nem Kiwi an meiner Seite wäre es am einfachsten, aber die wachsen leider nicht auf Bäumen hier. Naja, zurück zu meinen letzten Stunden in Wanaka! Ich suchte auf Backpackerboard.nz nach Jobs, hoffte auf meinen Poki und wartete ab. Und... Ich fand einen Job mit freier Unterkunft in einem B&B Haus, nicht so weit vom Zentrum entfernt, das "Breakfast at tiffanys". Die Bilder im Internet sehen super aus! Und da hab ich echt nen Job bekommen!? Kaum zu glauben! Und Poki ist auch wieder heil!?!? Noch weniger zu glauben! Aber Poki hatte nun eine andere Krankheit, als ich ihn abholte. Denn jetzt schüttelte er auf einmal. Das war vorher nicht so! Ich fuhr also nach ein paar Minuten wieder zurück und sagte dem Typ, dass mein Auto jetzt schüttelt. Und was sagt der Typi?? "Vielleicht die Zündkerzen!" Ja, f*** dich doch, die wurden doch vor nem Monat ausgetauscht!!!! Ich bin innerlich durchgedreht!! Nichts desto trotz wollte ich nach Queenstown. Ich hatte schließlich ein TOP Jobangebot da. Poki wird das machen, was ich will, so schauts aus!! Ich fuhr zurück zum Campingplatz, ich musste meine Neuigkeiten loswerden! Alle waren so happy und haben sich für mich gefreut. Wir verbrachten einen wunderschönen Abend in unserer gemütlichen Runde. Ach ja, den Abend davor zelebrierten wir "Thanksgiving" und ich machte was typisch boarisches, was ma unglaublich fehlt! An Obatzdn!! Guad hadda gschmeckt!!!
    Da die in dem B&B zwei Leute suchen und ich wusste, dass Janik vom Campingplatz auch nach Queenstown zieht, fragte ich ihn, ob er mich begleiten würde. Und ja, er kam mit, doch wir reisten separat an. Die Fahrt nach Queenstown war der absolute Horror.... Ursprünglich wollte ich über die Berge fahren, doch Poki schaffte es nicht. Mit 1 km/h fuhr ich den steilen Berg nach oben. Es hatte einfach keinen Sinn, ich musste auf halben Weg kehrt machen und den längeren Weg nach Queenstown nehmen. In Cromwell dann klebte ich ein fettes Schild auf die Scheibe, um mich bei den Leuten zu entschuldigen, die voller Geduld hinter mir her tuckerten...(für Oma: "Entschuldigung, dass ich die Straße nicht teile, aber mein Auto braucht eine lange Zeit, um wieder schneller zu fahren" ). In NZ ist es so, dass man die Straße" teilt". Wenn man im Spiegel sieht, dass die Leute schneller sein wollen, fährt man bei der nächsten Gelegenheit auf die Seite, bremst runter und wenn alle an dir vorbei gefahren sind, geht es wieder auf die Straße. Gott sei Dank hat mich die Polizei nicht gesehen 😂. Ich fuhr max. 70 km/h, manchmal sogar 80 km/h... Und die Berge 20 km/h. Doch nach ca. fünf Stunden erreichte ich mein Ziel! Das "breakfast at tiffanys". Und wer ist der Besitzer!?!? Ja natürlich!!! Ein Ossi! Peggy aus dem Osten! Hat das auch mal ein Ende!?!?

    Freut euch auf die nächste Story, die wird super!!! Vielleicht sogar die beste, die ich bishee hier verfasst habe. Leider ist es bei mir jetzt sehr spät und ich habe wahnsinnig viel zu schreiben über Peggy und das "breakfast at tiffanys".

    Bis bald meine Lieben!!
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  • Day147

    Mueller Hut

    January 25 in New Zealand

    Um 7:00 starteten wir vom Parkplatz unseres Campings zur Müller Hütte. 1.5 Stunden gings auf angelegten Treppen bis zu einem Viewpoint, bei welchem wir einen phantastischen Ausblick auf den Mueller Gletscher, den Mt Cook und das gesamte Valley hatten. Zu unserer Freude sahen wir hier auch zum ersten Mal einen Kea; ein Bergpapagei von denen es leider nur noch etwa 1000-5000 Stück gibt.

    Danach gings auf unbefestigten Wegen sehr steil noch einmal eine Stunde hoch bis zur Mueller Hut, wo man auch übernachten kann. Aus zeitlichen Gründen entschlossen wir uns aber am gleichen Tag wieder abzusteigen. Auf dem Weg hinauf malten wir uns aus, was wir in der Hütte am liebsten zu uns nehmen würden. Bei Katrin wars eine Bratwurst und ein Bürli; bei mir ein zünftiges "Kaffezwätschgä". Oben angekommen gabs keins von beidem und auch das Ländlertrio Eugster war leider nicht anzutreffen.
    Die Aussicht und die Sandwiches waren aber auch gut.
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  • Day27

    Läuft bei mir!!

    November 1, 2017 in New Zealand

    Hallo meine Lieben! Ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen, weil es mir so extrem gut geht. Nach tagelangen Problemen mit Poki (Wie??? Ihr wisst nicht, wer Poki ist!?!? Na, mein Auto natürlich, ihr werdet noch erfahren, warum es so heißt), bin ich endlich in Wanaka angekommen. Nun bin ich insgesamt eine Woche hier und die Zeit rennt wie im Flug. Ursprünglich hatte ich zwei Jobangebote in Hostels. Eins in Queenstown, eines in Wanaka. Da mir Wanaka mehr zusprach, entstchied ich mich, als mein Auto fahrbereit war, für Wanaka und das war die beste Entscheidung ever!! Nachdem ich zu dem Hostel ging, um mein Vorstellungsgespräch zu haben, wurde mir gesagt, ich müsse erst 270$ im Vornherein bezahlen, um da zu arbeiten und erst, wenn ich einen Monat bleiben würde, würde ich das Geld zurück bekommen. Sehr konfus und... Das war genau das, was ich nicht wollte. Ich plane doch nicht nen Monat voraus... Und ich habe mir den Job aus dem Grund rausgesucht, um nix für die Unterkunft zu zahlen. Das nennt sich WWOOFen hier. Vielleicht hab ich es schon erwähnt. Man darf, wenn man an einem Ort arbeitet, dort kostenlos leben. Möglichkeiten sind Hostels, Farmen, Einfamilienhäuser,u.s.w. Ich ging an den wunderschönen Lake Wanaka und suchte auf Backpackerboard.nz nach einer anderen Möglichkeit, irgendwo zu WWOOFen, hier geh ich nicht so schnell wieder weg! Ich fand zwei Angebote : auf einem Campingplatz und... Au pair... Ich hatte ja immer gesagt, im allerhöchsten Notfall würde ich "sogar" mit Kindern arbeiten...! Ich bewarb mich für beide Jobs und hoffte auf den Campingplatz. Gleich am Nachmittag fuhr ich hin, lernte die beiden Chefs kennen, Ben und Rachel aus den UK und ich war hin und weg. Und die beiden wohl auch.... Tadaaaaaaa, hab den Job! So einfach! Ich war so dermaßen glücklich, dass ich in die Lüfte sprang. Ich lernte meine Kollegen, Nachbarn und Familie in einem kennen. Sooooo liebe Leute!! Ich begann am See unten zu weinen vor Glück. Das konnte doch nicht wahr sein!! So hatte ich es immer erträumt und auf einmal lebte ich in meinem Traum! Acht Stunden Arbeit, freie Unterkunft und tolle Leute um mich rum. Am nächsten Tag hatte ich noch einen freien Tag zum Ankommen und was tat ich??? Na klar!!! Ab in die Berge! Hier gibt es so viele und ich will direkt starten. Anne aus den UK fragte mich, ob sie mir Gesellschaft leisten darf und ich hatte nix dagegen. Es ging auf den Isthmus Peak! Fotos kommen noch! Es war eine wunderschöne Wanderung! Bombenwetter, Bombenaussicht, Glücksgefühle, endlich wieder genug Bewegung und ein neuer Marienkäfer auf einem Berg! Anne und ich verstanden uns super! Es war ein toller Tag. Am Abend bewarb ich mich auf Backpackerboard.nz für zwei Jobs als Küchenhilfe. Einmal in nem koreanischen Restaurant und in einem Fish and Chips Stand. Kellner waren leider nicht mehr gefragt und ich brauche Erfahrungen im Gastrobetrieb für meine "Planung". Am nächsten Tag hatte ich dann nen Job in dem Restaurant und sofortige Bezahlung! Altaaaa, warum nicht gleich so!? 😂 Ich lebe for free auf einem der schönsten Orte, habe zwei Jobs und jeden Abend ein geiles Essen for free. Ich kann jetzt einen Monat lang, so lange möchte ich hier bleiben, ordentlich Kohle schäffeln für meinen Traum von einem Self contained Van, in dem ich dann überall in Neuseeland stehen darf und muss kein Geld mehr für Unterkünfte bezahlen. Ich lerne ständig neue Leute kennen, habe freie Tage zum Wandern und das beste Umfeld, wie ihr auf den Fotos sehen könnt. Gestern hatte ich ebenfalls einen freien Tag und war auf einem neuen Berg! Dem Jack Hall Saddle! Kaum Menschen (die waren alle auf dem Isthmus Peak... 😅, hatte mal wieder ein Supertiming). Und ich weiß auch, warum da kaum Menschen waren... Die Leute sind zu faul und unsportlich, so einen Berg zu gehen :) das war eine Leistung gestern, das sag ich euch! Fast sechs Stunden Aufstieg mit Mini-Pausen! So einen Berg bin ich noch nie gegangen. Da denkt man bei dem Aufstieg, dass man nen 1800 hm Berg geht und dann hat der gerade mal 1275 hm... Voll die Gemeinheit!!! Durch das ständige, steile Auf und Ab... Aber es hat sich gelohnt! Wahnsinnsaussicht und ich hatte den Berg 20 Minuten für mich alleine. Dann kam ein ganz liebes Mädel aus Belgien, Lisbeth. Sie bot mir zwei Kekse an und Nüsse und damit hat sie mir mein Leben gerettet. Ich ging wieder zurück zum Parkplatz und bekam einiges an Respekt für meine Tour. Normalerweise gehen die Leute zur Hütte rauf und am nächsten Tag erst auf den Gipfel. Lisbeth, ein Pärchen aus Massachusetts und ich waren die einzigen, die zum Gipfel gingen und ich war die einzige, die wieder zurück zum Parkplatz ging. Das Pärchen und Lisbeth übernachteten auf der Hütte. Ich war müde, erschöpft, meine Beine fühlten sich wie Schwämme an und.... Ich war unglaublich stolz auf meine Leistung und überglücklich. Insgesamt 11 Stunden war ich unterwegs! Ein wunderschöner Sonnenuntergang war zusätzlich ein Geschenk für die Leistung! Und ich habe kaum Muskelkater, wobei ich schon welchen hatte, bevor ich losging. Morgen geh ich vor der Arbeit auf einen neuen Berg! Fotos vom Jack Hall Saddle kommen auch separat! Soviel zu Wanaka.

    Wie ich zu dem Namen Poki kam und meine Erlebnisse auf dem Weg nach Wanaka werden im nächsten Blog geschrieben, auch wenn es davor war. Aber Wanaka musste jetzt schon erwähnt werden, nachdem ich so viele Erlebnisse mit meiner Kamera festgehalten habe.

    Bis bald meine Süßen!!!
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  • Day9

    Wanaka to Fox Glacier

    February 9, 2017 in New Zealand

    Von den Seen und Gletschern aus ging es dann ziemlich unspektakulär nach Wanaka🚗 Die einzige Attraktion, die das Städtchen zu bieten hat, ist ein Baum der im Wasser steht🌳🌊 Wir hatten jedoch eine herrliche Dusche dort und dann sind wir auch schon weiter gefahren, um unseren Zeitplan einzuhalten📆 Auf dem Weg zu Fox Glacier haben wir uns den Lake Hawea angesehen, der die Berge im Hintergrund wunderschön spiegelt⛰ Dann waren wir bei den Blue Pools! Das Wasser, dass sich dort ansammelt kommt aus den Bergen und ist glasklar, gleichzeitig aber auch eiskalt❄️ Kurz danach geschah ein Unglück, denn einer von uns 4 (Namen werden nicht genannt) ist mit unserem Auto gegen einen ziemlich hohen Bordstein gefahren und wir konnten (laut älteren Deutschen Männern) auf gar keinen Fall mehr mit dem Reifen weiter fahren🚗❌ Also haben wir den Reifen gewechselt und sind mit 80km/h nach Ross gefahren, dem nächsten Ort😄 In der Werkstatt angekommen, meinte der Mann jedoch zu uns, unser Reifen wäre noch völlig in Ordnung und nachdem er es ein bisschen ausgebeult hatte, haben wir ein zweites Mal unseren Reifen gewechselt😩 Und dann gings ohne weitere Pausen nach Fox Glacier, wo wir uns für die Nacht ein Hostel gebucht hatten und wo auch schon Luisa und Simon auf uns warteten, die wir dort dann getroffen haben👭Read more

You might also know this place by the following names:

Wanaka, ואנקה, WKA, ワナカ, 와나카, 瓦納卡

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