Lovina & Munduk
8.–11. feb., Indonesien ⋅ 🌧 25 °C
Im Anschluss fahren wir mit der Fähre nach Bali und anschließend mit den Bus nach Lovina.
Lovina empfängt uns leiser als andere Orte auf Bali.
Das Meer liegt ruhig da, der Strand dunkel, fast unscheinbar. Alles wirkt entschleunigt.Heute stand nur noch ein ausgiebiges Abendessen auf dem Programm und dann fielen wir erschöpft ins Bett.
Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Roller über die Berge Richtung Munduk. Die Straße windet sich durch Nebel, Regen prasselt auf Helm und Jacke. Wir hielten an Wasserfällen, unser Weg kreuzte die Twin Lakes, diese lagen mystisch unter tief hängenden Wolken, fast verborgen. Auf den Kaffeefarmen riecht es nach feuchter Erde, nach Pflanzen, nach frischem Regen. Alles ist satt, grün, lebendig und der Kaffee ist super lecker. Dann ging es weiter mit dem Roller zu den Holy Springs baden und im Anschluss wieder zurück nach Lovina.
Am frühen Morgen buchten wir uns ein kleines Boot hinaus aufs Meer. Die Sonne kämpft sich langsam durch Wolken, und plötzlich sind sie da: Delfine. Sie tauchen auf, verschwinden wieder, bewegen sich spielerisch durch das Wasser. Kein Spektakel, eher ein stilles Staunen. Später schnorchelten wir noch eine Runde am Riff und fuhren weiter nach Munduk.
Munduk ist noch ein Geheimtipp in Bali und eher noch wenig touristisch. Wir hatten ein Homestay direkt am Reisfeld. In Munduk angekommen starteten wir direkt los zur Dschungelwanderung von Wasserfall zu Wasserfall, vorbei an Kaffeefarmen und vielen für uns unbekannten Früchten. Die Dunkelheit brach schneller über uns hinein als gedacht und wieder mal half uns eine Indonesierin lebendig aus den Dschungel zu kommen. 😅 Die Gastfreundschaft ist einfach unglaublich in ganz Indonesien. ❤️
Am nächsten Tag hatten wir noch etwas ganz besonderes vor, wir nahmen an einer balinesischen Reinigungszeremonie teil. Dies war wirklich unbeschreiblich schön und etwas ganz anderes. Diese Momenten werden wir für immer in Erinnerung behalten.Læs mere
























