• Java (Jakarta & Yogyakarta)

    31. jan.–6. feb., Indonesien ⋅ ☁️ 15 °C

    Nun ging es weiter nach Java - diese Insel bereise ich nicht allein denn ich bekam Besuch von Mario.

    Die Stadt Jakarta wirkte groß, laut und sehr belebt. Verkehr, Menschenmengen und ein hohes Tempo prägten die Stadt. Jakarta zeigte sich als Metropole, in der viele Lebensrealitäten gleichzeitig leben. Für und stand hier vor allem das Ankommen in Java im Vordergrund, als wir durch die Altstadt von Jakarta schlenderten hielten uns viele Schüler an und wollten uns befragen und Bilder mit uns machen- das war im ersten Moment seltsam. Wir ließen den Tag ausklingen mit einen besonderen Essen - den Le Petit Chef- den kleinsten Küchenchef der Welt. Dies war ein kleines Eventessen- jeder Gang war aus einen anderen Land und wurde durch kleine Animationen auf den Teller vorgestellt. Das war sehr lecker :) Danach ging es mit den Nachtzug nach Yogyakarta. Wir kamen früh um 05:00 Uhr bei Regen in Yogyakarta an und frühstückten erstmal.

    Die Stadt wirkte überschaubarer, kulturell geprägt und deutlich ruhiger. Yogyakarta gilt als kulturelles Zentrum Javas, was sich im Stadtbild, im Umgang der Menschen und im Alltag widerspiegelte. Von Yogyakarta aus besuchten wir bedeutende historische Stätten wie Borobudur und Prambanan, die einen tiefen Einblick in die religiöse und kulturelle Geschichte der Region boten, zudem fuhren wir zum Aktivisten Vulkan auf der Welt, den Merapi (den wir aufgrund des Wetters nur kurz sahen. Ausserdem trafen wir noch Eileen, eine Bekannte aus München, die uns ab und an begleitete 🙂 Danke dafür 🙏🏻

    Auch das Stadtleben in Yogyakarta selbst war geprägt von Kunsthandwerk, kleinen Cafés und einer spürbaren Verbundenheit mit Tradition. Leider war ich ein Tag krank, sodass ich nur einen Bruchteil von Yogyakarta entdecken konnte.

    Der Wechsel von Jakarta nach Yogyakarta machte die Vielfalt Indonesiens jedoch für uns nochmal deutlich: zwischen urbaner Dichte und kultureller Tiefe, zwischen Geschwindigkeit und Ruhe. Yogyakarta bot einen ausgewogenen Einstieg in das Land und ergänzte meine Reise um eine weitere, deutlich andere Perspektive.
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