Peru
Miraflores

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7 travelers at this place:

  • Day155

    Arequipa

    May 22 in Peru ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir sind zurück in Arequipa ☺️. Da wir unsere Pläne kurzerhand ändern mussten, buchten wir uns einen Flug von Arequipa aus nach Chile. Somit hatten wir nochmal die Gelegenheit diese schöne Stadt richtig zu erkunden.

  • Day21

    Arequipa

    June 20, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Von Ica ging es mit dem Nachtbus nach Arequipa.
    Die längeren Fahrten in Peru werden in der Regel mit einem Nachtbus durchgeführt, was ziemlich praktisch ist, da man so Zeit und Geld spart.
    Und anders als in Asien sind die Nachtbusse in Peru Luxus auf 4 Rädern. Natürlich nur, wenn man den entsprechenden Anbieter bzw. die entsprechende Klasse bucht - in meinem Fall Cruz del Sur bzw. VIP. Man bekommt 3 Essen, die allerdings kein Luxus sind, hat Platz ohne Ende, einen Fernseher und Sitze, die sich fast horizontal nach hinten klappen lassen. Zu dem wird viel Wert auf Sicherheit gelegt. So geht bspw. vor der Abfahrt immer ein Mitarbeiter durch die Busreihe und filmt alle Passagiere ab (Videoüberwachung).

    So bin ich nach der 10-stündigen Nachtfahrt recht erholt am herrgottsfrühen Morgen in Arequipa angekommen und freute mich erneut über den warmen Sonnenschein. Da wußte ich schon, Arequipa wird gut. Und ich sollte Recht behalten.
    Denn die Stadt hat mir letztendlich so gut gefallen, dass ich statt 2-3 Tage gleich 2 Wochen da geblieben bin.
    Es passte einfach alles. Das Wetter war super, ich hatte ein schönes Hostel, die Leute waren nett, das Essen schmeckte, die Atmosphäre in der Stadt war angenehm und ich hatte Zeit.

    Arequipa ist ganz anders als Lima. Keine Hochhäuser, keine Schickimicki-Leute, die mit ihren Hündchen Gassi gehen, keine fancy Cafés, die sich mit ihrem Essen und Kaffeespezialitäten überbieten (gut, ein paar davon gab es schon), keine Schnellstraßen, die mitten durch die Stadt führen und egal wo man war, man fühlte sich immer sicher. Arequipa ist die 2. größte Stadt Perus, fühlte sich aber mehr an wie eine Kleinstadt. Dafür sorgten die schönen alten Gebäude und Häuser, die überwiegend aus weißen Vulkangestein gemacht sind und für die die Stadt so berühmt ist (auch die “weiße Stadt” genannt), die Straßen aus Kopfsteinpflaster, die vielen schönen Hinterhöfe, kleine Parks, das gute Essen und natürlich auch die Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale am Plaza de Armas im Zentrum, die Kirche La Compania oder das Santa Catalina Kloster, das eine eigene Stadt in der Stadt ist.
    Mein Highlight waren aber die Vulkane, die die Stadt umgeben und die man immer sieht, egal wo man ist. Misti (der Hübschere der Beiden) und Chachani (der Größere der Beiden).

    Also alles im Allen eine tolle und beeindruckende Stadt in der man wunderbar 2 Wochen verbringen kann.

    Und die Zeit verging auch wie im Flug.
    In der ersten Woche habe ich, nachdem ich die Stadt einmal besichtigt habe, einen Ausflug in den Cañón del Colca gemacht und in der zweiten Woche noch einmal eine Sprachschule besucht.

    In den 2 Wochen habe ich auch 3 Mal das Hostel gewechselt. Das erste war super, allerdings zu weit weg von der Sprachschule. Der Hostelbesitzer Mino war aber ein Unikat und ein Lebenskünstler. Italiener, vor über 20 Jahren der Liebe wegen nach Peru ausgewandert, seit dem 3 Mal verheiratet gewesen. Mit 55 und seiner 3., wesentlich viel jüngeren Frau, war er dann auch mal bereit für Kinder (Leo, 1 Jahr alt). In seinem Leben hat er auch schon alles gemacht: Fotograf, Künstler, Yoga- und Ayurveda-Lehrer, Englischlehrer, Koch, Bäcker, Theaterdarsteller und jetzt eben Hostel- bzw. Hotelbesitzer (in Cusco). In Peru ist es einfach so zu leben, sagte er. In Europa wäre das niemals möglich gewesen. Es war jedenfalls immer sehr interessant seinen Stories zuzuhören, insbesondere über das alte Peru.
    Die anderen beiden Hostels konnten mit Mino nicht mithalten.

    Zum Essen vielleicht noch ein paar Worte. Die Peruaner lieben es zu essen. Die wichtigste Mahlzeit ist das Mittagessen “almuerzo”. In der Zeit von 12.00-15.00 sind viele kleine lokale Restaurants geöffnet (und auch nur in der Zeit) und bieten ein 3-4 Gänge Menü für 5-7 Soles an, was umgerechnet 1-2 Euro sind. Und das Essen ist gut. Mit wenigen Ausnahmen kann ich sagen, dass es mir immer geschmeckt hat.
    Meist hat man die Wahl zwischen 2-3 Vor- bzw.Hauptspeisen und einem Dessert. Das Getränk des Hauses (meist eine süße selbstgemachte Limo) ist mit dabei und wird stets nachgefüllt.
    Ich habe die Speisen meist nach dem Zufalls-Prinzip ausgewählt. Da die Portionen immer sehr groß sind, musste man sich keine Sorgen machen, dass man nicht satt wird, sollte eine Speise mal nicht so schmecken. Davon ganz abgesehen, Reis und Kartoffeln waren immer dabei (oft auch in einer Speise), so war man immer auf der sicheren Seite.
    Habe mir sagen lassen, dass die Peruaner sich mittags richtig satt essen (deshalb auch die 3 Gänge bzw. die großen Portionen) und dann abends aber nur noch eine Kleinigkeit zu sich nehmen. Ganz nach meinem Geschmack, diese Essenskultur :)

    So schön Arequipa auch war, so leer kam mir die Stadt aber auch vor - zumindest im Hinblick auf Touris. In den Hostels hatte ich die Mehrbettzimmer meist für mich allein und auf dem Flur traf man auch kaum auf Leute. Habe mir sagen lassen, dass die ganzen Touris zu der Zeit in Cusco waren, da dort das Inti-Fest (Sonnengott der Inkas) stattfand.
    Grundsätzlich finde ich es ja ganz angenehm, wenn es nicht zu überlaufen ist. Jedoch ist es schon recht komisch der einzige Gast in einem Hostel zu sein.

    Nach knapp 2 Wochen war es dann aber auch an der Zeit weiter zu ziehen. Nächster Stopp: Cusco.
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  • Day245

    Arequipa - Therme & détente

    July 19, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

    Aujourd’hui c’est par une pluie torrentielle que nous nous réveillons ! Nous sommes donc réticent à l’idée de faire un trek de 2 jours si c’est pour ne pas apprécier le cadre. Après un moment de réflexion nous décidons de suspendre cette randonnée et de faire le canyon en voiture avec des stops sur les miradors ainsi qu’un arrêt dans une therme afin de se prélasser dans un bain chaud. Le canyon est jolie mais rien de transcendant, nous n’avons donc pas de regrets. Après ces 3 semaines plutôt soutenues à vadrouiller et faire des treks, la therme sera fort agréable. Le cadre de cette therme est loin d’être celui que nous avons connu près de Vilarica au Chili, mais on n’apprécie tout de même d’être dans des bains à 48 degrés. Nous reprenons la route en direction d’Arequipa et la c’est le déluge, la neige fait son apparition et vient se briser contre notre pare brise. La route est recouverte d’un manteau blanc, nous conduisons donc avec prudence. En chemin nous croisons des alpaguas dans un enclos, ils semblent avoir froid regroupés les uns sur les autres, on aurait presque envie de les libérer. Nous poussons une heure de plus et arrivons à l’auberge d’Arequipa. Il ne nous faudra pas longtemps avant de trouver le meilleur burger de la ville, la place principale est sublime, jonchée d’arcades ainsi qu’une église en son centre. Nous poursuivrons la soirée en boîte avant de rentrer vers 3h du matin dans l’optique d’avoir une journée productive le lendemain.Read more

  • Day246

    Arequipa - Couvent Santa Catalina

    July 20, 2018 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Ce matin nous tachons de décoller de bonne heure, la priorité est la voiture. Nous devons changer le pneu crevé, nous assurer que les freins soient en bon état et changer la serrure. Nous commençons par les pneus car c’est le plus urgent, nous allons donc dans le premier concessionnaire que nous croisons. À notre étonnement le pneu le moins cher est à 56€ ce qui très correct pour un pneu neuf de cette caractéristique. Comme les pneus se changent généralement par paires nous en prenons deux et les mettons à l’avant car c’est là qu’est la direction. Nous sortons de là ravis, l’affaire a été plié en 45min, parfait pour aller chez Nissan avant la pause déjeuner. L’accueil est comme d’habitude incroyable, le service est vraiment irréprochable. Nous aurons donc un contrôle dès freins gratuit, le changement de la serrure pour seulement 50€ et comme à chaque fois ils laveront la voiture gratuitement. Comme si cela ne suffisait pas ils nous commandent un taxi gratuitement pour aller dans le centre. Nous laisserons la voiture là et viendrons l’a chercher demain. En attendant nous allons nous délecter d’un excellent sushi végétarien (une première). Nous poursuivons la journée par la visite du couvant de Santa Catalina, un lieu emblématique à Arequipa. Ce couvent est en fait comme une petite ville (environ 20 500 mètres carrés), il hébergeait environ 450 religieuses. Celles ci n’avait pas le droit au contact extérieur jusqu’en 1970, si ce n’est à travers des grilles qui faisaient office de parloir, à raison d’une heure par jour. Nous commençons la visite en groupe avec une guide qui parle un très bon français, elle nous transmet sa passion pour ce patrimoine, le lieu est très coloré contrairement à la majorité des couvents. Les différentes teintes pastelles donnent un réel charme au lieu et dégagent une certaine joie de vivre. L’architecture est bien sûr espagnol, nombres des rues ont reçues le nom de certaines de celles d’Espagne. La visite durera une heure, nous irons par la suite prendre un café dans le jardin du couvent, moment plutôt agréable dans ce cadre paisible. Le soir nous nous baladerons dans la ville, elle regorge de petites ruelles éclairées de lampadaires d’époque, de rooftop et d’excellent restaurants. Nous rentrerons peu après a l’hôtelRead more

  • Day247

    Arequipa - Visite de la ville

    July 21, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 15 °C

    Aujourd’hui Pierre et Matthieu décolle vers 12h pour aller chercher la voiture, la concession ferme à 13h. Nous sommes ravis de récupérer une voiture en parfaite état, pour l’instant nous sommes chanceux pas d’ennuie mécanique ni d’accident majeur. L’apres midi nous prévoyons une visite de la ville, comme dans beaucoup de ville majeur dans le monde, des « walking city tour » sont organisés, la plupart du temps par des étudiants. La visite est gratuite et l’on laisse le pour boire que l’on souhaite. En l’occurrence nous choisissons un guide espagnol et contrairement à celui de cusco celui ci est littéralement nul !!! Il parle à une vitesse hallucinante et ne dégage rien, il ne semble pas du tout concerné par le patrimoine et son histoire. Nous quitterons finalement la visite avant la fin, sans laisser dé pour boire. Nous visitons tout de même l’église avec la coupole décorée de peintures mortes de toutes les couleurs, tout simplement sublime. Nous irons par la suite goûter une excellente crêperie tenue par des péruviens, ainsi que le meilleur chocolat chaud de la ville implanté dans une fabrique de chocolat, miam ! On en profitera pour jouer au jangua et Romain remportera haut la main ce match avant de rentrer peu après a l’hôtel.Read more

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Miraflores

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