Oman
Old Muscat

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11 travelers at this place:

  • Day2

    Smer Omán

    January 27 in Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    Frankfurtské letisko je svojou veľkosťou naozaj veľkolepé, presun autobusom od lietadla trvá pekne dlho.
    Kontrola je extra prísna, navyše všetci prechádzame cez "röntgen" a ešte si z nás urobia fotečku.

    Pred odletom ako inak vyhlásia naše mená a zopár minút sme v strese, čo sa zas zakomplikovalo. Našťastie všetko dobre dopadlo.

    V lietadle rovno vedľa nás sedia 4 slovenské žienky cestovateľky a aktívny Tomčo sa púšťa do debaty.
    V Ománe kam aktuálne letíme sa však oni odpoja smer Srí Lanka.

    V liedadle si užívam ako inak "mango juice" a Tomčo s Ňaňom zase dookola pivo a víno...

    Teda Tomčo si vždy užíva ešte aj vzlet a pristátie...

    Neviem ako oni, ale ja som na smrť unaveno-nevyspatý. Cesta nám pripadá nekonečná. Ale aspoň už letíme dobrým smerom... Poniektorí dokonca v prvej triede. Viď. foto.

    Inak Tomčo v kuse žerie a stále mu je málo. Vedeli ste, že v lietadle sa dá pri hlavnom jedle požiadať o dupľu? Tomčo to vyskúšal a vyšlo to.
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  • Day5

    1x Würzburg im Fernen Osten!

    September 1 in Oman ⋅ ☀️ 30 °C

    Der Mond war in diesem Jahr auf meiner Seite! 🌘 Anhand des Mondstandes richtet sich im islamischen Kalender nämlich der Beginn der einzelnen Monate und dann auch des Neujahres aus. Dieses fiel 2019 auf den 31. August, aber da der neue Tag nicht um Mitternacht, sondern bereits zu Sonnenuntergang beginnt, feiern die Muslime den Beginn des neuen islamischen Jahres zwei Tage. Somit war der 1. September kurzerhand in diesem Jahr ein nationaler Feiertag. Lange Rede, kurzer Sinn. Anstatt heute für den Famulaturbeginn ins Klinikum zu fahren, hat uns unser treuer Fahrer Khalid (der anstatt uns zu begleiten leider wieder zu seiner Lerngruppe musste) um 10 Uhr vormittags an unserer Unterkunft aufgesammelt, und uns Richtung Strand und The Wave gefahren. The Wave ist ein Teil von Maskat, in dem sehr teure Hotels wie das Kempinski direkt am Strand sind. Dort hat man hinter den Hotels direkten Zugang zum Strand, die natürlich eigentlich private Strände für die dort wohnenden Touristen darstellen. Aber da gerade keine Saison für Urlaubsgäste ist (die beginnt erst im November/Dezember) haben wir bei unserer Ankunft dort einfach getan, was wir besonders gut können: auszusehen wie Touristen und sich an dem fast menschenleeren Strand ausbreiten. Der Vorteil an einem solchen privaten Strand ist natürlich, dass man als Frau dann ohne Probleme seinen Bikini tragen kann und sich nicht extra bedecken muss. Die Wassertemperatur fühlt sich kaum kühler an als die Außentemperatur, und mit dem hohen Salzgehalt der einen ganz einfach auf dem Wasser treiben lässt, fühlt es sich fast an als würde man in der Badewanne entspannen.
    Gegen 13 Uhr habe ich mich als erste dann wieder zurück auf den Weg Richtung Unterkunft per Taxi gemacht, da ich noch ganz besonderen Besuch für heute erwartet habe.
    Wie es der Zufall so wollte, hat Hannah (eine meiner engsten Freundinnen aus Würzburg) mit ihrem Freund auf der Rückreise von ihrem Malaysiaurlaub eine Zwischenlandung in Maskat, die die beiden auf einen Kurztrip im Oman für wenige Tage ausgedehnt haben. So haben die beiden mich nach ihrer Landung heute Mittag in Maskat an meiner Unterkunft mit ihrem Mietwagen abgeholt (toi, toi, toi, wie einfach wir uns gegenseitig gefunden haben, da ich im Moment noch kein mobiles Internet habe und Straßennamen dank dieses Neubaugebietes noch nicht existieren 😀)
    Zusammen sind wir dann nach einem Zwischenstopp in ihrem Hotel, zuerst noch einmal nach Mutrah gefahren. Dort war es um diese Zeit sehr ruhig (zwischen 12 und 16 Uhr ist Naptime für die Omanis), sodass wir in Mutrah erst einmal entspannt in einem typisch omanischen Restaurants essen gegangen sind. Die Zeit ist nur so verflogen, sodass es schon früher Abend war, als wir dann noch den Souq in Mutrah besichtigt haben. Ein paar der Verkäufer, bei denen ich gestern einige Dinge erstanden haben, haben mich natürlich wiedererkannt und wollten mir bzw meinen netten Freunden gleich wieder tolle Angebote machen 😀
    Wir sind dann noch weiter in den "alten Teil von Maskat", in dem der Sultanspalast (Qasar Al-Alam) steht. Dieser dient heute allerdings eher repräsentativen Zwecken bei Staatsbesuchen, während die eigentliche Residenz des Sultans an anderer Stelle steht. Nach einem Spaziergang durch diese beiden Stadtteile, haben wir dann nochmal von den Vorteilen des Autos profitiert, und sind zu zwei weiteren berühmten Sehenswürdigkeiten gefahren. Zum einen das Royal Opera House, das erst 2011 eingeweiht wurde, und ein Geschenk des Sultans an das omanische Volk war. Zum anderen haben wir noch einen Stopp bei der Sultan-Qabos-Moschee, die die größte Moschee des Landes ist. Leider kann man letztere nur am Vormittag von innen besichtigen, aber es war auch sehr schön die beiden beeindruckenden Bauwerke hell erleuchtet in Dunkelheit zu betrachten. Nachdem mich die beiden dann wieder gegen halb 10 bei meiner Unterkunft abgesetzt haben, da sie am nächsten Tag früh nach Nizwa (einer kleinen Stadt in der Nähe von Maskat) aufbrechen wollen, bin ich noch mit den neueingetroffenen Studenten für den Septemberaustausch, den letzten verbliebenen Studenten der Augustgruppe und unseren omanischen Freunden im Tea-House direkt neben unserer Unterlunft zum Ausklang des Tages einen - Achtung, ich passe mich schon an die omanische Lebensweise an - Karak (=indischer Tee) trinken gegangen.

    Heute gelernt 🤓 Neben Karak ist Lemon-Mint-Juice eines der beliebtesten Getränke der Omanis. Dieser frisch zubereitete Saft aus Zitrone und Minze ist auf jeder Speisekarte zu finden und wirklich ein idealer Durstlöscher. Getestet ✔ und für gut befunden ✔
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  • Day14

    Amouage & Old Maskat (Teil 2)

    September 10 in Oman ⋅ ⛅ 30 °C

    ...uns Mundher,Ahmed und Amjad dann um kurz nach 17 Uhr bereits abgeholt haben. Eine knappe halbe Stunde Autofahrt später entlang der Berge (die Stadt streckt sich wirklich in die Länge) sind wir alle gemeinsam im alten Teil von Maskat angekommen. Dort haben wir den Sultanspalast Qasr al-Alam (=Haus des Wissens) besichtigt, den ich auch beim zweiten Mal noch genauso beeindruckend fand! Eine rote Fahne war dieses Mal auf dem Dach zu sehen (ist diese Fahne gehisst, bedeutet dies, dass der Sultan in dem Palast anwesend ist). Anschließend sind wir weiter auf den Mutrah Souq (mein 3. Besuch dann dort insgesamt, weshalb mich auch alle Verkäufer bei denen ich bei den letzen Malen etwas gekauft hatte, wieder erkannt habe) was aber nur von Vorteil für die anderen war, da zusammen mit mir als "Stammkunden" und den arabischen Verhandlungskünsten der Omanis für alle ein Preisnachlass rausgesprungen ist. Trotzdem fand ich den Souq in Nizwa oder Seeb viel angenehmer zum stöbern, da man in Mutrah schon deutlich mehr merkt, dass die Verkäufer an Touristen gewöhnt sind und ihre Ware weiterbringen möchten.
    Shoppen macht bekanntlich hungrig, und deshalb sind wir noch zu einem ägyptisch-libanesisch-pakistanischen Restaurant gegangen, dessen Besitzer der Bruder von Mundher ist. Wie gesagt, im Oman kennt jeder gefühlt jeden! Super lecker haben wir uns dann da satt essen können, und ich bin der Empfehlung der Jungs gefolgt (die Speisekarte hätte ich sowieso nicht lesen können), und habe ein typisch ägyptisches Gericht gegessen, das ein runder doppellagiger Blätterteig mit einer Honig-Käse-Füllung war. Wirklich ein Traum!
    Zum Abschluss des Abends hab ich es mir dann nicht nehmen lassen, noch am Rückspiel Oman vs Germany im Billiard teilzunehmen. Deutlich haben sich meine Fähigkeiten dort schon verbessert, und ich überlege, ob ich nicht vielleicht schon an der nächsten Billiardweltmeisterschaft teilnehmen sollte!
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  • Day34

    National Museum of Oman

    November 14, 2017 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

    Das Nationalmuseum ist neu eröffnet, sehr schön gemacht mit interessanten Ausstellungsstücken und einem gutem Überblick über das Land. Auf jeden Fall einen Besuch wert, da es den Besucher nicht überfrachtet und wir mit einer gewissen Leichtigkeit durch die Geschichte schlendern konnten.

  • Day2

    Muscat, Oman

    November 1, 2018 in Oman ⋅ ⛅ 30 °C

    The museum displayed the historical aspects of which sites have been important via the use of mock ups, interactive screens and visuals.

    Dutch influence from the VOC (Dutch East India company) was present in the form of a map of the region and British diplomatic agreements by the engraving of the British cost of arms into a door.Read more

You might also know this place by the following names:

Old Muscat

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