Singapore
Heap Guan Village

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4 travelers at this place:

  • Day6

    Labrador Nature Reserve and swimming

    November 25, 2016 in Singapore ⋅ ⛅ 88 °F

    Long walk around Singapore (south west) to the coast and Labrador Nature Reserve where old armourments and relics of the British occupation are now overgrown with forest. Looks out to the sea and the original port entrance, now flanked by container ports and looks out to sea at hundreds of container ships. Also attempted swimming at the Jurong East complex complete with wave pool and water slides, thwarted after an hour when the lighting started....... Finished up with a quick wander through China Town, buying some metal chopsticks for on the go snacking!Read more

  • Day16

    Zurück nach Singapur

    July 7, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute klingelt mal wieder der Wecker. Wir genießen unsere Luxus-Suite (für 50,- €!) und die Outdoor-Dusche. Für Frühstück ist es zu früh, der Fahrer steht pünktlich bereit. Bob ist extra früh aufgestanden, um uns zu verabschieden. Die zwei Haus-Fledermäuse schwirren uns um die Ohren.

    Am Morgen ist das Bali-Verkehrsgewühl noch nicht da. Am Flughafen bekommen wir in Made's Warung das bisher beste Frühstück. Mit Mangosaft (eher ein Mango-Smoothie, genial) ! Kaffee wie gemalt, dazu würziges Nasi oder Mie Goreng und Früchte.

    Dann geht es im Eisflieger von AirAsia, dem asiatischen Ryanair an Java entlang mit schönem Blick auf die Vulkane nach Singapur. Frank in Regenjacke gegen die Kälte; was anderes war nicht im Rucksack. Der Hotel-Fahrer holt uns ab und fährt uns quer durch Singapur. Plötzlich stoppt er an einer Tankstelle und fragt: "Hotel Villa Samadhi?". Offensichtlich weiß er nur den Namen. Da Franks Navi-App startbereit ist, navigieren wir ihn mit deutscher Navigation und unserer Simultan-Übersetzung durch Singapur - und kommen zuverlässig an.

    Die Villa Samadhi ist eine renovierte Villa aus der Kolonialzeit. Man fühlt sich 100 Jahre zurück versetzt. Alles sehr stilvoll eingerichtet. Sie liegt in einem mit dichten Urwald bewachsenen Park an der Südküste von Singapur - kein Stadttrubel, nur Wald. Zur MRT (der U-Bahn) sind es aber nur 10 Minuten zu Fuß. Zum Frühstück geht es auf einem Steg durch den Wald zum Nachbarhotel Tamarind Hill. Dort gibt es heute ab 18:00 kostenlose Cocktails. Danach gehen wir dort essen, weil Christiane die Klimaanlagen-Grippe hat und nicht hawker-centerfähig ist.

    Es lohnt sich! Wunderbare Thai-Küche. Highlights sind ein scharfer Salat aus grünen Mangos mit viel Koriander und pfannengerührte Entenbrust mit Tamarindenglasur. Dazu natürlich Wasserspinat.

    Über den beleuchteten Dschungelpfad laufen wir schließlich wieder runter in die Villa Samadhi.
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  • Day18

    Bird Park und Feuerwerk

    July 9, 2017 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    Ausschlafen, wir haben ja schließlich Urlaub. Danach frühstücken wir nicht, sondern nehmen auf der Terrasse unser Frühstück ein. Es gibt asiatische Köstlichkeiten, in Bananenblätter eingeschlagen. Dazu Mangosaft und kolibriartige Vögel, die vor uns rumschwirren. Die anderen Gäste haben dicke Kameras dabei und knipsen die Vögel.

    Mit Vögeln geht es weiter. Wir besuchen den Singapur Bird Park. Ein wunderbar angelegter Park, in dem Vögel neben klassischen Volieren auch in riesigen Freiflug-Gehegen beobachtet werden können, in denen man rumlaufen kann. In einem Gehege kann man kleinere Papageien mit Honigwasser füttern - daher sind sie extrem zutraulich. Wir haben kein Honigwasser, sie klettern aber auch auf uns herum und lecken das Salz von der Haut.

    Danach fahren wir nach Clarke Caye, dem historischen Zentrum von Singapur, wo alles begann. Heute ist hier eine Bar an der anderen und vor den meisten sitzen Menschentrauben mit Bier und schauen American Football (Lisa klärt auf: es muss Rugby gewesen sein) , Singapur gegen Neuseeland. Jubel brandet bei jeder Aktion.

    Per Boot lassen wir uns über den Singapore River an allen Sehenswürdigkeiten vorbei schippern. Das dreibeinige Marina Bay Sands Hotel, das Kunstmuseum in Form einer Lotosblüte und die atemberaubende Skyline des Finanzdistrikts.

    Danach haben wir Hunger. Gierige Schlepper wollen uns in ihre Restaurants zerren, aber wir steuern ein Hawker-Center an. Es gibt wirklich alle Küchen der Welt zur Auswahl. Sogar Costa Rica wäre im Angebot gewesen. Christiane wählt Entenbrust beim Chinesen, Frank das singapurianische Nationalgericht Laksa, eine scharfe Nudelsuppe (eher ein Eintopf) mit Kokosmilch, Chilli und diversen Einlagen. Schmeckt köstlich. Als zweiten Gang gibt es Satay, die in einer eigenen Straße vor dem Hawker-Center gebrutzelt werden. 10xRind, 10xHuhn, dazu die typische süßliche Satay-Sauce.

    Jetzt sind wir bereit für den Top-Act des Abends: Feuerwerk in Marina Bay am Vorabend eines Nationalfeiertags. Rund um die Bay geht schon die Post ab: eine vollbesetzte Tribüne, eine Band spielt in einer Party-Zone und Familien sitzen auf Decken und picknicken. Fotografen belagern die besten Plätze. Kampfflugzeuge der Armee fliegen donnernd Parade und Hubschrauber tragen die Flagge spazieren. Salutschüsse ertönen. Um den Vielvölkerstaat zusammenzuhalten, legt Singapur großen Wert auf nationale Symbolik. Sogar das Wetter feiert: ein Regenbogen steht am Horizont. Langsam wird es dunkel und kurz nach acht knallen die Böller und Fontänen vor atemberaubender Kulisse.

    Aber ganz klar: mit dem Wurstmarkt kann das Feuerwerk hier nicht mithalten.
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Heap Guan Village

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