New Zealand
Wanaka

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224 travelers at this place:

  • Day273

    Wandern - mit und auf Sue

    October 16 in New Zealand

    Der Empfang auf der Südinsel fällt ungewollt regnerisch aus. Die schöne jedoch im Kart langsame Sue und mich - schnell im Kart dafür ... hm - zieht es sofort in die Region Marlborough, was sehr wenig mit Zigaretten und sehr viel mehr mit Wein zu tun hat. Was gibt es Schöneres, als sich bei schlechtem Wetter in einen gemütlichen Weinkeller zu verziehen und sich durch das Sortiment zu probieren? Genau, die selbe Aktivität bei schönem Wetter. Egal. Das Leben geht weiter und das dank einigen Tastings auch überaus fröhlich.

    Kaum auf der Südinsel, sehen wir - abgesehen von ein paar Vögeln und den hunderten toten Opossums auf den Strassen - während einer Taxiboot-Fahrt mit Sightseeing-Komponente endlich die ersten Tiere in Neuseelands freier Wildbahn. Süsse Fell-Robben. Na das sind mal Gebärmaschinen. Drei oder vier Tage nach der Geburt um Weihnachten sind die speckigen Fellknäuel bereits wieder schwanger, weiss der Taxiboot-Fahrer zu erzählen. Nicht ganz, sagt das Internet. Aber fast. Im Schnitt lässt sich das Weibchen sechs bis acht Tage nach der Geburt erneut beglücken. Allerdings besitzen die Robben eine nützliche Gabe genannt "delayed implantation", wonach das befruchtete Ei erst Monate später in den Uterus implantiert wird und das Schwangerschafts- und Geburts-Timing somit "always on point" sind. Ok, genug Discovery Channel. Trotzdem, lustige Natur.

    Da wir gemäss Excel letzten Monat in Hawaii und Australien massiv über Budget gereist sind und auch das Auenland richtig teuer ist, sind wir wieder vermehrt zu Fuss unterwegs. Ausserdem ist Neuseeland - wie Sue - ganz einfach viel zu schön, um nicht darauf zu wandern. „Your body is a Wanderland!“ sang schon John Mayer. Oder war das „Wonderland“? Egal. Leider haben aber auch wir verwöhnten "walking on the sunny side of life"-Kiddies nicht immer Glück mit dem Wetter, wie das Vergleichsfoto vom doofen "Spiegelsee" zeigt. Solche Enttäuschungen bleiben aber die Ausnahme und die Natur steht hier in voller Blüte. Logisch, ist ja auch Frühling hier. Viele wunderschön an Seen gelegene Skigebiete sind nun Adventure- und Wanderparadiese und man findet neben der Schönheit der Natur auch allerlei Lustiges. Während das Tipi auf der Fiescheralp die Decke mit duzenden BHs verhangen hat, findet sich in Cardrona nahe Queenstown gar ein ganzer "Bra Fence". Also ein endlos langer Zaun mit hunderten wenn nicht tausenden BHs. Als völlig normaler und durchschnittlich fürsorglicher Mensch, schiessen mir natürlich sofort all die Brüste durch den Kopf, die seither völlig ungehalten durch die Welt hoppeln. Tausende. Schrecklich.

    Und wie sieht so ein Wandertag bei uns eigentlich konkret aus? Also die schöne Sue, die läuft den ganzen Tag. Bergauf, bergab und gerade aus. Und ich? Ja ich laufe lediglich den halben Tag und warte die andere Hälfte. Wobei das Verhältnis so sicher nicht ganz stimmt. Ist wohl eher vierzig/sechzig. Nicht, dass Sporty-Sue nicht fit wäre, im Gegenteil. Liegt wohl einfach an meinen überdurchschnittlich langen Beinen. So gesehen, macht Sue im Schnitt mehr an einem durchschnittlichen Wandertag. Irgendwie. Egal, nach über zwölfhundert Höhenmetern stehen wir beide wie verdiente Sieger auf dem Gipfel und machen uns über das mühsam mitgeschleppte und umso überdurchschnittlichere Zmittag her - ein opulentes „Chalts Plättli“ und eine phänomenale Flasche Pinot Gris aus hiesiger Produktion. Herrlich. Und als zusätzliche Belohnung gibt es am Abend auch noch Chnoblibrot und Pizza vom Kurier. Also für Sue. Für mich gibt es lecker Reis mit scharfem Blumenkohl vom heimischen Herd. Bin ja auch nur den halben Tag gelaufen.
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  • Day200

    Wanaka, puzzles & wine

    March 25, 2017 in New Zealand

    We liked Wanaka so much that we decided to stay another night. This morning we went to Puzzling World – a great place, full of puzzles and illusions. We started in the large outdoor maze, which said it usually takes 30-60 minutes to solve. We thought it looked pretty straightforward and that we’d be able to do it faster (as does probably everyone who visits) but an hour later we had found all 4 coloured towers successfully yet we were still searching for the exit! After we viewed the indoor exhibits, we stayed for lunch in the café, enabling us to have a go at some of the puzzles that were out on the tables there – great fun. After necessary shopping & laundry, we went back to our campsite, left the car and walked up to the nearby Rippon vineyard. The vineyard setting was amazing, with views right across the lake and mountains – there was a wedding reception going on when we arrived and we agreed it would be an amazing location for a wedding (and no, it wasn’t ours!). We did a wine tasting of 6 different wines whilst we were there and it was a lovely way to end the afternoon.Read more

  • Day143

    Wanaka & omgeving

    January 25 in New Zealand

    Hoewel Wanaka vooral bekend staat voor zijn fotogenieke boom, bood de omgeving voldoende gelegenheid voor ons favoriete (maar ook enige betaalbare) tijdverdrijf hier in Nieuw Zeeland; wandelen. De Rob Roy glacier met zijn vele watervallen was de indrukwekkendste glacier zover en ook de zware beklimming van de Isthmus Peak was niet voor niets. Uitpuffen bij prachtige uitzichten over niet één maar twee gigantische meren vonden we helemaal niet erg.Read more

  • Day18

    Kajak fahren am Lake Wannaka

    November 16, 2017 in New Zealand

    An einem sensationell klaren See waren die vier Großen (Christopher, Tina, Mama und später Papa) bei herrlichstem Wetter Kajak fahren.
    Das Panorama war überragend, glaubt mir, denn ich konnte mir dieses bei der Jagd nach Möwen die ganze Zeit vom Strand aus anschauen.
    Leider durfte ich noch nicht mit auf hohe See - warum auch immer 🤷🏼‍♂️

    Die beiden Tage in diesem Ort waren sehr toll...aber leider die letzten beiden mit meinen Freunden Tante Tina und Onkel Christopher. Ich bin traurig.

    Aber nun geht es weiter und seit gestern hab ich einen neuen Kumpel gefunden. Piet heißt er und ist einen Monat jünger als ich. Cooler Jung.

    Nun sind wir auf dem Weg zu den Milford Sounds. Das wird ein Highlight, denke ich.
    Selbstverständlich werde ich berichten.

    Peace,
    euer Matti

    #thanksforthetimemates
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  • Day108

    Wanaka

    December 17, 2016 in New Zealand

    Nach dem an der Westküste entlang meist nur Dörfer aufzuwinden waren, kamen wir nun in die Stadt "Wanaka".
    Als erstes schliefen wir am "Lake Wanaka" mit einer schönen Aussicht auf die Berge drum herum und einem kleinen privaten "Pool", der, anders als der eiskalte See, doch schon schön warm war und zum plantschen reichte. 😬
    Am nächsten Tag fuhren wir nach Wanaka. Eine nicht wirklich große Stadt, welche allerdings bekannt ist für Action und Abenteuer. An jeder Ecke konnte man Ausflüge mit dem Flugzeug oder Helikopter buchen oder Touren mit dem Jetboot.
    Doch wir wollten zu DEM einen Baum!
    DER Baum, welcher ganz alleine mitten im Wasser steht und von wirklich jedem fotografiert wird. So wie wir. 😄
    Am Nachmittag fuhren wir noch zur "Puzzling World Wanaka". Hier gab es ein große Labyrinth, Tische mit Rätseln zum Knobeln und ein Illusionsraum. Bei dem war der Boden um 15 Grad geneigt, doch alles in ihm war normal gerade, sodass sich das Auge ziemlich getäuscht hat und uns auch etwas schummrig wurde. 🙈
    Danach ging es wieder zurück auf den Campingplatz und wir stellten einen Plan für die kommenden Tage auf. Wir werden zum Mt.Cook fahren und zu Weihnachten in der Stadt "Queenstown" sein. ☺️
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  • Day147

    Mueller Hut

    January 25 in New Zealand

    Um 7:00 starteten wir vom Parkplatz unseres Campings zur Müller Hütte. 1.5 Stunden gings auf angelegten Treppen bis zu einem Viewpoint, bei welchem wir einen phantastischen Ausblick auf den Mueller Gletscher, den Mt Cook und das gesamte Valley hatten. Zu unserer Freude sahen wir hier auch zum ersten Mal einen Kea; ein Bergpapagei von denen es leider nur noch etwa 1000-5000 Stück gibt.

    Danach gings auf unbefestigten Wegen sehr steil noch einmal eine Stunde hoch bis zur Mueller Hut, wo man auch übernachten kann. Aus zeitlichen Gründen entschlossen wir uns aber am gleichen Tag wieder abzusteigen. Auf dem Weg hinauf malten wir uns aus, was wir in der Hütte am liebsten zu uns nehmen würden. Bei Katrin wars eine Bratwurst und ein Bürli; bei mir ein zünftiges "Kaffezwätschgä". Oben angekommen gabs keins von beidem und auch das Ländlertrio Eugster war leider nicht anzutreffen.
    Die Aussicht und die Sandwiches waren aber auch gut.
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  • Day9

    Wanaka to Fox Glacier

    February 9, 2017 in New Zealand

    Von den Seen und Gletschern aus ging es dann ziemlich unspektakulär nach Wanaka🚗 Die einzige Attraktion, die das Städtchen zu bieten hat, ist ein Baum der im Wasser steht🌳🌊 Wir hatten jedoch eine herrliche Dusche dort und dann sind wir auch schon weiter gefahren, um unseren Zeitplan einzuhalten📆 Auf dem Weg zu Fox Glacier haben wir uns den Lake Hawea angesehen, der die Berge im Hintergrund wunderschön spiegelt⛰ Dann waren wir bei den Blue Pools! Das Wasser, dass sich dort ansammelt kommt aus den Bergen und ist glasklar, gleichzeitig aber auch eiskalt❄️ Kurz danach geschah ein Unglück, denn einer von uns 4 (Namen werden nicht genannt) ist mit unserem Auto gegen einen ziemlich hohen Bordstein gefahren und wir konnten (laut älteren Deutschen Männern) auf gar keinen Fall mehr mit dem Reifen weiter fahren🚗❌ Also haben wir den Reifen gewechselt und sind mit 80km/h nach Ross gefahren, dem nächsten Ort😄 In der Werkstatt angekommen, meinte der Mann jedoch zu uns, unser Reifen wäre noch völlig in Ordnung und nachdem er es ein bisschen ausgebeult hatte, haben wir ein zweites Mal unseren Reifen gewechselt😩 Und dann gings ohne weitere Pausen nach Fox Glacier, wo wir uns für die Nacht ein Hostel gebucht hatten und wo auch schon Luisa und Simon auf uns warteten, die wir dort dann getroffen haben👭Read more

  • Day220

    Schnee!!!

    April 10 in New Zealand

    Hier in Wanaka gibts den recht populären Wanderweg "Roys Peak". Dieser ist so populär weil er unglaublich gute Aussicht bei gutem Wetter bietet und fantastische Sonnenauf und Untergänge zu bieten hat. Gutes Wetter...haben wir aber nicht. Also hab ich mich dagegen entschieden den 8h Track zu machen....
    Allerdings hab ich überlegt ob ich in der Nacht gehe um dir den Sonnenaufgang anzugucken da das Wetter morgens gut sein sollte...
    Nun so war es auch...Strahlende Sonne und kaum Wolken. Gott sei Dank jedoch hab ich es nicht gemacht. Denn über Nacht hat es geschneit und es waren um die -10 Grad auf dem Gipfel...Gute Entscheidung
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  • Day12

    Sound of Silence

    November 10, 2017 in New Zealand

    Der Doubtful Sound war unser erster langer Tagesausflug. Um 10 gings mit dem Boot und Bus zum Doubtful Sound. Da es kaum in Worte zu fassen ist hier ein paar Fotos, allerdings können diese, die Momente und die Landschaft nicht so einfangen, wie wir sie sahen. Eine kleine Robbe haben wir während der Fahrt gesehen und einen Pinguin auf einer Insel, der sich aber schämte und sich mit dem Rücken zu uns drehte 😉 süßer Pinguin!
    Das Wetter hat ein Glück heute sehr gut gehalten und wir hatten eine super Sicht!
    Zu hause angekommen, gabs warme Nudeln vom Vortag und unser alltägliches leckeres Speights. Anschließend haben wir nochmal Karten gespielt und den Abend in Ruhe ausklingen lassen.
    Am nächsten Tag sind wir früh los, um zum Milford Sound nach Te Anau zu fahren. Wir waren uns unsicher ob wir dieses noch mit einer Bootstour mitnehmen sollen oder ob wir nur so mal hoch fahren, da wir den Doubtful ja schon gesehen hatten. Spontan ist gut, also sind wir doch mit einer Bootstour mitgefahren. In der Halle haben wir schon gesehen wir sich ein Dutzend Chinesen in die gleiche Richtung bewegen und wir dachten, ohweh schnell, wir brauchen noch einen Platz. Also sind wir vor gerannt 😆 um uns noch einen Platz am Fenster zu ergattern. Das Wetter war leider echt bescheiden. Es hat super geregnet und war nebelig! Aber trotzdem hatte es was, durch die Berge in denen der Nebel hing zu fahren. War wie in Fluch der Karibik 😂 trotzdem gab es wirklich Unterschiede! Und wir waren froh, beides gemacht zu haben, da die Unterschiede deutlich waren. Der milford hatte nochmal viel höherer, steinigere Berge als der doubtful Sound. Unser Highlight war, der riesige Wasserfall, es soll ein ganz besonderes Erlebnis sein, an diesen so nah ran zu kommen. Und natürlich nimmt man es dann auch direkt mit! Also stürzten wir raus ganz vorn an die Spitze des Bootes und warteten auf den Wasserfall. In der Zeit kamen immer mehr Leute raus, alle mit den Regencapes ( die das Boot zur Verfügung stellten ) und wir dachten hm.. brauchen wir nicht. Und dann gings los. Es war wirklich unglaublich und einfach cool. Wir sind in den Wasserfall gefahren und haben das salzige Wasser geschmeckt und waren nass von oben bis unten 😆 aber es war sooooo cool! Der Moderator auf dem Tisch genießt diesen Moment immer mit tshirt und geschlossenen Augen und hat alles versucht ein gutes Bild von amelie und mir im Wasserrausch hinzukriegen 😂 schon allein dafür hat sich die Tour gelohnt!
    Im Boot direkt zur Heizung und aufgewärmt. Es roch so seltsam nach Schaf, dass ich amelie fragte, was hier so riecht !? Bis wir gemerkt haben, es ist ihre super warme, und schöne Bommelmütze aus Schafswolle :) nun ja.. wir haben ein kleines Haustier im Camper!
    Es hat anschließend so geregnet dass wir die ganzen Tracks nicht mehr mitnehmen konnten auf dem Rückweg und nur kleine Abstecher am Straßenrand gemacht haben aber bei dem Wetter hat man wenig gesehen :(
    Also dachten wir, fahren wir direkt weiter nach Queenstown. Wir hatten so Mega den Hunger und amelie saß mit ihrem Schlafsack eingemummelt neben mir 😆 endlich in queenstown anekommen, ab zu KFC. Das erste mal in der Reise und wir haben gehört es soll recht günstig sein. Aber als wir rein kamen war es alles andere als günstig. Die Augen waren mal wieder größer. Wir bekamen ein großes Tablett voller essen und konnten uns kaum noch beruhigen. Den Rest haben wir an Jungs im KFC geschenkt, die haben sich gefreut und wir mussten das Essen nicht weg werfen oder für den nächsten Tag aufheben. So lecker war es nämlich doch nicht.
    Queenstown ist eine super schöne Stadt! Hier haben wir uns direkt total wohl gefühlt und es wirklich genossen. Direkt die Berge, einen See, und eine aufgeräumte saubere Innenstadt. Viele junge Leute und gutes Wetter 😊 war also wirklich toll. Unser Campingplatz war sehr zentral und am Morgen hat man direkt auf die beschneiten Berge geguckt wirklich traumhaft. Hier waren wir dann 1 Tag, und sind am nächsten morgen früh nach Glenorchy gefahren, wo das bis jetzt, größte Abenteuer auf mich wartete. Reiten ! Ich auf einem Pferd? Dachte ich mir. Ich habe noch nie auf einem Pferd gegessen und eigentlich großen Respekt vor diesen Tieren aber amelie ist ja eine erfahrene Reiterin 😊 also ging es los.. ich bekam natürlich das größte Pferd wie soll das anders sein 😆 und die Anleitung dort, war etwas mau. Es wurde eigentlich so gut wie nix erklärt einfach aufs Pferd gesetzt. Und da saß ich. Zum Glück hatte ich amelie dabei, die direkt als ich auf dem Pferd saß zu mir kam und mich beruhigte, weil mein Pferd sich die ganze Zeit bewegt hat. Der Ritt ging los, es war wirklich ungewohnt und anfangs noch soo unsicher. Die Flüsse die wir durchquerten waren für mich immer super aufregend und etwas mit Angst verbunden, da es wirklich tief ging und mein Pferd zu kämpfen hatte. Nach einer Zeit teilte sich die Gruppe und amelie ging bei den anderen mit! Wir lernten mitten im Wald traben, mehr oder weniger traben 😂 ich dotzte einfach auf dem Sattel hoch und runter und mir kam es vor, als wäre ich ein wackelpudding 😂 witzig witzig! Amelie meinte aber, ich hätte mich gut geschlagen. Wir machten nach unserem Ausritt noch kleine Stopps an verschiedenen Stellen, ganz verlassene einsame und wunderschöne Landschaften und Gegenden.
    An dem Tag merkten wir, wir haben auf dem Campingplatz in Queenstown unseren teueren neuen Käse unsere neue Milch und unseren Hummus im Kühlschrank vergessen! Wie blöd! Und das Essen hier so unverschämt teuer :( also ging es am Ende des Abends dort hin zurück. Wir hatten Glück und es war noch alles da und in der "Free Kiste" (in die man Lebensmittel legen kann die man nicht mehr braucht) einiges ergattert :) rote Beete und Nudeln. Somit ein guter Gewinn 😊
    In Wanaka angekommen, haben wir auf einem Campingplatz nur mit Toilette übernachtet. Er war echt schön, und wir standen mit unserem Camper direkt an einem Fluss! Am Abend gab es pankcakes vom Gaskocher! Diese waren perfekt! Danke Mami für das Rezept 😘 😊 es hat super geklappt und die pancakes waren sehr lecker ( kein Vergleich zu denen vor einer Woche 😂 )
    Wir haben Wanaka erkundet und am Strand des Sees bei einem Filmdreh spioniert. Wissen aber leider nicht, was dort gefilmt wurde!
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  • Day122

    Wonderful Wanaka

    January 23 in New Zealand

    Wanaka is waanzinnig mooi!! We hebben Mount Iron beklommen voor heel mooi uizicht en we hebben een dag gemountainbiked. Het water in de meren en de rivier is helderblauw en de prachtige bergen maken het uitzicht helemaal af. Best place on earth :)

You might also know this place by the following names:

Wanaka, ואנקה, WKA, ワナカ, 와나카, 瓦納卡

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