Peru
Arequipa

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427 travelers at this place

  • Day70

    Chocolate class... Arequipa

    January 10 in Peru ⋅ ☀️ 22 °C

    So today we had a fantastic experience at a chocolate workshop, we booked last minute hoping to get a spot, and turned out we we're the only people to book for the morning class.... Which was great as we got a very personal learning experience of how 'Chaq Chao' make chocolates right from scratch using the best cacao beans, cacao butter, powdered milk and natural sugar (only the best natural ingredients) and we learnt about how big chocolate companies add soo many different ingredients, and use the cheapest products possible to cut costs! 😳 In doing so many of us think that Nestle, Lindt ect have the real chocolate taste but actually it's not, we have become addicted to the sugar and not the cacao itself (as there isn't much in there to begin with... Sad realising this!! As personally love Lindt chocolate.. But true 😑😕). In the class we actually got to hand pick cacao beans to roast, then deshell for the process of grinding the cacao beans to a chocolate paste that later gets used with the cacao butter, milk & sugar to make any chocolate you like e.g milk / dark. For white chocolate they only use cacao butter, milk & sugar 😋. (they don't waste anything, and use the caco bean shells for making chocolate tea... Pretty nice, and has better health benefits than green tea... Who knew!! 😉😏). In the last process we got to see the machines they use for mixing all the ingredients together to make the melted chocolate, before tempering at 43°c...then for making it into chocolates with toppings as we did 😁 yum!... Most important part is definitely eating them all 😂Read more

  • Day14

    Ungewissheit macht sich breit

    March 11 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einer 16 stündigen Nachtbusfahrt begann meine Zeit in Arequipa sehr ruhig mit einem ausgedehnten Mittagsschlaf. Am folgenden Tag lernte ich bereits meine Gastfamilie, Ariana, ihre Mutti Mariana und Hund Chaun, kennen. Das Eis war innerhalb kürzister Zeit gebrochen und es war klar, dass ich mich hier sehr wohl fühlen werde. Wir wohnen zusammen in einer großen Wohnung in dem sicheren Stadtteil, Cayma. Ich schlafe im Zimmer von Arianas Schwester, welche zur Zeit in Spanien ist und habe einen wunderschönen Blick auf die Vulkane! Ariana studiert ebenfalls Grundschullehramt und macht genau wie ich ein Praktikum an der deutschen Schule. So fahren wir jeden Tag gemeinsam mit dem Bus und essen nach der Schule zusammen Zuhause Mittag.
    Am letzten Mittwoch begann nach den peruanischen Sommerferien wieder der Schulalltag. Wir fingen allerdings schon am Montag an, bereiteten einiges vor, lernten alle anderen Praktikanten kennen und gestalteten unsere Stundenpläne. Mein Highlight und große Herausforderung ist es, drei deutschen Kindern der ersten Klasse gemeinsam mit einem anderen Praktikanten lesen und schreiben beizubringen. Der Großteil der Schüler an der Schule sind Peruaner und spricht dementsprechend spanisch. Nur wenige Kinder sind deutsche Muttersprachler. So gibt es in der ersten Klasse nur diese drei Kinder, welchen wir Deutschunterricht für Muttersprachler geben. Alle anderen Kinder lernen Deutsch als Fremdsprache. Außerhalb des Deutschunterrichts werden alle Fächer auf spanisch unterrichtet. Die ersten eineinhalb Schulwochen haben mir sehr viel Spaß gemacht. Die drei Erstklässler sind sehr aufgeweckt, interessiert und fordern uns einiges ab. In den anderen Stunden konnte ich viel unterstützen und selbst aktiv werden. Leider wurde die gesamte Schuleuphorie heute unterbrochen, da der peruanische Präsident aufgrund des Coronavirus alle Schulen bis zum 31.3. geschlossen hat. Bisher weiß noch keiner so genau, wie es weitergeht und wie die Kinder weiterhin unterrichtet werden sollen. Zunächst werden auf der Schulwebsite von den Lehrern Aufgaben hochgeladen, jedoch ist dies auf Dauer keine Lösung. Außerdem hat der Präsident festgelegt, dass alle Personen, die aus Frankreich, Spanien, Italien oder China einreisen, nach ihrer Ankunft für 2 Wochen in Quarantäne müssen. Hoffentlich kommt bis zur Ankunft von Lucas und Julia am Sonntag nicht auch noch Deutschland dazu!
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  • Day18

    Neuigkeiten in Peru

    March 15 in Peru ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute Abend um 20Uhr hat der peruanische Präsident eine Ansprache gehalten. Die Ansprache an sich, war nicht viel sagend. Dafür die anschließenden Nachrichten umso mehr.
    Ab morgen Nacht wird die Grenze komplett geschlossen, alle öffentlichen Verkehrsmittel eingestellt und eine 15-tägige Quarantäne für alle verhängt, die sich im Land befinden. Alle Grundbedürfnisse bleiben natürlich abgesichert. Es darf noch zum Einkaufen, zur Apotheke oder zum Arzt aus dem Haus gegangen werden. Damit, dass sich die vorgenommenen Maßnahmen so strikt entwickeln, hat wohl keiner gerechnet. Jedoch gibt es hier allen Grund zur Vorsicht. Vor allem die fehlenden Kapazitäten in den Krankenhäusern sind Grund genug. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sich die Situation schnell wieder beruhigt.

    Ich bin froh, von einer lieben Familie aufgenommen worden zu sein. Wir haben ausreichend Lebensmittel im Haus und werden die Zeit gut zusammen durchstehen.

    Ich hoffe, dass es euch allen gut geht. ❤
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  • Day133

    Weisse Stadt auf schwarzem Pulverfass

    May 10, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 22 °C

    Zwischenstopp in Arequipa, der angeblich schönsten Stadt Perus. Auch wenn ich Arequipa hauptsächlich als Sprungbrett für den Ausflug zum Colca Canyon nutze, habe ich einen vollen Tag eingeplant, um Arequipa an sich kennenzulernen. Da ich aus Puno mit dem Nachtbus angereist bin, stehe ich bereits um 6 Uhr morgens mit meinem Gepäck in meiner Bleibe für die kommenden 3 Tage (von denen ich allerdings 1 Nacht am Colca Canyon verbringen werde). Ich habe einen guten Griff mit der Auswahl der Unterkunft gemacht. Circa 10 Minuten zu Fuß vom Hauptplatz und geschäftigen Treiben der Stadt entfernt, hat mein Casa del Leonardo einen schönen ruhigen Innenhof und ein für meine Verhältnisse gemütliches Zimmer (dass die Dusche mal wieder nur lauwarmes Wasser ausspuckt, nehme ich inzwischen schon kommentarlos hin). Als Frühaufsteher habe ich heute also ausreichend Zeit für die Stadtbesichtigung und was könnte sich da mehr anbieten, als eine Free Walking Tour zu machen (eigentlich ist der Begriff „Free“ Walking Tour etwas irreführend, denn die Guides geben häufig schon zu Beginn der Tour zu verstehen, welches Trinkgeld sie etwa erwarten. Dennoch sind die Touren mit einem Trinkgeld von meist nur wenigen Euro eine kostengünstige Möglichkeit, in kurzer Zeit die Stadt kennenzulernen).

    Die Tour ist gut besucht und wir ziehen mit einer Gruppe von ca. 20 Leuten um die Häuser Arequipas. Der Guide macht seine Arbeit anständig und ich erfahre eine ganze Menge über die Geschichte der Stadt, deren Stadtbild hauptsächlich durch den Einfluss der spanischen Eroberer geprägt ist: Katholische Kirchen, pompöse koloniale Gebäude und Plätze sowie geradlinige Gassen. Ich fühle mich ein wenig in die schönen spanischen Städte wie Valencia, Salamanka oder Barcelona versetzt. Interessant finde ich übrigens den Ursprung des Namens Arequipa. Dieser ist abgeleitet aus dem Quechua (die ursprüngliche Sprache der Inkas), und zwar von dem Wort „are quepay“, was soviel heißt wie „Ihr dürft bleiben“. Dies soll nämlich der damalige Inka-Herrscher den Spaniern mitgeteilt haben, als diese zu dieser Zeit noch „friedlich“ ins Gebiet des heutigen Arequipa einmarschiert sind. Hätte der Inka-Herrscher geahnt, dass die Spanier wenige Jahrzehnte später das größte südamerikanische Reich der Geschichte gewaltsam für sich beanspruchen, hätte die Stadt wohl heute anders geheißen 😉 Arequipa wird auch die weiße Stadt genannt, nicht nur wegen des hellen Vulkansteins, der die Gebäude erstrahlen lässt, sondern hauptsächlich auf Grund der Herkunft vieler Einwohner, die hauptsächlich aus europäischen Ländern und daher überwiegend weiße Hautfarbe tragen. So beschaulich und freundlich Arequipa wirkt, so sehr täuscht doch der friedvolle Eindruck, denn die Lage könnte geographisch kaum gefährlicher sein. Erbaut am Rand zweier tektonischer Platten wird es immer wieder von starken Erdbeben heimgesucht, das letzte katastrophale erst 2001 mit einer Stärke von knapp 8 auf der Richterskala. Nur die massive koloniale Bauweise mit schwerem Stein und stabilen Rundbögen konnte hier bisher eine vollständige Zerstörung der historischen Gebäude verhindern. Zudem ist Arequipa umringt von drei der größten Vulkane Perus, davon einer noch aktiv. Der letzte große Ausbruch ist erst 250 Jahre her. Wer weiß also, wann dieses Pulverfass mal wieder richtig explodieren wird? Die Gefahr aber mal außer Acht gelassen, verschaffen die Vulkane auf der anderen Seite Arequipa gerade erst diesen einmaligen Ausblick im Hintergrund in nahezu alle Himmelsrichtungen. Schönheit und Gefahr liegen doch manchmal so eng beieinander 🙂

    Unsere Stadtführung macht zu guter letzt auch noch einen kurzen Abstecher an der handwerklichen Wollfabrik für Alpaca-Wolle. Ich lerne hier nochmal die wesentlichen Qualitätsunterschiede von der Wolle kennen, lerne, dass Alpaca-Wolle besser ist als Lama-Wolle (die kratzt 🙁), dass ich mir Viscuna-Wolle wohl nie leisten werde können und dass nicht überall Alpaca drin ist, wo Alpaca drauf steht 😂 Hier im „Factory Outlet“ kann ich mir aber der Qualität gewiss sein, und da aufgrund des Muttertages (Danke Mama! 🙂) auf alles ein 50% Rabatt gegeben wird, sichere ich mir doch glatt ein schönes Baby-Alpaca Stöffchen für zu Hause. Alles richtig gemacht... 🙂

    Der Tag neigt sich dem Ende und wie könnte ich ihn besser abschließen als auf einer der Roof-Top Bars den Sonnenuntergang mit einem Pisco Sour an mir vorbeiziehen zu lassen. Lisa, meine amerikanische Bekannte, begleitet mich noch ein letztes Mal an diesem Abend und stößt zum Abschied mit mir an. Sie wird morgen nach Cusco weiterziehen und dann in ihre Heimat zurückkehren. So ist das mit den Reisenden: kaum Bekanntschaft gemacht, trennen sich die Wege auch schon wieder. Aber Lisa scheint mir eine treue Seele zu sein und ich denke, wir werden in Kontakt bleiben. Einen Kontakt in den USA zu haben, kann sicherlich nicht schaden... 😊
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  • Day15

    Sommergefühle in der weissen Stadt

    June 15, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einer 6-stündigen Busfahrt kommen wir am späteren Nachmittag endlich in Arequipa an. Wir sind begeistert von der zweitgrössten Stadt Perus, bis jetzt die schönste Stadt die wir besichtigten. Wir sind verliebt! Nicht umsonst ist das Stadtzentrum ein UNESCO Weltkulturerbe. Den Namen, „die weisse Stadt“, erhielt Arequipa nicht aufgrund des weissen Gesteins der Gebäude, sondern eher wegen der helleren Hautfarbe der spanischen Bewohnern, die damals die Einheimischen aus der Innenstadt verbannten. Trotz den 2330 Höhenmeter fühlt es sich an, als ob wir irgendwo im Süden durch Gässchen schlendern. Überall hat es Palmen, die Jacken können wir im Rucksack verstauen und die Sonnenbrillen kommen zum Einsatz. Auch kulinarisch lässt es sich hier mehr als aushalten, tolle Cafés, noch bessere Restaurants und unser Hostel mit Abstand das beste bisher. Der Hintergarten mit Pool, Kissen auf der Wiese, Schaukeln und Baumhaus ist der Knaller.
    Auf der Erkundungstour durch die Stadt besichtigten wir im Museum die gefrorene Mumie „Juanita“, ein Pendant zu Ötzi. Das etwa 13 Jahre alte Mädchen wurde in den Anden den Göttern geopfert und 1995 von Forschern entdeckt. Bei der Stadtführung mit einem Guide, der leicht zum Zynismus neigt, erfuhren wir mehr über die Stadt.
    Am nächsten Tag erkundeten wir Arequipa zu Fuss und fanden einen Aussichtspunkt mit voller Sicht auf die drei grossen Vulkane, von denen der Misti noch aktiv ist.
    Gerne wären wir länger geblieben, aber weiter geht die Reise mit dem Nachtbus nach Cusco. Dort werden wir unsere Kondition und Ausdauer auf die Probe stellen, denn die Anden rufen...
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  • Day7

    Chillen in Arequipa

    June 18, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 23 °C

    Angekommen in Arequipa ging es direkt in unser sehr luxuriöses Ho(s)tel in der Innenstadt. Arequipa ist wunderschön in den Anden gelegen umgeben von schneebedeckten Bergspitzen (fast 6000m hoch). Die Stadt selber hat kleine schöne Gassen die uns sehr an Trinidad auf Kuba erinnern. Tagsüber wird es sehr heiß (fast 30 Grad) kühlt aber in der Nacht stark ab auf um die 15 Grad. Das Essen ist immer noch sehr gut und wir probieren viele lokale Spezialitäten, das Lomo saltado bleibt jedoch bis jetzt unser Favorit. Nachdem wir erst etwas in der schönen Anlage des Hotels entspannt haben (Thui war seeehr entspannt) haben wir noch eine Yoga Session mit gemacht, für uns beide war es das erste mal, hat uns aber sehr gut gefallen. Den Tag haben wir mit einem leckeren Abendessen mit Daniel und Elisa (zwei Freunde, die wir über Ani in Lima kennengelernt haben) ausklingen lassen.Read more

  • Day8

    Exploring Arequipa

    June 19, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 24 °C

    Unser Tag bestand heute hauptsächlich darin, unsere nächsten Tage zu planen und Arequipa zu erkunden. Als Kulturpunkt stand heute das Kloster Santa Catalina auf dem Plan. Es war beeindruckend zu sehen, wie groß das Kloster tatsächlich war, jedoch waren wir uns nicht ganz sicher, ob es die 10€ Eintritt wert war :D Wir haben danach erstmal einen Streifzug durch eine lokale Markthalle gemacht, wo wir unter anderem Papa Rellena (Eine Art Kartoffeltasche) und Saltena (Teigtaschen gefüllt mit Kartoffeln) probiert haben - super lecker! Abends gab es noch Rocoto Relleno (gefüllte Paprika), eine arequipische Spezialität. Und da wir morgen bereits um 3 Uhr für unseren Trek abgeholt werden, gehen wir auch gleich schon ins Bett.Read more

  • Day61

    Arequipa - peruanische (Ess)kultur

    December 10, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

    Liebe Grüße von einer sonnigen Dachterrasse mit Blick auf Arequipa - der angeblich schönsten Stadt Perus. 👋
    Daheim wird’s Winter, während wir uns hier die kalten Getränke schmecken lassen. Arequipa ist definitive eine Stadt für Genießer und nicht umsonst UNESCO Weltkulturerbe: interessante Geschichte, koloniale Architektur, ganz viele leckere Restaurants, Cafés und Bars.

    Wir haben uns zu Beginn erst mal bei einer Free Walking Tour einen Überblick über die Stadt verschafft.
    Fun Facts:
    - die Kathedrale hat man hier im Querformat gebaut (die Front mit dem Eingang ist quasi auf der Längsseite), einfach weils repräsentativer aussieht!
    - uns umgeben 3 Vulkane und beim Bekanntesten hat man sich 250 Jahre lang nicht auf einen Namen einigen können (er heißt jetzt El Misti, stattliche 5822 Meter hoch und der daneben ist der Picchu Picchu, wörtlich übersetzt „Berg Berg“ - sehr kreativ 😂)
    - ach ja, der Vulkan hatte übrigens keinen Namen mehr, weil er mal die Stadt zerstört hat und die Inkas dann sauer waren und seinen Namen überall gelöscht haben
    - jedes Jahr gibt es einen El Misti - Lauf: der Beste schafft die 17 km und 3500 hm (!) in guten drei Stunden
    - in Arequipa kann man Baby-Alpaca-Pullis für umgerechnet 6.000 Euro kaufen (man gibt uns bei einer Führung einen 10 Dollar Gutschein dafür - na dann... 😂)

    Apropos Alpaca: unseren ersten Abend verbringen wir in einem tollen Steak-Restaurant und probieren unter anderem auch dieses Fleisch. Mmmhhhmmm - ein Traum! Auch die lokalen gefüllten Paprika, das Lomo Saltado, die Garnelensuppe, die vielen Schoko-Leckereien, der Pisco... alles ganz hervorragend. Wir wollen noch mehr typische Gerichte aus Peru und ein bekanntes Feinschmeckerlokal (10 Gänge vom Sternekoch kosten hier 31 Euro) sowie natürlich Wein der Region probieren. Essen und Trinken ist ein Muss in Arequipa!
    Wer jetzt allerdings denkt, wir trinken hier nur Alkohol, der liegt falsch: am gestrigen Sonntag waren Wahlen in Peru und dann herrscht im ganzen Land ab dem Vorabend Alkoholverbot. Skandal eigentlich! 😉 Gut, dass sich doch noch ein Lokal gefunden hat, dass es mit der Auslegung der Gesetze nicht so genau nimmt und uns mit Pisco Sour versorgt. 😬

    Nach Natur in den Bergen und Relaxen in der Oase, steht in Arequipa definitiv auch mal wieder Kultur auf dem Programm. Mit dem Klosterkomplex Santa Catalina besuchen wir eine beeindruckende jahrhundertealte Stadt in der Stadt und die Eis-Mumie Juanita (ein Inkamädchen, das man vor 500 Jahren auf dem Gipfel des Vulkans geopfert hat) gibt uns interessante Einblicke in die Geschichte und Kultur des alten Perus.

    So, die Sonne verabschiedet sich von unserer Terrasse. Zeit, sich fürs Abendessen aufzubrezeln. 😉 Zwei Nächte haben wir noch in Arequipa und auf der to do - Liste steht weiterhin: sich’s gut gehen lassen. 👍
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  • Day98

    Beeautiful Arequipa II

    October 22, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 19 °C

    Hier nochmal Bilder vom Marktbesuch.
    Eine so so geile Obstabteilung 😍 so frisch, so lecker - ob Mango, Ananas, whatever. Uhh Grenadilla - süsse Maracuja. Hammer 😍 seht ihr auf dem Poolbild, yammi.
    Dann ein ganzer Gang (!!!), in dem nur frische Säfte gepresst werden. Für ca. 2€. Wie geil ist es bitte? Aber auch - eine riesige, definitv nicht hygienische Fleischabteilung. Nicht so mein Ding.....
    Und oben im dritten Stock: echte Tiere, die verkauft werden. Da bin ich halt gar nicht erst hochgegangen...
    Ausserdem noch Bilder vom Sonnenuntergang am zweiten Abend. Sooo schön! Arequipa - hat mir richtig gut gefallen!
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  • Day97

    Beautiiiful Arequipa I

    October 21, 2019 in Peru ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachtbus Nr. 176 in die wirklich wunderschöne Stadt Arequipa, "the white city". Schon bei Ankunft, bin ich mir eigentlich vorgekommen, wie in einem anderen Land - fast europäisch, hab ein bisschen an Sevilla gedacht. Dazu ist sie noch von mehreren Vulkanen umgeben - so ein schöner Anblick.
    Mein letzter Stop in Peru, mein letzter Stop auch als Allein-Reisende. In drei Tagen treffe ich Carly (mit ihr bin ich durch Kolumbien gereist) am Titicaca See in Bolivien, ein paar Tage später kommt Kathi aus Köln zu uns gestoßen, und sobald ich die beiden verabschiede, kommt schon Ninchen.
    Wahnsinn, dass meine Zeit des Solo-Reisens damit wirklich schon vorbei ist. Ohne es offengestanden bisher gross reflektiert zu haben, kann ich sagen, dass es eine Hammer-Erfahrung war. Richtig alleine war ich eigentlich nie. Ein Mix aus so so so vielen neuen, netten, interessanten Leuten. Tägliche Entscheidungen, die man alleine trifft, was mir ein soo unendliches Gefühl von Freiheit gegeben hat. Die ich aber auch immer alleine treffen musste. Auch manchmal nicht so leicht. Definitiv wahnsinnig bereichernd für mich gewesen, so viel auch nochmal über mich selbst gelernt. Und trotzdem freue ich mich natürlich jetzt auch sehr auf die Ladies 😍
    Wie es vielleicht sein sollte, war ich in Arequipa ziemlich alleine. Was ich aber auch wirklich genossen hab, und bewusst es auch nicht forciert habe, Leute kennenzulernen. War in einem wunderschönen (aber eher nicht sozialen) Hostel und hab am Pool entspannt, bin durch die Stadt geschlendert und hab sie auf mich wirklich lassen
    Ewig lang über den Markt gewandert und mit Locals für 1 Sol (25cent!!) eine Salteña, eine Art Empanada, gegessen. Saß ewig lang einfach nur auf einer Bank am Plaza de Armas, dem Hauptplatz der Stadt, und hab ein Eis geschlemmert (und was ein Eis - siehe Video :)). Wunderschöne Sonnenuntergänge geguckt. Und jap, ich war auch zwei mal alleine Essen - und gab's genossen :)
    Unten as always ein paar Bilder.
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Arequipa

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