Slovenia
Lucija

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Travelers at this place
    • Day9

      #13 Lepa Vida Salinen in Portoroz

      August 4, 2021 in Slovenia ⋅ ☁️ 26 °C

      Nach einem erneut kräftigen Frühstück sind wir zu den Salinenfeldern gefahren, haben die Fahrräder abmontiert und sind an der Küste entlang gefahren. Vor Portoroz haben wir uns einen schönen Badeort ausgesucht, wo wir uns auf den Spabesuch im Lepa Vida vorbereitet haben. Viel trinken und zwei Stunden vorher nichts mehr groß essen - eine echte Herausforderung für Lena 😜.
      Die großen Wellen an den scharfkantigen Felsen haben es uns ein bisschen schwerer gemacht ins Wasser zu kommen bzw. wieder raus (ganz ohne Blessur ging es nicht). An der Küste von Slowenien gibt es keinen Sandstrand bzw. ist von Felsen und größeren Steinen gesäumt, was den Einstieg schwieriger, das Wasser aber klarer macht!
      Nach dem Baden haben wir uns auf den Weg zum Eingang zu den Salinenfelder gemacht. In einem stillgelegten Teil der Salinen von Secovlje, unweit der Küstenstädtchen Piran und Portorož haben wir es uns sehr gut gehen lassen. Dort gibt es Spa-Behandlungen unter freiem Himmel, umgeben von einer ganz eigenen Naturlandschaft, geprägt durch die Tradition der Salzgewinnung. Wir hatten für 16:00 reserviert und haben uns vor dem Eingang zu den Salinenfeldern von einem E-Bus abholen lassen.

      ***Lepa Vida
      Seinen Namen hat das “lepa vida“ von einer tragischen Figur aus der slowenischen Literatur erhalten, der “schönen Vida”, einer junge Slowenin, die am Meeresstrand sitzt und von einem besseren Leben träumt – in der Ballade geht es also um die ewige Sehnsucht nach dem, was man gerade nicht hat.
      Besonderen Wert wird im neuen Spa auf die verwendeten Materialien und Produkte gelegt. Zum Einsatz kommen nur unbehandelte Hölzer, die Wasserbecken werden durch eine Solaranlage geheizt und die Reinigung erfolgt dank eines Elektrolyseverfahrens ohne Chemikalien. Schließlich befindet sich die Anlage ja mitten im Naturpark.

      ***Besonderes Erlebnis
      Wir haben dort eine ganz besondere Stille erlebt. Wir fühlten uns in mitten des Naturparks in einer Oase der Ruhe. Nur der Wind streichelte uns ab und zu. Es hatte einfach was besonderes. Ein bisschen spürte man auch die ewige Sehnsucht der schönen Vida.

      ***Das alte Gold der Venezianer in Slowenien
      Die Gegend rund um die Salinen von Secovlje ist seit den Zeiten der Römer besiedelt. Seit dem 12. Jahrhundert besteht die Salzgewinnung in den Salinen, die im 14. Jahrhundert modernisiert und im 19. Jahrhundert unter österreichischer Herrschaft seine Blütezeit erlebte. Die Salinen umfassten damals über 500 ha und ernährten etwa 500 Familien, die vom 24. April (St. Georg, Schutzpatron von Piran) bis zum 24. August (St. Bartolomäus) in den Häusern in den Salinen wohnten. Die Salzgewinnung begründete den Reichtum der Stadt Piran und das Salz aus Piran war in ganz Europa ein heiß begehrter Luxuxartikel. Auch heute wird weiterhin dort Salz produziert. Als wir auf dem Gelände waren, waren einige Menschen gerade an der Arbeit.

      Nach dem Spa Besuch sind wir in die malerische Stadt Piran gefahren.
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      Traveler

      Sehr schön verfasst liest sich wie aus einem Geschichtsbuch

      8/12/21Reply
       
    • Day47

      Izola (via grottes de Skocjan)

      October 24, 2021 in Slovenia ⋅ ⛅ 11 °C

      Nous prenons la route ce matin pour aller visiter les grottes de Skocjan. La visite est à 10h00 et nous arrivons pile poil après avoir pédalé 17km. Nous arpentons 1km des 5km de galeries. Les volumes sont gigantesques avec des stalactites et stalagmites géantes (c'est d'ailleurs ce qui leurs vaut d'être classées à l'UNESCO). A la sortie des grottes, nous débouchons sur de belles gorges. Nous reprenons nos vélos en direction de la mer. Les axes sont très roulants. L'ambiance change au fil des kilomètres. Les oliviers en cours de récoltes et les vignes remplacent peu à peu les arbres aux couleurs d'automne. On devine la mer au loin mais il s'agit de la grosse zone portuaire de Trieste. Nous rejoignons l'eurovélo 8 qui longe les quelques 25km de la côte Slovène. La mer est belle. Nous nous baladons dans les vieilles rues d'Izola avant de tomber par hasard sur une mini foire aux vins. Nous plantons la tente sur une colline surplombant la mer et la ville, avec une vue magnifique. Il s'agit d'un lieu de camp de scouts (merci à Migratory bikes pour le conseil). Malheureusement vers 18h30, deux jeunes viennent nous avertir qu'ils ont prévu de faire une grosse soirée juste là. Il fait déjà nuit et nous sommes en train de faire à manger... C'est trop tard pour bouger. On verra bien.Read more

      bonne fiesta!;) [myriam Petitprez]

      10/24/21Reply

      Nous espérons que votre dernière nuit en Slovénie aura été bonne et pas trop agitée. [Nicole et Jean- Pier]

      10/28/21Reply
      Une vie en sacoches

      on a eu de la musique jusqu'à au moins 2h du mat. Seb a de meilleures boule quiès que moi ou un meilleur sommeil😀

      10/28/21Reply
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    • Day5

      Piran

      April 1 in Slovenia ⋅ ☁️ 12 °C

      Nach einem letzten heimischen Döner und einem kalten Quöllfrisch an der Limmat heisst es Abschied nehmen von der Heimat. Der gute alte Nachtzug bringt uns via Ljubljana an die slowenische Mittelmeerkiste nach Piran, einem kleinen Fischerdörfchen. Hier wohnen wir direkt am zentralen Platz in einer kleinen gemütlichen Wohnung mit Sicht vom Balkon auf das Meer. Die Vermieterin begrüsst uns mit einer Flasche Wein und lädt uns sogleich zum Frühstück und einer kleinen Sightseeing Tour ein. Wir lassen es uns hier gutgehen und feiern Patty’s Geburtstag mit lokalen Köstlichkeiten aus dem Meer, wandern bei Sonnenschein der Küste entlang und trotzen dem Regen im Whirlpool der örtlichen Therme. So richtig fremd ist das alles hier noch nicht, nicht umsonst gilt Slowenien als die Schweiz des Balkan’s. Ein softer und idealer Einstieg in unser grosses Abenteuer.Read more

    • Day20

      Piran

      February 26 in Slovenia ⋅ ☀️ 9 °C

      Nach meinem Aufenthalt in Triest habe ich mir erstmal einen Tag Ruhe gegönnt. Die Anfahrt war leider nicht so easy, musste 4 Parkmöglichkeiten ausprobieren, um die Richtige zu finden. Um Piran scheinen sie Camper nicht sonderlich zu mögen und die öffentlichen Stellplätze sind teilweise bei 50€ pro Nacht ohne Dusche oder WC. Hab dennoch einen Strafzettel an Land gezogen 🙄
      Freitag war also ein Tag, zum nach Deutschland telefonieren, um Versicherungssachen zu klären, die Sonne genießen, Seele baumeln lassen und sich eine Thaimassage gönnen. Die vielen neuen Eindrücke muss ich auch manchmal sacken lassen, um mich an den schönen Bildern in meinem Kopf zu erfreuen.

      Heute Morgen ging die Platzsuche dann leider weiter, nicht immer so einfach mit so einem langen und vor allem hohen Mobil, überall sind Schranken montiert. Ich war außerdem auf der Suche nach Wasser, da mein Tank leer war und ich wollte ohnehin mal meine Tanks leeren und sauber machen. Das sind so meine alltäglichen Dinge, die mich beschäftigen.

      Als ich es dann nach Piran geschafft hatte, war ich wie beim letzten Mal begeistert. Dieses Städtchen liegt so traumhaft, die Sonne tat ihr bestes bei einem eisigen Nordwind und alles strahlte im anstehenden Frühling. Den kalten Fallwind „Bora“ merke ich ganz schön. Diese Winde werden hier zu Lande wohl ganz schön gefürchtet. Piran ist immer eine Reise wert und erinnert stark an ein italienisches Städtchen, ohne viel Verkehr aber mit vollen Außensitzen, Sprizz Aperol und fröhlichen Menschen. Von der alten Stadtmauer aus dem 7. Jhr. hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt und das umliegende Meer. Dazu das Alpenpanorama und die schneebedeckten Berge, ein unglaublich schöner Anblick.

      Es ist mir viel wert schön zu stehen, möglichst mit Meerblick und ohne mit dem Verdacht zu leben, ich könnte falsch stehen. Deshalb bin ich weiter nach Kroatien gefahren, ist ja nur ein Katzensprung und stehe nun am Traumstellplatz in Katoro. Hier ist ein altes Casino nur noch eine Ruine, aber die Parkplätze dazu gibt es noch, direkt am Meer, mit Sonnenuntergangsgarantie. Hier werde ich ein wenig bleiben 🤗 und meine erste Nacht habe ich nun schon hier verbracht, wurde ordentlich durch geschüttelt, der Wind ist heftig aber der Sonnenaufgang, zu sehen aus meinem Bett, war fantastisch.
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      Traveler

      In welchem Märchen bist du denn gelandet? 🤪😍

      2/27/22Reply
      Traveler

      💜💜💜

      2/27/22Reply

      Ganz schöne Bilder, meine Süße, geniiießt, Du hast es bedient!!! Fetter Schmatz zum Sonntag [MG]

      2/27/22Reply
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    • Day10

      #15 Sleep, eat, swim, repeat!

      August 5, 2021 in Slovenia ⋅ ⛅ 22 °C

      Die Nacht verbrachten wir in Strunjan, einer kleinen Siedlung gleich hinter Piran. Der riesige Parkplatz war nicht gerade sehenswert. Dafür konnten wir zusammen mit drei anderen Campern kostenlos übernachten. Eine Dusche, Trinkwasser für den Kanister und direkten Zugang zum Meer. Die Zirpen gaben ein riesiges Konzert in der Nacht. 🎶 Am Morgen haben wir es entspannt angehen lassen. Bisschen Texte für Find Pinguins verfasst und eine große Menge Tomatensauce aufgesetzt, aus Tomaten, die wir vom letzten Campingbesitzer geschenkt bekommen haben. Wirkt fast wie ne Mediation, die Haut während dem Köcheln abzuziehen. ;)

      Nächster Halt heute Nachmittag ist Triest und das Wiedersehen mit einer guten Freundin aus Workawayer Zeiten.

      Zeit für Typical Italian.
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      Traveler

      Nach dem Essen ein Abkühlung

      8/12/21Reply
      Traveler

      Sicher war die frische Tomaten Sauce ein Traum

      8/12/21Reply
       
    • Day7

      #09 Adijo Janez - Hallo Istrien

      August 2, 2021 in Slovenia ⋅ ⛅ 24 °C

      Nach sehr schönen Tagen bei Janez sind wir mit Bonnie weiter Richtung Süden gezogen. Ziel war der slowenische Küstenabschnitt an der Adria, Istrien.

      ***Kurzer geschichtlicher Exkurs
      Istrien ist mit einer Fläche von etwa 3.500 km² die größte Halbinsel an der nördlichen Adria zwischen dem Golf von Triest und der Kvarner-Bucht vor Rijeka. Die Bezeichnung Istrien geht auf den Namen der Histrier zurück, die in dieser Region in der Antike lebten. Ein Gebiet, wo die römisch-byzantinisch und später osmanische Welt auf den eigenwilligen slawischen Südostens prallt, wo Mitteleuropa ebenso Spuren hinterließ wie das habsburgische Österreich und erst recht Venedig. Vllt. zeigt es auch hier wieder, in welchem interessanten Umfels sich Slovenien hier befand und heute noch durch die verschiedenen Einflüsse befindet.

      ***Izola
      Wir machten als erstes Halt in der schönen Stadt Izola, wo wir durch die vielen schönen Gässchen gelaufen sind. Die Stadt wird eingerahmt von der Stadt Koper und den Flysch Klippen des Landschafts Park Strunjan. Auf dem ersten Blick gibt es keine größeren Unterschiede zu einer italienischen Küstenstadt. Viele Reihenhäuser, die eng einander gebaut wurden. Man fragt sich immer, ob es damals schon Städteplaner gab. Wahrscheinlich nicht, weil dann würden die Gassen nicht so schön verwinkelt sein. Der Strand direkt bei Izola ist sehr schmal und führt direkt entlang der Meer-Promenade. Viele Sonnen sich direkt am Weg oder in der angrenzenden Wiese. Es gibt ein paar Imbisse und Kaffees. Zum Glück wirkt es nicht all zu touristisch. Hier gehen wohl auch viele Slowenen baden. Prinzipiell wirkt Slowenien nicht all sehr touristisch. Oft sind es auch Durchreisende auf den Campingplätzen. Ziel ist oft das preislich günstigere Kroatien. Man hört ja auch nicht oft, hey ich geh an die slowenische Adria in den Urlaub.

      ***Baden am Bele Skale Beach
      Nach Spaziergang durch Izola versuchten wir im Lepa Vida - einem Bad in Mitten von Salzfelderen - noch reinzukommen. Aber sie waren leider für den Tag schon voll. Wir werden da am nächsten Tag mal anrufen. Also entschieden wir uns für einen Ausklang am Meer. Wir fuhren zum Bele Skale Beach nahe bei Izola. Nach einem längeren Fußweg vom Parkplatz oben liefen wir zum Strand hinunter. Vorbei an einer einer weniger besuchten Strandbar mit aktivierender Musik sind wir auf großen Steinen zwischen Met und Klippe ein paar 100 Meter Richtung Süden gelaufen. Dort fanden wir einen schönen Strand, der weniger stark besucht war. Wir sonnten uns und freuten uns über das Meererlebnis. Barfuß war der Einstieg ins Wasser etwas ungraziös.

      *** Indiana Jones und die Suche nach dem perfekten Schlafplatz
      Nach dem Baden wurde es wieder spannend. Ein bisschen ist es ein Ritual/Gewohnheit aus dem Norwegenurlaub gewesen, irgendwann die Park4Night App rauszuziehen und den schönsten Schlafplatz in der Umgebung auszumachen. In Slowenien stellte sich das aber gar nicht so einfach dar. Es gibt zwar verschiedene Arten von Stellplätze, wie z.B. Parkplätze, Zeltplätze oder Campingplätze, aber viele stellten uns nicht so zufrieden durch die Bewertungen und die Bilder und zweitens waren viele auch nicht mit Meerblick. Nachdem wir kurz überlegt hatten direkt am Parkplatz am Strandcaffee zu pennen, hat Lena einen tollen Campingplatz direkt auf einem Bauernhof eines Weinguts bekommen. Dazu mehr in einem der nächsten Beiträge. Auf jeden Fall waren wir froh was gute gefunden zu haben. Ganz stressfrei war es nicht. Im Vergleich zu Norwegen müssen wir früher nach Guten Plätzen suchen.
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      Traveler

      Wieder schön von euch und euren Erlebnissen geschichtlichen Hintergründen zu hören Ich muss es später noch mal lesen. Mein Handy ist fast leer. Schade dass die Campingplätze nicht so gut in Istrien sind weil die Landschaften sind wunderschön

      8/10/21Reply
      Traveler

      Wieder eine tolle Zusammenfassung euerer Reise,weiter viel Spaß und eine schöne Zeit 👍😘

      8/10/21Reply
      Traveler

      Die Blumen Töpfe vor dem malerischen Häusern ein Fach nur schön die Pflanzen vertragen alle große Wärme und wenig Regen

      8/10/21Reply
      Traveler

      Keine überlaufenen Strände

      8/10/21Reply
       
    • Day21

      An die Adria nach Lucija

      June 19 in Slovenia ⋅ ☀️ 26 °C

      Unsere Reise führt uns weiter an die slowenische Adriaküste. Ca. 5km von der kroatischen Grenze ganz in der Nähe von Portoroz in Lucija sind wir gelandet. In einer völlig neuen Welt.
      Erwartungsgemäß viele Menschen am "Strand", der aus Beton Flächen besteht. An der Rezeption hat man uns vor einem Platz am Meer "gewarnt". Die Musik von Portoroz schallt nachts wohl rüber. Also bleiben wir auf den ruhigeren Plätzen nahe der Rezeption.
      Ein kleiner Ausflug nach Piran. Zu mehr können wir uns nicht aufraffen.
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    • Day1

      Portoroz

      July 7 in Slovenia ⋅ ⛅ 22 °C

      Szóval a hihetetlenülextraturistacélpontmilyengyönyörű Koper és Piran helyett mi Portorozba jöttünk, amiről azt hittük, hogy alig ismeri bárki - aha, belefutottunk a strandröpi MEVZA-tornába, akármit is jelentsen ez, aminek hála összepajtiztunk egy magyar családdal az étteremben, ahol a húgom ételmérgezést kapott. Utána kb menekültünk előlük, nehogy fel akarjanak minket kelteni 7kor a lányuk meccsére (utána néztem, tovább jutott az EB-re).
      Az utolsó képet akkor lőttem a szoba sarkáról amikor a húgom hányás közben kijelentette, hogy nem hajlandó bemenni a kórházba. Noice.
      Amúgy kurvajókat ettünk és ittunk, Portoroz király hely.
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      Traveler

      Elég menő. Ugyanitt voltam olyan egy éve. :D

      7/10/22Reply
      Traveler

      imádom^^

      7/10/22Reply
      Traveler

      #csak2színtaktika

      7/10/22Reply
      Traveler

      de működik, na

      7/10/22Reply
      4 more comments
       
    • Day16

      Ankunft in Piran

      June 19 in Slovenia ⋅ ☀️ 27 °C

      Gestern sind wir nur in Piran angekommen und haben nach dem Check in auf dem Campingplatz (der nicht sehr schön ist und teuer, dafür direkt am Meer) und noch ans Meer gelegt. Abends gab's improvisiertes Essen das Freund nicht geschmeckt hat.Read more

      Traveler

      Essen sieht aber gut aus 🤔😁

      6/20/22Reply
      Traveler

      war auch ok. Freund fand beim kochen das Fleisch richt komisch (war aber noch halbbar), so hats essen auch net geschmeckt

      6/20/22Reply
       
    • Day9

      #14 Malerische Stadt Piran

      August 4, 2021 in Slovenia ⋅ ☁️ 25 °C

      Nach dem Besuch in den Salinenfeldern sind wir in der Abenddämmerung durch das malerische Hafenstädtchen Piran spaziert. Sloweniens schönste Küstenstadt ist aus dem Salz erwachsen. Die Salinen von Piran waren die Quelle der Entfaltung der malerischen mediterranen Stadt mit der Ringmauer, der Kirche und den kulturellen Sehenswürdigkeiten.

      Wir schlenderten durch die schmalen Gassen und die eng aneinander gereihten Häuser. Immer wieder gab es versteckte Sackgassen. Auf den Treppen saßen oft die Einheimischen , die ihre Zigarette rauchten und versuchten,den heißen Tag in die stickigigen Gassen zu pusten. Überall riecht es nach Essen. Mal laut, mal leise, tönen die Gespräche der Leute in den Straßenrestaurants durch die Schluchten. Nach einem langen Spaziergang bis hoch zum obersten Punkt bei der Kirche mit Blick über den großen Platz, liefen wir müde zurück zum Auto, um für den morgigen Ausflug nach Triest auszuschlafen.
      Und die 10 Cevapcici bzw. den tellergoßen Pleskavica (Fleischküchlein) zu verdauen 😉
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      Traveler

      Sehr idyllisch und romantisch,👏

      8/12/21Reply
      Traveler

      Alles ist halt viel legerer im südländischen Flair wer singt schon einfach so bei uns auf dem Dorfplatz

      8/12/21Reply
       

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