New Zealand
Wanaka

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216 travelers at this place:

  • Day220

    Schnee!!!

    April 10 in New Zealand

    Hier in Wanaka gibts den recht populären Wanderweg "Roys Peak". Dieser ist so populär weil er unglaublich gute Aussicht bei gutem Wetter bietet und fantastische Sonnenauf und Untergänge zu bieten hat. Gutes Wetter...haben wir aber nicht. Also hab ich mich dagegen entschieden den 8h Track zu machen....
    Allerdings hab ich überlegt ob ich in der Nacht gehe um dir den Sonnenaufgang anzugucken da das Wetter morgens gut sein sollte...
    Nun so war es auch...Strahlende Sonne und kaum Wolken. Gott sei Dank jedoch hab ich es nicht gemacht. Denn über Nacht hat es geschneit und es waren um die -10 Grad auf dem Gipfel...Gute Entscheidung
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  • Day64

    #thatWanakaTree ...

    March 6 in New Zealand

    ... ein gutes Beispiel für gelungenes Marketing in Neuseeland: wenn immer es irgendwo auch nur etwas ansatzweise Besonderes gibt, wird sofort ein PicturePoint in jede Touristenkarte gedruckt, auch wenn es sich dabei nur um einen einfachen Baum in einem See handelt. Dies scheint Insbesondere für asiatische Touristen ein Highlight zu sein. Wir sehen in dem Baum einen Baum und wirklich keinen Grund für so viel Aufmerksamkeit. Aber wo wir schonmal da sind machen wir natürlich auch ein Bild, also seht selbst;)
    Den ersten Tag in Wanaka haben wir das schlechte Wetter für einen ausgiebigen Cafė Besuch mit Jonny genutzt und sind anschließend durch die gefühlten 50 Outdoorläden gelaufen um uns mit Handschuhen und je einem neuen Merinoshirt auszustatten. Leider ist die Merinobekleidung hier auch nicht günstiger als bei uns, aber zum Glück ist gerade Sale;) An alle Merino-Fans (ich denke da spontan an Hanna und Sarah) Die neuseeländische Marke Mons Royale ist echt super;) Und Handschuhe sind morgens mittlerweile leider auch manchmal nötig...es wird eindeutig kälter.
    Am zweiten Tag besteigen wir zusammen mit unserer Gastgeberin Lesley und zwei Belgiern, die ebenfalls bei Lesley untergekommen sind, den Roys Peak. Von dort hat man bei gutem Wetter einen tollen Ausblick auf Lake Wanaka und Mount Aspiring dem höchsten Berg in der Region. Leider war der Tag ziemlich bewölkt und ab der Hälfte der Strecke sind wir im Nebel zum Gipfel gestiegen. Zwischendurch sind über den Wolken mal ein paar Gipfel aufgetaucht, was definitiv ein toller Anblick war, den Lake Wanaka haben wir aber erst wieder beim Abstieg gesehen...
    Abends essen wir mit Lesley und einem Teil ihrer Familie, sowie mit den Belgiern zusammen zu Abend. Jeder bereitet etwas vor und alles wird hinterher geteilt - super! Es ist echt total schön, dass wir immer wieder die Möglichkeit haben bei Einheimischen unterzukommen und dadurch auch die Kultur, Insider Tips und die Meinungen über den Massentourismus in Neuseeland von Einheimischen kennenzulernen. Danke dafür an alle, die uns bisher aufgenommen haben!
    VG Lena
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  • Day200

    Wanaka, puzzles & wine

    March 25, 2017 in New Zealand

    We liked Wanaka so much that we decided to stay another night. This morning we went to Puzzling World – a great place, full of puzzles and illusions. We started in the large outdoor maze, which said it usually takes 30-60 minutes to solve. We thought it looked pretty straightforward and that we’d be able to do it faster (as does probably everyone who visits) but an hour later we had found all 4 coloured towers successfully yet we were still searching for the exit! After we viewed the indoor exhibits, we stayed for lunch in the café, enabling us to have a go at some of the puzzles that were out on the tables there – great fun. After necessary shopping & laundry, we went back to our campsite, left the car and walked up to the nearby Rippon vineyard. The vineyard setting was amazing, with views right across the lake and mountains – there was a wedding reception going on when we arrived and we agreed it would be an amazing location for a wedding (and no, it wasn’t ours!). We did a wine tasting of 6 different wines whilst we were there and it was a lovely way to end the afternoon.Read more

  • Day143

    Wanaka & omgeving

    January 25 in New Zealand

    Hoewel Wanaka vooral bekend staat voor zijn fotogenieke boom, bood de omgeving voldoende gelegenheid voor ons favoriete (maar ook enige betaalbare) tijdverdrijf hier in Nieuw Zeeland; wandelen. De Rob Roy glacier met zijn vele watervallen was de indrukwekkendste glacier zover en ook de zware beklimming van de Isthmus Peak was niet voor niets. Uitpuffen bij prachtige uitzichten over niet één maar twee gigantische meren vonden we helemaal niet erg.Read more

  • Day18

    Kajak fahren am Lake Wannaka

    November 16, 2017 in New Zealand

    An einem sensationell klaren See waren die vier Großen (Christopher, Tina, Mama und später Papa) bei herrlichstem Wetter Kajak fahren.
    Das Panorama war überragend, glaubt mir, denn ich konnte mir dieses bei der Jagd nach Möwen die ganze Zeit vom Strand aus anschauen.
    Leider durfte ich noch nicht mit auf hohe See - warum auch immer 🤷🏼‍♂️

    Die beiden Tage in diesem Ort waren sehr toll...aber leider die letzten beiden mit meinen Freunden Tante Tina und Onkel Christopher. Ich bin traurig.

    Aber nun geht es weiter und seit gestern hab ich einen neuen Kumpel gefunden. Piet heißt er und ist einen Monat jünger als ich. Cooler Jung.

    Nun sind wir auf dem Weg zu den Milford Sounds. Das wird ein Highlight, denke ich.
    Selbstverständlich werde ich berichten.

    Peace,
    euer Matti

    #thanksforthetimemates
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  • Day46

    The facepainting lady

    November 20, 2017 in New Zealand

    Da ich euch versprochen hatte, euch im nächsten Blog zu verraten, was ich nun mach... Hier ist er! Ich bin Straßenkünstlerin, mache Tag für Tag Kinder glücklich und verdiene damit momentan mein Geld. An drei Arbeitstagen habe ich bereits 200 $ verdient und bekomme sehr viel Unterstützung. Jeder auf dem Campingplatz glaubt an mich, mit den Leuten, die ich im Laufe der letzten Wochen kennengelernt habe, stehe ich in Kontakt und jeder riet mir, dass ich damit mehr rausholen kann. Das ist einer der Gründe warum ich länger in Wanaka bleibe. Ich habe eine freie Unterkunft und verdiene gleichzeitig Geld. Mit dem Schminken habe ich bereits Aufträge bekommen und die Kinder lieben mich. Ich bin mit meinem Rollkoffer und Rucksack unterwegs, komme mir vor, wie ein Zigeuner, denn.... Ein Auto habe ich schließlich auch nicht... In Queenstown könnte ich mehr Kohle machen, aber ich will das alles hier nicht aufgeben. Vielleicht entscheide ich mich in ein paar Tagen anders. Je nach Situation. Ich arbeite jeden Tag für mein Projekt, übe an mir und meiner Familie am Campingplatz und lerne durch Facepainting viele Leute kennen. Ich kann massig Erfahrung sammeln und habe irgendwann ein Riesen Repertoire an Fotos. Viele von euch werden jetzt wahrscheinlich ihre Köpfe schütteln... "jetzt arbeitet sie doch mit Kinder..." u.s.w. Aber es ist was anderes, es ist eine Kunstform, ich kann endlich zeigen, was ich kann und ich werde immer besser, schneller und kann mit glücklichen Menschen Geld verdienen. Mein Plan geht noch weiter. Ich kann es überall anbieten, wo ich bin, Werbung machen, auf Veranstaltungen schminken, Festivals, Geburtstagen, auf Bodypainting umsteigen,... Alles ist möglich. Alles nur Träume bisher, ich weiß, ich klinge verrückt, aber ich bekomme so viel Zuspruch, von den Kindern, Eltern, Freunden, Bekannten und Menschen, die ich hier kennenlerne. Nun fragt ihr euch wahrscheinlich, wie ich darauf komme!? Es war Daniel, der Kiwi, von dem ich euch im Blog Blenheim geschrieben habe. Mit seiner Lockerheit sagte er ganz trocken zu mir, nachdem ich ihm erzählte, ich würde gerne mehr in die Kunstschiene gehen und dass ich schminken liebe "dann schminke doch in Wanaka /Queenstown. Er öffnete mir die Augen. Neuseeland ist nicht so wie Deutschland! Und selbst wenn ich von Polizisten angesprochen werde, ob ich eine Lizenz habe, dann lächel ich und wechsel den Standort. Und wenn ich größer werden sollte und eine Lizenz brauche, habe ich mittlerweile eine Adresse von einer Mutter bekommen, an die ich mich halten würde. Kinder machen Werbung für mich, holen ihre Freunde zu mir, geben mir Tipps, Anregungen. Meine Ideen jetzt : Star Wars vorbereiten (nachdem mich ein Junge fragte, ob ich das auch kann... Natürlich kann ich das :)) und "Frozen" denn welches Mädchen liebt nicht Elsa!?!? Dazu die passende Flechtfrisur und ab auf eine Frozen Party von reichen Kiwi Eltern!! Ach ja!! Asiaten lieben Facepainting, wollen ihren Bälgern jeden Wunsch erfüllen, wissen nicht, wie viel Geld sie in der Tasche haben und es gibt massig von ihnen hier in Neuseeland!! :)

    Nach dem Gespräch mit Daniel ging ich ins Warehouse und kaufte für meinen Traum ein. Und nun bin ich hier, "the facepainting lady", so ist mein Name in Wanaka!

    Bis bald!!

    Anbei der Brief für Daniel
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  • Day46

    Wanaka Part 2

    November 20, 2017 in New Zealand

    Hallo meine lieben zu Hause,

    Noch immer bin ich in Wanaka und ich will nicht mehr weg von hier! Ich habe alles, was ich brauche liebe mein Leben hier.
    Vor kurzem machte eine erlebnisreiche Tour zum Rob Roy Glacier und wieder zurück. Allein die Hinfahrt war ein Erlebnis, denn es ist nicht einfach, zu diesem Ort zu kommen... Auf dem Weg sind sogenannte Fords, Bäche, die über die Straße gehen. Manche sind flach, manche verdammt tief. Es liegen insgesamt 10 Bäche auf dem Weg, auf dem Grund befinden sich Steine in diversen Größen und Formen. Diese sogenannten Fords wurden mir auf dem Rückweg nach einer unglaublichen Wanderung zum Verhängnis. Mein Poki muss einiges mit mir mitmachen.... Ich auch mit ihm, aber das, was ich ihm angetan habe, wird er mir nie verzeihen.... Denn... Ich habe ihn ganz schön geschrottet! Ich dachte, ich müsse schnell durch die Fords fahren. Man muss aber so langsam, wie nur möglich durch... Wusste ich aber nicht. Ich fuhr also schnell durch den Ford, wie auf dem Hinweg auch und hörte ein ungutes Knarzen, danach ein "Rumps". Das hörte sich überhaupt nicht gut an! Nach dem Ford fuhr ich links ran und sah nach. Was ich da erblickte, hieß nix gutes. Die Schutzbleche, oder wie auch immer man das bei Autos nennt, standen an beiden Vorderreifen weg und schliffen nun an den Reifen, wenn ich fuhr. Ekelhaftes Geräusch! Der nächste Ford kam und ich traute mich nicht, durchzufahren. Was tun, wenn ich hängen bleibe?? Dachte ich mir. Gott sei Dank waren noch andere Wanderer unterwegs. Liebe Franzosen halfen mir durch die Fords und rissen die Schutzdinger weg, damit sie nicht weiter an den Reifen schleifen. Ich fuhr voraus und die lieben Franzosen hinterher. Nach den Fords sollte ich runterbremsen... Was denn jetzt!?!? Der Franzose kam zu mir und sagte, dass mein Kühlungssystem runterhängt und es fixiert werden müsste. Noch ein Auto kam und hielt an. Hilfsbereite Kiwis halfen dem lieben Franzosen, mein Kühlungssystem zu befestigen, damit ich gut und sicher zu Hause ankam. Einer der Kiwis war Mechaniker und vermutete eine hohe Rechnung. Na super! Ich hatte die ganzen Leute auf dem Rob Roy Glacier gesehen und war dafür bekannt, dass ich den Berg hoch rann. Der Kiwi sagte, dass man nicht immer Gas geben muss :) von wegen Wasserski... Sie ermunterten mich ein wenig und fuhr Richtung Heimat und mein Motor machte mir die ganze Zeit Sorgen. Immer wenn ich runterbremsen musste, hatte Poki es wahnsinnig schwer, wieder zu starten. Das kenne ich doch alles schon, dachte ich mir... Die in der Werkstatt in Rakaia sagten zu mir, dass ich mir den Motor unbedingt nochmal anschauen lassen sollte... Nichts, desto trotz kam ich gut zu Hause an. Tom, ein Kollege und Nachbar von mir, ist Mechaniker. Am nächsten Tag schaute er sich Poki an und sagte, dass ich ohne Probleme kurze Strecken fahren kann. Ich fuhr in die Werkstatt, machte einen Termin aus und fuhr in die Arbeit, in das koreanische Restaurant (mittlerweile gekündigt, weil unzufrieden). Nach Feierabend wollte ich starten und nix passierte. Verdammte Scheiße!!! Und jetzt!?! Kollegen anrufen und hoffen. Niemand ging hin... Letzte Möglichkeit : superlieben Boss anrufen. Gott sei Dank, er ging ran und holte mich ab. Mit allem notwendigem Zeug für die nächsten Tage war ich sicher wieder auf meinem Campingplatz... Ohne Auto... Und das nun seit gut einer Woche. Heute ist der 20.11.17. In dieser einen Woche hat sich sehr viel getan bei mir. Auto weg, keinen Job mehr, unflexibel,.... Was mit meinem Auto ist, habe ich heute erfahren. Es muss ein neuer Motor her und ein neues Kühlungssystem... Zusammen gut 1000 €😱. Das heißt nun für mich arbeiten, was das Zeug hält. Ich habe letzte Woche beschlossen, länger in Wanaka zu bleiben. Ich spare mir die Unterkunft und bin seit gut vier Tagen selbstständig. Jaaaaaaa, ihr hört richtig! Das war mein Traum, von dem ich euch erzählt habe. Mehr im nächsten Blog :)

    Fotos sind vom joggen und nem Tag am arschkalten Lake Wanaka
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  • Day108

    Wanaka

    December 17, 2016 in New Zealand

    Nach dem an der Westküste entlang meist nur Dörfer aufzuwinden waren, kamen wir nun in die Stadt "Wanaka".
    Als erstes schliefen wir am "Lake Wanaka" mit einer schönen Aussicht auf die Berge drum herum und einem kleinen privaten "Pool", der, anders als der eiskalte See, doch schon schön warm war und zum plantschen reichte. 😬
    Am nächsten Tag fuhren wir nach Wanaka. Eine nicht wirklich große Stadt, welche allerdings bekannt ist für Action und Abenteuer. An jeder Ecke konnte man Ausflüge mit dem Flugzeug oder Helikopter buchen oder Touren mit dem Jetboot.
    Doch wir wollten zu DEM einen Baum!
    DER Baum, welcher ganz alleine mitten im Wasser steht und von wirklich jedem fotografiert wird. So wie wir. 😄
    Am Nachmittag fuhren wir noch zur "Puzzling World Wanaka". Hier gab es ein große Labyrinth, Tische mit Rätseln zum Knobeln und ein Illusionsraum. Bei dem war der Boden um 15 Grad geneigt, doch alles in ihm war normal gerade, sodass sich das Auge ziemlich getäuscht hat und uns auch etwas schummrig wurde. 🙈
    Danach ging es wieder zurück auf den Campingplatz und wir stellten einen Plan für die kommenden Tage auf. Wir werden zum Mt.Cook fahren und zu Weihnachten in der Stadt "Queenstown" sein. ☺️
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  • Day147

    Mueller Hut

    January 25 in New Zealand

    Um 7:00 starteten wir vom Parkplatz unseres Campings zur Müller Hütte. 1.5 Stunden gings auf angelegten Treppen bis zu einem Viewpoint, bei welchem wir einen phantastischen Ausblick auf den Mueller Gletscher, den Mt Cook und das gesamte Valley hatten. Zu unserer Freude sahen wir hier auch zum ersten Mal einen Kea; ein Bergpapagei von denen es leider nur noch etwa 1000-5000 Stück gibt.

    Danach gings auf unbefestigten Wegen sehr steil noch einmal eine Stunde hoch bis zur Mueller Hut, wo man auch übernachten kann. Aus zeitlichen Gründen entschlossen wir uns aber am gleichen Tag wieder abzusteigen. Auf dem Weg hinauf malten wir uns aus, was wir in der Hütte am liebsten zu uns nehmen würden. Bei Katrin wars eine Bratwurst und ein Bürli; bei mir ein zünftiges "Kaffezwätschgä". Oben angekommen gabs keins von beidem und auch das Ländlertrio Eugster war leider nicht anzutreffen.
    Die Aussicht und die Sandwiches waren aber auch gut.
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You might also know this place by the following names:

Wanaka, ואנקה, WKA, ワナカ, 와나카, 瓦納卡

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