New Zealand
Buller District

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274 travelers at this place:

  • Day50

    Paparoa National Park

    September 13 in New Zealand

    Heute war mal wieder ein Adventure-Tag. Ich machte mich auf Entdeckungsreise Richtung Norden, zum Paparoa National Park. Ich hatte die Pancake-Rocks auf meiner Liste und schaute beim Frühstück nach, was es sonst noch sehenswertes in der Ecke gab. Ich suchte mir außer den Pancake Rocks noch zwei weitere Spots aus: den Pororari River Track und die Punakaiki Cavern.

    Ich peilte also erstmal die Pancake Rocks an. Es war ein kurzer Weg und super touristisch angelegt, aber echt sehenswert. Man lief zwischen Palmen und Farnen hindurch zum ersten Aussichtspunkt. Große Felsen standen in der Brandung. Es war Flut und riesige Wellen klatschten gegen die Felsen, die eine komische Form hatten: es sah aus, als seien viele dünne Steinplatten aufeinander gestapelt oder ein riesiger Turm von Pfannkuchen. Verrückt ist, dass sich Wissenschaftler nicht wirklich erklären oder nachweisen können, wie diese Steinformen entstanden sind. Das ist ein Naturgeheimnis.
    Wenn das Wasser gegen die Felsen klatschte und an den ribbeligen Steinen herunterfloss machte das ein besonderes Geräusch. Ich stand lange da und beobachtete die riesigen Wellen und dachte, dass meine Angst vor offenen Gewässern schon irgendwie berechtigt ist...
    Weiter führte der immer wieder an Aussichtspunkten vorbei, an denen man die Steinformationen immer besser sehen konnte. Ein Rundweg führte oben auf den Steinen entlang, sodass man die Becken, die das Wasser zwischen den Felsen gewaschen hatte, von oben beobachten konnte. Echt verrückt, was Wasser für eine Kraft hat. Es hat richtige Tunnel in die Steine gefressen. Lautes Rauschen wechselte sich immer wieder mit einem donnernden Geräusch ab, wenn die Wassermassen durch die Tunnel an die Feldwände klatschten und große Wasserfontainen verursachten. Ich hätte da echt stundenlang zuschauen und zuhören können. Aber ich hatte ja noch andere Stopps eingeplant und mein Magen meldete sich. Also lief ich zu einem Kaffee und trank einen großen Kaffee. Danach fuhr ich mit dem Auto an die Küste, suchte mir einen guten Platz und ließ mir mein Brot schmecken.

    Zweiter Stopp auf der Liste war der Wanderweg am Pororari Fluss entlang. Das war ein wirklich schöner Weg, zwischen Palmen und großen moosbewachsenen Bäumen, an einem Fluss entlang. Ich war irgendwie die einzige, die dort vor sich hin wanderte. Nach dem dritten „Danger. Keep on tracks.“-Schild bekam ich natürlich mal wieder Schiss und blieb erstmal stehen, um darüber nachzudenken, ob ich wirklich weitergehen sollte. Nach ein paar Minuten kam ein Fischermann vorbei, ein Neuseeländer. Ich fragte ihn, ob der Weg gefährlich oder gruselig sei, um ihn alleine zu laufen. Er versicherte mir, dass der Weg sehr schön, aber ab einem bestimmten Punkt geschlossen sei, wegen einer kaputten Brücke, dass ich bis dahin aber gehen könnte. Also lief ich weiter bis zu dem besagte Punkt. Und der Weg war wirklich schön. Ich hörte verschiedenen Vögeln zu und eigentlich war war es ganz schön paradiesisch.

    Stopp drei, die Punakaiki Cavern sah ich mir nur von außen an. Eine Höhle im Felsen, die man mit Taschenlampen begehen kann. Ich war die einzige dort. Auf der anderen Seite der Straße donnerte das Meer gegen den Strand und in der Höhle hallte das Geräusch gruselig wieder. Ich ging zum Eingang, schaute mir alles genau an, machte einen Schritt in die Höhle und dann wieder raus. Es tropfte von der Decke und ich erschreckte mich. Das war genug adventure für mich alleine. Also fuhr ich mit dem Auto zurück zum Haus.

    Als Tom nach Hause kam machten wir noch eine längeren Abendspaziergang am Strand, weil Ebbe war. Verrückt, wie sich der Küstenabschnitt hier nach jeder Flut verändert. Tom erzählte mir, dass das Wasser in der Zeit seit er hier wohnt schon einen Teil der Erde vom Ufer weggetragen hat. Einige Häuser stehen direkt am Meer. Die Frage ist, wie lange sie dort noch stehen können...
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  • Day203

    Great West Coast Road

    March 28, 2017 in New Zealand

    This morning we went to the "National Kiwi Centre" in Hokitika, a funny little wildlife centre that looked more like somebody's hobby. It was interesting nevertheless and Solana loved it. We saw some very large NZ eels and got to feed them. As the name suggests we also got to see some Kiwi birds - they are now so rare and difficult to see in the wild that this will almost certainly be the only ones we get to see during our trip to NZ... We also went "fishing" for crayfish there - we each caught one but sadly had to throw them back into the water (they looked like they'd have made a very tasty lunch!).

    Today was the day of Laura's Dad Barrie's funeral. As we had made the very difficult decision not to make the long journey back to the UK to attend his funeral in person, we spent a lot of time thinking about him today and it was fitting that today was the day we drove through the little village of Barrytown....

    Travelling further North, we stopped at Punakaiki to see the famous "pancake rocks" - unusual rock formations that look like stacks of pancakes. There were dramatic sea views from here too. After checking into our cabin in Westport for the night, and cooking pasta for dinner, we went for a walk to see the local seal colony. The sun was setting by the time we arrived, so the light was not good for photos of the seals but we got to see some young seals playing around on the rocks - adorable.
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  • Day216

    Go west life is peaceful there...

    March 14 in New Zealand

    Der Weg zur Westküste ist rar besiedelt und so musste unser Van Olaf Norbert das erste Mal Hunger leiden - aber zum Glück haben wir es über den Lewis Pass geschafft! Belohnt wurden wir mit tollen Landschaften und "Herz-Kunst" zum Gedenken der vergangenen Erdbebenschäden in der Region.

  • Day150

    Pancake Rocks

    February 1 in New Zealand

    Deze speciale rotsen moesten een korte fotostop worden. Een cycloon besliste daar anders over ... Harde wind, onophoudelijke regen en wilde zee vernielden de weg waardoor we twee dagen vastzaten in een hol waar niets te beleven viel.

  • Day219

    Pancake Rocks - Punakaiki

    March 17 in New Zealand

    Die Pancake Rocks machen nicht nur hunger auf ein süßes Frühstück, sondern lassen sich auch besonders gut bei rauen Seegang beobachten - mit ein bisschen Glück sieht man dann das Wasser wie Dampf aus den Höhlen aufsteigen. Die Kalksteinformationen lagen vor Millionen Jahren noch unter Wasser und wurden durch die Landbewegung zu Tage gebracht.

  • Day95

    Pancake Rocks

    December 4, 2016 in New Zealand

    Grob gesagt verläuft unsere Reise gerade entlang der ganzen Westküste der Südinsel. 🗺
    Dabei gibt es immer wieder schöne lange und breite Sandstrände zu sehen, türkisblaues Meer und bewachsene Felsen. 🌊🌳🌲
    Wir machten einen Zwischenstopp bei den "Pancake Rocks". Eine über Millionen Jahre entstandene Felsformation, die aussieht wie viele übereinander gelegte Pancakes. 😁
    Das Wasser ist so stark, dass es sich durch die Felsen gräbt und dadurch kleine Seen inmitten von Felsen entstehen.
    Wir werden entlang der Küste immer mal wieder ins Landesinnere fahren oder direkt am Meer schlafen. ☺️
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  • Day96

    Waitau

    December 5, 2016 in New Zealand

    Weiter ging es entlang der Westküste bis nach Greymouth, von dort verlief unser Weg ins Landes Innere. In die Gegend, welche für ihre früheren Bergarbeiten bekannt ist. ⛏🛤
    Erster Halt - die 'Brunner Mine', Neuseelands älteste Kohlemine aus den 1860er Jahren. 1896 geschah hier das schlimmste Grubenunglück der ganzen Insel, wobei 65 Kumpels durch eine Explosion ihr Leben verloren. 💥
    Ein sehr informativer Weg, der durch die Ruinen und Denkmäler führte.
    Zweiter Halt - 'Waitau', die Geisterstadt - zu Höchstzeiten die lukrativste Goldmine des ganzen Landes. 1951 wurde sie stillgelegt Heute findet man nur noch verlassene Häuser und alte Fabrikgebäude. Wir waren dort ganz alleine und das betreten der Häuser machte einem doch ein etwas mulmiges Gefühl im Bauch. 👻
    Doch wir haben es überlebt. 💪🏼😄
    Demnächst geht es wieder an die Westküste zurück und weiter Richtung Süden. 🗺
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  • Day55

    Westcost

    February 23 in New Zealand

    Heute ging’s auf dem Highway No. 6 weiter entlang der Westküste. Das Wetter hat dabei fast stündlich gewechselt ⛅️☀️🌧☀️ Diese Ecke Neuseelands ist kaum besiedelt, immer wieder sind Überbleibsel alter, verlassener Goldgräber Städte oder stillgelegte Minen zu sehen, ansonsten fährt man nur durch kaum bewohntes Gebiet, das mit Wälder bis zur Küste fast überwuchert ist. Die einzelnen „Städte“ sind weit voneinander entfernt. Erster kurzer Halt war an einer Hängebrücke, über die es zu einem schönen Fluss ging, der bei Sonne in allen Blautönen schimmert.
    Anschließend ging’s weiter zu den Pancake Rocks (diese sehen wirklich wie aufgestapelte Pancakes [Pfannkuchen] aus). Danach fuhren wir in Richtung Norden, auch hier viele verlassene und zerfallene Orte aus der Zeit des Goldrausches! Hier führen sogar Eisenbahnwege quer durch den Kreisverkehr 😂
    Am späten Nachmittag sind wir in Westport angekommen, da es auch hier nicht viel zu unternehmen gibt sind wir weiter dem Highway No. 6 ins inselinnere gefolgt und haben bei Lyell am Fluss unser Camp aufgeschlagen und noch Lecker Lachs zubereitet 😊
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  • Day32

    Franz Josef till Westport

    February 9, 2017 in New Zealand

    Resdag men start hos Wildlife Centre i Franz Josef. Som vi tror enda chansen att se levande Kiwi, Nya Zeelands nationalfågel. De är utrotningshotade men här arbetar man med att ta in ägg utifrån genom avancerat spionage på fåglar i det vilda, kläcka dem i skyddad miljö och placera ut dem när de klarar sig själva. I dagsläget finns 400 i upptagningsområdet men man hoppas vara uppe i 600 under 2018. De är nattdjur så vi fick smyga i mörkret och lyckades se de 3 som just nu finns i centret. Med infrarött ljus kan man se dem utan att störa. Häftigt även om vi bara fick ta kort på de uppstoppade!
    Norrut utmed den fascinerande västkusten som nästan är helt obebodd men som allting annat i det här landet otroligt vackert. Sent lunchstopp vid Pancake Rocks i Puntakaki. Självklart måste man då äta pancakes, vi valde den mest matliknande varianten, Streaky Bacon. "Pancakes served with streaky bacon, caramelised banana and maple syrup". Som tur var valde vi att dela en portion på 2 men kombinationen av bacon, vispgrädde, sirap, ungsbakad sockrad banan och tjocka pannkakor kommer aldrig att få några stjärnor i Guide Michelin. Mycket märklig upplevelse! Dessutom en skum fågel på parkeringen, - släkt med Kiwin?
    Framme vid vårt boende vid Carter Beach tog vi också en tur till sälreservatet strax intill. Först ser man bara klippor men när man så småningom lyckas fokusera finns det sälar överallt. En annan iakttagelse är hur grönt det är på den här regnrika kusten, grönskan är fullständigt ogenomtränglig!
    Hemmakväll med plockmat och goda viner!
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  • Day23

    West Coast to Marlborough

    February 23 in New Zealand

    Am letzten Tag an der West Coast besuchten wir die Hokitika Gorge Swingridge über den türkisfarbenen Hokitika River. Wenn man will schwingt die Hängebrücke auch ganz ordentlich 😉. Dabei hatte ich deutlich mehr Spaß als die anderen auf der Brücke! Anschließend fuhren wir weiter in Richtung Greymouth und Westport zu den beannten Pancake Rocks. Dabei handelt es sich um eine Laune der Natur, bei der viele lagen an Kalkstein horizontal aufenander geschichtet sind. Ähnlich wie bei einem Stapel Pancakes, einer Art Pfannkuchen 😋. Daher auch der Name Pancake Rocks. Der kleine Rundweg dauerte etwa 20 Minuten.
    Eine Kuriositäten auf der heutigen Route war ein Kreisverkehr mit integrierter Eisenbahn Übergang. 4 sich am Kreisverkehr treffende Straßen plus ein beschrankter Bahnübergang der den Kreisverkehr an zwei stellen kreuzte. Sowas hatte ich noch nicht gesehen 😳. Verrückt!!!
    Gegen Abend fuhren wir noch etwas in Richtung unsers nächsten Zieles, der Weingegend um Marlborough an der Ost Küste. Das heutige Nachtlager liegt mitten im Nirgendwo am Highway 6 in der Nähe einer alten Geisterstadt aus den Goldgräberzeiten.
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You might also know this place by the following names:

Buller District, Buller-Distrikt, Distrito de Buller, District de Buller, Distretto di Buller, Daerah Buller, ضلع بلر, Буллер

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