Portugal
Ponte de Lima Municipality

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48 travelers at this place:

  • Day3

    Casa de Fernanda

    November 30, 2018 in Portugal ⋅ 🌙 12 °C

    Day 3 on the Camino:
    The Brazilian- French guy Augusto and I kept waking together. In the morning we went to the doctor to have our legs checked but it was very crowded, so we went to a pharmacy to buy Voltaren tape which worked miracles! When we started walking it was very foggy but it cleared up throughout the day. Our walk to casa de fernanda was a 23.5 km hike through the mountains and it was beautiful! We did stop again to go to a doctor later on and he prescribed me some cream and strong anti inflammatory pills ( hopefully those will do the trick). Walking did feel a lot better today but my legs still hurt. The albergue casa de Fernanda is beautiful- there’s plenty of veggies in the garden and lots of different animals. Don’t even get me started on the food! It was so good and senhora fernanda cooked all vegan for me :)
    After dinner I couldn’t even walk back to bed because my feet were hurting so unbelievably bad! I don’t even know if I’ll be able to sleep tonight...
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  • Day4

    Ponte de Lima

    December 1, 2018 in Portugal ⋅ ☁️ 13 °C

    Day 4 on the Camino

    Today was an easy day we walked 19 km to Ponte de Lima . I was raining shortly and we always had the beautiful sight of the mountains. Ponte de Lima Isa really beautiful city (the first city in Portugal!) when we entered the town there was a little market and they even had Churros ! I only ever had those from Mexico and never in Europe.
    My feet still hurt but I haven’t cried today so I count that as a success :)
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  • Day5

    Ponte de Lima

    September 19 in Portugal ⋅ ⛅ 23 °C

    Als wir heute Mittag fröhlich an der Herberge ankamen, stellte sich heraus, dass diese erst um 15:00 Uhr aufmacht, es war gerade mal 12:30 Uhr. Wir vertrieben uns das Warten dann mit Kniffel, 10.000 und Eis.
    Nachmittags ging es dann auf Optiker- und Geldautomaten Suche. Johanna brauchte neue Kontaktlinsen, damit sie endlich ihre Sonnenbrille tragen kann und unsere letzten 10€ müssten wir der Herberge spenden. Unsere Suche war erfolgreich und weil wir sehr nach armen Pilgern aussahen, hat Johann die Kontaktlinsen sogar geschenkt bekommen. Bei Lidl, haben wir dann unsere Vorräte aufgefrischt und zum Abend gab es dann Pizza, hatten wir ja auch lange nicht mehr. Unser Zimmer teilen wir uns mit 20 anderen, teilweise sehr alten schnarchenden Männern, wir stellen uns also auf eine sehr unruhige Nacht ein.Read more

  • Day6

    Hundert Kilometer gelaufen

    October 6, 2018 in Portugal ⋅ 🌙 13 °C

    Heute hatten wir ein nettes Erlebnis. Wir gingen auf einer schmalen Straße durch die Weinberge als ein älterer Mann mit seinem Traktor vorbei kam. Er hielt an und lud uns ein seine Trauben zu probieren. Jetzt sind wir mitten in den Bergen mit einer atemberaubenden Aussicht. Morgen erreichen wir voraussichtlich die spanische GrenzeRead more

  • Day15

    Barcelos - Vitorino dos Piaes

    September 9, 2017 in Portugal ⋅ ☀️ 19 °C

    Ich bin hier gerade in einer der sicherlich coolsten Herbergen am Weg :D dabei ist es noch nicht mal eine offizielle Herberge - die Casa Fernanda ist ein privates Grundstück, auf dem Fernanda und ihr Mann 14 Betten zur Verfügung stellen, und zwar in einer richtig schönen, urigen Hütte in ihrem Garten, 10 davon in einem grossen Raum, eines (ziemlich lässig) hinter der Hütte halb im Freien und dann noch ein Kingsize-Bett in einem versteckten Räumchen, ebenfalls hinter der Hütte. Für die VIPs. Heute ist Jan der VIP. Er ist auch wieder da. Falls ich diesen Camino nochmal gehen sollte, dann kralle ich mir diese VIP-Suite, so viel ist sicher B) erwähnenswert ist sicher auch noch, daß die ganze Show hier komplett auf Spendenbasis funktioniert, und das beinhaltet nicht nur die Übernachtung, sondern zusätzlich auch noch Speis und Trank! Dabei sollte man unbedingt erwähnen, daß Fernanda selbst kocht. Dem Geruch nach zu urteilen, macht sie das auch ziemlich gut, aber nicht nur dem Geruch nach zu urteilen, die Augen fällen das gleiche Urteil. Sie kocht nämlich hier im Garten. Ebenfalls sehr cool. Getränke werden ebenfalls je nach Gusto zur Verfügung gestellt, sei es Wein oder Bier, und das Bier sogar noch kalt! :) Der Umstand, daß morgen mit putzigen 13 KM ein echter Katzensprung ansteht, lässt mich darüber nachdenken, ob ich mir nicht doch mal ein Bierchen genehmige. Mal sehen.

    Vorhin war ich mit Andrew und Lolly hier im Ort etwas Essen, Fernanda öffnet erst um 14 Uhr und wir waren schon gegen 12 Uhr hier. Zu diesem Zeitpunkt gab es bei uns keine zwei Meinungen darüber, daß die Nahrungsaufnahme unmöglich bis heute Abend vertagt werden kann. Zwei sehr nette Engländer, auch das gibt es augenscheinlich. Sie müssen nett sein, da sie mir ein hervorragendes Englisch attestierten.

    Fernanda erzählte mir, daß sie täglich ausgebucht ist; da ich das schon im Vorfeld in Erfahrung bringen konnte, habe ich sie gestern bereits angerufen und ein Bett für mich reserviert. Gut so. Seitdem ich hier bin, hat sie nämlich schon mindestens 10 Leute weitergeschickt, die ihr Glück bei ihr versuchen wollten. Doppelt ungünstig, da hier auch sonst gerade eher schlechter Betten zu schießen sind - im nächsten Ort, Ponte de Lima, 13 KM entfernt, startet heute ein großes Volksfest, das in der ganzen Region sehr beliebt ist. Eben hat sie die ersten Teller mit frittiertem Fisch serviert, köstlich. Ich habe den dumpfen Verdacht, dass das nun so weiter gehen wird. Gibt Schlimmeres.

    Achso, zum Weg sollte ich vielleicht auch paar Takte verlieren. Hmmm, aber im Grunde gab es da heute keine Sensationen zu vermelden, 21 mittelschwere Kilometer, ein knackiger Anstieg zur Etappenmitte hin, danach geschmeidiges Auslaufen hin zur Casa Fernanda. Und da lasse ich es mir jetzt gutgehen :D Später vielleicht noch mehr.
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  • Day16

    Vitorino dos Piaes - Ponte de Lima

    September 10, 2017 in Portugal ⋅ ☀️ 21 °C

    Angekommen und eingecheckt. In Ponte de Lima gibt es für den gemeinen Pilger zwei Anlaufstellen: Eine Jugendherberge am Ortsanfang und eine Pilgerherberge am Ortsausgang. Die Pilgerherberge am Ortsausgang zeichnet sich unter anderem durch einen großen Schlafsaal direkt unter dem Dach aus. Hier kommt angewandte Mathematik ins Spiel: Viele Menschen + aufgestaute Hitze unter dem Dach = Kein Schlaf + gerädert in den nächsten Tag. Hinzu kommt noch, dass in Ponte de Lima dieses Wochenende ein großes Fest stattfindet, die Stadt rappelvoll ist und die Abschlussfeierlichkeiten inklusive Feuerwerk heute stattfinden. Eigentlich keine schlechte Kunde. Dumm ist nur, daß es in einer Pilgerherberge feste Zeiten gibt, zu denen man wieder im Gebäude bzw. im Bett sein muss, denn dann taucht der Schließer auf und macht die Hütte dicht. Die sind in der Hinsicht auch reichlich humorlos. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Gorbatschow muss mal gepilgert sein. Was die Situation in der Pilgerherberge heute Nacht zusätzlich verschärfen wird, ist der Umstand, dass heute Nacht auf dem Festplatz (quasi gegenüber der Pilgerherberge) gesungen wird. Bis in die Nacht hinein. Lange. Und laut. Leider nur ein Lied. Und viele Strophen hat das Lied auch nicht. Gefühlt eigentlich keine, sondern nur den Refrain. Auf der Suche nach Schlaf stößt man in der geschilderten Situation schnell an persönliche Grenzen.

    Um das zu vermeiden, habe ich mich in der Jugendherberge eingenistet. Doppelzimmer für mich alleine mit Frühstück für 23 EUR. Die Gesangsartisten sind weit weg und einen Schließer wird man hier auch nicht antreffen. So hat's der Papa gern.

    Der Weg hierher war beschaulich, zwei, drei kleinere Anstiege, nicht wirklich erwähnenswert. Die Landschaft gewohnt malerisch. Etwa 5 Kilometer vor Ponte de Lima überholte ich eine 3er-Gruppe, die ich immer wieder mal treffe und kam mit einer von ihnen ins Gespräch, Maila aus Regensburg. Schöner Name, kannte ich noch gar nicht, kommt aus dem Finnischen, erklärte sie mir; Freunde ihrer Eltern stammen wohl von dort. Sie war mit Turnschläppchen unterwegs, was mir sofort ins Auge stach. Grund dafür waren Blasen, obwohl ihre Wanderschuhe eingelaufen seien, wie sie glaubhaft beteuerte. In den Bergen, fügte sie hinzu. Da musste ich laut auflachen, weil ich in diesem Moment an ein Paar aus Österreich denken musste, die ich 2014 auf dem Camino Frances traf, und die genau das gleiche Problem hatten. Fitte Bergwanderer, Schuhe dort ewig eingelaufen und dann plötzlich massive Probleme auf dem Camino. Das Problem war bei denen und ist bei Maila das gleiche: Alle kennen nur die Fusshaltung bergan und bergab in ihren Schuhen. Die Fusshaltung auf gerader Strecke über längere Distanz ist allen aber in ihren Wanderschuhen unbekannt. Unglaublich, aber wahr. Mit Maila kenne ich nun schon 3 Leute, denen das passiert ist.

    So, ich werde nun mal gepflegt ins Örtchen schlendern und mich ein wenig in den Trubel schmeißen, mal schauen, wer mir da alles vor die Füße fällt. Später vielleicht noch mehr.
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  • Day5

    Pause Nummer 2

    September 19 in Portugal ⋅ ☁️ 19 °C

    19km. Heute wird gesprintet. Wir überholen jeden anderen Pilger und sind jetzt die ersten. Maschinen einfach. Noch 5,9km bis zur Herberge. Wird ein Nachmittag mit viel Freizeit.

  • Day19

    Casa de Fernanda

    June 10 in Portugal ⋅ ⛅ 63 °F

    I walked about 20 kilometers (12.5 miles) today along quiet forest paths, through farmland and more little villages. Met and walked with Sean from London, who retired from the London police force after 30 years and now drives a Black taxi cab. You have to take a test to be a Black Taxi driver and he convinced me you should go with them instead of Uber while in London. They know what’s up.

    I also met Richard, a New Zealander walking 30+ k a day and camping along the way at night.. He's a writer and artist, focused on supporting clean drinking water for the developing world. The book he's working on now will be about this walk and will be called. "A Walk about Water."

    I stopped at Cas de Fernanda, a family-run albergue that only accepts a donation as pay. Dropped my gear in a grassy courtyard with six cats and four small dogs. Mostly Germans here again, along with an interesting young Chinese guy. After a shower and washing/hanging my clothes, I sat at a picnic table in the courtyard with the others. The Europeans are all convinced that Trump will be re-elected. Fernanda brought us cold beers, homemade local cake, then her homemade white wine, then little quiche squares. Now she’s making us dinner as we relax.

    Later: I talked some more with the young Chinese guy, Xiao (pronounced like the first syllable in "Shower"). He comes from a small village in southern China, where they speak a dialect that is unintelligible outside of that town, is not written, and is not being learned by younger people. He casually said that the language will likely be gone for good in another 40 years. Shui's parents only speak that dialect, and I heard Shui talking to them on the phone. He speaks a number of languages besides his local dialect and Mandarin, of course, and just quit his job working as a hotel receptionist in Paris to do this walk. He's not sure what he'll do after this, and he's not worried about it, but needless to say his parents are!

    Dinner at Fernanda's was about five courses, lots of homegrown wine and involved much loud singing in a number of languages (including Chinese) and laughing. If you walk the Camino Portugues, you need to stop here.
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  • Day16

    Vitorino dos Piaes-Casa da Fernanda

    September 13, 2017 in Portugal ⋅ ☀️ 72 °F

    Interesting walk today with bulls, circus tents, Stevie Wonder the dog, Jao the pig, and Fernanda our host. A friend from the Netherlands told me about Fernanda and Jacinto and their home that is open to Pilgrims. They have a room in the yard with 10 beds for Pilgrims and meals are served around their kitchen table. You must call ahead as they are full every day as the word of their hospitality has traveled far and wide. Food is all cooked by Fernanda and grown in their community garden. We met the bulls along the Camino, the circus tents were set up on an empty lot and we could hear the animals in the trucks as we passed. Fernanda has quite a few small dogs including Stevie who only has one eye and a pet pig that was wandering around the garden. I helped her coral the pig as she didn't know it was loose and it will follow Pilgrims as they pass and it will not be able to find its way home. Stevie and I are already best friends.Read more

You might also know this place by the following names:

Ponte de Lima, Ponte de Lima Municipality

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