Me, myself and I ... damit ausreichend Gesellschaft ;-)
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  • Day3

    Schlusstag / Brücken über den Inn

    August 7 in Austria ⋅ ☀️ 24 °C

    Bis Landeck sind wir heute noch gefahren und haben da bei kühlen Getränken und einem leckeren Essen den Abschluss zelebriert.
    Die folgenden Abschnitte des Innradwegs sind eher urbaner und nicht so nach unserem Geschmack - zumal man in der Tiefebene vor Innsbruck auch permanent der prallen Sonne ausgesetzt ist.
    Daher Ticket gebucht, ruckzuck ist man in Bregenz und dann wieder bis zur Haustür Radeln.
    Was ein eigenes Buch wert wäre, sind die Brücken über den Inn. Man wechselt ja permanent die Seite und das meistens auf Nebenstrecken oder ehemaligen Verkehrswegen mit entsprechend historischen Brücken - ich habe eh für "Industriedenkmäler" ein Faible ...
    Abschluss-BBB: Bregenz-Bier-Baden 😁
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  • Day1

    Die Perle des Unterengadin

    August 5 in Switzerland ⋅ 🌙 9 °C

    Guarda ist ein Traum und wird immer schöner. Einst lebendiger Rastort auf der Handelsroute, versank Guarda mit dem Bau der Talstraße und der Eisenbahn (beides um 1900 herum im Dornröschenschlaf. In den 70ern begannen erste staatliche Maßnahmen dieses Kleinod auf einer natürlichen Sonnenterrasse hoch über dem Inn vor dem Verfall zu bewahren. Heute kümmert sich eine Stiftung um den Erhalt der einmaligen historischen Substanz und sorgt für behutsame unverfälschte Instandsetzung und Entwicklung.Read more

  • Day1

    Flussabwärts?!?

    August 5 in Switzerland ⋅ 🌙 10 °C

    Zu den 35 morgendlichen Kilometern nach St. Margarethen, gesellten sich ab St. Moritz noch über 50 traumhaft schöne, aber auch zehrende km hinzu. Der teils rauhe Innradweg (mehrheitlich waren wir auf Forst- und Landwirtschaftswegen unzerwegs) nimmt wirklich jedes schöne Dorf des Engadin mit, auch wenn es hoch am Hang liegt. Das summiert sich dann auf 900 schottrige hm, wohlgemerkt flussabwärts! Zum Glück sind wir Schotter, viele Höhenmeter und waghalsige Abfahrten ja von der L'Eroica gewohnt. Aber diese Wegführung brachte uns dann eben auch zu einem Traumdorf im Unterengadin: Guarda ("Die Perle des Unterengadin"). Da es eh schon auf 18.00 Uhr zuging, beschlossen wir zu bleiben.
    Wir klapperten einige Privatzimmer ab und auch ein nobles Hotel - alles ausgebucht. Aber tatsächlich gab es auch ein Touribüro - die nette Dame dort konnte jedoch nur bestätigen, dass im Ort und auch im Umkreis kein Zimmer zu haben ist.
    Wenn wir keine großen Ansprüche hätten, könnten wir aber wenige Häuser weiter ein Zimmer im 600 Jahre(!!) alten Haus der Eltern haben - ich mach's kurz: Volltreffer! Gastlich, gemütlich, günstig :)
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  • Day1

    Start an der Haustür

    August 5 in Switzerland ⋅ ☀️ 15 °C

    Nachdem 38 Grad am Mittelrhein angesagt wurden, wechselten wir kurzerhand das Reiseziel: Innradweg ab St. Moritz.
    Nach den ergiebigen Regentagen starteten wir früh um 7.00 Uhr bei Traumwetter am See entlang nach St. Margarethen. Start an der Haustür hat auch mega Charme. Ab St. Margarethen mit dem Zug nach Chur, umstieg in die Räthische Bahn nach St. Moritz.
    Die Bahnfahrt alleine war schon traumhaft, nicht umsonst hat die Räthische Bahn, als eine von weltweit nur drei Bahnlinien, Weltkulturerbe-Status. Über 50 Tunnel und fast 200 Brücken wurden gebaut, um den Übergang nach Italien via Albula- und Malaojapass auf Schienen zu bewältigen - atemberaubend!
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  • Day15

    Gartentag in Singapur

    January 3, 2019 in Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Da unser Rückflug erst um Mitternacht startet, haben wir noch mehr als einen halben Tag Zeit für eine heiße Anwärterin um den Titel Lieblingsstadt. Es ist so, dass wir uns hier sogar gaaaanz ein bisschen heimisch fühlen - dank der Gastfreundschaft von Stohrs und des damit verbundenen langen Aufenthalts hier vor 4 Jahren kennen wir uns dank unserer Locals recht gut aus in Singapur.
    Schon bei der Flugbuchung vor einem knappen halben Jahr war klar, dass wir das Ende unserer Reise im Newton-Circus zelebrieren würden. Das ist ein wunderschöner parkähnlich angelegter Foodcourt mitten in der Stadt mit der vielfältigsten Auswahl an Küchen die einem unterkommen kann. Ich verschone euch mit Superlativen oder gar Foodporn und komme eher mal zum Gartentag:
    Als wir 2014 unseren langen Aufenthalt in Singapur hatten, war zwar die Marina Bay mit dem markanten Hotel Marina Bay Sands schon fertig, nicht jedoch der dahinter seewärts gelegene Botanische Garten, der Gardens by the Bay.
    Jeden Tag finden dort in den Abendstunden zwei Lightshows zu klassischer Musik statt, bei der die fantastischen Sky-Trees illuminiert werden. Da wir ja erst sehr spät Takeoff hatten, war das die Gelegenheit!
    So, das war’s - zum Schluss sollen einfach die Bilder sprechen.
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  • Day14

    Penang, “Eat, eat, eat!”

    January 2, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 30 °C

    “Eat, eat, eat!” Das waren die Worte unseres Taxifahrers, der uns vom Fährhafen zum Hotel brachte. Aber auch in den ganzen Tagen zuvor wurde von jedem dem wir erzählten, dass wir nach Penang reisen Vorfreude auf die Küche und das Street Food in Georgetown geschürt.
    Um es kurz zu machen: wir haben hier sehr gut gegessen - aber nicht besser als z.B. in Singapur. Außergewöhnlich war aber (neben der Qualität) das Preis-Leistungs-Verhältnis. Du kannst dir hier den Bauch mit leckerstem Seafood vollschlagen und bist mit ca. 50 Ringid dabei, das sind umgerechnet 10 EUR. Jedes andere normale Gericht (z.B. Chicken mit Gemüse und Reis) liegt bei unter 10 Ringid, also 2 EUR.
    Aber natürlich haben wir nicht nur gegessen, sondern haben uns bei ausgedehnten Stadtspaziergängen ausgiebig Georgetown gewidmet.
    Vor allem Little India hat es uns hier sehr angetan, welches uns fast genauso gut gefallen hat wie sein Pendant in Singapur. Die typischen alten Häuser bzw. Häuserzeilen mit ihrem marode Charme, die Einkaufsläden und natürlich das Sehr authentische Essen.
    Aber auch China Town ist sehr authentisch. Nirgends sonst haben wir bislang so viele Geschäfte gesehen, die die wundersamsten chinesischen Heilmittel anbieten wie hier. In Chinatown liegt auch das Backpackerviertel mit schönen Caffees und Guesthouses rund um die Love Lane.
    Einmalig und sagenhaft toll sind die Street Art Wandmalereien welche sich auf die ganze Altstadt verteilen. Allein damit könnte man einen Tag verbringen.
    Wie in Melaka, gibt es auch hier einen sehr schönen bunten und friedlichen Mischmasch an buddhistischen Tempeln, Moscheen und christlichen Kirchen.
    Der eindrucksvollsten Tempel, den ich je gesehen habe, schlängelt sich am Stadtrand den Penang Hill hinauf - der Kek San Li. Weder in Thailand, noch in Japan habe ich etwas vergleichbares gesehen. Es ist eine Anlage mit unzähligen einzelnen Gebetstempeln, einem Kloster und einer riesigen stehenden Buddahstatue. Das Gelände ist so weitläufig den Hang hoch gebaut, dass die zwei kleine Zahnradbahn ein willkommener Service sind. Besonders eindrucksvoll ist die große Pagode, welche man besteigen darf und von dort eine tollen Blick über die Anlage und die ganze Stadt genießen kann.

    Jetzt noch ein halber Tag Singapur und dann geht es in die Kälte.
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