Philippines
Province of Negros Oriental

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Top 10 Travel Destinations Province of Negros Oriental

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56 travelers at this place

  • Day109

    Dauin and Apo Island

    February 7 on the Philippines ⋅ ⛅ 28 °C

    I spontaneously continued my journey to Dauin, a small little town where only divers hang out. I spent 4 days at AivyMaes Dive Resort while waiting for my visa to be extended (yes, stayed longer than expected 😁). What a relaxed place! Dauin is famous for muck diving so all the little stuff like nudibraches. I decided to continue my diving education and did two specialties with my instructor Siegfried (he is Filipino and has a brother named Siegmund 😁): deep diving and Nitrox. I'm now certified to go 40 m down and can also breathe Nitrox, a gas mixture containing more oxygen than air so that you have a longer bottom time in the water.

    I successfully completed the course though feeling I'm about to catch a cold...continued my journey to Apo Islands, a driver's paradise! Spend 5 nights there while having a cold - and did not do one single dive. Bad luck 🙄

    Snorkelling was possible for me and I think the pictures/videos speak for themselves. Swimming with turtles has always been a dream 😍🐢

    Apo Island is a small volcanic island and is very remote: electricity is available only 4 hours a day and there are only two restaurants in the village. Only a few tourists actually stay on the island because most people are day trippers. I'm glad I stayed so long and had the chance to this very local experience :)
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  • Day29

    Heimat der Schildkröten - Apo Island

    May 18, 2019 on the Philippines ⋅ 🌧 32 °C

    Die Unterwasserwelt um Apo Island ist atemberaubend und vor allem bei Tauchern sehr beliebt.
    Die Korallen sind unglaublich bunt und die Vielfalt an Meerestieren ist riesig. Doch der eigentliche Grund warum wir hier sind, sind die vielen Schildkröten die rings um die Insel eine Heimat gefunden haben.
    In früheren Zeiten wurde auf Apo Island, wie überall auf den Philippinen, mit Dynamit gefischt, wodurch zahlreiche Korallen zerstört wurden. Nachdem die Einwohner von der Einrichtung einer Schutzzone sowie von nachhaltiger Fischerei überzeugt wurden, entwickelten sich langsam wieder Korallen und die Fische kehrten zurück. Das Riff war wirklich einmalig und wie erhofft bekamen wir viele der Riesenschildkröten zu sehen. Teilweise sogar fünf auf einmal, sodass wir gar nicht wussten, wohin wir zu erst schauen sollten. Ein unbeschreibliches Gefühl für einen kurzen Moment ein Teil dieser Unterwasserwelt zu sein.
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  • Day25

    Dumaguete

    May 3, 2019 on the Philippines ⋅ 🌧 26 °C

    2. Mai - 4. Mai

    300 Stägetritt ufe und abe und na eh churzi Wanderig zu de Casaroro Falls. Mega schön gsi so zmitzt im Dschungel

  • Day6

    Bohol to Dumaguette - Atmosphere Resorts

    September 23, 2019 on the Philippines ⋅ ☀️ 30 °C

    Checked out of BE Grand resorts and took the ferry to Dumaguette with Gary.

    Arrived at Atmosphere and was overwhelmed by how beautiful and peaceful the resort was. I was introduced to all his colleagues and settled in with happy hour cocktails very quickly!!

    A few hours later, a worse for wear Craig and Den arrived (after a 4 hour taxi, one hour boat and 2 hour trike ride!)
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  • Day11

    Dumaguete

    June 5, 2017 on the Philippines ⋅ ⛅ 31 °C

    Another day another bus/boat journey! This time from Cebu down to Dumaguete on the south east tip of Negros Oriental. A long journey, almost 6 hours in total. The hotel we were staying at was really cute and quaint, lots of different seating areas and clashing prints and colours. It also had a lovely resident dog with soft fluffy fur who was named Bailey 😂 so funny when everyone was calling the dogs name and confusing Bailey. We got changed and headed to Rizal Blvd in central Dumaguete, it's a University town so lots of young people and live music - some of it really good and some of it really bad! The next day we had slightly sore heads and spent the day chilling by the pool, only downside was no loungers in the sun. Dumaguete was very cheap, rum and cokes £1 for a double and meals for £2-4 in restaurants.

    We took the bus out to Zambougita, a half hour south of Dumaguete and close to the port for Apo Island. Feeling like we had been on the move forever we settled at Kav's resort for a couple of nights. Beachfront, nice pool with water slide, clean and good food with lovely staff 👌🏻 one of the nicer places we have stayed in the Philippines.

    Apo Island is a half hour by boat from Dumaguete and famed for its snorkelling and abundance of turtles. We had to hang around at the port for a while to find some people to share a boat with. The island is very dramatic as you approach, lots of dark jagged cliffs and reminded me of something a Bond villain would be living on. There's some accommodation on the island but I scared myself with tripadvisor reviews and the only electricity being available 6-10pm (therefore no fan or air con). We headed out snorkelling with a guide and were met by turtles almost immediately. The marine life was amazing and our guide was really good pointing things out and taking photos of us underwater. We spent the rest of the time chilling in hammocks and enjoying the food available on the beach.
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  • Day28

    Into the jungle

    May 17, 2019 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Eine Treppe mit 300 Stufen die hier vor Jahrzehnten mitten in den Urwald gebaut wurde führt uns hinunter in ein tiefes Tal, an dessen Grund ein majestätischer Ort liegen soll: der Casaroro-Wasserfall.
    Ein Taifun löste 2011 einen Erdrutsch aus, der den Weg zerstörte. Und so schlagen wir uns durch den Dschungel, klettern über Steine und durchqueren mehrmals das Flussbett. Je näher wir kommen desto lauter hören wir das Tosen des Wassers. Nach einem weiteren Balanceakt über einen Baumstamm erreichen wir dann den 30 Meter hohen und wirklich gewaltigen Wasserfalls.
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  • Day27

    Muck Diving - Kleine ganz groß

    May 16, 2019 on the Philippines ⋅ ☀️ 32 °C

    Muck-Diving" nennen Taucher die Tauchgänge in trüben oder schlammigen Gewässern, bei denen sie auf die Jagd nach "Crittern" gehen - der Oberbegriff für kleine und teilweise auch skurril aussehende Meeresbewohner wie Schnecken, Krebse und Fische.
    Besonders nährstoffreiche Vulkansandflächen wie hier auf Negros, sind großartig für solche Tauchgänge. Wenn man sich die Zeit nimmt alles in Ruhe zu beobachten kann man ganz viel entdecken. Jeder Tauchgang gleicht einem Seminar in Meeresbiologie. Unterwegs haben wir einige Unterwasserfotografen mit riesiger Kamerasusrüstung getroffen, denn viele Fotos, die die Cover von National Geographic oder Geo zieren entstehen beim Muck Diving.
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  • Day19

    zWiScHeNsToPp In DuMaGuEtE & kInDeRhEiM

    December 30, 2019 on the Philippines ⋅ ☁️ 27 °C

    Am Morgen mussten wir wieder recht früh los um die Fähre nach Dumaguete, von wo wir am nächsten Tag nach Palawan weiterfliegen, zu erreichen. Die beiden Tricycles waren pünktlich da und wir tranken nur noch einen schnellen Kaffee. Am Hafen angekommen stellten wir fest dass unsere Fähre aufgrund Motorschaden nicht fahren sollte. Wir konnten zum Glück eine Fähre von einem anderen Anbieter nutzen, welche günstiger war und 20 Minuten eher ablegen sollte! Einen Refund der ausgefallenen Fähre gab es auch zu 100%.

    Der Hafen in Siquijor ist wirklich klein und es gibt einfach einen Steg, der ins Meer läuft. Schon hier sah ich den Wellengang und ahnte Böses. Die Fahrt dauerte nur eine Stunde aber ich glaub für viele war dies eine Stunde zu viel. Da es anscheinend mehr Passagiere als Sitzplätze an Bord hatte, habe ich meinen Platz einem Vater mit Baby angeboten und habe in der Mitte, auf 2 Stufen vor dem Notausgang, Platz genommen. Wir wurden ordentlich durchgeschaukelt und es wurden Kotztüten verteilt. Zig Passagiere zeigten auf, die eine Tüte wollten. Das kann ja heiter werden! Schlussendlich habe ich in unserem Bereich jedoch nur 2 Personen gehört und zum Glück nicht gerochen. Marc hatte da etwas mehr Pech, da der Typ hinter ihm sich wohl die Seele aus dem Leib kotzte.

    Endlich angekommen schnappten wir uns unser Gepäck und gingen in einem kleinen Burger-Restaurant erstmal was essen. Mit Schni-Schna-Schnuk entschieden wir, wer die komplette Rechnung zahlt- ich hab wohl kein Glück im Spiel!! Aber die 20 CHF für 4 Personen konnte ich verkraften- in der Schweiz hätte ich mich nicht auf so ein Spiel eingelassen! Anschliessend orderten wir ein Taxi zu der von uns im Vorfeld gebuchten Unterkunft, welche direkt am Airport liegt. So sparen wir morgen früh Zeit.

    Wir chillen erstmal etwas im Hotel, gingen duschen und ich packe die Tasche fürs Kinderheim, welches wir am Vorabend ausfindig gemacht haben. Sabrina begleitet mich und wir gehen vorher noch in eine Mall, da wir noch ein paar Schreibsachen und Co als Mitbringsel organisieren möchten. Von dort nehmen wir dann das Tricyle und lassen uns zu dem Heim fahren.

    Wir werden dort sehr herzlich aber auch zurückhaltend empfangen. Wir geben im Office unsere Mitbringsel ab, ich unterschreibe noch einen Spendenzettel und erhalte als Dankeschön einen Kalender 2020 mit dem Foto von allen Kindern. Leider sind die kleinen Kinder gerade auf einem Spaziergang, so dass wir „nur“ mit 2-3 Teenies dort reden können. Das Gelände vom Kinderheim ist riesig, sie haben einen grossen Garten, wo alles selber angebaut wird. Ebenso stellen Sie selber Essig, Brotaufstriche und Schoko-Chips her. Wir kaufen Ihnen noch drei Gläser Schoko-Chips ab und sie freuen sich riesig. Als wir gerade das Gelände verlassen sehen wir von Weitem die kleinen Mädchen zurückkommen. Schade, haben wir diese verpasst aber dennoch war es ein schönes Gefühl, mit etwas Kleidung, Schulmaterial und Spielzeug etwas Gutes tun zu können.

    Am Abend gehen wir mit Marc und Daniel gemeinsam zum Koreaner und ich esse das erste Mal Hotpot, was ziemlich cool ist und eine Art Fondue im Asia-Style ist. Man bekommt einen grossen Topf mit Brühe und bestellt eine bunt aussehende Platte mit Gemüse, Tofu, verschiedenem Fisch und Meerestieren etc und kann natürlich weitere Beilagen wie Fleisch dazubestellen. Daniel erklärte uns, was was ist, sofern er es wusste und wir warfen alles in den Topf. Es war wirklich lecker und eben mal etwas ganz anderes. Ich wusste zwar nicht immer, was ich ass, aber mit viel Garlic, Koriander und Sojasauce hat eigentlich alles geschmeckt!

    Heute gingen wir früh ins Bett, denn am nächsten Morgen sollte der Wecker um 4 Uhr gehen! Gute Nacht!

    Danke Tamara für die Kleider, die Du mir mitgegeben hast und die ich verschenken durfte.
    Danke an das Kinderheim, welches uns so spontan und unkompliziert empfangen hat.
    Danke Daniel für die interessante Erfahrung mit dem Hotpot-Dinner.
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  • Day93

    22.-25.11.2016 - Tauchä in Dauin

    November 24, 2016 on the Philippines ⋅ ☁️ 28 °C

    Da mir vorgängig uf minere Reis empfohle worde isch, s erschte Tauchbrevet in Dauin zmache, isch mini erscht Alaufstell uf de Philippine de Ort gsii.

    Wili relativ es taffs Programm gha han und de Tauchschii ha welle i 3 Täg mache, wili plant gha ha mi am Samstig mit de Sandra woni in Russland kenneglernt han ztreffe, hani sus ned gross epis gmacht da.

    Ha aber erfolgriich sSSI Open Water Brevet inkl. Tauche mit Nitrox abgschlosse und da scho viel vode faszinierende Unterwasserwelt entdeckt. 😊🐢🐠

    De erscht Idruck vode Iheimische Philippinos isch üsserst positiv, alli sind immer mega fründlich und herzlich und hend immer es Lache uf de Lippe😊

    Vor luuter Tauche hani a dem Ort aber vergesse Fotene zmache🙈
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