New Zealand
Tiromoana

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33 travelers at this place

  • Day102

    West Coast baby

    December 20, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    On a rejoint Gaëlle et Grégoire (des amis d'amis donc nos amis :) ) pendant 48 heures pour faire un bout de la West Coast ensemble, c'était vraiment trop bien on s'est bien marré et c'était chouette de pouvoir partager avec d'autres gens ce qu'on vit!
    Il s'avère qu'on avait exactement le même van, parmi les milliers de possibilités de van qu'il y avait on a choisit le même van de la même compagnie! Improbable.

    Ensemble on n'a pas fait des trucs foufou, la West Coast est un peu le passage obligé entre le Nord avec le parc d'Abel Tasman et le sud avec la région des glaciers et des fjords. On a fait une balade à flanc de falaises près d'un observatoire à phoques (on en a vu...3...) Et on est allé voir les "Pancake Rocks" qui sont des rochers battus par la mer qui ont pris une forme de pancake empilés. On ne sait pas trop le pourquoi du comment ils sont comme ça mais c'est assez étonnant.

    Après avoir quitté Gaëlle et Grégoire qui repartaient vers Christchurch on est descendus le long de la côte plus bas jusqu'au Glacier Franz Joseph qui est assez beau mais qui diminue à vue d'œil c'est assez triste, tout au long de la balade, qu'on a faite sous la flotte, ils ont installés des panneaux pour indiquer jusqu'où allait le glacier par le passé, autant dire beaucoup beaucoup plus loin qu'aujourd'hui avec une belle accélération ces dernières années. Prends ça Trump.

    Bref ce qui était vraiment cool sur la West Coast c'est qu'on s'est fait des nouveaux copains!!

    On est route vers Wanaka plus au Sud pour faire des belles rando, on vous embrasse !
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  • Day38

    38th night - near Pancake Rocks

    March 26, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

    Der Dienstag begann sehr sehr früh. Mein Wecker klingelte um 4:55 Uhr! Wir standen schnell auf, packten sie Sachen hoch und ich fuhr so, wie ich war, los. Es war super dunkel, stürmisch und regnerisch. Die Autofahrt war echt nicht easy.

    An unserem Ziel angekommen, schnappte ich mir meine Taschenlampe und ging in die Dunkelheit. Was wir uns anschauen, fragst du dich? GLÜHWÜRMCHEN!!! Um Glühwürmchen sehen zu können, muss es nämlich dunkel sein. Und da die Höhle nur ungefähr 20km entfernt direkt an einer Straße lag und kostenlos war, ließ ich es mir nicht nehmen, früh aufstehen und dort hinzufahren.

    Die Höhle war wie ein kleiner Tunnel/ Mini-Höhle, die aus geflochtenen Baumwurzeln und Gesteinen bestand. Als ich sie nach nur wenigen Schritten betrat, dachte ich, dass es ein Baumgeflecht war, durch das Licht von draußen schien. Jedoch waren dies schon die Glühwürmchen! Tausende kleine Lichter funkelten in der Dunkelheit und ließen die Höhle erleuchten und strahlen. Sie sahen aus wie Sterne, jedoch mehr an den Seiten als am Himmel. Einfach unglaublich schön!

    Nachdem wir die kleine Höhle besichtigt hatten, fuhr ich, bei den gleichen Wetterbedingungen, zurück zum Campingplatz. Dort saßen wir noch ein wenig herum, bis wir einen Kaffee tranken.
    Gegen 8/9 Uhr machten wir uns auf den Weg zur nächsten Stadt. Dort fuhr ich zu einem Schwimmbad, in dem ich einige Zeit verbrachte und heiß duschte.

    Anschließend, da das Wetter ja nicht besser wurde, fuhren wir zu einem "Waschsalon" und ich kümmerte mich um meine Wäsche. Sogar unser Bettzeug haben wir wieder gewaschen. Einfach herrlich! :D

    Nach einiger Zeit waren wir endlich mit allem fertig und fuhren zu einem Elektronikgeschäft, zum Warehouse und zum Countdown. Danach ging es endlich zum Campingplatz. Die Fahrt dahin war der Horror! Ich bin noch nie bei so einem Wind Auto gefahren und war ganz kurz davor, die Sache abzubrechen!!! Unser Jasper wurde von einer Seite zur anderen gedrückt, was ich bei Gegenverkehr und an Klippen sehr gefährlich fand. Jedoch habe ich es gemeistert und uns alle heile und gesund zum Campingplatz gefahren. Darauf bin ich wirklich stolz.

    Am Abend kochte ich Reis mit Gemüse, wir quatschten und schauten dann PLL weiter.
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  • Day45

    Potikohua & Fox River

    March 1, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Beach with loads of Gandalf staves
    Abandoned Bridge
    Inland track
    banana pancakes 🥞
    Coffee cup with holes
    Snail 🐌 in wallet
    Biketourer

  • Day165

    Westküste - Pancake Rocks

    January 28, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach der Wanderung zum Franz Josef Gletscher fuhren wir an der wunderschönen Westküste entlang. Unser Ziel war Westport, wo wir auch übernachteten. Auf der Fahrt dorthin gab es unzählige Aussichtspunkte. Die Strasse schlängelt sich der Küste entlang und ab und zu mussten wir einen kleinen Pass überwinden. Es war bis zu diesem Zeitpunkt, einer der schönsten Strecken in Neuseeland, die wir zurückgelegt haben. Teilweise hatten wir das Gefühl, als seien wir auf der “Road to Hana” auf Hawaii oder dem “Highway One” an der Westküste der USA.

    Im Paparoa Nationalpark machten wir einen halbstündigen Rundgang durch die “Pancake Rocks”. Ausgehöhlt durch die starke Brandung, ist diese 30 Millionen Jahre alte Erosionslandschaft, deren Felsen an aufeinander gestapelte Pfannkuchen erinnert, unbedingt einen Besuch wert.

    Kurz bevor wir im Camping ankamen, machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Tauranga Bay. Von einer kleinen Plattform aus konnten wir ca. 4 Wochen alten Robben beim Spielen beobachten. Schön ein Tag so abzuschliessen 😁
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  • Day121

    Punakaiki, 24./25.12.2018

    December 26, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Da wir am Tag zuvor nur noch auf dem Campingplatz ankommen wollten und keine große Lust mehr auf irgendwelche Wanderungen hatten, wie ich es eigentlich geplant hatte, sind wir am nächsten Tag wieder ein kleines Stück zurück gefahren und haben dies nachgeholt. Schließlich handelte es sich dabei um Arthur's Pass, dem spektakulärsten Pass Neuseelands.
    Nach einem Frühstück auf einem Parkplatz sind wir von dort aus zu "Devil's Punchbowl" gewandert. Dabei handelt es sich um einen riesigen Wasserfall, der seinen Namen absolut verdient hat: Umgeben von Felsen, die eine Art Steinbecken bilden und verweht vom Wind, sah es tatsächlich wie ein gigantisches Planschbecken aus.
    Nach einiger Zeit der Weiterfahrt haben wir dann schließlich die Westküste erreicht. Wir alle waren begeistert von den wilden Küsten, den Kuhweiden direkt neben dem Meer und den Palmen, die dort auf den schroffen Felsen wachsen.
    So war es ziemlich schwierig in Weihnachsstimmung zu kommen, auch wenn es Heiligabend war. Obwohl in Neuseeland erst am 25.12. Weihnachten zelebriert wird, haben wir uns dazu entschieden, traditionell am 24.12 zu feiern. Also haben wir uns in die Vorbereitungen gestürzt, sobald wir auf unserem nächsten Campingplatz angekommen waren: unser Faltgrill wurde ausgepackt und aufgestellt, Stöckchen wurden am Strand für Gemüsespieße gesammelt, der ausklappbare Weihnachtsbaum wurde ausgepackt und die Zweige zurechtgebogen, Geschenke wurden ausgebreitet. Alles war bereit für unser Fest, doch die Weihnachtsstimmung ließ in T-Shirt und Flipflops ein wenig zu wünschen übrig. Also wurden von Mama Nikolausmützen ausgeteilt, die wir alle getragen haben. So hatten wir wohl das sonderbarste Weihnachten, das ich bisher erleben durfte, aber wir hatten viel Spaß, konnten völlig zwanglos unser gegrilltes Festmahl genießen, Christmas Cracker öffnen (in der neuseeländischen Tradition werden zu Weihnachten große bonbonähnliche Kartons geöffnet, aus denen kleine Geschenke rauskommen) und verrückte Bilder mit Nikolausmützen knispen.
    Am nächsten Tag wollten wir die nähere Umgebung erkunden. Dazu haben wir zunächst eine Wanderung in den naheliegenden Paparoa Nationalpark unternommen, wo wir uns gefühlt haben, als wären wir direkt in einen der "Jurassic Park"-Filme katapiltuert wurden - nur die Dinos und andere wilde Tiere haben gefehlt. Ansonsten haben ein breiter grünlicher Fluss, grau-braune Felsen, Wälder bestehend aus Palmen sowie Farnen und hohes Gras eine perfekte Dschungelidylle hergestellt. Auch wenn Alina nach einer Weile die Wanderlust verloren ging, war es eine wunderschöne Wanderung durch den Nationalpark. Eine große Pferdeherde und ein paar wilde Weka-Vögel, die unser Vesper klauen wollten, konnten ihre Laune auch wieder retten.
    Bevor wir zu superleckeren Pfannkuchen und Pizza ins "Pancake Rocks Cafe" eingekehrt sind, haben wir uns die Pancake Rocks angeschaut. Für mich war es nun schon das zweite Mal, trotzdem war es wieder beeindruckend die "geschichteten" Felsen, an denen die wilden Wellen hoch- beziehungsweise durch Löcher durchspritzen (Blowholes), zu sehen.
    Zum Abschluss sind wir noch durch die Punakaiki Cavern, eine 138 Meter langem Kalksteinhöhle, geschlendert, bevor wir abends schließlich wieder zurück auf dem Campingplatz angekommen sind.
    Völlig erschöpft sind Papa und Alina direkt eingeschlafen, Mama und ich jedoch haben uns erstmal Schokopudding gekocht und verrückte Bilder mit Weihnachtsmütze und Rentierbrillen am Strand geschossen.
    Insgesamt ein sehr verrücktes, aber tolles Weihnachten! Und niemand hat die eisige Kälte von Zuhause vermisst...
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  • Day6

    Franz josef glacier to a random surf spo

    December 1, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 29 °C

    Stayed at the glow worm backpackers last night. Went to the pub with open Mic and then did a bush walk with glow worms very cool.
    Today we went to franz Joseph glacier then drove up to punakaiki where I surfed alone. We are staying in an air bnb which has $1000 views on a backpacker budget. It's not on the grid and dosent have sewage but as I said the view is epic.
    Tomorrow we get the ferry to the north island and probably party in the nation's capital Wellington.
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  • Day48

    No rest for the weary, almost literally

    May 15, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Up early the next morning with a fairly long drive down to the West Coast. We had heard our luck with beautiful sunny weather was about to come to an end down there. We crossed over and almost as soon as we hit the coast the clouds came in.

    The ocean was certainly wild. The way we saw it, I can't imagine it is ever swimmable but apparent the west coast can get tropical flows of water at times.

    We checked out Pancake Rocks after our usual picnic lunch. Fascinating formations of rocks that look like crepes stacked up together. We were advised to go at high tide to see the blow holes. Unfortunately that was at six and we still had a couple hours to drive. Fortunately though because of the weather the sea was wilder than usual and we caught a few.

    On to Greymouth for supplies and our next place where we would be for 2 nights.

    This place was 12km off the main road. Our hosts were so sweet and hugging us within a few minutes. They have a cottage behind their house. You walk in between 2 greenhouses to a little clearing with chairs, tables and a fire pit. To the right is the 'mancave', a little hut with a wood stove and chairs to hangout. The fire had been going for a while and it was cozy. Behind the fire pit is an outdoor bathtub.

    To the left was the cabin. Tiny little thing but so cute and well organized. A bed with electric blankets and lots of regular ones. A heater on the wall and an extra portable one. A kitchen table. And a small kitchen arranged in a way that worked well, with everything you could possibly need. The fridge was stocked with milk and bacon, butter, fresh bread, eggs and homemade cookies left on the counter.

    Cooked dinner and hit the sack. It was raining when we went to bed but boy did it get worse. In the middle of the night I woke up to what I thought was a gun shot right next to my head, thunder. It continued on and off throughout the night. Quite honestly the craziest thunder and lightening storm I can remember.

    Welcome to New Zealand #3
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  • Day201

    Paparoa National Park/Fox River Cave

    May 1, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Tak co, prselo rano nebo ne? Ano, ano. I v dalsim narodnim parku (asi nejmensim na NZ?) jsem zase slapala v desti. Nick me svymi fotkami vcera setsakramentsky naladil na Inland Pack Track (utvrdil me v tom, ze vych ho urcite dala za jeden den), ale moje dilema ohledne Dilemma Creeku :-) (jehoz korytem, jakozto i korytem Fossil Creeku, bych musela slapat, protoze jina cesta tu neexistuje) za me razne vyresil DOC. Velkou cast treku totiz kvuli nedavne bouri a popadanym stromum oznacil za "impassable" a zavrel.
    Kdyz jsem stala na brehu Fox River a pomerovala si jen tak cvicne jeji hloubku, stejne bych rekami spis plavala nez v nich hikovala ;-).
    Aby byla sranda, aspon jsem se po zatracene kluzkych kamenech prosla k jeskynim na Fox River a tu vrchni krapatko prozkoumala (spodni, vetsi, se nesmi, pry tam padaji ze stropu sutry) - hezke krapnicky, hezke :-).
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