New Zealand
West Coast

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445 travelers at this place:

  • Day50

    Paparoa National Park

    September 13 in New Zealand

    Heute war mal wieder ein Adventure-Tag. Ich machte mich auf Entdeckungsreise Richtung Norden, zum Paparoa National Park. Ich hatte die Pancake-Rocks auf meiner Liste und schaute beim Frühstück nach, was es sonst noch sehenswertes in der Ecke gab. Ich suchte mir außer den Pancake Rocks noch zwei weitere Spots aus: den Pororari River Track und die Punakaiki Cavern.

    Ich peilte also erstmal die Pancake Rocks an. Es war ein kurzer Weg und super touristisch angelegt, aber echt sehenswert. Man lief zwischen Palmen und Farnen hindurch zum ersten Aussichtspunkt. Große Felsen standen in der Brandung. Es war Flut und riesige Wellen klatschten gegen die Felsen, die eine komische Form hatten: es sah aus, als seien viele dünne Steinplatten aufeinander gestapelt oder ein riesiger Turm von Pfannkuchen. Verrückt ist, dass sich Wissenschaftler nicht wirklich erklären oder nachweisen können, wie diese Steinformen entstanden sind. Das ist ein Naturgeheimnis.
    Wenn das Wasser gegen die Felsen klatschte und an den ribbeligen Steinen herunterfloss machte das ein besonderes Geräusch. Ich stand lange da und beobachtete die riesigen Wellen und dachte, dass meine Angst vor offenen Gewässern schon irgendwie berechtigt ist...
    Weiter führte der immer wieder an Aussichtspunkten vorbei, an denen man die Steinformationen immer besser sehen konnte. Ein Rundweg führte oben auf den Steinen entlang, sodass man die Becken, die das Wasser zwischen den Felsen gewaschen hatte, von oben beobachten konnte. Echt verrückt, was Wasser für eine Kraft hat. Es hat richtige Tunnel in die Steine gefressen. Lautes Rauschen wechselte sich immer wieder mit einem donnernden Geräusch ab, wenn die Wassermassen durch die Tunnel an die Feldwände klatschten und große Wasserfontainen verursachten. Ich hätte da echt stundenlang zuschauen und zuhören können. Aber ich hatte ja noch andere Stopps eingeplant und mein Magen meldete sich. Also lief ich zu einem Kaffee und trank einen großen Kaffee. Danach fuhr ich mit dem Auto an die Küste, suchte mir einen guten Platz und ließ mir mein Brot schmecken.

    Zweiter Stopp auf der Liste war der Wanderweg am Pororari Fluss entlang. Das war ein wirklich schöner Weg, zwischen Palmen und großen moosbewachsenen Bäumen, an einem Fluss entlang. Ich war irgendwie die einzige, die dort vor sich hin wanderte. Nach dem dritten „Danger. Keep on tracks.“-Schild bekam ich natürlich mal wieder Schiss und blieb erstmal stehen, um darüber nachzudenken, ob ich wirklich weitergehen sollte. Nach ein paar Minuten kam ein Fischermann vorbei, ein Neuseeländer. Ich fragte ihn, ob der Weg gefährlich oder gruselig sei, um ihn alleine zu laufen. Er versicherte mir, dass der Weg sehr schön, aber ab einem bestimmten Punkt geschlossen sei, wegen einer kaputten Brücke, dass ich bis dahin aber gehen könnte. Also lief ich weiter bis zu dem besagte Punkt. Und der Weg war wirklich schön. Ich hörte verschiedenen Vögeln zu und eigentlich war war es ganz schön paradiesisch.

    Stopp drei, die Punakaiki Cavern sah ich mir nur von außen an. Eine Höhle im Felsen, die man mit Taschenlampen begehen kann. Ich war die einzige dort. Auf der anderen Seite der Straße donnerte das Meer gegen den Strand und in der Höhle hallte das Geräusch gruselig wieder. Ich ging zum Eingang, schaute mir alles genau an, machte einen Schritt in die Höhle und dann wieder raus. Es tropfte von der Decke und ich erschreckte mich. Das war genug adventure für mich alleine. Also fuhr ich mit dem Auto zurück zum Haus.

    Als Tom nach Hause kam machten wir noch eine längeren Abendspaziergang am Strand, weil Ebbe war. Verrückt, wie sich der Küstenabschnitt hier nach jeder Flut verändert. Tom erzählte mir, dass das Wasser in der Zeit seit er hier wohnt schon einen Teil der Erde vom Ufer weggetragen hat. Einige Häuser stehen direkt am Meer. Die Frage ist, wie lange sie dort noch stehen können...
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  • Day53

    Schüüüüüss kleines Paradies

    September 16 in New Zealand

    Der letzte Tag in der kleinen Ruhe-Insel ist angebrochen. Ich hab die letzten Tage wirklich genossen. Nach dem ganzen hin und her der letzten Wochen tat es richtig gut, mal ein paar Tage an einem Ort zu sein und vor allem nicht im Hostel zu sein und ein eigenes Zimmer zu haben. Ich hatte viel Zeit um meinen weiteren Trip zu planen und zu entspannen. Ich habe länger geschlafen, in Ruhe gefrühstückt, viel mit Fredi telefoniert und nur kleine oder keine Ausflüge gemacht. Ich hab geschrieben, gelesen, gemalt, Musik gehört, gekocht und gegessen. Richtig Urlaub irgendwie. Vorgestern bin ich ein bisschen am Strand rumspaziert und habe danach den urwaldähnlichen Garten des Hauses erkundet und schöne Blumen und eine Bank an der Klippe entdeckt mit tollem Blick aufs Meer. Abends hab ich ein Basketballspiel von Tom angeschaut und wurde auf der Tribüne von einem siebenjährigen Jungen eine Stunde lang vollgequatscht, sodass ich nicht viel vom Spiel mitbekommen hab :D Er hat mir wirklich Löcher in den Bauch gefragt und war sehr Autointeressiert und empört, dass ich auf meinem Handy keine Bilder von meinem Auto in Deutschland habe :D

    Gestern saß ich fast den ganzen Tag in der Sonne auf dem Balkon, hab das Meer rauschen und schöne Musik gehört und mich gesonnt. Abends hab ich den wunderschönen Sonnenuntergang angeschaut.

    Abends, wenn Tom von der Schule kam haben wir was gekocht ein bisschen Bier oder Wein getrunken, noch ein bisschen am Feuer gesessen und dann waren wir auch schon wieder super müde. Er von der Arbeit, ich vom Nichtstun. :D

    Heute hat Tom frei und wir haben einen kleinen Walk in den Wald an einer alten leerstehenden Goldmine vorbei gemacht. Am Ende hat es geregnet. Aber es tat gut ein bisschen zu laufen. Tom ist dann noch in den Fluss gehüpft. Nachdem der Nachbar meinte, dass vielleicht Aale im Fluss rumschwimmen, war ich mir sicher, dass ich da nicht reinhüpfen würde. Viel zu kalt war es außerdem!

    Schön wars hier! Also bin ich schon traurig, dass ich morgen diesen schönen Platz verlassen muss. Aber ich freue mich auch schon ganz dolle auf mein nächstes Abenteuer: eine mehrtägige Wanderung im Able Tasman National Park.
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  • Day47

    Franz Josef Glacier und Hokitika

    September 10 in New Zealand

    Die letzten beiden Tage waren sehr Auto lastig. Gestern morgen bin ich früh aufgewacht und wieder hatte ich super dolle Muskelkater! Ich frühstückte in Ruhe und setzte mich an danach an den Lake Hawea, um auf Elisabeth zu warten. Sie kam aus Queenstown und wir trafen uns wieder, um gemeinsam (mit zwei Autos) nach Franz Josef zu fahren.
    Gegen halb 11 trudelte sie ein, wir tranken noch einen Kaffee und fuhren los. Erster Stopp waren Blue Pools. Ein 30minütiger Wanderweg führte uns durch einen Urwald, über eine sehr wackelige Hängebrücke zu den Blue Pools, super blauem Wasser. Echt schön anzusehen. Im Sommer springen die Leute von der Brücke in das extrem kalte Wasser. Abends im Hostel trafen wir einen Australier, der das auch jetzt im Winter gemacht hat. Verrückt!
    Zurück beim Parkplatz sahen wir eine Tramperin: Franzi aus Deutschland. Sie wollte auch nach Franz Josef, also nahmen wir sie mit. Franzi war 24, sah aus wie 16, hatte eine Stimme wie eine 4 jährige und quatschte mir während der Fahrt eine Kante an den Kopf. (Eine richtige Lisa, 19 :D) Irgendwann passte ich einen guten Moment ab, um die Musik etwas lauter zu drehen und mitzusummen.
    Wir stoppten noch an zwei schönen Wasserfällen und machten an dem zweiten Wasserfall eine Mittagspause. Solange bis uns die Sandflys, kleine beißende Fliegen, anfingen zu attackieren. Dann flüchteten wir schnell und setzten unseren Weg fort...
    Wir hielten nur noch einmal an der Küste und wollten dann aber so schnell wie möglich den Rest der Strecke fahren, weil die Fahrt insgesamt 4 Stunden dauerte. Die letzte Strecke bis zum Hostel war super anstrengend, mit vielen Kurven und hoch und runter!
    Im Hostel waren wir super glücklich, als wir einen Hot Pool entdeckten und es heiße Suppe zum Abendbrot gab. Danach vielen wir müde ins Bett.

    Heute morgen wachte ich wieder vor dem Wecker auf und hatte nur Waffeln im Kopf, die es zum Frühstück geben sollte. Ich düste mit dem Schlafi in die Küche und war kurz richtig enttäuscht, weil dort kein Frühstück stand. Als Elisabeth dazu kam fiel uns auf, dass es Frühstück in der anderen Küche gab und wir eilten dorthin und stopften uns voll mit Müsli, Toast und Waffeln. Sehr gesund.
    Danach machten wir uns auf den Weg zum Franz Josef Gletscher. Wir waren beide froh, dass es nur ein 1,5 ständiger Wanderweg war. Der Weg verlief erst durch einen Wald mit vielen Palmen und dann durch ein Tal voll mit Felsbrocken überall, Schotter und zwischen riesigen Steinwänden hindurch bis zum Gletscher. Der Gletscher war schon ganz schön beeindruckend. Und alles ein bisschen beängstigend. Wenn man die hohen Steinwände anschaute, würde einem ein bisschen schwindelig.

    Nach unserer kleinen morgendlichen Wanderung setzten wir uns wieder in unsere Autos und düsten los Richtung Hokitika, der nächsten Station der Reise. Ein Freund von Helen wohnt dort und wir dürfen ein bisschen bei ihm wohnen. Voll lieb!!
    Uns viel auf, dass sein Haus noch 50 Minuten weiter nördlich von Hokitika steht. Also machten wir in Hokitika Mittagspause und liefen ein bisschen in dem Ort herum. Tom schrieb uns, dass er uns einen Schlüssel in einen Schuh gelegt hatte, also fuhren wir zu seinem Haus. Nach vielen Kurven und garnichts, außer Wald und Küste, standen an der Straßenseite ein paar Pistkästen und eine Einfahrt ging von der großen Straße ab. Das musste es sein und wir fanden das wirklich süße Holzhaus mit tollem Garten und direkt an der Steilküste liegend. Echt traumhaft! Wie im Film! Wir fühlten uns direkt wohl, machten es uns gemütlich und warteten auf Tom. Er kam eine Stunde später an, begrüßte uns sehr herzlich und sagte: „lässt uns schnell an den Strand gehen und uns ein paar Muscheln fürs Abendbrot sammeln. Grad ist Ebbe.“ :D Voll cooli! Wir stapften die Steilküste auf einem matschigen Geheimpfad herunter und liefen an den Strand. Es ist echt ein schöner Küstenabschnitt hier, mit riesigen Steinen im Wasser. Ein super Gefühl einfach an den Strand zu laufen und sich sein Abendbrot zu sammeln... Elisabeth und ich waren richtig begeistert. Tom sammelte eifrig und wir mussten erstmal Fotos machen :D

    Wieder im Haus gingen Elisabeth und ich in den Schuppen, um mit der Axt Feuerholz zu schlagen und danach kochten wir uns ein super leckeres Essen mit Muscheln, Salat und Süßkartoffeln, tranken Bier, erzählten und saßen am Feuer. Tom ist super nett und lustig! Das war ein schöner Abend. :)
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  • Day49

    Tom's Haus und drumherum

    September 12 in New Zealand

    Gestern war ein sehr entspannten Tag, den Elisabeth und ich größtenteils in Tom‘s Haus verbrachten. Das war so schön nicht im Hostel zu sein, auf dem Sofa zu sitzen, Sachen zu waschen und zu sortieren, zu kochen und einen ganz normalen Tag „zu Hause“ zu haben. Ich plante meine weitere Reise und Elisabeth sortierte Fotos. Wir verließen das Haus nur für einen Einkaufsausflug in den nächsten 20 Minuten entfernten Ort.
    Als Tom abends nach Hause kam schauten wir uns zu dritt den wunderschönen Sonnenuntergang an, kochten und aßen leckere Nudeln und tranken Rotwein. Es war echt ein super lustiger Abend, mit spielen wie „Onkel Otto sitzt in der Badewanne...“. Irgendwann waren wir alle ein bisschen angedüselt und ich präsentierte den Pur HitMix und Discofox :D

    Heute morgen wachte ich etwas verballert auf und verabschiedete Elisabeth, die heute nach Christchurch aufbrach, da morgen ihr Flieger von dort zurück nach Belgien geht.
    Nach einem ausgiebigen Telefonat mit Fredi machte ich mich auf den Weg zum Hokitika Gorge, einem schönen Waldgebiet mit vielen Palmen und super schönem blauen Wasser. Leider hatte ich nicht viel Zeit, weil ich heute bei Tom‘s Art Class dabei sein wollte. Er ist Kunstlehrer an einer Highschool. Das war echt interessant. Ich begrüßte die Käsekuchen essenden und zeichnenden Mädels bei ihrem Kaffeeklatsch und bekam von Tom die Aufgabe, eine große Uhr für ein Bühnenbild fertig zu malen. Das hat Spaß gemacht. Später schaute ich mir noch die Werke selber SchülerInnen an. Ich war richtig beeindruckt! Einige können so super Zeichnen und malen. Da waren richtige KünstlerInnen dabei!! Tom ist glaub ich ein entspannter und cooler Lehrer, der den Kindern Freiraum lässt, sich in den Bildern auszudrücken und Tipps nur gibt, wie sie ihre Werke verbessern können. Wir haben uns ein bisschen darüber unterhalten was er macht, wenn Kinder sehr traurige und dunkle Bilder malen, weil ein Mädchen wirklich unnormal traurige Bilder gemalt hat. Das war interessant.
    Nach der Schule fuhr ich in die Stadt und entdeckte eine Kiwi-Station. Ich ging hinein und zahlte ermäßigten Eintritt, weil es schon so spät war. Ich dachte ich muss wenigstens einen Kiwi gesehen habe, wenn ich in Neuseeland bin. Die Vögel sind sowas wie das Nationaltier. Sie leben nicht mehr in der Wildnis, da sie mit der Zeit zu viele natürliche Feinde hatten und vom Aussterben bedroht sind. Die Neuseeländer sind sehr stolz auf ihre Kiwis und tun alles für diese lustigen, nachtaktiven Vögel, die keine Flügel haben, nur einen runden Körper mit zwei langen Beinen und einem langen spitzen Schnabel. Ich bekam sogar noch eine Fütterung zu sehen und beobachtete die süßen und irgendwie tollpatschig wirkenden Tiere beim futtern. Neben dem Kiwihaus gab es noch ein Aalbecken. Aale sind ja echt widerliche, dumm und böse dreinschauende Viecher!! Garnicht schön.

    Abends aßen Tom und ich Reste und gebackene Zucchini und saßen noch ein bisschen am Feuer.
    Jetzt liege ich kaputt und müde im Betti.
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  • Day64

    Franz Joseph

    November 9, 2016 in New Zealand

    Franz Joseph wis a great experience. Got a helicopter trip flying ower Mount Cook, Fox Glacier and londed next ta Franz Joseph glacier. Incredible. 🚁
    We also dis a walk along a valley ta as far as we cud git ta da glacier. It has retracted a lot in recent years.

  • Day202

    Glaciers & gloworms

    March 27, 2017 in New Zealand

    This morning we drove to Lake Mathieson, where we walked partway round the lake to see the great view of the mountains and Fox glacier reflected in the still water of the lake. It was an enjoyable walk, through native rainforest – that looked different from the vegetation we’ve seen elsewhere in NZ – and even more prehistoric. We then drove on to Franz Josef glacier, where we again did a walk (longer than yesterday’s walk to Fox glacier but flatter and drier!) to the closest point you can get to the glacier on foot. The views were fantastic – the glacier was clearer than the Fox glacier yesterday, partly because the weather was clearer but also because you could see more of the tongue of the glacier before it disappeared up over the mountain. It was that amazing blue “toothpastey” colour that glaciers have- striking and well worth the walk.
    After a quick picnic, we drove on to Okarito to see the wetlands area, where we got to see the rare white heron and a kingfisher (and more sandflies...). We then drove on to Hokitika, where we spent the night. We had fish & chips for dinner, sat on a picnic bench on the seafront – where fish & chips taste best! We then went for a sunset walk along the beach – the sea was quite wild, with large waves and many tree trunks washed up along the sand, the sea is clearly not calm very often here. When it got dark we walked to the “gloworm dell” and we got to see hundreds of the small gloworms (fly larvae) shining their blue-green light in the darkness. It was fascinating to see – hundreds of tiny dots of light all around us, like tiny stars shining.
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  • Day203

    Great West Coast Road

    March 28, 2017 in New Zealand

    This morning we went to the "National Kiwi Centre" in Hokitika, a funny little wildlife centre that looked more like somebody's hobby. It was interesting nevertheless and Solana loved it. We saw some very large NZ eels and got to feed them. As the name suggests we also got to see some Kiwi birds - they are now so rare and difficult to see in the wild that this will almost certainly be the only ones we get to see during our trip to NZ... We also went "fishing" for crayfish there - we each caught one but sadly had to throw them back into the water (they looked like they'd have made a very tasty lunch!).

    Today was the day of Laura's Dad Barrie's funeral. As we had made the very difficult decision not to make the long journey back to the UK to attend his funeral in person, we spent a lot of time thinking about him today and it was fitting that today was the day we drove through the little village of Barrytown....

    Travelling further North, we stopped at Punakaiki to see the famous "pancake rocks" - unusual rock formations that look like stacks of pancakes. There were dramatic sea views from here too. After checking into our cabin in Westport for the night, and cooking pasta for dinner, we went for a walk to see the local seal colony. The sun was setting by the time we arrived, so the light was not good for photos of the seals but we got to see some young seals playing around on the rocks - adorable.
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  • Day201

    West coast to Fox Glacier

    March 26, 2017 in New Zealand

    We left Wanaka today and headed on up the West Coast, stopping at some of the many scenic viewpoints along the way. One place we stopped was Fantail Falls, a waterfall where many people had made small piles of the very flat rocks lying all around – so we decided to add to the display whilst we were there. In parts the road ran along the coast, creating more vantage points – although these ones were short lived for us, as the notorious West Coast sandflies that several people had warned us about were out in force! This, together with the rain, resulted in another “car picnic” for lunch. We got to Fox Glacier mid-afternoon and we really wanted to see the glacier so, despite the rain, we decided to walk the trail that takes you closest to the glacier face. Needless to say we got very wet – but we did get a reasonable view of the glacier, despite all of the cloud covering the tops of the surrounding mountains. We were pleased we got to see the glacier – and also pleased when we checked into our motel and found it had a tumble dryer we could use for $2!Read more

  • Day10

    Big drives and death by walking

    July 10 in New Zealand

    Well today was interesting. We had a lovely start to the morning, we woke up at Cameron Flat with the sun shining on all the snow capped mountains, it was beautiful to see after the torrential rain we had yesterday. We were hurried along, James was very keen to get going this morning after having no reception last night, which meant no wifi, he was very eager to get on the road to find the goods.

    We are on our way up the west coast heading back to Christchurch. The coastal drive is blowing us away, first stop today was Thunder creek waterfall, a short 5 minute walk off the main road, and the name sure was fitting. You could hear the gushing water from the roadside. The air is still quite brisk and has a real bite to it. We went for the short walk to the waterfall and after a few snaps it was back to the vans to head through the Haast pass to get the morning coffee.

    I had the fun experience of driving the bus today, when driving you don't get to take full advantage of the view, so I was glad Asher got a turn to relax and soak up the scenery. Driving through Haast Pass was beautiful, surrounded by mountains with water flowing down them.

    We finally made it to the little town of Haast, and oh my that was small town living. Not much in the way of shops or even houses. We went into the local bar/restaurant for some coffee and was greeted by stag antlers hanging all over the roof and walls, most with the skulls still attached. Jess thought it had a very American feel to it, I imagine a bit like Texas. Asher had some coffee and cake but didn't recommend it, so off down the street to the local cafe we went for Jess and James. In about 1 minute we had seen all there was to see, had got supplies from the outrageously priced general store and it was back on the road.

    Heading further up the coast we hit the beach, it was spectacular, so beautiful and clear. It was very inviting, but as soon as you stepped out of the warm van, the desire to swim was swept away very quickly. We stopped at Knights Head lookout, took in the fresh salty air and admired the view. We kept heading north for Fox glacier. The scenery is so beautiful, you can't help but pull over to take pictures, we are limited in our buses to the safe places we can pull over. But we found a beautiful spot at Bruce Bay beach and hopped out for a short stroll on the sand, or should I say rocks. Their beaches are not like ours, they are covered in rocks, all different sizes, but generally quite small. We had some fun building rock towers and collected some pure white stones. The rocks that you find through the forests, mountain side and on the beach are so different to ours. All their rocks are a mix of quarts, granite, jade and something that looks a bit like silver running through them. They are beautiful, I have collected a few to add to my baggage weight limit coming home.

    We pushed on and finally arrived at the little town of Fox glacier, named after the…Fox glacier. It was a little town with not much to offer, so we stopped for some quick lunch and then we were off to the 'short and mostly flat walk' (described by Asher) to the glacier. I was a little hesitant, and not convinced it was going to be a leisurely stroll. Let me just start by saying...I was right.

    We arrived at the carpark at the entrance to the walk and we had a quick glance at the signs. 1 hour return. No alarms going off yet. We saw on the sign that back in 1862 the glacier was so big that it reached all the way to the carpark. Now, it's a 30 minute hike away. We started walking. Still no alarms going off. There were little ups and downs in the path but still, what a lovely walk. So beautiful! The cliffs on the other-side of the river were amazing. We had to do a couple of river crossings. What fun we had jumping across the rocks to the other side. Yay! We started walking quite steeply downhill. Oh no! Alarm! We are going to have to walk back up this hill later. Back to flat. Yay this is a great, leisurely walk. After a couple of ups and downs we turn the corner and see a vertical stretch of hill that goes beyond what we can see! Big alarm bells! This glacier better be worth the pain about to occur. We got to the base of the vertical hill. Looking up was a daunting site. We were not very keen to start the walk up but, we pushed on! Keenly encouraged by James and Asher, Jess and I took on the mental battle and pushed ourselves up the hill, holding back tears as we turned corners only to see another stretch of rocky hill we would have to tackle. Finally, we got ourselves to the top of the mountain and were looking for the beautiful glacier. At first, we weren't too sure where is was because it was so small and so… so underwhelming. We were a tad disappointed by the slab of ice. However, turning around was the best view of all, looking back over the valley and the beautiful tall mountains with the sun shining through, was worth the pain. After taking lots of pictures and recovering from the trip up, it was time to head back down. The walk back was much more pleasant, taking in the scenery, stopping to collect quartz and jade stones, and enjoying a refreshing drink from the flowing rivers. All in all, the excursion wasn't so bad, but lets just say, thats the last hike for the trip, hopefully. I think a gym membership is very much needed to improve the fitness levels. Hahaha.

    We pushed on and headed to the next town, Franz Josef, for some dinner and to buy the last of the supplies for our last night tomorrow. We pumped and dumped, filled up with water and made it to our campsite for tonight. We arrived in the dark, so look forward to what we will see in the morning. We are parked next to Lake Mapourika, just north of Franz Josef. Our time in the van is slowly coming to a close but, it has been such a great experience and we would highly recommend it.

    Looking forward to our adventures through Arthurs-pass tomorrow.

    ♥️ Jo
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  • Day11

    Franz Joseph Glacier

    February 11, 2017 in New Zealand

    Vanochtend om 9.00 uur uit Nelson vertrokken en om 16.30 uur gearriveerd in Franz Josef Glacier. We mogen overnachten in motel Punga Grove in een optrekje met woonkamer, keuken, toilet/doucheruimte, een aparte slaapkamer en een slaapplaats in de woonkamer. Perfect, helaas is het maar voor 1 nacht. Zoals de naam doet vermoeden ligt Franz Josef Glacier onder aan een gletsjer. De gletsjer heeft zich echter in de loop der tijd steeds verder teruggetrokken, waardoor hiervan niets meer te zien is in het dorp. Misschien morgen even kijken en foto's nemen natuurlijk.Read more

You might also know this place by the following names:

West Coast, Уест Коуст, Okcidentmarborda Regiono, West Coast eskualdea, החוף המערבי, ウェスト・コースト地方, უესტ-კოსტის რეგიონი, 웨스트코스트 지방, Te Tai-poutini, Wilayah Pantai Barat, West Coast på New Zealand, Costa Oeste, Уэст-Кост, 西岸大区

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