Romania
Bucuresti

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41 travelers at this place

  • Day16

    Palace of Parliament

    June 1, 2019 in Romania ⋅ ⛅ 21 °C

    Another day discovering Bucharest, this time by bike. We were walking toward the Old Town and came across the outdoor office of a bike hire company and discovered that a half day bike tour had just departed. He offered us a discounted price and we could catch up with them at their first stop, so we paid our money, chose our bikes and headed off with another guide to join the tour.

    We toured the Old Town, followed by the Jewish Quarter, a gypsy neighbourhood and Antims Chuch, which was relocated in one piece about 200m to make way for Communist style housing blocks.

    The highlight of the tour was the Palace of Parliament, the second largest administration building in the world (after The Pentagon), and the heaviest building in the world. For its construction, 7 square kilometres of the old city centre was demolished, with 40,000 people being relocated. It has 8 levels underground and 20km of tunnels linking it to other government offices. Of the 3000 rooms, 70% are still empty.

    We rode back to the centre of town to Revolutionary Square, site of Ceausescu's last speech before he escaped the city by helicopter from the rooftop (he was captured later that day and executed live on TV 2 days later).

    We had late lunch in the old town, grabbed some caches and dinner, then returned to our apartment to watch the UEFA Champions League final in Romanian!
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  • Day91

    Mégalomanie, acte Il

    September 15 in Romania ⋅ ☀️ 28 °C

    En 1983 débute la construction du palais du Parlement... à la mesure de la mégalomanie du couple Ceaucescu. Les chiffres donnent le tournis. Nous avons fait une visite guidée pendant laquelle on a marché 1 km 200 et n'avons vu que 3% du bâtiment !

    - ils ont fait raser l'équivalent de 3 arrondissements parisiens pour le construire (dont pas mal de bâtiments historiques)

    - à la mort des Ceaucescu, 60% des travaux étaient réalisés, ils n'ont jamais dirigé le pays depuis ce parlement...en 89, le coût de destruction était équivalent au coût pour terminer le bâtiment (avec moins de faste dans les étages supérieurs)....donc ils ont fini les travaux jusqu'en 1997.

    - 20 000 travailleurs (plus ou moins forcés), 800 architectes et l'architecte en chef était une jeune femme de 28 ans seulement.

    - le couple Ceaucescu visitait le chantier presque toutes les semaines et faisait modifier ce qui ne leur plaisait pas au fur et à mesure. Par exemple le double escalier de marbre (double car chaque époux devait descendre de son propre côté pour accueillir des visiteurs de marque étrangers) ...a été refait 5 fois !!!

    - tous les décors, meubles, marbres, tapis, lustres viennent de Roumanie, à part des portes en ébène du Congo.

    - le bâtiment fait 360 000 mètres carrés soit 36 hectares ! C'est le second bâtiment le plus grand au monde après le Pentagone.

    - il contient 1 million de mètres cubes de marbre,3500 tonnes cristal pour les 2800 lustres.

    - comme dans la maison de Ceaucescu, pas de symboles communistes à l'intérieur du bâtiment (en tout cas, pas dans la partie que nous avons visitée)

    - les 2 plus grands tapis pèsent 2 tonnes et 5 tonnes.

    - le coût de la construction a représenté 40% du PIB de la Roumanie pendant 5 ans. Au même moment, Ceaucescu envoyait à l'ouest toutes les récoltes agricoles du pays pour rembourser une partie des emprunts qu'il avait contractés, affamant le pays et se mettant à dos une partie des membres de son propre parti, ce qui conduira à sa chute.

    - aujourd'hui le bâtiment est estimé à 3 milliards d'euros (pour ce que ça vaut...je suis pas sûre qu'il y ait un marché...)

    - le coût de chauffage et éclairage serait d'environ 5 millions d'euros par an.

    Ce bâtiment est le Versailles roumain. Je ne sais pas de Louis XIV ou Ceaucescu lequel était le plus mégalo.

    Assez de ville, (on n'est pas des "villards" comme disent les filles...par opposition aux "campagnards") nous filons ce matin en Transylvanie...et commençons avec la route spectaculaire des Carpates... avant de visiter ce weekend le château de Dracula !!!
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  • Day44

    10000 Eindrücke - Bukarest

    September 22 in Romania ⋅ ☀️ 20 °C

    Der Verkehr ist Chaos pur, die Straßen setzen sich gleich mit dem, was man auf dem Mond erwartet. Die 15 Kilometer bis in die Altstadt sehen sehr mitgenommen aus. Im Zentrum dann, stehen prunkvolle Bauten mit weißen Fassaden und gepflegten Parkanlagen. Sehenswert ist die Stadt auf alle Fälle. 🇷🇴

    Den ersten Tag parkten wir mitten vor dem Parlament. Am zweiten Tag ließen wir unseren Bus am Stadtrand bei einer Mall stehen und mieteten uns E-Scooter. 🛴🌪️
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  • Day10

    Alo Bukarest

    July 10, 2019 in Romania ⋅ ☁️ 23 °C

    Ich habe rund vier Stunden relativ gut auf den Sitzen zusammengefaltet und mit Schlafsack über dem Kopf - da das Licht natürlich nicht ausgegangen ist - geschlafen, bis wir um 7.15h in Sibiu plötzlich von böse dreinblickenden Rumänen geweckt wurden, da wir ja deren Sitzplätze belegt hatten... Also haben wir uns ein paar Plätze weitergesetzt, wo wir auch bei der nächsten Haltestelle wieder verscheucht wurden, sodass wir endlich unsere eigenen reservierten Plätze aufgesucht haben. Theoretisch ist die Strecke nicht lang, aber der Zug hat tatsächlich von Sibiu noch über fünf Stunden nach Bukarest gebraucht, wobei uns ein anderer Deutscher seine eigensinnigen Ansichten über seine Tochter erläutert hat... Dort angekommen waren wir erstmal geschockt ("Hilfe ist das hässlich hier!"), da die Stadt ziemlich heruntergekommen und dreckig aussieht. Ungefähr eine Stunde und gefühlt eine Ewigkeit sind wir durch Straßen mit eingestürzten bzw. einstürzenden Häusern und Balkonen zu unserem Hostel gelaufen, immer in der Hoffnung, dass die Altstadt doch ein bisschen schöner ist. Das Hostel liegt tatsächlich auch an der schönsten Ecke der Stadt - zumindest nach dem, was wir heute gesehen haben - und direkt neben der Rumänischen Nationalbank (Sicherheitsgründe...). Wir schlafen hier in einem Sechserzimmer in wackligen Stockbetten ohne Rausfallschutz direkt über dem Nachtleben von Bukarest. Heute Nachmittag sind wir dann noch durch die Altstadt geschlendert, wobei wir einige interessante Entdeckungen gemacht haben, wenn wir uns mal wieder in den verwinkelten Gassen verlaufen hatten (z.B. gibt es in vielen Buchläden ausschließlich englische Bücher). Von außen sehen nur die wenigsten Häuser ansehnlich aus, aber im Inneren verbergen sich unzählige echt kreative und schöne Cafés, Läden und Restaurants! Später haben wir mal wieder noch die Weiterreise geplant und beschlossen, direkt nach Sofia zu fahren, da am Wochenende am Schwarzen Meer leider keine Zimmer mehr frei sind.Read more

  • Day11

    Bukarest 2

    July 11, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute morgen haben wir etwas verschlafen und kamen dann (auch wegen der unendlich lange roten Ampeln) zu spät zum Treffpunkt der Free Tour, die wir uns ausgesucht hatten. Aber zum Glück wurden wir noch mitgenommen, was sich sehr gelohnt hat, da wir einen besseren Blick für die unzähligen Kontraste der Stadt bekommen haben. Zum Beispiel haben wir die Foltermethoden von Dracula kennengelernt: Das Opfer auf einer Lanze aufspießen, wobei es erst stirbt, wenn der Spieß einmal langsam durch den ganzen Körper gedrungen ist. Ein großes Thema war auch die "kommunistische" Herrschaft unter Ceaușescu, wobei die alten Kirchen und ganze Wohnblöcke (ohne die Bewohner zu informieren!) auf Zugschienen verschoben wurden, um Platz für gleich zwei - natürlich noch größere - Nachbauten der Champs-d'Elysées zu schaffen. Dabei wurden 90% der Altstadt zerstört oder hinter die sozialistischen Fassaden geschoben. Am Ende dieser Tours fühlen wir uns dann immer ziemlich schlecht, weil wir wahrscheinlich am wenigsten Geld von allen rausrücken...
    Danach sind wir zum riesigen Parlamentspalast (der größte weltweit und auch ein Bauprojekt von Ceaușescu) gelaufen und waren dort ganz überrascht über die günstigen Eintrittspreise, sodass wir gleich eine Tour für morgen Früh gebucht haben. Außerdem mussten wir noch zum Hauptbahnhof, beziehungsweise natürlich Nordbahnhof, um unseren Zug nach Sofia zu reservieren, aber leider wurden wir zuerst abgewiesen, weil wir unsere Interrailpässe nicht dabei hatten und man anscheinend die Passnummer braucht. Also haben wir es nochmal mit den Fotos von den Pässen probiert, was sehr lustig war, da die Frau am Schalter uns nicht glauben wollte, dass wir wirklich diesen Zug nehmen wollen... Vom Bahnhof haben wir heute auch den Weg alleine zurückgefunden, was schon etwas weniger gruselig war. Dann haben wir nur noch mit unserem deutschen Zimmernachbarn, der komischerweise wahnsinnig begeistert und überzeugt von der Stadt ist, diskutiert und Pudding gekocht, der aber leider gar keinen Geschmack hatte.
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  • Day12

    Paris?

    July 12, 2019 in Romania ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Champs-d'Elysées, den Arc de Triomph, die Straßennamen, selbst den Gara de Nord hat man sich in Bukarest von der französischen Hauptstadt abgeschaut. Offiziell, um die Verbindung von Rumänien mit den westeuropäischen Ländern infolge des Römischen Reichs aufzuzeigen...
    Warum auch immer waren wir heute morgen wieder sehr knapp dran, kamen dann aber noch rechtzeitig zur Führung durch den Parlamentspalast, bei der wir nach umfangreichen Sicherheitskontrollen ein paar der vielen leerstehenden Räume betreten durften. Dann haben wir erstmal ewig auf dem Place Uniiri die Metro gesucht, um an das Nordende der Stadt zu fahren, wo wir auch nochmal umhergeirrt sind, bis wir durch das Verkehrschaos dringen konnten und den Arcul de Triumf gefunden haben. Der Verkehr ist hier wirklich schlimm und die Ampelschaltung auch mehr als fraglich. Mal ist die zweite Ampel grün, aber da kommt man leider nicht hin, weil die erste noch rot ist. Danach ist die erste Ampel zwar grün, aber da die zweite rot ist, bleibt man mitten auf der Straße stehen. Und dann hat man zwar grün, aber die Autos auch noch und preschen nur so an einem vorbei...
    Danach ging's in den nahe liegenden Park zu dem See, an dem anscheinend die rumänische Rudernationalmannschaft trainiert und um den wir zu Fuß ewig gebraucht haben. Wieder am Hostel sind wir nochmal durch die Altstadt gezogen und haben uns von sämtlichen Restaurantbesitzern belabern lassen. Um 18h konnte ich mir eine weitere Free Tour zum Thema Monarchy vs. Communism nicht entgehen lassen. Startpunkt war das Romanian Atheneum und von dort sind wir an dem Monument der aufgespießten Kartoffel (Symbol für die Revolution beziehungsweise den demokratischen Neuanfang) nochmals bis zum Parlamentspalast gelaufen, wobei ich mich meist mit einer Engländerin unterhalten habe, die ebenfalls sehr überzeugt von der Stadt ist. Der Bauplan des Palasts ging so weit, diesen unterirdisch zu spiegeln, also den sichtbaren Teil nochmal zu ergänzen... hat aber bis jetzt nicht geklappt.
    Ich weiß auch nach drei Tagen in Bukarest noch nicht, was ich von dieser Stadt halten soll. Anfangs waren wir wirklich sehr geschockt von den vielen zerfallenen Häusern und den Einblicken in die Hinterhöfe, das Nachtleben scheint hier unter unserem Hostel wirklich ausgeprägt zu sein und wirklich hinter jedem Wohnblock findet sich eine schöne, noch erhaltene Kirche. Aber dieser Kontrast zwischen den Stilen ist und die zu vielen Tauben und Autos sind doch immer noch ziemlich erschreckend. Trotzdem finde ich es nur gut, "sowas" mal gesehen zu haben :)
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Bucuresti

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