Romania
București

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Travelers at this place
    • Day4

      Bukarest

      August 22, 2021 in Romania ⋅ ☀️ 30 °C

      Wir haben uns entschlossen heute nicht wie geplant an der Party von S.A.C teilzunehmen. Wir wollen ja unbedingt noch an die Küste von Rumänen und da zählt jeder Kilometer. Leider hat die heutige Tour der Karre ganz schön zugesetzt. Nach dem ersten Bodenkontakt und dem wirklich schlechten Zustand der Straßen zickt die Handbremse und gibt fiese Geräusche von sich. Wir werden das morgen mal checken und schauen ob es morgen schon weiter gehen kann. Jetzt genießen wir erstmal den Abend in Bukarest bei sehr gutem Bier!Read more

      Traveler

      Wir drücken die Daumen, dass die Handbremse auf dem kurzen Dienstweg repariert werden kann. Weiterhin gute Fahrt

      8/23/21Reply
      Traveler

      Wir haben zumindest eine Werkstatt gefunden die uns einen Platz und Werkzeug gegeben haben. Leider bin ich dann doch an meine Grenzen gestoßen. Das Ankerblech ist durchgerostet und somit halten die Federn die die Baken in Position halten nicht mehr. Ein Austausch unmöglich da dafür Radlager und alles raus muß. Die Schrauber hatten aber Mitleid und es wurde eine „Lösung“ gefunden. Jetzt heißt es warten auf die Dacia Ersatzteile 🙉.

      8/23/21Reply
      Traveler

      Back on the road- Dank Dacia-Teilen, designed in Germany and assembled in china😂

      8/23/21Reply
       
    • Day5

      Bukarest der zweite Tag

      August 23, 2021 in Romania ⋅ ☀️ 19 °C

      Heute Früh haben wir den Tag entspannt über den Dächern von Bukarest begonnen. Danach haben wir uns auf die Suche nach einer Werkstatt gemacht. Was sich allerdings schwieriger gestaltet hat als gedacht...Read more

    • Day5

      Auf der Suche nach einer Werkstatt

      August 23, 2021 in Romania ⋅ ☀️ 26 °C

      ... Wir hätten nie gedacht, dass es so schwierig wird in Rumänien eine Werkstatt zu finden, die zum einen Zeit hat und zum anderen sich in der Lage fühlt einen 21 Jahre alten 3er BMW zu reparieren. Wir wurden immer wieder weggeschickt weil unsere Karre zu alt ist. Immer wieder wurde uns gesagt, dass sie kein Diagnosegerät für das Auto haben. Selbst BMW war nicht in der Lage etwas zu tun. Auch der Hinweis, dass wir doch überhaupt kein Diagnosegerät brauchen hat nichts gebracht. Wir haben die Hoffnung auf fähige Leute schon fast aufgegeben. Aber dann sind wir durch Zufall auf die Maddogs gestoßen. Hier haben wir dann endlich Hilfe in Form von Platz, Wagenheber und Werkzeug bekommen. So mussten wir nicht erst den Kofferraum ausräumen. Leider hat mein Versuch die Handbremse einzustellen nicht zum erwünschten Ziel geführt. Auf der zweiten Seite habe ich direkt bemerkt, dass da was nicht stimmt. Es mussten also Bremssattel und Scheibe noch raus. Da kam dann das Übel zum Vorschein. Die Ankerbleche waren durchgerostet. Somit hatten die Stifte welche die Backen sichern, keinen Halt mehr und sind munter durch die Trommel gewandert. Naja Ende vom Lied, es wurden zwei Sicherungsscheiben vom Dacia bestellt, „angepasst“, von hinten an die Ankerbleche gehalten und die Backen wieder mit den Stiften fixiert. Das hätte ohne die Hilfe von Marius Niculae von den Maddogs nicht so „einfach“ geklappt. Nach getaner Arbeit ging es dann auf in Richtung Konstanza...Read more

    • Day198

      Bucuresti

      November 14, 2019 in Romania ⋅ ☁️ 15 °C

      Für uns wird Bukarest zum Umweg, aber einer den wir sehr, sehr gerne nehmen, weil Laura und Noelle kommen uns besuchen! Wir nehmen zusammen ein Airbnb, lassen uns kulinarisch verwöhnen und gehen ein- bis zweimal „gah Käffele“. Die Stadt scheint zuerst etwas unübersichtlich, irgendwie hat‘s viel und doch nichts wirklich tolles.. spätestens nach der Free Walking Tour ist klar, Bukarest hat doch was zu bieten - historisch wie geographisch!
      Wie schön war‘s ein paar meiner Mädels wieder zu sehen 🥰
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      Traveler

      Tooooolllll!!!🎈😍

      11/18/19Reply
      Traveler

      Hallo ihr, das tönt doch sehr viel spassiger als noch vor 3 Wochen, wow, geniessts weiter👌👍🎂❤️😂👏

      11/18/19Reply
      Traveler

      💘

      11/18/19Reply
      2 more comments
       
    • Day6

      Bukarest

      July 15, 2021 in Romania ⋅ ☀️ 32 °C

      Heute haben wir Bukarest unsicher gemacht. Was soll ich sagen... Tom hat uns zum Glück heile durch manövriert 😂 der Verkehr war abenteuerlich! Ansonsten war es aber wirklich schön dort 📸🇷🇴

    • Aug3

      Autour de l'hôtel - Bucarest J1&2

      August 3, 2021 in Romania ⋅ ⛅ 23 °C

      Enfiiiiiiin !!! Après un an et demi de disette, et une double dose de vaccin il était grand temps de reprendre la route ! Alors certes ce ne sont pas les vacances mais quand l'équipe comptable locale est sympa c'est presque pareil !

      L'hôtel étant bien placé autour d'un joli lac on a passé notre première soirée à 2 pas (et un hard rock café de plus sur la liste).

      Et pour le deuxième jour, on a frappé fort : un magnifique restau de l'autre côté du lac mais surtout....1h au stand de tir ! Une première expérience géniale...et finalement on est pas si mauvaises... jugez plutôt !
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      Edith Buchet

      Waou la James Bond girl

      8/5/21Reply
      Claire Brias

      prochain casting je postule 🙃

      8/5/21Reply
       
    • Aug4

      Bucarest - J3

      August 4, 2021 in Romania ⋅ ⛅ 27 °C

      Troisième soirée en Roumanie : cette fois ci on saute dans un Uber pour visiter la vieille ville surnommée "le petit Paris". A dire vrai je ne savais pas trop à quoi m'attendre mais j'ai été agréablement surprise ! Des beaux immeubles avec des coupoles et des passages couverts et au détour d'une ruelle une jolie petite église orthodoxe. Et puis des bâtiments massifs à la soviet. Top !Read more

      Edith Buchet

      Trop stylé

      8/5/21Reply
      Edith Buchet

      Lol le travail en présentiel ça a du bon! :)

      8/5/21Reply
      Claire Brias

      c'est clair!!! des business trip comme ça j'en veux bien tous les jours

      8/5/21Reply
       
    • Day61

      Häuser, Kirchen, Palast und Schloss

      June 7 in Romania ⋅ ⛅ 26 °C

      Die Nacht verbrachten wir im Norden der Stadt, bei den Tennisplätzen am Chitila-See. Von dort liefen wir heute am Ufer entlang und dann durch den Park bis zum Triumphbogen. Einen provisorischen Vorläufer gab es schon seit 1878 nach der Erlangung der Selbständigkeit Rumäniens. Dieser wurde nach dem 1. Weltkrieg 1922 durch einen größeren Bogen, aber immer noch aus Holz und Stuck, ersetzt. Erst ein ironischer Brief einiger Intellektueller an den Bürgermeister, wann denn Bukarest endlich mal ein würdiges Ehrenmal bekäme wie überall in der Welt üblich, bewirkte die Errichtung des heutigen prächtigen Bauwerks in den Jahren 1935-36. Ein Beispiel für die Tradition, wie ewig Provisorien leben können.
      Über den See hinweg war sehr gut der Presse-Palast zu sehen. Gleich dachten wir wieder an den Parlamentspalast (heutiger Name) in der Stadt. Wieder ein stalinistischer Monumentalbau!
      Im Freilichtmuseum gab es dann sehr schöne und alte Bauwerke zu bewundern, von denen jedes Einzelne in allen Ecken des Landes gefunden, abgebaut, nach Bukarest gebracht und hier wieder aufgebaut wurde.
      Da war die Windmühle mit 6 Flügeln, die exakt 300 Jahre alte Kirche, die zur Hälfte in den Boden eingelassenen, strohgedeckten Häuser, die reichen und mühevollen Verzierungen und das Besondere: ein handbetriebenes "Riesenrad" aus dem Jahr 1934.
      Auf dem Rückweg durch den Park trafen wir ganz überraschend auf einen Gedenkstein an Michael Jackson.
      Nicht weit fuhren wir in Richtung Norden, da schauten wir am Schloss Mogosoaia vorbei, einer schönen Anlage von 1698-1702 mit der St. Georg's Kirche (sogar von 1688), dem Schloss, dem Uhr- und Wachturm, dem 5-türmigen Küchengebäude und dem großen Gästehaus.
      Für heute haben wir genug gesehen und erlebt, weshalb wir uns ganz in der Nähe an einem Sportplatz ein ruhiges Fleckchen für die Nacht suchten.
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    • Day382

      Bukarest

      August 18 in Romania ⋅ ⛅ 31 °C

      In der Hauptstadt Rumäniens ist es momentan vor allem heiss. Wir bewegen uns deshalb bevorzugt im Schatten und nehmen uns kein allzu strenges Tagesprogramm vor.

      Wir starten in der Altstadt von Bukarest. Hier kann man gut sehen, woher die Stadt den Spitznamen "Micul Paris" (Kleines Paris) bekommen hat. Der französische Einfluss ist an vielen Ecken zu sehen. Auch Kirchen und Überreste eines Klosters gibt es hier zu entdecken.
      Es scheint aber, als wäre hier vor allem am Abend viel los, denn viele Lokale und Bars sind noch geschlossen. Ganz skuril: Die Leuchtreklamen der Strip-Lokale an den historischen Gebäude.

      Ein Teil der Altstadt wurde in den 1970er Jahren abgerissen, um Platz zu machen für monumentale Bauten des früheren rumänischen Diktators Nicolae Ceaușescu. Der rund 3km lange Bulevardul Unirii (früher: Boulevard des Sieges des Sozialismus) führt uns zum Parlamentspalast, dem zweitgrössten Verwaltungsgebäude der Welt (nach dem Pentagon in den USA). Aus 5'100 Räume besteht dieses riesige Gebäude, einst "Haus des Volkes" genannt. Heute finden darin die rumänische Abgeordnetenkammer, der Senat, ein internationales Konferenzzentrum und ein Museum Platz.
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    • Day383

      Diktatur und Revolution

      August 19 in Romania ⋅ ⛅ 34 °C

      Heute geht es ein wenig geschichtlich zu und her. Den Diktator Nicolae Ceaușescu und seine Umbaupläne mit dem monumentalen Parlamentspalast haben wir gestern schon erwähnt. Wir schauen uns heute noch seinen Frühlingspalast an, die damalige Residenz des Diktators; allerdings nur von aussen. Trotzdem sehr eindrücklich, wie Ceaușescus Familie hier gelebt hat. Als Gegenpol dazu fahren wir auch zum Platz der Revolution und sehen uns das dortige Denkmal an (vom Volk liebevoll "Kartoffel am Spiess" genannt.

      Nicolae Ceaușescu kam 1965 an die Macht, als er die Führung der Kommunistischen Partei Rumäniens übernahm. Nach und nach riss er Funktionen und Ämter an sich, bis ihm niemand mehr zur Gefahr werden konnte. Nach einem Besuch in China und Nordkorea kam er auf den Geschmack des Personenkults und liess sich einen solchen in seiner Heimat aufbauen. Er trieb auch fleissig die Industrialisierung voran, ohne Rücksicht auf die bestehende Wirtschaft und vor allem die Landwirtschaft. Um Staatsschulden abzubauen, wurden Lebensmittel exportiert statt für das Volk zurückbehalten. Zusammen mit seiner Fünf-Kinder-Politik sorge dies für Hunger und Leid in der Bevölkerung. Schliesslich kam es 1989 zu Rumänischen Revolution, die zur Verhaftung und Erschiessung des Diktators führte. Nur langsam erholte sich Rumänien von dieser langen Zeit der Dikatur und Misswirtschaft.
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    You might also know this place by the following names:

    București, Bucuresti, Bucarest

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