Romania
București

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34 travelers at this place:

  • Day85

    Regen und Bukarest

    July 29 in Romania

    Los ging es bei Sonnenschein und 27 Grad. Nach der halben Etappe verfärbte sich der Himmel vor uns schwarz. Es donnerte, blitze und regnete unaufhaltsam. Die Rettung war mal wieder eine Bushaltestelle, in der wir mit ein paar lokalen Fischern mit Bier, Zigarettenrauch und Schweineschwarte, zusammen kauerten.
    Ein paar km weiter stauten sich die Autos plötzlich. Grund hierfür war eine überschwemmte Straße auf 1km Länge. Die waterproof ActionCam wurde präpariert und dann gab es kein Zurück mehr. Der Lenker musste gut festgehalten werden, um sich den gewünschten Weg durch das ungewisse bis zu 40cm tiefe Wellenmeer zu bahnen.
    In Bukarest machte Jo eine Free Walking Tour durch die Altstadt. Zu Beginn führte die Walking Tour ungewollt eine große Demo an, für welche die Polizei die Straßen sperrte. Es wurde dafür demonstriert, dass bulgarisch nicht in einigen Regionen die zweite offizielle Sprache wird.
    Ein paar Schritte später regnete es erneut über 1 Std, was aber bei der Temperatur und einer Zuflucht in einem Torbogen nicht weiter unangenehm war.

    Unnützes Wissen:
    Bukarest hat das zweitgrößte Parlamentsgebäude der Welt.
    - Betriebskosten 4.Mio Euro/Jahr
    - Baukosten 3 Mrd Euro bei 90% Fertigstellung
    - Michael Jackson war der erste, der 1992 vom Balkon winken durfte. Er hat sich mit den Worten verewigt: "so nice to be in Budapest"
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  • Day3

    Dinner time

    May 16 in Romania

    After walking all day, I rode the Bucharest metro to the train station to buy my tickets for both the trip to Brasov tomorrow, and the night train on Saturday. It's impossible to buy these tickets online, so I was nervous about whether I would have trouble buying the night train tickets. Even in person, the ticket buying but process was not at all straight forward. There are dozens of numbered windows with no indication of what they are for. Each had at least 10 people in line. I found a policeman and asked and he directed me to a completely different place in the building. I saw a sign that I could roughly translate as sleeper tickets, and after waiting for about 15 mins, was told I was in the wrong place. I was forced to window #1 which was all the way at the end. Sure enough, the train I wanted was nearly sold out. I managed to get one bunk in a mixed sex shared compartment with 4 beds. I also purchased the train to Braşov leaving tomorrow around noon. I went back to my hostel and passed out on the bed. When I woke up hungry, I decided that something simple for dinner would be best, so I came to an Italian place I had passed on my walk. (Btw, I had read that my hostel had stairs, but I didn't realize that they were the narrow spiral kind! Talk about regretting bringing the larger suitcase!)Read more

  • Day3

    Bucharest

    May 16 in Romania

    Not unexpectedly, I got a late start this morning. It's a gorgeous day. Sunny, warm, with a light breeze. Everyone on the street appears to be in good spirits. I've come to "la mama" for my first meal of the day, upon the recommendation of my hostel. It was a lovely 10 minute walk.

  • Day3

    More Bucharest

    May 16 in Romania

    I walked for about 6 hours today exploring old Town, and walking to the palacial parliment building that is both an embarrassment and a tourist attraction, that was constructed by the narcissistic fascist former leader of the country. I didn't take a tour, but maybe next time. The sun wasn't in a helpful position so I played with some settings to try to make it better.

  • Day27

    Radisson Blu Hotel

    July 6, 2016 in Romania

    Checked into the Raddison Blu then headed out for lunch .We had an authentic Romanian lunch in the old town quarter before coming back for a swim in the Hotel pool. First glance it appeared to be a great Hotel but the service is dreadful. It was a lovely change to do nothing for the afternoon but swim, sunbake and read which I have hardly done any of.

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  • Day43

    Back to the roots. War ich doch vor einigen Jahren ein paar Mal zum Arbeiten hier, so war es eine Freude mal als Reisender vorbei zu schauen und sich Gebäude und Geschichte vor Augen zu führen.
    Wieder per Mitfahrgelegenheit mit einem angehenden rumänischen Anwalt für 4 Euro die 3 Stunden nach Bucuresti gereist, bin ich nach dem Check-in direkt los um mir Ceausescus monströsen Palast diesmal von innen anzusehen. Nach dem Pentagon das zweitgrößte öffentliche Gebäude der Welt, haben dort 120.000 Glühbirnen in den Kronleuchtern platz. Da es fast ausschließlich aus Marmor besteht ist es das schwerste Gebäude der Welt. Es wurde im 3 Schichtverfahren gebaut, also rund um die Uhr und hat die Staatskasse um 3 Milliarden belastet. Das entspricht vermutlich einem Viertel eines deutschen Flughafens oder Untergrundbahnhofs. Da die Gehälter hier jedoch eher bei 400 bis 500 Euro pro Monat liegen, war der wütende Mob noch vor Vollendung zur Stelle um den Diktator und seine Frau zu stürzen. Nachdem er noch 10% der Stadt plattgemacht hatte um eine größere Version der Champs-Elysees davorzusetzen war er wohl etwas zu weit gegangen. Offenbar konnte er bis zuletzt nicht verstehen, warum die Leute ihn loswerden wollten... Die Rumänen hassen das Gebäude nach wie vor. Im Unterhalt isses halt auch nicht so günstig. Ich habe eine einstündige Tour gemacht, wir haben 1 km zurück gelegt und dadurch habe ich 3% des Gebäudes kennengelernt.
    Natürlich habe ich mein Lieblingsrestaurant Curu'cu Bere wieder aufgesucht und wäre ja zu gerne noch überraschend bei den alten Salzgitter Kollegen vorbei, aber am Wochenende ja leider nicht möglich 😂
    Danach war ich nur kurz noch ein bis zwei Craft Biere testen, aber die neunstündige Fahrt um 8 Uhr morgens hat meinen Ausflug ins Nachtleben doch sehr verkürzt... Irgendwie hat es sich toll angefühlt in eine wohl bekannte Stadt zurück zu kommen und gleich zu wissen wo alles ist. Ein Vorgeschmack auf zu Hause.
    Emotional gesehen war Rumänien wieder mal ein Highlight. Menschlich, von der Natur, den Städten und natürlich dem Essen ist meine Sympathie für Rumänien einmal mehr eindrucksvoll bestätigt worden.
    Es war definitiv nicht das letzte Mal hier 😉
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  • Day12

    Bukarest

    November 3, 2016 in Romania

    Abreise Veliko Tarnovo: 10:30 - Ankunft Bukarest: 20:00 = etwa 8 h Zugfahrt + Wartezeiten :D Erkenntnis: Züge in Bulgarien fahren durchschnittlich gefühlt Schritttempo und Passkontrollen ziehen sich.

    Erste Reaktion bei der Ankunft: „Juhuuuu ich kann die Schrift lesen!“ Das sorgt für Heimatgefühle in der Ferne :D

    Das Hostel „The Cozyness Hostel“ macht seinem Namen alle Ehre. Ein Platz an dem man sich sehr gerne aufhält, vor allem wenn es draußen kalt und regnerisch ist ;). Auch in Bukarest mache ich eine Free Walking Tour. Leider im Regen, aber dennoch immer wieder eine super Möglichkeit, um in kürzester Zeit einiges über Stadt und Menschen zu erfahren. Zufälligerweise erfahren wir von einem Short-Film-Festival, mit bewegenden Kurzfilmen zum Thema Menschenrechte – Flüchtlingssituation, Immigranten in zweiter Generation und Vorurteile gegenüber Ausländern. Außerdem besuche ich das „Village Museum“ und bekomme ein paar Einblicke in das rumänische Landleben. Mit den Jungs im Hostel ergibt sich ein Spieleabend und eine kleine Gitarren Jamsession mit anschließender Kneipentour.

    Herausforderungen: Alles geteilt durch 4,5 – Kopfrechnen können wäre ganz cool!

    Travelmate: Hosam (Ägypten / Kanada)

    Fazit: Die Stadt hat sich in den letzten Jahren sehr entwickelt und ist voller lieber und herzlicher Menschen. Aber mir wird es so langsam wirklich zu kalt und regnerisch. Ich entscheide mich nach Süden zu ziehen. NEXT STOP Athen, Griechenland.
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  • Day551

    Day 552: Flight to Bucharest

    August 20 in Romania

    Short drive back to Prague airport where we dropped off the car with no issues. Hard to believe we've had it for almost three weeks! It's been a good car, though the lack of cruise control was a bit of a bummer. Checked in for our flight with no dramas, though we had a slight issue getting through border control. The lady couldn't work out when Shandos had last entered the Schengen zone (when we went to Croatia briefly in September I think), but was fairly sure she'd overstayed - true. But since we had different surnames she didn't quite believe we were married, and although I started digging around for our marriage certificate (which we carry for this purpose) she let us off with a lecture. But she didn't do an exit stamp, which might be an issue in the future - we'll see.

    Otherwise the flight was fine, and we touched down in Bucharest mid afternoon. Took an Uber into the centre of town where our apartment for the week was located, and met our host with no dramas. The apartment is nice, five floors up above a busy road but well insulated. It's an odd city though - about a third of the buildings are grand old ones like Vienna, and the rest are crumbling concrete edifices like in Bangkok.
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You might also know this place by the following names:

București, Bucuresti, Bucarest

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