New Zealand
Woodpecker Bay

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Travelers at this place
    • Day195

      Westcoast

      March 10, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Nachdem wir die Nacht erneut auf einen kostenlosen Stellplatz verbracht haben, kam am Morgen der uns schon angekündigte Pancake Mann. Für einen stolzen Preis gibt es auch stolze Pfannkuchen. Dem benachbarten Pancake Rock zum Gedenken.

      Sein Hund hat sich für die Touristen ein Spiel ausgedacht. Wird der Tennisball mit dem Schläger weggeschlagen, so bringt er den Ball wieder. Wird dieser geworfen, wartet er geduldig, bis der Tourist den Ball zurück gebracht hat.

      Das Klima und die Vegetation haben sich nach Erreichen der Westseite der Bergkette komplett geändert. Hier finden wir reichlich Regenwald. Wie der Name schon sagt, ist dies mit Niederschlägen verbunden. Der Pfannkuchen Verkäufer berichtet, das teilweise ein halber Meter Regen pro Tag fällt. Da haben wir aktuell Glück.

      Die Küstenabschnitte, ebenso wie die kleinen Wanderung durch den Matsch im Regenwald sind aber unglaublich schön. Durch die niedrige Temperatur fühlt sich die Luftfeuchtigkeit auch nicht übermäßig drückend an.
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      Traveler

      Schöne Bilder- Danke für eure Mühe!

      3/12/20Reply
       
    • Day29

      Fahrt nach Punakaiki

      January 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Nach dem Frühstück bei Collin und Raelene sind wir zum Franz-Josef-Glacier gefahren. Nach ca. 20 Min. Fussmarsch kommt man bis auf 3000 Meter an das aktuelle Ende des Gletschers ran. Der rasante Rückzug des einst mächtigen Gletschers hat uns sehr betroffen gemacht. Nach ein paar kurzen Trails haben wir uns auf den Weg zu unserer nächsten Station gemacht. Die Fahrt nach Punakaiki hat sich ganz schön hingezogen. Aber die Ausblicke auf der spektakulären Küstenstrasse und der Besuch bei den berühmten Pancake Rocks haben uns dafür entschädigt.

      Bei unserer Ankunft am Tasman Sea Retreat ist uns fast das Herz stehen geblieben. 2 Schlafzimmer, 2 Badezimmer, eine super Küche mit Essecke, einer Terrasse mit Jacuzzi und einem grandiosen Blick auf das Tasmanische Meer ganz für uns allein. Unser einziges Problem war die Beschaffung von Lebensmitteln und die Entscheidung, in welchem Schlafzimmer wir schlafen sollen. Leider haben wir auf der Herfahrt verpasst, rechtzeitig einzukaufen. Also haben wir uns nochmal 40 Minuten ins Auto gesetzt, um zum nächsten Supermarkt in Westpoint zu kommen und dort Lebensmittel für 2 Tage eingekauft.

      Weil wir keine Lust mehr auf viel Aufwand hatten, gab's mal wieder Thunfischpasta mit Salat.

      Nach dem Spülen und dem Beobachten des phänomenalen Sonnenuntergangs konnten wir endlich den Jacuzzi genießen. Und ich hab zum ersten Mal den unbeschreiblichen 🌟 himmel von Neuseeland gesehen.
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      Traveler

      Franz Josef Glacier

       
    • Day30

      Punakaiki

      January 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Unser heutiges Highlight: Kanu-Fahrt auf dem Pororari-River durch üppigen Regenwald mit steil aufsteigenden Felsen. Kurze Aufregung als wir mit dem Boot in eine Nische getrieben wurden und das Kanu sich sofort mit Wasser gefüllt hat. Es hat dann auch einige Zeit gedauert bis wir uns aus der misslichen Lage befreien konnten. Krönendes Highlight am Ende der Tour: Lagune mit majestätischer Kalksteinschlucht nur wenige Meter vom Tasmanischen Ozean entfernt, wo man schön schwimmen konnte. https://riverkayaking.co.nz/kayak-hire/Read more

    • Day165

      Westküste - Pancake Rocks

      January 28, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      Nach der Wanderung zum Franz Josef Gletscher fuhren wir an der wunderschönen Westküste entlang. Unser Ziel war Westport, wo wir auch übernachteten. Auf der Fahrt dorthin gab es unzählige Aussichtspunkte. Die Strasse schlängelt sich der Küste entlang und ab und zu mussten wir einen kleinen Pass überwinden. Es war bis zu diesem Zeitpunkt, einer der schönsten Strecken in Neuseeland, die wir zurückgelegt haben. Teilweise hatten wir das Gefühl, als seien wir auf der “Road to Hana” auf Hawaii oder dem “Highway One” an der Westküste der USA.

      Im Paparoa Nationalpark machten wir einen halbstündigen Rundgang durch die “Pancake Rocks”. Ausgehöhlt durch die starke Brandung, ist diese 30 Millionen Jahre alte Erosionslandschaft, deren Felsen an aufeinander gestapelte Pfannkuchen erinnert, unbedingt einen Besuch wert.

      Kurz bevor wir im Camping ankamen, machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Tauranga Bay. Von einer kleinen Plattform aus konnten wir ca. 4 Wochen alten Robben beim Spielen beobachten. Schön ein Tag so abzuschliessen 😁
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    • Day102

      West Coast baby

      December 20, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

      On a rejoint Gaëlle et Grégoire (des amis d'amis donc nos amis :) ) pendant 48 heures pour faire un bout de la West Coast ensemble, c'était vraiment trop bien on s'est bien marré et c'était chouette de pouvoir partager avec d'autres gens ce qu'on vit!
      Il s'avère qu'on avait exactement le même van, parmi les milliers de possibilités de van qu'il y avait on a choisit le même van de la même compagnie! Improbable.

      Ensemble on n'a pas fait des trucs foufou, la West Coast est un peu le passage obligé entre le Nord avec le parc d'Abel Tasman et le sud avec la région des glaciers et des fjords. On a fait une balade à flanc de falaises près d'un observatoire à phoques (on en a vu...3...) Et on est allé voir les "Pancake Rocks" qui sont des rochers battus par la mer qui ont pris une forme de pancake empilés. On ne sait pas trop le pourquoi du comment ils sont comme ça mais c'est assez étonnant.

      Après avoir quitté Gaëlle et Grégoire qui repartaient vers Christchurch on est descendus le long de la côte plus bas jusqu'au Glacier Franz Joseph qui est assez beau mais qui diminue à vue d'œil c'est assez triste, tout au long de la balade, qu'on a faite sous la flotte, ils ont installés des panneaux pour indiquer jusqu'où allait le glacier par le passé, autant dire beaucoup beaucoup plus loin qu'aujourd'hui avec une belle accélération ces dernières années. Prends ça Trump.

      Bref ce qui était vraiment cool sur la West Coast c'est qu'on s'est fait des nouveaux copains!!

      On est route vers Wanaka plus au Sud pour faire des belles rando, on vous embrasse !
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      Traveler

      Si c'est pas chouette encore ça !? Coucou Gaëlle (PS: rentres pas au bureau..)

      12/22/18Reply
      Traveler

      Yeahhh vous faites tres surfers (sans planche)

      12/22/18Reply
      Traveler

      Mais tellement cool ! On suit (vit) de prés votre aventure NZ ! Continuez de nous faire kiffez 😍

      12/23/18Reply
      2 more comments
       
    • Day121

      Punakaiki, 24./25.12.2018

      December 26, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      Da wir am Tag zuvor nur noch auf dem Campingplatz ankommen wollten und keine große Lust mehr auf irgendwelche Wanderungen hatten, wie ich es eigentlich geplant hatte, sind wir am nächsten Tag wieder ein kleines Stück zurück gefahren und haben dies nachgeholt. Schließlich handelte es sich dabei um Arthur's Pass, dem spektakulärsten Pass Neuseelands.
      Nach einem Frühstück auf einem Parkplatz sind wir von dort aus zu "Devil's Punchbowl" gewandert. Dabei handelt es sich um einen riesigen Wasserfall, der seinen Namen absolut verdient hat: Umgeben von Felsen, die eine Art Steinbecken bilden und verweht vom Wind, sah es tatsächlich wie ein gigantisches Planschbecken aus.
      Nach einiger Zeit der Weiterfahrt haben wir dann schließlich die Westküste erreicht. Wir alle waren begeistert von den wilden Küsten, den Kuhweiden direkt neben dem Meer und den Palmen, die dort auf den schroffen Felsen wachsen.
      So war es ziemlich schwierig in Weihnachsstimmung zu kommen, auch wenn es Heiligabend war. Obwohl in Neuseeland erst am 25.12. Weihnachten zelebriert wird, haben wir uns dazu entschieden, traditionell am 24.12 zu feiern. Also haben wir uns in die Vorbereitungen gestürzt, sobald wir auf unserem nächsten Campingplatz angekommen waren: unser Faltgrill wurde ausgepackt und aufgestellt, Stöckchen wurden am Strand für Gemüsespieße gesammelt, der ausklappbare Weihnachtsbaum wurde ausgepackt und die Zweige zurechtgebogen, Geschenke wurden ausgebreitet. Alles war bereit für unser Fest, doch die Weihnachtsstimmung ließ in T-Shirt und Flipflops ein wenig zu wünschen übrig. Also wurden von Mama Nikolausmützen ausgeteilt, die wir alle getragen haben. So hatten wir wohl das sonderbarste Weihnachten, das ich bisher erleben durfte, aber wir hatten viel Spaß, konnten völlig zwanglos unser gegrilltes Festmahl genießen, Christmas Cracker öffnen (in der neuseeländischen Tradition werden zu Weihnachten große bonbonähnliche Kartons geöffnet, aus denen kleine Geschenke rauskommen) und verrückte Bilder mit Nikolausmützen knispen.
      Am nächsten Tag wollten wir die nähere Umgebung erkunden. Dazu haben wir zunächst eine Wanderung in den naheliegenden Paparoa Nationalpark unternommen, wo wir uns gefühlt haben, als wären wir direkt in einen der "Jurassic Park"-Filme katapiltuert wurden - nur die Dinos und andere wilde Tiere haben gefehlt. Ansonsten haben ein breiter grünlicher Fluss, grau-braune Felsen, Wälder bestehend aus Palmen sowie Farnen und hohes Gras eine perfekte Dschungelidylle hergestellt. Auch wenn Alina nach einer Weile die Wanderlust verloren ging, war es eine wunderschöne Wanderung durch den Nationalpark. Eine große Pferdeherde und ein paar wilde Weka-Vögel, die unser Vesper klauen wollten, konnten ihre Laune auch wieder retten.
      Bevor wir zu superleckeren Pfannkuchen und Pizza ins "Pancake Rocks Cafe" eingekehrt sind, haben wir uns die Pancake Rocks angeschaut. Für mich war es nun schon das zweite Mal, trotzdem war es wieder beeindruckend die "geschichteten" Felsen, an denen die wilden Wellen hoch- beziehungsweise durch Löcher durchspritzen (Blowholes), zu sehen.
      Zum Abschluss sind wir noch durch die Punakaiki Cavern, eine 138 Meter langem Kalksteinhöhle, geschlendert, bevor wir abends schließlich wieder zurück auf dem Campingplatz angekommen sind.
      Völlig erschöpft sind Papa und Alina direkt eingeschlafen, Mama und ich jedoch haben uns erstmal Schokopudding gekocht und verrückte Bilder mit Weihnachtsmütze und Rentierbrillen am Strand geschossen.
      Insgesamt ein sehr verrücktes, aber tolles Weihnachten! Und niemand hat die eisige Kälte von Zuhause vermisst...
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    • Day201

      Paparoa National Park/Fox River Cave

      May 1, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

      Tak co, prselo rano nebo ne? Ano, ano. I v dalsim narodnim parku (asi nejmensim na NZ?) jsem zase slapala v desti. Nick me svymi fotkami vcera setsakramentsky naladil na Inland Pack Track (utvrdil me v tom, ze vych ho urcite dala za jeden den), ale moje dilema ohledne Dilemma Creeku :-) (jehoz korytem, jakozto i korytem Fossil Creeku, bych musela slapat, protoze jina cesta tu neexistuje) za me razne vyresil DOC. Velkou cast treku totiz kvuli nedavne bouri a popadanym stromum oznacil za "impassable" a zavrel.
      Kdyz jsem stala na brehu Fox River a pomerovala si jen tak cvicne jeji hloubku, stejne bych rekami spis plavala nez v nich hikovala ;-).
      Aby byla sranda, aspon jsem se po zatracene kluzkych kamenech prosla k jeskynim na Fox River a tu vrchni krapatko prozkoumala (spodni, vetsi, se nesmi, pry tam padaji ze stropu sutry) - hezke krapnicky, hezke :-).
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      Filip Matyasek

      Koukam, ze uz se taky nezouvas pri brodeni. To byla totiz prvni znamka toho, ze je clovek od jinud. Stejne tak jako na krizovatce pustit sterace misto blinkru.

      5/8/15Reply
      Svata Coupkova

      Zouvam nezouvam. Jak kdy. Kdyz vim, ze to na ceste bude jeden jediny brod, jeste ty boty shodim :-).

      5/10/15Reply
       
    • Day116

      Pancake Rocks

      January 8, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      Vom Arthurs Pass aus ging es über Greymouth zu den Pancake Rocks, die in Punakaiki liegen. Das sind große Felsen, die so aussehen, als würden ganz viele Pancakes übereinander gestapelt sein, daher der Name :)Read more

    • Day48

      No rest for the weary, almost literally

      May 15, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      Up early the next morning with a fairly long drive down to the West Coast. We had heard our luck with beautiful sunny weather was about to come to an end down there. We crossed over and almost as soon as we hit the coast the clouds came in.

      The ocean was certainly wild. The way we saw it, I can't imagine it is ever swimmable but apparent the west coast can get tropical flows of water at times.

      We checked out Pancake Rocks after our usual picnic lunch. Fascinating formations of rocks that look like crepes stacked up together. We were advised to go at high tide to see the blow holes. Unfortunately that was at six and we still had a couple hours to drive. Fortunately though because of the weather the sea was wilder than usual and we caught a few.

      On to Greymouth for supplies and our next place where we would be for 2 nights.

      This place was 12km off the main road. Our hosts were so sweet and hugging us within a few minutes. They have a cottage behind their house. You walk in between 2 greenhouses to a little clearing with chairs, tables and a fire pit. To the right is the 'mancave', a little hut with a wood stove and chairs to hangout. The fire had been going for a while and it was cozy. Behind the fire pit is an outdoor bathtub.

      To the left was the cabin. Tiny little thing but so cute and well organized. A bed with electric blankets and lots of regular ones. A heater on the wall and an extra portable one. A kitchen table. And a small kitchen arranged in a way that worked well, with everything you could possibly need. The fridge was stocked with milk and bacon, butter, fresh bread, eggs and homemade cookies left on the counter.

      Cooked dinner and hit the sack. It was raining when we went to bed but boy did it get worse. In the middle of the night I woke up to what I thought was a gun shot right next to my head, thunder. It continued on and off throughout the night. Quite honestly the craziest thunder and lightening storm I can remember.

      Welcome to New Zealand #3
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    You might also know this place by the following names:

    Woodpecker Bay

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