Oman

Muḩāfaz̧at Masqaţ

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34 travelers at this place:

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  • Day22

    Muscat, our firsts thoughts were beautiful and clean. The buildings are white or light beige or pink which gives that clean look. The streets, buildings are all in good shape.There is much wealth here. Our driver says education is free; even secondary if your marks are good. Medical is free and only a vehicle tax is pain annually. There is a pension for those that are elderly or can't work. You do not see any street people.Read more

  • Day22

    There was a little problem connecting with our guide/driver this morning, but we worked it our quickly. It is a day like we have seen for the last couple of weeks, hot, not too humid, and for a change, dusty. The cars on the road are late model Toyotas or Lexus. Some Hondas and Hyundai. The roads are new, like most of the buildings. This seems to be a prosperous place.

    We had a 2 hour drive to Nizwa where we got to see various local markets, starting with a fish market. The Omani people are generous with the free samples, and we sampled fish, various dates, other fruits and bread. The market is and has been for years, in the shelter of Nizwa Fort. We took the opportunity to check out the fort too!Read more

  • Day33

    Der Krater eines Mondgesteins (wie es die Einheimischen glauben) oder eine eingestürzte unterirdische Höhle (wie es Geologen behaupten)?

    Auf jeden Fall eine tolle Stelle für einen kurzen Stop direkt neben der Autobahn. Auch um den Jugendlichen beim Sprung aus knapp 20 Meter Höhe ins riefe Wasser zuzuschauen.

  • Day25

    Ein weiter Fussweg vom Hotel zur grossen Moschee, der sich aber gelohnt hat.
    Unterwegs werden wir (also vor allem Brigitte) angeschaut, weil die Einheimischen wohl nicht so viele Fussgänger gewohnt sind.
    Bei der Moschee angekommen stürzen wir uns in die Touristenmassen. Doch diese verlaufen sich auf dem riesigen Gelände ziemlich.

    Wir schauen die kleine Frauen- und die grosse Männer-Moschee an. Unglaublich, wie toll und gross diese ist. Wir sind beeindruckt und lauschen den Geschichten der Guides.

    Doch von der Hitze, dem wenigen Schlaf auf dem Flug und der Menge an Informationen und Eindrücken werden wir immer müder. Auf einer Bank im Schatten machen wir dann ein Nickerchen - eine Stunde lang, ohne dass wir gestört werden.
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  • Day25

    Zum Abendessen haben wir uns mit Catherine, Jakob und Uwe getroffen. Katharina ist eine Freundin von Brigittes Arbeitskollegin und lebt mit ihrem Mann Jakob seit vier Jahren im Oman. Wir wurden im Hotel abgeholt und sind an den Strand zu einem Grill gefahren.
    Es gab leckere Spiesse mit Ziegenfleisch und noch leckerere Kartoffelsuppe.
    Wir sassen inmitten lauter Omani auf einfachen Plastikstühlen, ganz ohne Touristen Aber mitten im Leben der Einheimischen - schön war es.

    Nach dem Essen sind wir fünf noch in eine Shisha Bar (im Moorish, ebenfalls am Strand) gefahren. Auch hier mehr Einheimische als Touristen. An manchen Tischen sassen weissgekleidete Omani, an anderen verschleierte Frauen. Alle ganz entspannt. So wie wir auch.

    Brigitte und Ich rauchten die zweite Shisha in unserem Leben - die erste gab es im Iran. Die zweite jetzt im Oman. Wo mag es wohl die dritte geben?
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  • Day25

    Nach der Moschee ist vor dem Markt. Aber zuerst geht es an den Strand. Denn der ist a) nicht weit weg und b) gibt es dort Geocaches. Also,schnell ein Taxi vor der Moschee bestiegen und ab an den Strand.
    Naja, fast an den Strand, eher zum Hotel, welches ein Stück Strand besitzt, das neben dem Stück liegt, zu dem wir wollen.
    Also raus aus dem Taxi, durch das Hotelgebäude durch (wow) und an den Pools vorbei (wow) zum tollen Strand (wow). Schnell über ein Mäuerchen gestiegen und schon sind wir auf dem öffentlichen Strand. Naja. Wie hakt Strand so ist, aber wenig Müll.
    Die beiden Cache könnten wir gut finden und da alles andere als der gleiche Rückweg ein Umweg wäre (bei 35 Grad in der prallen Sonne!) kletterten wir zurück über das Mäuerchen. Und schon kommt der Security-Mann. Will uns wieder zurück schicken. In die Sonne. Auf den weiten Weg.
    Ich zeige Verständnis für ihn, Brigitte jammert ein bisschen - und schon dürfen wir doch den kurzen Weg durch das Hotel nehmen. Begleitet vom Security-Mann und unterhakten mit spannenden Geschichten über das Hotel und die Touristen.

    Heute gelernt: wer im Oman freundlich ist, der wird such freundlich behandelt.
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  • Day25

    Der Markt hat uns enttäuscht. Nur wenige Händler und alle mit dem gleichen Angebot. Wir wissen aber jetzt, das wir während der Mittagspause dort waren. Vielleicht ist es am Morgen und am Abend voller und hat mehr Leben? Wir werden am Ende unserer Reise, wenn wir nochmal in Muscat sind, eventuell nochmal hingehen.

  • Day27

    Nach dem abenteuerlichen Ausflug in die Emirates wollten wir es etwas ruhiger angehen lassen und mit dem Auto nur nich zur nächsten Unterkunft fahren. Dreieinhalb Stunden laut Google Maps. Aber irgendwie haben wir über fünf Stunden gebraucht und sind in tiefster Dunkelheit die Off-road-Piste gefahren um zur Jebel Shams zu kommen.
    Wo wir die Zeit verloren haben wissen wir nicht. Vielleicht bei den Kamelen, die die Strasse überquerten? Oder bei Shoppen an der Tankstelle (es gab Holsten Bier alkoholfrei mit Granatapfel und natürlich Oreos)? Oder beim Essen unterwegs? Oder bei der Suche nach einem Cache?

    Auf jeden Fall sind wir gesund aber erledigt auf knapp 2000 Höhenmeter angekommen.
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  • Day34

    Zuerst Delphine schauen, dann Schnorcheln (für Brigitte war dies ihre ersten Schnorchelerfahrungen). Ein volles Programm steht heute wieder an.
    Das Delphine schauen ist einerseits faszinierend. Dauernd kommen Dutzende der Tiere an die Wasseroberfläche, springen hoch, drehen sich zum Teil um sich selber und verschwinden wieder im Wasser. Sehr synchron sieht es aus.
    Gleichzeitig ist es erschreckend, wie zeitweise bis zu acht Boote voller Touristen dort hin rasen, wo die Delphine aufgetaucht sind. Und das müssen die Delphine jeden Tag mitmachen. Naturschutz sieht definitiv anders aus.

    Das Schnorcheln hingegen ist ganz ruhig und gemächlich. Zusammen mit wenigen anderen Touristen schwimmen wir in einer Bucht auf und ab und entdecken jede Menge Papageienfische und sogar eine Schildkröte. Eine tolle Stunde vergeht viel zu schnell.
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You might also know this place by the following names:

Muḩāfaz̧at Masqaţ, Muhafazat Masqat, محافظة مسقط

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