Portugal
Alfragide

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364 travelers at this place
  • Day2

    Loving Lisboa

    November 7 in Portugal ⋅ 🌙 12 °C

    Thinking about the fact that this is our 17th visit to Lisboa, I realize that some would think it’s silly to keep coming back over and over, especially when there is so much of the world that I don’t know.

    But today’s walk through the old city just filled my spirit, if that makes sense. In part it’s because the city is so gorgeous, but it’s more than that. I’m an outsider but one who feels connected and welcomed. The foreign has become familiar. I guess I’m in love with the entire Iberian peninsula, because I can say the same about Spain!

    It’s been a while since I’ve been here when the chestnut sellers are out.

    If I’m lucky this will not be my last trip to Lisboa.
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    Alan Sykes

    yum, warm chestnuts - had my first tonight in Segovia.

    Seeing Clarely

    None of us would "think it’s silly to keep coming back over and over". I've never been to Lisbon, but must get there one of these years!

    Judi Stinson

    I can almost smell those chestnuts! It all looks so beautiful!

    Vira Walks

    I'm with Clare. Not silly at all.

     
  • Day4

    Golden Lissabon Bridge

    September 23 in Portugal ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach dem Frühstück sind wir heute auf unsere Erkundungstour durch Lissabon gestartet.

    Unser erster Stopp befand sich direkt vor der Haustür in Form einer Kirche. Ohne uns groß mit dem background zu beschäftigen knipsten wir ein paar Fotos und zogen weiter. Es war in diesem Fall wirklich nichts spektakuläres.

    Wir schlenderten weiter durch die Stadt, die, ähnlich wie Porto, an einem Fluss liegt und sich über mehrere Ebenen erstreckt. Auch hier haben wir also wieder einige Höhenmeter abgerissen.
    Die Stadt hat tatsächlich sogar mehrere Fahrstühle, die verschiedene Stadtteile miteinander verbindet. So auch unser nächstes Ziel - Elevador de Santa Justa.
    Dieser Fahrstuhl ist über hundert Jahre alt und besteht fast komplett aus Gusseisen. Schon interessant anzusehen, heute würde man sich diesen Aufwand sicherlich nicht mehr antun. Da würde heutzutage ein Konstrukt aus Aluminum und Plastik bzw. Kunststoff stehen - fertig. 😉

    Als nächstes begaben wir uns Richtung Flussufer, wo wir uns eine kleine Pause samt Erfrischungsgetränke genehmigten.
    Von dort hatte man schon einen super Blick auf eine der längsten Hängebrücken der Welt. Die Ponte 25 de Abril ist im gleichen Stil (gleicher Erbauer) wie die Golden Gate Bridge erbaut und wurde tatsächlich bereits vor der berühmten Brücke in San Francisco eingeweiht.
    Seit 1966 „hängt“ diese Brücke schon zwischen Lissabon und der Stadt Almada.

    An der Promenade des Flusses Tajo ging es für uns per E-Scooter weiter um einen besseren Blick auf die Brücke zu erhaschen. Im Stadtteil Ajuda konnten wir ein paar gute Fotos schießen und die 190 Meter hohe Brücke bestaunen.
    Außerdem probierten wir hier eine typisch portugiesische Leckerei namens „Pasteis de Nata“. Die Konditorei, in der es die besagten Törtchen zu kaufen gibt, hält das spezielle Rezept bereits seit fast 200 Jahren geheim. Es gibt natürlich viele Nachahmer und eigene Kreationen, aber das waren definitiv die besten, die wir bisher kosten durften.

    In Ajuda gab es noch ein-zwei weitere Sehenswürdigkeiten, darunter ein Kloster, ein Denkmal für berühmte portugiesische Seefahrer und einen mittelalterlichen Turm auf einer kleinen, naheliegenden Insel.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ajuda ein Stadtteil mit toller Flusspromenade und eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten ist.

    Zurück im Stadtzentrum sind wir heute Burger essen gegangen und sind nun daheim eingekehrt, um für den morgigen Tag neue Kraft zu tanken.

    Wir hören uns dann!
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  • Day128

    Lissabon

    November 2 in Portugal ⋅ ⛅ 16 °C

    Um 7.00 Uhr machen wir unsere Wäsche (beim Aufhängen müssen wir erfinderisch sein🙈). Danach erkundet Martina den Stadtteil Belém joggend, während Müggi im Zimmer trainiert.
    Den Morgen nehmen wir etwas ruhig, denn Erschöpfung macht sich bei beiden bemerkbar. 😏😬

    Am Mittag laufen wir dann zu der Tramstation in der Nähe unseres Hostels.
    Dort fahren wir mit der Nummer 15E direkt ins Stadtzentrum von Lissabon.
    Leider beginnt es zu regnen, als wir aussteigen. 🥲 Dieses Wetter hält unglücklicherweise den ganzen Tag an.
    Wir erkunden die ganze Stadt zu Fuss. Auf eine Fahrt mit dem berühmten Tram Nr. 28 verzichten wir, denn dieses ist gestossen voll. Wir schlendern durch das härzige Alfama-Viertel. Dieses Quartier wurde ursprünglich von der Unterschicht besiedelt. Es wurde 1755 kaum durch das Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen. So ist das Gewirr der engen Gassen und Treppenstufen bis heute erhalten. Typisch für diesen Stadtteil sind die portugiesischen Restaurants mit der berühmten Fado-Musik.
    Auch der Elevador de Santa Justa ist imposant.
    Dieser verbindet seit über 100 Jahren die beiden Stadtteile Baixo und Chiado, die eine Höhendifferenz von 8m haben. Früher wurde dieser Lift mit Dampfmaschinen, heute durch einen Elektromotor angetrieben. Auch besuchen wir das Panteão Nacional sowie die Kathedrale der Stadt. Zudem marschieren wir zum Castelo de São Jorge. Und von dort hinunter zur Rua Augusta (die ,Bahnhofstrasse' von Lissabon) und durch das gleichnamige imposante Arco (Tor).
    Wir entscheiden uns, den Rückweg zu Fuss in Angriff zu nehmen, denn wir möchten das auf dem Weg liegende Industrieviertel LXFactory anschauen. Nach 55 Minuten erreichen wir dieses und sind froh, unseren Beinen dort eine Pause in einem cozy Café zu gönnen.
    Von dort aus gehts wieder etwa 35 Minuten nach Belém zurück. Wir werden auf jenem letzten Abschnitt so richtig verschifft und von Autos bespritzt. 💧☔🌧
    Als Belohnung für die 22'500 Schritte holt sich Müggi das bekannte Dessert von hier, das Pastéis de Belém (5 Minuten von unserer Unterkunft). 🍮
    Scheinbar ist diese Bäckerei die älteste, die dieses Gebäck herstellt, das heute in ganz Portugal zum Kaffee serviert wird. Lediglich 4 Leute kennen das Rezept.

    Müde kochen wir das Znacht und lassen den Abend mit einer Netflix Serie ausklingen.

    Ps: Übrigens werden wir oft von zwielichten Männern angesprochen, die Marihuana verticken wollen. 😡
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    Eliane Löffel

    😆😂🤣

    11/2/21Reply
    Eliane Löffel

    Mir hei fasch z gliche Foti! 🤔👌

    11/2/21Reply
    Mathias John

    😁👍

    11/2/21Reply
    4 more comments
     
  • Day9

    Romans and the moorslayer

    November 14 in Portugal ⋅ 🌙 14 °C

    Weekend trips go fast! Today we decided to head to Miróbriga, site of a Roman town. It isn’t as spectacular as Conímbriga further up north, but we enjoyed walking all around, climbing up and down around the baths, the forum, the rows of shops. No mosaics, but there were a couple of rooms with some paintings.

    Then a stop in Santiago do Cacém, where there is a hilltop castle (much more impressive from the outside, because nothing much other than the local cemetery is located inside) and a church dedicated to Santiago. Not the peaceful loving Santiago the pilgrim, but the Santiago the moorslayer.

    After a lunch in a small local restaurant in the middle of the old town, we headed “home” to the Marriott. Workout done, we will go get some grilled fish in just a few minutes. Not that we have been deprived of grilled fish, by any means! Back to work tomorrow.
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  • Day129

    Sintra

    November 3 in Portugal ⋅ ⛅ 14 °C

    Um 7.30 Uhr geht es heute Morgen nach Sintra, denn für 9.30 Uhr haben wir Tickets für den Palácio Nacional da Pena, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Portugals, gebucht.
    Vom Parkplatz aus führt der Weg laut GoogleMaps 1h15 zu Fuss nach oben auf den Berg. Doch wir erreichen das Ziel nach 45 Minuten, denn wir nehmen immer wieder irgendwelche Schleichwege. 🙈 Unterwegs verregnet es uns und unsere Launen sind im Eimer. ☔💧☔🌧

    Doch oben angekommen, ist alles vergessen, denn erstens sind wir die ersten Touristen und zweitens beginnt die Sonne zu scheinen. Um 9.00 Uhr öffnet der Garten des Palácios. Wir gehen rein und laufen bis zum farbigen Palast, der seine Tore um 9.30 Uhr aufmacht. Bei sehr guter Aussicht über Sintra nehmen wir unser mitgebrachtes Zmorga ein und nutzen die Gelegenheit, Fotos vom wunderschönen farbigen Palácio zu schiessen, ohne das ständig andere Touristen dazwischen laufen.
    Pünktlich betreten wir um 9.30 Uhr das imposante Gebäude. Zuerst laufen wir rund um den Palast und geniessen die tolle Aussicht. Auch die Burg ,Castelo dos Mouros' ist von oben zu sehen.
    Danach begeben wir uns in die Räumlichkeiten des Palastes und schauen uns die verschiedenen prunkvollen Räume an.
    Der Wiener König Ferdinand II. hat im 19. Jahrhundert zuerst mit der Portugiesischen Königin hier gelebt. Nach ihrem Tod hat er die 20 Jahre jüngere Else, eine Schweizerin, geheiratet und gemeinsam mit ihr dort gewohnt. Sogar ein Chalet hat er hier oben für sie bauen lassen.
    Nach einer guten Stunde machen wir uns auf die Wanderung zurück zum Auto. Mittlerweile tummeln sich unzählige Touristen im und ums Schloss. Unterwegs kommen wir an vielen anderen Palästen sowie dem historischen Zentrum Sintras vorbei. Der Weg nach unten erinnert uns etwas an ein Märchen. 🕌🕌🕌
    Beim Parkplatz angekommen, sind wir froh, endlich sitzen zu können. Wir sind erschöpft. Trotzdem fahren wir noch zum ,Cabo da Roca', dem westlichsten Punkt des europäischen Festlands.
    Dort geniessen wir eine atemberaubende Sicht aufs Meer. Eindrücklich, wie die Wellen an die Hänge knallen.

    Anschliessend fahren wir noch kurz zu einem Supermarkt und kaufen ein paar Kleinigkeiten ein. Der Küste entlang fahren wir dann zurück nach Belém, wo wir einen sehr feinen Kaffee im hippen, aus angemalten Containern bestehenden Underground Village, schlürfen.
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    Gabi John

    wunderschön, das sieht ja wirklich aus wie im märchen🕌! der aufstieg hat sich wohl sehr gelohnt🤗‼️

    11/3/21Reply
    Eliane Löffel

    Isch ja würkli e märliwält der obe, 🕌... u die ussicht, so schön! 👌💞

    11/3/21Reply
    Stefan John

    Märlihaft! 😮 Händ'r an Bsuach in dr Quinta da Regaleira au iplant?

    11/3/21Reply
    Martina John

    Si dert verbi gloffe u nur vo usse gluagt. 🤔 S gäb so viu zum Luaga...

    11/3/21Reply
     
  • Day1

    Lissabon

    August 2 in Portugal ⋅ ⛅ 24 °C

    Anders als geplant, starten wir unser Abenteuer in Europa - Auswandern light sozusagen, bevor‘s dann am anderen Ende der Welt richtig losgeht. Fazit: Warten auf ein indonesisches Arbeitsvisum bei Strand, Meer und Sonnenschein - could be worse!Read more

    Jana Haltinner

    ääm warum sind er jetzt in Portugal?😂🙋🏼‍♀️

    8/2/21Reply
    marco.

    Schaltisch gärn wänd stosch immer wider vom 1. in neutrala und wuder zrugg? 😜

    8/2/21Reply
    Gerold Lustenberger

    Hey, cool isch es losgange. Ech wünsch Euch alles Gueti und blibid gsund und zwäg!

    8/2/21Reply
    6 more comments
     
  • Day13

    Last day teaching and Camino meetup

    November 18 in Portugal ⋅ ⛅ 11 °C

    We didn’t have much time for a long walk this morning, so we went down to my favorite sock store, Pedemeia. (Portugal makes wonderful high quality socks – who knew?). It’s located next to what they call the Loja do Cidadão, the Citizen’s Store.

    It’s a great concept — all public utilities, government services, etc. have a counter in this large place. Phone companies, electric utility, gas, drivers license, passport, labor questions, it’s all under one roof. When you enter, there’s an automated kiosk, so you can get your number for the place you want to go. The one I like best, but would dearly hate to go to, is the one for “I lost my wallet.”

    As always, class went quickly, and now it’s over! I just can’t bring myself to consider that this might be the last year so I will just keep my hopes up.

    The day ended with a real treat, a get together of five members of the online camino forum. We met, appropriately, at a bar with the name Peregrina. So great to meet some people whom I had only known virtually before today. It was so much fun, even for the three spouses who are not quite as enamored with the Camino. 🤩
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    Vira Walks

    We peregrinas want to see the socks! 😊

    Caryn

    Yes!!

     
  • Day1

    Like coming home!

    November 6 in Portugal ⋅ ☀️ 15 °C

    Our flight over was uneventful. That’s a good thing. I had been unable to get our seats online or even at the Champaign airport, so when we checked in at flight time they put us way at the back of the plane. Little did I know that that would be a stroke of luck, because we both were able to snag a full row — four seats across. That made for a very nice flight, and a lot cheaper than business class. Going through Madrid airport was very easy as always, and we got a little breakfast before our flight. A quick flight over to Lisbon, a 10 minute cab ride, and we were back at the Marriott.

    Both the doorman and the guy at check-in treated us like we were returning prodigal sons. I suppose that’s not surprising since this is our 16th year here!

    Joe always likes to take a nap on arrival, while I try to power through, so I went down to the fitness center. Then a big circle walk through the neighborhood to see what’s happening.

    Biggest changes I’ve noticed are the opening of a huge Lidl store and the demolition of my favorite frutería. But I am glad to report that our favorite grilled fish place is still standing and we will eat there tonight.
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  • Day5

    Tourist on a Tuesday morning

    November 10 in Portugal ⋅ 🌙 17 °C

    Since I teach from 2-5, the day is pretty well cut in the middle. But this morning I managed to get to the gym, eat breakfast, and get us to the castle by 10. We’ve been there many times, but the days are beautiful and it’s fun to re-visit. One new development since the last time we were there was the discovery of some Iron Age hill forts, covered by some Phoenecian building, covered by some Roman building, covered by some Visigothic building, covered by some Moorish building, covered by some medieval Christian building. Sheesh — it is a tough call for the archaeologists — at which level do they stop? What do they preserve?

    One of the nicest things about the hilltop castle is of course the views — out over the river, down over the Alfama (moorish section), down over the old city. We enjoyed ourselves a lot and hopped a cab to get back by 1:15.

    Uber has come to Lisbon. Cab drivers are unhappy. So we split the baby in half — one way we go in Uber, one way in a taxi. The differences are not huge. We have not been using the fabulous metro system, less because of covid and more because of how long it would take us given my limited time and Joe’s slowing pace. Good excuses anyway. :-)

    My students from Sweden and Norway received news of the first snowfall today. And here we sit in sunny and 60s. No complaints at all.
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    Kathy Vance

    Another smile!!! ❤️

     
  • Day4

    Day 2 of Teaching

    November 9 in Portugal ⋅ 🌙 14 °C

    Well, I have to admit that teaching for three hours in a row tires me out a lot more than it used to! And dare I say that teaching with a mask on (and trying to understand non-native English speakers with their masks on) is a challenge. But I am loving it. My class is much smaller than usual, because of covid restrictions. 14 as compared to the normal 35 or 40. About 1/3 Portuguese and 2/3 Erasmus (EU). Teaching US law to a bunch of EU law students is very fun — they are undergraduates (as compared to my more jaded graduate US law students), and they are grounded in a system that is very different than mine. Being able to push back on their assumptions and challenge their thinking is a teaching delight.

    The teaching days are falling into a pattern — go to the gym, take a two hour walk after breakfast, get Joe set up back in the room for the hours that I will be gone, go teach, and then walk to dinner in a different direction than we walked yesterday. We’ll break up the routine by going to the castle tomorrow morning early, and then on Thursday we leave for the long weekend, so I really don’t have much of a pattern going on!

    Weather is absolutely spectacular, as is the fresh grilled fish.
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    Marlene Elder

    Your law students are lucky to have such a well rounded scholar and kind individual.

     

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