Tini und Sepp

Joined August 2014
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  • Day24

    Der 3. Talkessel

    April 29, 2018 in Réunion

    Da unser Flug erst heute Abend geht, machen wir noch einen kurzen Ausflug nach Salazie.

    Auch dieser Talkessel ist wieder komplett anders als die anderen beiden und total beeindruckend...da der Regenreichste auch der Grünste mit unzähligen Wasserfällen. Richtig schön!

  • Day23

    Danke Piton de la Fournsise!

    April 28, 2018 in Réunion

    Der Vulkan hat uns tatsächlich den Gefallen getan, an unserem letzten Tag doch noch auszubrechen!

    Die Bilder beschreiben nur annähernd, wie toll das Erlebnis vor Ort war!

    Der Vulkan ist netterweise so ausgebrochen, dass man mit einer 13km Wanderung zum Piton Bert (hin/rück) perfekte Sicht auf die 3 Ausbruchsstellen hatte...immer den verbrannten Geruch und das „Grollen“ des Vulkans (wie bei einer Lawine) im Hintergrund.

    Man konnte toll sehen, wie die Lava aus den kleinen Kratern brodelte und wie sich die zähflüssige Masse langsam nach unten bewegt hat.

    Man hätte stundenlang zuschauen können! Haben wir auch...😆
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  • Day19

    Nach Regen kommt Sonne

    April 24, 2018 in Réunion

    Aufgrund des Zyklons konnten wir leider nicht in den Talkessel von Salazie fahren, da die Straße gesperrt ist.

    Deshalb haben wir uns entschlossen für die letzten Tage doch nochmal entspannt zu machen und an die Westküste in die Sonne zu fahren.

    Unser Tagesablauf im Hotel Dina Morgabine sieht wie folgt aus:
    Aufstehen - Frühstück - Pool - Lesen - Schwimmen - Lesen - Wein - Lesen - MASSAGE - Schwimmen - Lesen - Abendessen - Wein - und wieder von vorne 😎
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  • Day18

    Trou de Fer

    April 23, 2018 in Réunion

    Am Tag vor dem Tropensturm machen wir zum Glück noch eine tolle Wanderung.

    Zuerst geht es mit dem Auto weiter Richtung Inselmitte durch den Forêt de Bébour-Belouve. Wieder mal richtig schöne Natur, komplett anders als alles andere, vor allem die Riesen-Farne sehen toll aus.

    Am Ende der Straße beginnt die relativ entspannte Wanderung. Über Steine, Wurzeln und manchmal Holzstege, aber immer durch viel Matsch, geht es mitten durch den Wald.
    Ziel ist der Wasserfall Trou de Fer, den man von oben anschauen kann. Richtig tolles Panorama, hier ist man wirklich mitten im Dschungel!

    Nach einem kurzen Picknick geht es wieder zurück.
    Gerade als wir im Auto sitzen beginnt auch schon der Regen, die ersten Ausläufer des Sturms...

    Abends gehen wir (wie auch am Vorabend) wieder im Restaurant „Le Relais des Plaines“ essen. Für hiesige Verhältnisse echt gemütlich, super Preise, super Essen. Außerdem ist die Bedienung großartig! Sie hatte uns am Vorabend ganz sympathisch aber schüchtern erzählt, dass sie erst ihren 3. Arbeitstag hat und noch nicht weiß, wie man eine Weinflasche öffnet. Wir haben das dann zusammen geübt und heute hat sie es dann ganz stolz alleine hinbekommen😍
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  • Day17

    Tropensturm im Gartenhaus

    April 22, 2018 in Réunion

    Für die nächsten beiden Nächte haben wir uns im Ort Plaine des Palmistes in der Unterkunft „Les Clos des Mimosas“ einquartiert, um von hier aus 2 Wanderungen zu machen.

    Eigentlich eine nette Unterkunft mit super freundlichen Gastgebern, die und ständig mit Ananas und Bananen aus eigenem Anbau beschenkt haben. Aber für Leute mit Angst vor Spinnen eine echte Herausforderung, da es im Chalet = Gartenhaus, wo wir untergebracht waren, zu viele Spinnennetze und Ritze und Anzeichen von Spinnen gab. Da ich aber keine gefunden habe, habe ich versucht mich zusammenzureißen und 2 Nächte zu überstehen🙈

    Viel spannender wurde es aber in der 2. Nacht. Ungewöhnlich für April hatte sich ein Zyklon ebenfalls ungewöhnlich kurzfristig (weniger als 24h vorher) angekündigt. Unser Vermieter hat uns gewarnt und Anweisungen gegeben, wie wir und zu verhalten haben. Er ging aber davon aus, dass das Gartenhaus halten wird😆
    Der Zyklon sollte gegen Mitternacht auf Réunion treffen, richtig los ging es aber erst am frühen Morgen. Wir hatten es noch mehr oder weniger trocken ins Haupthaus geschafft und haben uns das Spektakel mit den anderen zusammen angeschaut.
    Ein paar Stunden mussten wir ausharren und der Regen und die Windböen waren schon heftig. Natürlich gab es auch Stromausfall und das Telefonnetz brach zusammen. Aber insgesamt fanden wir es nicht viel schlimmer als ein ordentlicher Sturm in Norddeutschland.

    Das ganze Ausmaß wurde uns erst bewusst, als wir später wieder Netz hatten und Nachrichten gesehen haben. Die Küste der Insel hatte es richtig heftig getroffen. Straßen wurden zerstört, Bäume entwurzelt, Überschwemmungen, Erdrutsche, reißende Flüße... Wir hatten tatsächlich Glück in der Mitte der Insel in den Bergen zu sein!

    Da die Straße in den Talkessel von Salazie - wie auch viele andere Straßen - auf unbestimmte Zeit gesperrt wurde, können wir da leider nicht hinfahren...
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